Die 100 besten Kinderlieder – Albumkritik zu Simone Sommerland, Karsten Glück & den Kita-Fröschen

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie – Albumkritik & Songauswahl

Letztes Update: 08. Januar 2026

In dieser Rezension prüfen wir das Album zum Liederbuch: Wir beschreiben Klang, Arrangements und Songauswahl, bewerten Altersgerechtigkeit und Praxistauglichkeit für Kita und Zuhause. Abschließend geben wir eine Empfehlung, ob sich der Kauf lohnt.

Die 100 besten Kinderlieder – Albumkritik mit Praxisblick

Es gibt Kinderalben, die eine Zeit lang begleiten. Und es gibt Sammlungen, die bleiben. In diese zweite Gruppe fällt das Großprojekt von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche. Das Werk heißt „Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Liederbuch)“. Schon der Umfang setzt ein Zeichen. Sie bekommen hier eine komplette Schatzkiste. Und Sie merken es schnell: Das ist nicht nur Füllmaterial. Das ist eine Einladung. Eine Einladung zum Singen, Tanzen und Trösten.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie ist dabei mehr als eine Playlist. Es ist ein akustisches Bilderbuch. Sie blättern es mit den Ohren. Jedes Lied öffnet ein kleines Fenster. Dahinter steckt eine Situation, ein Spiel oder eine Tradition. So trägt das Album den Alltag durch viele Wochen. Das funktioniert zu Hause, im Auto und in der Kita.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie): Alltagstest

Veröffentlicht wurde das Album am 22. Februar 2021. Ein Zeitpunkt mit vielen Unsicherheiten. Familien brauchten Nähe, Halt und Routinen. Das Album liefert all dies. Es vereint Trost und Bewegung. Es mischt Klassiker mit neuen Ohrwürmern. So wird die Sammlung zum verlässlichen Begleiter. Sie können spontan zugreifen. Für Morgenkreis, Kindergeburtstag oder Abendritual, alles ist da.

In der Praxis zählt nicht nur die Liedauswahl. Es geht auch um Struktur. Die 100 Titel haben kurze Längen. Viele liegen um zwei Minuten. Das passt gut zu kleinen Ohren. So bleiben Aufmerksamkeit und Lust am Mitmachen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie zeigt hier feines Gespür. Es ist spürbar: Die Macher kennen den Familienalltag.

Was Sie erwartet: 100 Songs, 100 Situationen

Die Spannbreite ist groß. Von „Fünf kleine Fische“ bis „Zwei kleine Wölfe“. Von „Hänschen klein“ bis „Klabautermann (Wellerman)“. Dazu kommen Feste wie Sankt Martin und Weihnachten. Auch Sprachspiele sind dabei. Etwa das „Anlautlied“ oder das „Wochentagelied“. So deckt die Sammlung das Jahr ab. Und sie deckt die Stimmungslage ab. Gute Laune, Ruhe, Quatsch, Mut, alles findet einen Klang.

Wichtig ist die Verknüpfung. Lieder sind hier nicht nur zum Mitsingen. Sie stützen Rituale. „Guten Morgen, wir sitzen im Kreis“ öffnet den Tag. „Schlaf, Kindlein, schlaf“ oder „Guter Mond“ schließen ihn. Dazwischen: Bewegung und Fantasie. „Die Räder vom Bus“ oder „So ein schöner Tag“ bringen Energie. So bauen Sie mit Musik eine klare Tageslinie. Genau darin liegt die große Stärke.

Wenn Sie eine Art All-in-One-Lösung suchen, sind Sie hier richtig. Die Abfolge wirkt wie ein Baukasten. Sie greifen sich das Passende heraus. Und Sie finden immer einen Einstieg. Auch darum fällt der Zugang leicht. Und genau hier glänzt erneut: Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Stärken der Produktion: Klar, warm, kindgerecht

Die Produktion ist sauber. Die Stimmen klingen nah und freundlich. Instrumente sitzen an der richtigen Stelle. Nichts ist überladen. Nichts klingt kühl. Stattdessen wirken die Arrangements warm. Es gibt genug Details, um nicht zu ermüden. Aber die Lieder bleiben übersichtlich. Kinder finden so sofort den Refrain. Eltern können entspannt einsteigen.

Die Balance stimmt auch im Tempo. Manche Tracks treiben voran. Andere bremsen sanft. Damit lässt sich Stimmung lenken. Ein großer Pluspunkt ist zudem die Aussprache. Worte sind klar und gut verständlich. Das hilft beim Spracherwerb. Und es hilft beim Mitmachen. In Summe ist das sehr gelungen. Auch hier punktet: Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Kritik: Wo die Auswahl kratzt

Ein Album mit 100 Titeln ist ein Versprechen. Doch es birgt auch Risiken. Manche Lieder wirken sehr ähnlich. Ein Teil folgt einem bekannten Schema. Reim, Bewegung, Reim, Klatschen, Ende. Das funktioniert. Aber es kann eintönig werden. Vor allem beim langen Durchhören. Hier wäre eine klarere Dramaturgie schön gewesen. Ein paar überraschende Instrumente hätten gutgetan.

Ein zweiter Punkt ist das Thema Vielfalt. Es gibt Englisch („Head, Shoulders, Knees & Toes“, „Old Mac Donald“). Das ist gut. Aber andere Sprachen fehlen. Auch internationale Kinderlieder fehlen fast ganz. Das schränkt die Erlebniswelt ein. Der Alltag vieler Familien ist vielfältig. Das dürfte die Auswahl stärker spiegeln. Trotzdem bleibt der Nutzen hoch. Denn viele Alltagshits sitzen. Gerade die starken Stücke tragen weit. So gelingt es, dass Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie trotz kleiner Lücken rund wirkt.

Praxischeck: Zuhause, Auto, Kita

Zuhause: Rituale und kleine Pausen

Daheim zählt Verlässlichkeit. Sie brauchen Lieder für kurze Fenster. Zum Beispiel vor dem Zähneputzen. Oder beim Aufräumen. Hier hilft das Album sehr. Die kurzen Tracks lassen sich gezielt einsetzen. Ein Lied, eine Aufgabe, ein Haken dahinter. Danach das nächste Lied. So entsteht ein spielerischer Rhythmus. Er lenkt ohne Druck. Und er fördert die Selbstständigkeit.

Im Auto: Energie kanalisieren

Fahrten mit Kindern sind eine Kunst. Dieses Album macht sie leichter. Es bietet klare Bewegungs- und Mitsingteile. So können Kinder Energie rauslassen. Auch im Sitz. Klatschen, zählen, wiederholen. Das lenkt ab. Und es stärkt die Stimmung. Sie bleiben dabei entspannt. Denn die Lieder sind nicht nervig. Sie klingen freundlich und präzise. Das ist Gold wert.

In der Kita: Gruppe im Griff

Kita-Teams schätzen Struktur. Das Album liefert Impulse in Serie. Morgenkreis, Spiel, Draußenzeit, Ruhe, Essen, Abschied. Zu jedem Baustein gibt es ein Lied. Viele sind bekannt. So gelingt der Einstieg ohne Hürden. Neue Titel kommen dazu. Sie bringen frische Ideen. In Summe entsteht ein flexibles Set. Es lässt sich auf Gruppenstärke und Alter anpassen. Genau hier zahlt sich aus, dass Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie mit pädagogischem Blick gedacht ist.

Von Klassikern bis Trend-Songs

Die Mischung ist klug. Klassiker wie „Hänschen klein“ wirken zeitlos. Moderne Hits wie „So ein schöner Tag“ bringen Schwung. Dazwischen sitzen Ohrwürmer mit Humor. „Der Gorilla mit der Sonnenbrille“ ist so einer. „Hörst du die Regenwürmer husten?“ ein anderer. Dazu kommen Rebus- und Spiellieder. „Wer hat den Keks aus der Dose geklaut“ schafft Gruppenmomente. Es entsteht ein Wechselspiel. Das hält wach. Und es hält bei Laune.

Der Vorteil dieser Mischung ist doppelt. Kinder fühlen sich verstanden. Eltern auch. Denn die Klassiker wecken Erinnerungen. Und die neuen Stücke öffnen Türen. Türen in die heutige Pop- und Meme-Welt. So trifft das Album viele Generationen. Genau das steigert die Nutzung. Und es stärkt die Bindung. Auch dieser Punkt zahlt ein auf das Gesamturteil zu Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Die Stimmen: Nähe statt Künstlichkeit

Die Gesangslinien setzen auf Natürlichkeit. Es gibt keine opernhafte Distanz. Stattdessen hören Sie warmen Pop. Melodien, die sofort sitzen. Das ist sehr kindgerecht. Es lädt zum Mitsingen ein. Und zwar ohne Hemmschwelle. Denn die Tonarten liegen angenehm. Auch für ungeübte Stimmen. Die kleinen Hörer kommen mit. Sie kommen gut mit. Das fördert Mut und Freude am Klang.

Wichtig ist der Chorus. Refrains sind klar gezeichnet. Sie wiederholen sich in guter Taktung. Das prägt sich ein. So wird jedes Lied ein kleines Ritual. Sie hören es, und der Körper weiß Bescheid. Klatschen, stampfen, winken, drehen. Die Stimmen führen freundlich. Doch sie dominieren nicht. Diese Balance gefällt. Sie zieht sich durch die ganze Sammlung. Und stärkt die Wirkung von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Dramaturgie und Reihenfolge: Ein langer Atem

100 Titel am Stück zu hören, ist viel. Als dramaturgisches Band dient die Abwechslung. Mal schnell, mal ruhig. Mal ernst, mal Quatsch. So bleibt das Ohr neugierig. Trotzdem könnten Spannungsbögen stärker sein. Ein paar thematische Blöcke würden helfen. Zum Beispiel „Reisen“, „Wald“, „Werkstatt“, „Zirkus“. In Playlists lässt sich das leicht bauen. Im Album selbst ist es weniger sichtbar.

Doch die Stärke liegt im Baukasten-Prinzip. Sie wählen selbst. Sie legen Reihenfolgen für Ihre Familie fest. Sie greifen nach Stimmung. Genau das ist ein Vorteil im Alltag. Denn so haben Sie nur ein Werk offen. Sie suchen nicht an vielen Stellen. Und Sie kennen die Klangwelt gut. Das senkt Stress. Und es erhöht die Chance, dass Musik wirklich trägt. So hält der lange Atem von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Lernpotenzial: Sprache, Rhythmus, Weltwissen

Viele Lieder fördern Sprache. Klare Konsonanten, kurze Silben, einfache Reihen. Das „Anlautlied“ macht das besonders. Es ordnet Laute spielerisch. Auch Wochentage und Richtungen werden geübt. So entsteht Wissen im Spiel. Das ist die beste Form. Denn sie fühlt sich nicht wie Lernen an. Sie fühlt sich wie Spaß an. Und bleibt darum hängen.

Rhythmus ist der zweite Lernweg. Klatschen, stampfen, zappeln. Musik bringt den Körper in Ordnung. Kinder erfahren Takt und Tempo. Sie erleben Reihenfolgen. Sie erleben Gemeinsamkeit. Das stärkt Koordination und Sozialgefühl. Dazu kommen kleine Weltfenster. Tiere, Jahreszeiten, Feste. Alles ist in Musik gegossen. Das erleichtert den Zugang. In Summe zeigt sich, wie klug Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie didaktisch denkt.

Jahreszeiten und Feste: Von Laterne bis Sternsinger

Das Album begleitet das Jahr. Es gibt Lieder für St. Martin. Es gibt Laternen- und Adventslieder. Auch Sternsinger und Weihnachten sind dabei. Das macht Planung leicht. Sie können rechtzeitig einstimmen. Für Feste, Umzüge und Feiern. Das steigert Vorfreude. Und es schafft Erinnerungen. Musik ist hier Bindemittel. Zwischen Familie, Freunden und Nachbarschaft.

Schön ist auch der Blick auf den Winter. „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ und „Winter ade“ rahmen die kalte Zeit. Dazu kommen Einschlaflieder. Sie geben Halt, wenn es früh dunkel wird. So stützt das Album nicht nur die großen Tage. Es stützt die kleinen Momente dazwischen. Das macht es im Alltag so wertvoll. Und es zeigt die Reichweite von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Bewegung und Spiel: Energie mit Plan

Viele Titel laden zum Mitmachen ein. „Die Räder vom Bus“, „Töff, töff, töff, die Eisenbahn“, „Wenn du fröhlich bist“. Sie können klare Signale geben. „Jetzt stehen wir auf.“ „Jetzt bewegen wir uns.“ „Jetzt atmen wir ruhig.“ So steuern Sie Energie. Das tut Kindern gut. Es tut auch Ihnen gut. Denn der Tag bekommt ein gutes Tempo.

Spiele wie „Der Plumpsack geht um“ oder „Eckstein, Eckstein“ fördern Gruppengefühl. Es geht um Regeln, um Warten und um Dran-Sein. Musik hilft, die Regeln zu merken. Und sie macht die Wartezeit leichter. So wird aus einem Spiel ein Lernraum. Ohne erhobenen Zeigefinger. Diese Leichtigkeit ist eine Kunst. Und sie gelingt hier oft. Das ist ein Kernwert von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Soundqualität und Technik: Streaming und Lautheit

Im Digitalformat zählt die Mischung. Das Album ist gleichmäßig gemastert. Es gibt keine überraschenden Lautstärkesprünge. Das ist wichtig, wenn Kinder schlafen. Oder wenn die Stimmung kippt. Die Bässe sind warm, aber nicht wuchtig. Die Höhen sind klar, aber nicht scharf. Das ist freundlich für junge Ohren. Und angenehm für Eltern.

Streaming macht das Album flexibel. Sie erstellen eigene Playlists. Sie laden Favoriten offline. So funktioniert Musik auch im Funkloch. Oder auf langen Reisen. Ein Wunsch bleibt: Eine bessere Kapitelstruktur. Bei 100 Titeln hilft Orientierung. Etwa als thematische Ordner. Doch das ist eher Komfort. Die Basis stimmt. Und die Basis heißt: Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Für wen lohnt sich der Kauf?

Wenn Sie ein Kind im Kita-Alter haben, lohnt es sich sehr. Wenn Sie eine gemischte Gruppe haben, auch. Das Album deckt zwei bis sieben Jahre gut ab. Jüngere hören mit. Ältere helfen mit. Das schafft schöne Momente. Auch für Großeltern ist es ideal. Denn die Lieder wärmen Herzen. Sie bauen Brücken zwischen Generationen. Und sie sind einfach einzusetzen.

Wenn Sie eine kleine Sammlung haben, ist dieses Album ein Sprung. Es erweitert Ihr Repertoire massiv. Wenn Sie schon viele Kinderlieder besitzen, lohnt der Blick dennoch. Die Produktion ist modern. Viele Titel sind hochwertig umgesetzt. Und die Mischung ist breit. So ersetzt das Album oft mehrere kleine Pakete. Genau so liefert es Mehrwert. Und unterstreicht die Rolle von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Was besonders heraussticht: Humor und Herz

Kinder hören Humor sofort. Dieses Album kann lachen. „Der Hamstertanz“, „Der Pinguin auf dem Trampolin“ und „Mein Pony singt unter der Dusche“ sind Beispiele. Sie nehmen Kinder ernst, ohne ernst zu sein. Das erzeugt Nähe. Und es bringt Leichtigkeit in den Tag. Ein weiterer Pluspunkt ist die Wärme in den Stimmen. Sie spüren sie in ruhigen Stücken. „Guter Mond“ ist dafür ein schönes Beispiel. Es wirkt ehrlich. Es wirkt tröstend. Genau das bleibt hängen.

Dieser Mix aus Humor und Herz ist selten. Viele Alben können nur eines von beidem. Hier gibt es beides. Das macht die 100 Titel trotz Umfang rund. Und es macht sie nutzbar. Tag für Tag. Woche für Woche. So wächst Bindung. Und so wächst ein gemeinsames Repertoire. Auch das prägt die Qualität von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Kleine Wagnisse, große Wirkung

Mut zeigt sich in der Auswahl. „Klabautermann (Wellerman)“ ist ein gutes Beispiel. Ein Seemannslied im Kinderkontext. Das kann daneben gehen. Hier geht es auf. Der Refrain sitzt. Der Groove trägt. Das schafft einen frischen Moment. Auch das „Händewaschenrubbelschrubbelseifenlied“ ist mutig. Es greift Hygiene humorvoll auf. So wird aus Pflicht ein Spiel. Das ist klug. Gerade in Zeiten, in denen es nötig war.

Solche Wagnisse sind wichtig. Sie halten ein großes Album lebendig. Sie geben neue Impulse. Und sie zeigen, dass Kinderwelten offen sind. Das Album bleibt so am Puls. Ohne laut zu sein. Ohne Trends platt zu bedienen. Dieser Ton ist reif. Und er passt in die Zeit. Einmal mehr zeigt sich die Handschrift von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Mehrwert für Eltern: Weniger Suchen, mehr Finden

Eltern suchen oft das eine Lied. Für die eine Situation. Das kostet Zeit. Dieses Album spart sie ein. Sie haben alles an einem Ort. Das ist der größte Service. Dazu kommt die Verlässlichkeit. Sie wissen, was Sie bekommen. Gute Qualität. Klare Stimmen. Kindgerechte Inhalte. Das beruhigt. Und es schafft Raum für das Wichtige. Nämlich die gemeinsame Zeit.

Gleichzeitig lernen auch Sie dazu. Sie entdecken neue Varianten. Sie lernen neue Bewegungen. Sie greifen Ideen auf. Das hält die Routine frisch. Und es hält Sie flexibel. Denn Kinder ändern sich. Tage ändern sich. Mit einem großen Fundus bleibt man beweglich. Dieses Gefühl gibt Ihnen Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.

Fazit: Ein verlässlicher Anker im Familienalltag

Dieses Album ist groß, aber nicht beliebig. Es ist bunt, aber nicht wild. Es ist warm, aber nicht kitschig. Es hält viele Momente bereit. Für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Für Morgen, Mittag und Abend. Für Laune und Trost. Seine Schwächen sind da. Vielfalt im internationalen Sinn fehlt. Eine stärkere Dramaturgie wäre schön. Doch der Alltagstest fällt klar aus. Das Album trägt. Und es trägt lange.

Wenn Sie eine musikalische Basis für die nächsten Jahre suchen, greifen Sie zu. Wenn Sie Ihr Repertoire bündeln wollen, greifen Sie auch zu. Sie bekommen eine dichte, freundliche Klangwelt. Sie bekommen Werkzeuge für den Tag. Und Sie bekommen Erinnerungen für später. Genau darum überzeugt am Ende: Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 100 besten Kinderlieder (Das Album zum Lie.