22 tolle Bewegungshits für Kinder – Folge 3 von Simone Sommerland & Co.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3

Letztes Update: 31. Dezember 2025

Du lernst das Album '22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3' von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche kennen. Der Artikel beschreibt einzelne Lieder, bewertet musikalische Qualität, Textverständlichkeit und wie gut die Songs in Kita und Alltag funktionieren. Zudem gibt es Praxistipps für Bewegungsangebote und eine abschließende Empfehlung.

Bewegung, Musik und Alltag: Eine redaktionelle Betrachtung zu Folge 3

Ein gutes Bewegungslieder-Album wirkt wie ein kleiner Zauberkasten. Es bringt Energie in müde Nachmittage. Es bringt Fokus in wilde Momente. Und es bringt Nähe in den Familienalltag. Genau hier setzt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 an. Das Album erschien 2014 und trägt bis heute. Es verbindet Klarheit, Spielfreude und pädagogisches Gespür. Es klingt schlicht, aber nicht simpel. Es ist bunt, aber nicht überladen. Das ist selten und wertvoll.

Ein Album, das in Bewegung setzt

Sie suchen Musik, die ohne viel Erklärung funktioniert. Sie wünschen sich Lieder, die Kinder sofort mitmachen lassen. Dann trifft dieses Album den Punkt. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 bringt Struktur in Bewegung. Die Ansagen sind klar. Die Melodien greifen schnell. Und das Tempo ist gut gewählt. So entsteht Aktion ohne Stress.

Die 22 Titel bilden einen runden Ablauf. Es gibt Kreislieder, Rollenlieder und Fantasiereisen. Es gibt Klassiker und neue Geschichten. Damit gelingt ein Wechsel zwischen Sicherheit und Überraschung. Ihr Kind bekommt Halt und Lust zugleich. Auch für Sie ist das wichtig. Denn nur ein entspannter Rahmen macht aus Bewegung echte Freude.

Warum Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 heute noch funktioniert

Viele Familien kennen die ersten beiden Folgen. Folge 3 wirkt wie eine reife Fortsetzung. Sie setzt bekannte Muster fort, ohne zu kopieren. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 bleibt dem Kern treu. Bewegung, Sprache, Spaß. Dazu kommt ein feines Timing. Jede Nummer hat ihren Platz. Nichts wirkt gezwungen. Das lässt die CD frisch klingen, obwohl sie 2014 erschien.

Klangbild, Stimme und Produktion

Die Produktion ist sauber und warm. Die Stimmen sind nah, aber nie aufdringlich. Gitarren, Klatschen, dezente Percussion. Das genügt schon. Sie hören keine Effekthascherei. Und doch ist alles im Fluss. Die Beats tragen, statt zu drücken. So bleibt Raum für die Bewegung. Und auch für das Atmen zwischendurch.

Ein großer Pluspunkt ist die Artikulation. Wörter werden deutlich gesungen. Bewegungsbegriffe stehen vorne. Anweisungen klingen wie freundliche Einladungen. Das hilft Ihrem Kind. Es versteht den Impuls sofort. Und setzt ihn um, ohne lange nachzudenken. Für den Einsatz in Kita und Zuhause ist das Gold wert.

Dramaturgie der 22 Titel

Ein Album ist mehr als die Summe seiner Lieder. Die Reihenfolge formt den Erzählbogen. Hier startet die CD mit einfachen, kreisenden Bewegungen. „Wir gehen jetzt im Kreise“ öffnet den Raum. „Das ist gerade, das ist schief“ schafft Orientierung. Danach folgt ein Wechsel aus kleinen Gags und klaren Mustern. So entsteht ein Flow. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 denkt die Bewegung in Wellen. Das ist klug.

Zur Mitte hin ziehen Tempo und Fantasie an. „Das Lied über mich“ bietet Platz für Ausdruck. „Der Obsttellertanz“ lädt zu Rollen- und Sortierspielen ein. „So wie die Wikinger“ erzeugt Wucht, aber mit Augenzwinkern. „Die Maus auf Weltraumreise“ wechselt in die Schwerelosigkeit. Das gibt dem Körper neue Aufgaben. Springen, Stampfen, Schweben. Ihr Kind lernt, zwischen Kräften umzuschalten.

Gegen Ende nimmt die CD den Druck heraus. „Wie wilde weiße Schafe“ tobt noch einmal. „Das Krokodil vom Nil“ bringt Humor. „Erst kommt der Sonnenkäferpapa“ fährt den Puls herunter. So lässt sich die Bewegungseinheit sauber abschließen. Die Dramaturgie stützt Ihr Ziel. Aktivieren, gestalten, zur Ruhe kommen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 liefert dafür die passende Reihenfolge.

Höhepunkte und kleine Schwächen

„Das Lied über mich“ sticht heraus. Das Lied stärkt Körperbild und Selbstwert. Es gibt klare Impulse: Zeigen, benennen, bewegen. Kinder lieben diese direkte Ansprache. Ebenfalls stark: „Der Obsttellertanz“. Hier kommen Farben, Formen und Bewegung zusammen. Es riecht nach Küche und Markttag. Das fördert Sprache und Sinnesfreude. Auch „So wie die Wikinger“ macht Spaß. Da darf es einmal kräftiger sein. Wichtig ist die Balance. Hier gelingt sie. Dazu trägt die leichte Ironie bei. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 hält die Spielfreude im Rahmen.

Bei den Klassikern zeigt sich Fingerspitzengefühl. „Auf der Mauer, auf der Lauer“ hat Rhythmus und Witz. „Grün, grün, grün sind all meine Kleider“ lässt sich wunderbar variieren. „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ bleibt heikel. Der bekannte Reim hat eine lange Tradition. Heute wird darüber diskutiert. Sie können das Lied als Sprech- und Vokallernspiel nutzen. Achten Sie aber auf den Kontext. Sprechen Sie vorab kurz über Respekt. Dann kann es als Sprachspiel bestehen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 stellt die Lieder freundlich vor. Die Verantwortung für den Rahmen bleibt bei Ihnen.

Pädagogischer Nutzen im Alltag

Bewegungslieder können viel. Sie fördern Grob- und Feinmotorik. Sie stärken Rhythmusgefühl und Sprachwahrnehmung. Sie bauen Spannungen ab. Und sie trainieren Impulskontrolle. Dieses Album macht das zugänglich. Es arbeitet mit klaren Verben und einfachen Motiven. Hinsetzen, aufstehen, drehen, klatschen. Dazu kommen kleine Geschichten. So entsteht Bedeutung. Das motiviert. Und es hält die Aufmerksamkeit. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 macht Lernen körperlich spürbar.

Auch für Übergänge im Tagesablauf eignet sich die CD. Nach dem Frühstück eine Runde Kreislieder. Vor dem Mittagsschlaf ein ruhiges Schlusslied. Vor dem Rausgehen ein Tempomacher. Musik setzt Zeichen. Ihr Kind versteht das ohne viele Worte. So wird aus Musik ein Ritual. Rituale geben Halt. Und Halt macht den Tag leichter.

Eine Beispiel-Session für Zuhause und Kita

Starten Sie mit „Wir gehen jetzt im Kreise“. Das sammelt alle ein. Wechseln Sie zu „Das ist gerade, das ist schief“. Das schärft die Wahrnehmung für Raum. Danach „Meine Hände sind verschwunden“. Das bringt Lachen und lockert auf. Bauen Sie „Das Lied über mich“ ein. Hier darf Ihr Kind führen. Weiter mit „Der Obsttellertanz“. Lassen Sie das Kind Obst benennen und spielen. Für die Fantasie passt „Die Maus auf Weltraumreise“. Hier darf alles schweben. Zum Schluss „Erst kommt der Sonnenkäferpapa“. Das bringt Ruhe. In 20 bis 25 Minuten haben Sie eine runde Einheit. Sie können die Reihenfolge variieren. Und mit Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 bleibt die Struktur stets stimmig.

Inklusion: Bewegung für unterschiedliche Bedürfnisse

Bewegung soll für alle offen sein. Das Album macht es leicht, Bewegungen anzupassen. Sitzen statt stehen. Hände statt ganzer Körper. Blick statt Sprung. Sie können Intensität und Tempo dosieren. Sagen Sie etwa: „Wir stampfen in klein.“ Oder: „Wir drehen nur mit den Händen.“ So kann jedes Kind mitmachen. Auch Kinder mit Assistenzbedarf finden hier Zugang. Die klare Sprache hilft. Und die kurzen Tracks setzen keine langen Kräfte voraus. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 bietet damit eine gute Grundlage für inklusives Arbeiten.

Vergleich mit den ersten beiden Folgen

Folge 1 brachte viele Hits. Folge 2 festigte den Stil. Folge 3 erweitert das Feld und wirkt zugleich fokussiert. Die Mischung aus Klassikern und neuen Themen ist stimmig. Die Songs sind etwas differenzierter arrangiert. Doch sie bleiben leicht verständlich. Wer die Vorgänger kennt, wird sich sofort orientieren. Wer neu einsteigt, bekommt einen guten Überblick. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 steht als eigener Baustein. Es braucht die anderen nicht, ergänzt sie aber perfekt.

Haltbarkeit und Wiederhörwert

Kinder wollen Wiederholung. Eltern wünschen Abwechslung. Beides passt hier gut zusammen. Die Melodien sind ohrwurmtauglich. Die Themen bleiben frisch, weil sie offen sind. Drehen, springen, klatschen kann man immer neu füllen. Nach vielen Durchläufen lohnt ein Wechsel zwischen den Tracks. So bleibt die Spannung. Und Sie vermeiden Reizüberflutung. Für den Langzeiteinsatz ist das ideal. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 lässt sich gut portionieren.

Kleine Kritikpunkte mit Augenmaß

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Manche Refrains können schnell sehr präsent werden. Das gehört zum Genre. Planen Sie Pausen ein. Wechseln Sie auch mal zu rein instrumentellem Spiel. Ein weiterer Punkt ist die Lautstärke-Dynamik. Einige Titel starten knackig. Reduzieren Sie den Pegel vorab etwas. Dann gibt es keine Schreckmomente. Inhaltlich bleibt „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ eine Bewusstseinsfrage. Setzen Sie es als Laut-Leise- oder Vokalspiel ein. Und sprechen Sie über Vielfalt. So behalten Sie die Kontrolle. Mit diesem Blick funktioniert Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 verlässlich.

Songmomente, die im Alltag glänzen

„Schornsteinfeger ging spazieren“ passt als munteres Aufbruchslied. Es hat Schwung, ohne zu drängeln. „Das rote Pferd“ setzt kurze Sprints. Ideal zum Auspowern vor dem Lesen. „Igellied“ fördert feine Bewegungen. Es lädt zu leisen Gesten ein. „Der Schaffner hebt den Stab“ macht Richtungswechsel zum Spiel. „Zwei lange Schlangen“ trainiert Koordination und Körperachse. „Zwerg Wackelmütze“ bringt Humor in kleine Übungen. Diese Titel sind wie Bausteine. Sie greifen in viele Alltagssituationen.

Erzählkraft und Bilder im Kopf

Bewegung braucht Bilder. Die CD liefert sie in Hülle und Fülle. Weltraum, Zug, Wikinger, Schafe, Krokodil. Das klingt wild, bleibt aber zugänglich. Die Bilder sind kindgerecht und klar. Sie brauchen keine langen Erklärungen. Das ist der größte Trumpf. So wird aus einem Lied eine Szene. Und aus einer Szene wird ein kleiner Theatermoment. Kinder lieben das. Und Sie profitieren, weil es die Motivation hochhält.

Tipps für die Praxis: So holen Sie mehr heraus

Setzen Sie Handzeichen ein. Ein Finger nach oben heißt Stopp. Zwei Finger bedeuten leiser. So steuern Sie ohne Worte. Bauen Sie kleine Materialien ein. Ein Tuch wird zur Wolke. Ein Ball wird zum Planet. Ein Holzlöffel wird zum Dirigentenstab. Halten Sie die Regeln einfach. Start, Stopp, Raum, Respekt. Das genügt. Kombinieren Sie maximal fünf Titel am Stück. Dann eine Pause. So bleibt der Puls gesund. Und die Freude wach.

Für Geburtstage und Feste

Das Album ist eine sichere Bank für Feiern. Starten Sie mit einem Kreislied. Wechseln Sie zu einem Solomoment. Dann kommt ein Rätsel- oder Rollenlied. Zum Ende ein ruhiges Lied mit Handmassage. So fühlen sich alle gesehen. Achten Sie auf kurze Ansagen. Und auf klare Absprachen mit den Eltern. Mit dieser Struktur gelingt fast jede Runde.

Ein Blick in die Zukunft

Die Idee hinter der Serie bleibt stark. Digitale Angebote wachsen. Doch eine gute CD kann Beständigkeit geben. Sie können Tracks gezielt anwählen. Oder eine feste Routine pflegen. Beides hat Wert. Vielleicht wünschen Sie sich künftig noch mehr Diversität in Texten. Oder zusätzliche Instrumentalversionen. Beides wäre eine schöne Ergänzung. Die Basis stimmt bereits. Und diese Basis heißt: klare Sprache, klare Bewegung, klare Freude.

Fazit: Ein verlässlicher Begleiter für viele Situationen

Wenn Sie ein Album suchen, das sofort funktioniert, greifen Sie zu. Wenn Sie Musik wollen, die bewegt und entspannt, ist es die richtige Wahl. Die Mischung aus Klassikern und neuen Ideen ist gelungen. Die Produktion klingt warm und aufgeräumt. Pädagogisch ist das Material gut anschlussfähig. Für Kita, Zuhause und Feste ist es gleichermaßen passend. In Summe überzeugt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche 22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 3 mit Herz, Hand und Haltung. Es ist eine Einladung, den Alltag in kleine Tänze zu verwandeln. Genau das brauchen Kinder. Und oft auch wir Erwachsenen.

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