Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2 – Review und Bewertung

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2 – Vorstellung und Kritik

Letztes Update: 11. Januar 2026

Ich stelle das Album 'Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2' vor: Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche bieten kindgerechte Arrangements, verständliche Texte und singbare Melodien. Klang, pädagogischer Wert und Einsatz in Kita und Familie werden kritisch bewertet.

Vorstellung und Kritik: Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2

Kirchenlieder treffen heute auf Familienalltag, Kita-Routine und Autofahrt. Genau hier setzt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2 an. Das Album bringt Vertrautes und Neues zusammen. Es hält die Balance zwischen Feier und Freude. Es nimmt Kinder ernst und entlastet Sie als Bezugsperson. Denn gute Lieder tragen durch den Tag. Dieses Album will das leisten. Und es stellt sich der Frage: Gelingt das auf ganzer Länge?

Warum dieses Album jetzt wichtig ist

Viele Gemeinden und Kitas suchen nach frischem Material. Kinder sollen mitsingen und verstehen. Doch oft sind Lieder zu komplex. Oder zu brav. Oder zu steif. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2 will eine Lücke schließen. Es liefert zugängliche Arrangements. Es bietet klare Stimmen und klare Texte. Es gibt Struktur und Wärme. Gerade in bewegten Zeiten tut das gut. Musik schafft Halt. Musik stiftet Gemeinschaft. Musik baut Brücken zwischen Generationen.

Die Auswahl wirkt bewusst. Sie deckt zentrale Themen ab: Dank, Mut, Trost, Segnen, Zusammenhalt. Es gibt schwungvolle Momente. Es gibt ruhige Inseln. Die Mischung atmet. Dadurch lässt sich das Album vielseitig nutzen. Zu Hause. Im Auto. In der Kita. In der Gemeinde.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2 im Überblick

Das Album bietet 30 Tracks. Es spannt einen weiten Bogen. Vom Morgenlied bis zum Abendsegen. Vom Mutmach-Refrain bis zum klassischen Choral. Von „Ein neuer Tag beginnt“ bis „Keinen Tag soll es geben“. Dazwischen liegen Gemeindeklassiker wie „Komm, bau ein Haus“. Es gibt bekannte Segenslieder wie „Möge die Straße uns zusammenführen“. Dazu kommt „Go Down Moses“ als Brückenschlag zur Spiritual-Tradition.

Sie hören vertraute Stimmen. Der Wiedererkennungswert ist hoch. Die Arrangements sind modern, aber nicht grell. Instrumente treten sauber hervor. Gitarre, Klavier und leichte Percussion dominieren. Kinderchöre setzen Farbtupfer. So klingt es warm. So klingt es einladend.

Das Konzept hinter der Sammlung

Das Album folgt einem stillen dramaturgischen Plan. Es startet mit Aufbruch und Licht. „Ein neuer Tag beginnt“ und „Aufstehn, aufeinander zugehn“ öffnen Türen. Danach kommen Mutmacher wie „Sei mutig und stark“. Später rücken Gemeinschaft und Dankbarkeit in den Fokus. Am Ende steht Trost. „Keinen Tag soll es geben“ schließt ruhig und weit. Diese Kurve ist klug. Sie passt zu Ritualen in Kita und Familie.

Wichtig ist die Textnähe. Die Worte sind klar. Die Refrains sitzen schnell. Viele Lieder lassen sich ohne Textblatt singen. Das hilft in der Praxis. Das stärkt auch die Freude am Mitmachen. Hier zeigt sich die große Stärke von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2. Es denkt vom Einsatz her. Und es respektiert die Grenzen kleiner Stimmen.

Stimmen und Klangbild

Die Stimmen führen sicher. Sie liegen nah und freundlich im Mix. Nichts wirkt übertrieben. Nichts drückt. Das erleichtert das Mitsingen. Kinder fühlen sich mitgenommen. Auch Sie als Erwachsener halten durch. Denn die Tonlagen sind angenehm. Die Tempi sind gut gewählt. So macht Mitsingen Freude, nicht Stress.

Das Klangbild ist sauber und warm. Es gibt klare Gitarrenlinien. Das Klavier trägt viele Melodien. Percussion bleibt dosiert. Hier und da blitzen Streicherflächen auf. Ein Glockenspiel setzt Akzente. Insgesamt entsteht ein weiches Pop-Folk-Fundament. Das passt zum Genre. Manchmal wünscht man sich mehr Mut zu Ecken. Doch die Zielgruppe braucht Sicherheit. Das erfüllt das Album.

Lieder, die den Tag strukturieren

Mehrere Titel eignen sich für Rituale. „Ein neuer Tag beginnt“ ist ein feiner Start. Es öffnet Ohren und Herzen. „Gib uns Ohren, die hören“ passt als kurze Sammlung zwischendurch. Es ist knapp und prägnant. „Hast du heute schon danke gesagt“ eignet sich nach Mahlzeiten. „Diese Nacht in Gottes Hand“ ist ein starker Abendabschluss. Auch „Keinen Tag soll es geben“ trägt gut in die Stille.

Rituale geben Halt. Lieder verankern diese Momente im Gefühl. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2 liefert dafür Bausteine. Sie können damit den Tageslauf strukturieren. Sie schaffen wiederkehrende Zeichen. Kinder orientieren sich daran. So wird Musik zum Werkzeug der Beziehung.

Gemeinschaft und Mut als thematische Klammern

Ein Kernmotiv ist das Miteinander. „Aufstehn, aufeinander zugehn“ bringt das prägnant auf den Punkt. Es fordert sanft zum Handeln auf. „Komm, bau ein Haus“ übersetzt Gemeinschaft in ein Bild. Kinder verstehen sofort. „Wir sind die Kleinen“ stärkt das Wir-Gefühl. Es macht Spaß. Es gibt Schwung. Die Refrains bleiben hängen.

Das zweite Motiv ist Mut. „Sei mutig und stark“ sagt das offen. „Alles muss klein beginnen“ erdet die Erwartung. Es stärkt Geduld und Zuversicht. Diese Botschaften tun gut. Gerade in Gruppen. Gerade in neuen Lebensphasen. Hier spielt die Stärke von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2. Es tröstet nicht nur. Es ermutigt zum Tun.

Klassiker neu verpackt

Viele Lieder sind bekannt. Die Arrangements sind jedoch frisch. „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ klingt leichter. Es atmet mehr. „Möge die Straße uns zusammenführen“ hält die Weite. Es trägt nicht zu dick auf. „Von guten Mächten“ wirkt achtsam. Die Fassung bleibt schlicht. Sie respektiert den Text. „Go Down Moses“ erinnert an Freiheit und Gerechtigkeit. Es zeigt, wie alt und neu zusammengehen.

Diese Neufassungen sind ein Spagat. Sie sollen weder altbacken klingen, noch grell modern sein. Meist gelingt das. Die Produzenten kennen die Zielgruppe gut. Sie wissen, wie viel Anpassung trägt. Nur selten wünscht man mehr Überraschung. Ein dezentes Solo-Instrument hätte gut getan. Oder ein kleiner Kanon als Variation. Insgesamt bleibt das Konzept aber stimmig.

Song-Highlights im Detail

„Du bist da, wo Menschen leben“ ist ein leises Highlight. Die Melodie schmiegt sich an. Der Text wirkt ohne Pathos. „Gottes Liebe ist wie die Sonne“ bringt Wärme. Der Refrain öffnet die Stimme. „Tragt in die Welt nun ein Licht“ eignet sich für Advent. Es ist kurz und klar. „Jesus hat Geburtstag“ bringt Feststimmung. Es bleibt dennoch im Ton des Albums. Keine Kitschlawine. Dafür ein ehrliches Lächeln.

Zwischen Andacht und Alltag: die Balance

Viele Familien suchen nach der Mitte. Sie wollen Glauben im Alltag leben. Ohne Druck. Ohne erhobenen Zeigefinger. Dieses Album hilft dabei. Es legt den Fokus auf Beziehung. Es spricht von Vertrauen. Es lädt zum Tun ein. Es predigt nicht. So entsteht eine freundliche Form von Spiritualität. Kinder können das annehmen. Erwachsene finden Anschluss.

Gerade diese Balance ist die Qualität von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2. Es funktioniert im Wohnzimmer. Es funktioniert in der Kita. Es funktioniert im Gottesdienst für Kinder. Das ist selten. Das ist wertvoll.

Pädagogische Einsatzmöglichkeiten

Musik wirkt ganzheitlich. Sie trainiert Sprache, Atmung und Rhythmus. Sie stärkt soziale Kompetenz. Diese Lieder nutzen einfache Strukturen. Refrains lassen sich schnell einüben. Strophen sind kurz. Dazu passt der Bewegungsaspekt. Viele Titel lassen sich mit Gesten verbinden. Klatschen, Stampfen, Drehen. So verankert sich der Inhalt im Körper.

Ein Beispiel: „Gib uns Ohren, die hören“ kann als Hörspiel-Übung dienen. Erst singen, dann schweigen, dann hören. Was ist im Raum? Wer atmet? Was klingt draußen? So entsteht Achtsamkeit. Ein anderes Beispiel: „Komm, bau ein Haus“ lässt sich mit Bauklötzen verbinden. Erst gemeinsam singen, dann gemeinsam bauen. So wird das Bild lebendig. So wächst Teamgeist.

Auch für Spracharbeit sind die Lieder wertvoll. Viele Reime und Wiederholungen stützen den Wortschatz. Die Artikulation bleibt deutlich. Das hilft Kindern mit Deutsch als Zweitsprache. Sie können sichern und erweitern. Im Ergebnis steigert das die Teilhabe. Hier zahlt sich die klare Produktion aus. Hier punkten Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2.

Praxis-Tipps für Sie

Wählen Sie zwei bis drei feste Ritual-Lieder. Singen Sie diese täglich. Bauen Sie ein Aufwärmritual ein. Summen, atmen, Körper wecken. Nutzen Sie kleine Instrumente. Rasseln, Klanghölzer, Triangel reichen. Sorgen Sie für Abwechslung. Mal laut, mal leise. Mal schnell, mal langsam. Spielen Sie mit der Dynamik. Erfinden Sie neue Strophen. So wird das Album lebendig. So entsteht eigene Musik.

Kritikpunkte und Grenzen

Trotz vieler Stärken gibt es Grenzen. Der Sound ist sehr glatt. Manchmal fehlt Rauheit. Manchmal fehlt Überraschung. Ein paar Titel klingen ähnlich. Gerade in der Mitte des Albums spürt man das. Da wäre ein mutiger Ausreißer gut gewesen. Ein Kanon. Ein A-cappella-Moment. Oder ein ungewöhnlicher Groove.

Auch die Vielfalt der Kulturen könnte größer sein. „Go Down Moses“ ist ein guter Schritt. Doch weitere globale Lieder hätten bereichert. Es geht nicht um Exotik. Es geht um echte Vielfalt. Das würde die Botschaft von Gemeinschaft noch vertiefen. Dennoch bleibt das Urteil positiv. Denn die Songs erfüllen ihren Zweck. Sie tragen im Alltag. Das zählt.

Produktion, Mix und Dynamik

Die Produktion ist verlässlich. Der Mix ist auf Stimmen ausgerichtet. Die Instrumente stützen, sie führen selten. Das ist für Kinder gut. Es hilft beim Mitsingen. Die Dynamik ist behutsam. Kein Titel brüllt. Kein Titel bricht ein. Das Programm bleibt homogen. Ein bisschen mehr Luft nach oben wäre schön gewesen. So könnte Begeisterung noch größer wirken. Besonders bei „Alles jubelt, alles singt“ würde das knistern.

Trotzdem passt die Zurückhaltung zum Konzept. Die Namen stehen für Qualität. Das honorieren viele Familien. Das trifft auch hier zu. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2 bleibt stets professionell. Es verzichtet auf Modeeffekte. Es setzt auf Zeitlosigkeit. Das ist klug.

Vergleich mit dem Vorgänger und anderen Sammlungen

Im Vergleich zum ersten Teil wirkt die Auswahl fokussierter. Sie vermeidet Dopplungen. Sie erweitert das Spektrum. Die Dramaturgie ist runder. Die Produktion ist klarer. Der Chor ist etwas feiner abgestimmt. Das Ohr ermüdet weniger. Der Fluss bleibt stabil.

Im Umfeld ähnlicher Sammlungen behauptet sich das Album gut. Es ist zugänglicher als rein traditionelle Fassungen. Es ist ruhiger als poppige Kinderchristenhits. Damit trifft es eine freundliche Mitte. Das kann für Sie genau richtig sein. Es hilft beim Einstieg. Und es trägt auch später noch.

Zielgruppen: Für wen lohnt sich das Album?

Für Familien, die singen wollen, ist es ein Geschenk. Sie finden schnelle Zugänge. Sie können ohne Noten loslegen. Für Kitas ist es ein Werkzeug. Es fördert Rituale und Sprache. Für Gemeinden ist es Material für Kindergottesdienst. Es schafft Beteiligung. Es baut Hemmschwellen ab. Es schließt niemanden aus.

Wenn Sie frische Impulse suchen, sind Sie hier richtig. Wenn Sie Experimente lieben, werden Sie nicht ganz satt. Wer mehr Vielfalt im Klang will, greift ergänzend zu anderen Quellen. Doch als Grundstock ist es stark. Es ist robust. Es trägt lange. Genau das macht Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2 empfehlenswert.

Playlist-Ideen für Alltag und Feste

Für den Morgen: „Ein neuer Tag beginnt“, „Gib uns Ohren, die hören“, „Neu, neu, neu“. Für Mutmomente: „Sei mutig und stark“, „Alles muss klein beginnen“. Für Gemeinschaft: „Komm, bau ein Haus“, „Wir sind die Kleinen“. Für Dank: „Hast du heute schon danke gesagt“, „Du hast uns deine Welt geschenkt“. Für Trost und Abend: „Sei behütet auf deinen Wegen“, „Diese Nacht in Gottes Hand“, „Keinen Tag soll es geben“.

Mit solchen Mini-Playlists wird das Album flexibel. Sie passen es an Ihre Situationen an. Sie gewinnen Struktur. Kinder spüren das. Sie schließen sich an. Musik wird zum gemeinsamen Raum.

Wie die Texte wirken

Die Worte sind freundlich und direkt. Sie belehren nicht. Sie zeigen Wege. Sie laden ein. Viele Metaphern sind bildhaft. Schiff, Haus, Sonne, Wege, Licht. Kinder verstehen diese Bilder. Sie fühlen sich mitgenommen. Eltern spüren Respekt. Das schafft Vertrauen. So wirken die Lieder lange nach. Sie bleiben nicht an der Oberfläche.

Auch heikle Themen werden sanft berührt. Trost und Angst. Abschied und Hoffnung. Das gelingt ohne schwere Last. Worte geben Halt. Melodien geben Wärme. Dieser Zartmut ist eine Stärke von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2. Hier stimmt das Maß. Hier stimmt der Ton.

Was das Album im Auto kann

Autofahrten mit Kindern brauchen kluge Musik. Sie soll beruhigen und bewegen. Sie soll ablenken und verbinden. Dieses Album schafft das. Die Songs sind kurz. Die Übergänge sind sanft. Der Pegel bleibt angenehm. Kinder können einstimmen. Sie können auch einfach zuhören. Nach zwei Songs ist die Stimmung oft besser. Das ist Gold wert. Gerade auf langen Strecken.

Praktisch ist auch die Bandbreite. Es gibt fröhliche Nummern. Es gibt ruhige Passagen. So lässt sich die Fahrt steuern. Sie können Energie geben. Oder Ruhe bringen. Dieses Wechselspiel trägt. Es macht Sie zur Dirigentin des Alltags.

Ein Wort zur theologischen Tiefe

Die Texte sind kindgerecht. Sie bleiben im Bild. Sie meiden komplexe Dogmatik. Das ist richtig für das Ziel. Dennoch blitzt Tiefe auf. Besonders bei „Von guten Mächten“ und „Keinen Tag soll es geben“. Hier klingt Geborgenheit an. Hier schwingt Vertrauen mit. Das reicht, um Gespräche zu öffnen. Sie können daran anknüpfen. Mit einfachen Fragen. Mit eigenen Worten.

Wenn Sie mehr Tiefe wollen, ergänzen Sie die Lieder. Mit Erzählungen. Mit kleinen Ritualen. Mit Bibelbildern. So wächst Sinn in Schichten. Musik kann der Anfang sein. Worte folgen behutsam.

Fazit: Ein verlässlicher Begleiter mit viel Herz

Dieses Album hält, was es verspricht. Es macht vertraute Lieder zugänglich. Es öffnet Türen für gemeinsames Singen. Es stärkt Rituale. Es tröstet in stillen Momenten. Es ermutigt im Alltag. Die Produktion ist solide. Die Stimmen tragen. Die Auswahl ist durchdacht. Ein paar Ecken fehlen. Doch das stört kaum. Denn der Nutzen im Alltag ist hoch.

Wenn Sie mit Kindern singen wollen, greifen Sie zu. Wenn Sie Material für Kita oder Gemeinde suchen, sind Sie gut bedient. Als Geschenk eignet es sich auch. Vor allem aber lebt es von seinem Einsatz. Lieder wollen klingen. Lieder wollen geteilt werden. Genau dazu lädt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2 ein. Und genau deshalb bleibt es im Gedächtnis.

Ausblick: Wie es weitergehen könnte

Ein dritter Teil könnte die Vielfalt vertiefen. Mehr Sprachen. Mehr Rhythmen. Mehr Raum für Stille. Vielleicht ein kleines Booklet mit Bewegungen. Oder Ideen für kurze Andachten. Eine Karaoke-Version für geübte Gruppen. Auch Duett-Fassungen könnten spannend sein. So wächst das Repertoire. So wächst auch die Lust am Singen.

Bis dahin lohnt das Wiederhören. Viele Lieder entfalten Schichten. Sie wachsen mit den Kindern. Sie wachsen mit Ihnen. Das ist das schönste Kompliment. Und es beschreibt, warum Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2 mehr ist als eine Sammlung. Es ist ein Begleiter. Tag für Tag.

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