Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 – Review & Kritik

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 – Vorstellung und Kritik

Letztes Update: 11. Januar 2026

Das Album versammelt 30 traditionelle Kinderlieder, neu interpretiert von Simone Sommerland, Karsten Glück und den Kita‑Fröschen. Der Artikel beschreibt Klang, Arrangement und Texttreue, bewertet die Eignung für Kita und Zuhause und nennt persönliche Favoriten sowie Kritikpunkte.

Tradition neu belebt: Ein zweiter Schatz an Kinderliedern für den Alltag

Traditionelle Kinderlieder tragen Erinnerungen. Sie schaffen Nähe und Rituale. Dieses Album führt sie zurück in Ihren Alltag und macht sie neu erlebbar. Der Titel wirkt nüchtern, das Ergebnis nicht. Hinter der schlichten Hülle steckt ein klanglich warmes, gut kuratiertes Programm. Es lädt zum Mitsingen, Bewegen und Kuscheln ein. Genau das, was Sie sich für zu Hause, unterwegs oder in der Kita wünschen.

Die Veröffentlichung stammt aus dem Jahr 2016. Sie gehört zu einer Reihe, die seit Jahren in vielen Familien läuft. Das Besondere hier: Die Mischung aus bekannten Ohrwürmern und fast vergessenen Perlen. Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 knüpft an diesen Ansatz an. Es erweitert ihn um kleine Überraschungen, die Sie vielleicht selbst aus Ihrer Kindheit kennen.

Einordnung und Konzept: Warum gerade diese 30 Lieder?

Der Titel trifft eine klare Auswahl. Es sind Lieder, die leicht zu singen sind. Sie haben eingängige Melodien und klare Texte. Die Spannweite reicht vom Fingerspiel bis zum Abendlied. Damit deckt die Produktion Tagesmomente ab. Vom Aufstehen bis zum Schlafen. Sie finden Lieder für Bewegung, Sprache, Fantasie und Ruhe. Das ist kein Zufall. Die Dramaturgie wirkt bewusst. Schnelle Stücke wechseln mit ruhigen. So bleibt Ihr Kind dabei. Und Sie auch.

Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 setzt auf Vertrautheit. Es holt auch regionale Stücke an Bord. Damit übt Ihr Kind Laute, Dialekte und neue Klangfarben. Zugleich bleibt der Kern freundlich und leicht. Das macht die Sammlung gut nutzbar. Für die Familie und für die Gruppe.

Klang und Produktion: Handfest, warm und auf Kinderstimmen zugeschnitten

Die Produktion setzt auf klare Stimmen. Sie hören jedes Wort. Das ist wichtig. Kinder folgen so leichter. Die Begleitung ist akustisch und unaufdringlich. Gitarre, Klavier, Percussion, kleine Effekte. Kein Bombast. Das schafft Luft. Ihre Stimme kann darüber schweben. Ihr Kind kann mitgehen, klatschen, stampfen.

Die Tempi sind meist zügig, aber nicht gehetzt. Das hält die Aufmerksamkeit. Viele Tracks sind kurz. Zwischen einer und drei Minuten. Das passt zu kurzen Spielphasen. Trotzdem fühlen sich die Lieder nicht abgehackt an. Sie haben genug Raum, damit die Melodie trägt. Gerade bei „Der Mond ist aufgegangen“ gelingt die Balance. Das Tempo ist ruhig, die Atmosphäre warm.

Auch die Abstimmung der Tonarten wirkt durchdacht. Sie liegen kindgerecht. So fällt das Mitsingen leichter. Das gilt besonders für Refrains wie in „Die Affen rasen durch den Wald“. Da können Sie direkt mit einstimmen. Ohne lange Suche nach der richtigen Höhe.

Repertoire im Überblick: Von Seemannslied bis Schlaflied

Die Auswahl ist breit. „Wir lagen vor Madagaskar“ bringt Fernweh und Rhythmus. „Die Affen rasen durch den Wald“ lädt zum Tanzen ein. „Laterne, Laterne“ leuchtet im Herbst. „Der Mond ist aufgegangen“ macht den Abend sanft. Dazwischen stehen kleine Schätze. „O, du lieber Augustin“ hält die Laune oben. „Ein Loch ist im Eimer“ setzt auf feinen Humor. Kurze Einschübe wie „Suse, liebe Suse“ geben Verschnaufpausen.

Viele Stücke tragen Gesten in sich. „Taler, Taler, du musst wandern“ braucht Hände. „Laurentia, liebe Laurentia mein“ fordert Bewegung. „Ein Schneider fing ne Maus“ erzählt in klaren Bildern. Sie können jede Szene nachspielen. Das fördert Motorik und Sprache. Und es macht einfach Spaß.

Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 bietet auch Jahreszeiten. „Juchhe, der erste Schnee“ bringt Winterfreude. „Liebe, liebe Sonne“ passt in den Frühling. Das ist praktisch. Sie können Ihr Repertoire an die Zeit anpassen. So wird Musik zum festen Teil des Tages.

Bewegungslieder, die Energie kanalisieren

Wenn Ihr Kind Dampf hat, helfen klare Strukturen. „Die Affen rasen durch den Wald“ ist ein guter Start. Das Tempo schiebt an. Die Silben sind knackig. Dazu passen Klatschmuster und kleine Sprünge. „Taler, Taler, du musst wandern“ lenkt Hände und Augen. Der Blick folgt dem Taler. Das übt Aufmerksamkeit und Impulskontrolle.

„Laurentia, liebe Laurentia mein“ ist ein Klassiker für Koordination. Jede Strophe fordert mehr. Beine, Hände, Drehen, Hüpfen. Die Version hier hält das Tempo stabil. So kommen Sie gut mit. Das ist im Familienalltag Gold wert. Ihr Wohnzimmer wird zur kleinen Turnhalle. Ohne Chaos.

Sprach- und Spiellieder, die Dialoge aufbauen

„Ein Loch ist im Eimer“ lebt vom Dialog. Zwei Stimmen wechseln. Frage, Antwort, Lösung, Scheitern. Das ist komisch. Und klug. Kinder lernen Strukturen und Reime. Die Aufnahme betont die Sprechmelodie. So bleibt die Pointe klar. Sie können Rollen verteilen. Das stärkt Selbstbewusstsein. Und es schafft Nähe.

„Horch, was kommt von draußen rein“ nutzt Fragen und Bilder. Das trainiert das genaue Hören. „Wenn ich ein Vöglein wär“ öffnet eine zarte, poetische Seite. Die Sprache ist schlicht, aber tief. Hier zeigt die Produktion Feingefühl. Wenig Begleitung, viel Luft. So ruht das Lied. Ihr Kind kann träumen.

Abend- und Ruhelieder für das Runterfahren

Ein guter Abend braucht Ruhepunkte. „Der Mond ist aufgegangen“ bringt sie. Die Stimme liegt nah. Die Gitarre klingt weich. Das schafft Geborgenheit. „Leise, Peterle leise“ schließt an. Sanfte Melodie, kurze Spieldauer. Perfekt, wenn Ihr Kind müde ist. „Liebe, liebe Sonne“ kann auch am Morgen stehen. Für den Abend ist es aber genauso mild. So finden Sie Ihren eigenen Rhythmus.

Pädagogischer Mehrwert: Mehr als nur Unterhaltung

Traditionelle Lieder bauen Brücken. Sie verbinden Generationen. Zugleich fördern sie Sprache, Motorik und soziale Regeln. Reime stärken das Sprachgefühl. Klatschmuster trainieren Timing. Rollenlieder üben Perspektivwechsel. Das passiert ganz nebenbei. Ihr Kind erlebt Erfolg. Es singt mit, bewegt sich mit, versteht den Ablauf.

Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 setzt auf diese Stärken. Die Arrangements bleiben klar. Der Text steht im Zentrum. Das erleichtert das Lernen der Worte. Für Kita und Zuhause ist das ideal. Sie brauchen kein musikalisches Vorwissen. Ein Knopfdruck reicht. Der Rest entsteht im Spiel.

Altersstufen und Alltagssituationen: Wie Sie flexibel bleiben

Für Babys eignen sich die ruhigen Lieder. Sanfte Stimmen, klare Muster. Sie halten Blickkontakt, wiegen und summen mit. Für Kleinkinder passen die kurzen, schnellen Stücke. Sie wechseln oft. So bleibt die Aufmerksamkeit. Vorschulkinder lieben die Geschichten. „Wir lagen vor Madagaskar“ oder „Ein Jäger aus Kurpfalz“ bieten Bilder und Rollen. Hier können Sie mit Kostümen oder Tüchern arbeiten.

Im Alltag nutzen Sie die Lieder als Signale. „Laterne, Laterne“ im Herbst, klar. Aber auch „Froh zu sein bedarf es wenig“ als Stimmungsanker. Nach Streit oder Stress hilft ein kurzes Lied. Atmen, singen, weiter geht’s. Musik als Ritual wirkt. Sie schafft Struktur. Gerade in Übergängen. Anziehen, aufräumen, ins Bett gehen.

Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 bietet dafür einen großen Pool. Sie wählen je nach Stimmung. Mal Bewegung, mal Ruhe. So entsteht ein eigener Klangkalender. Er begleitet Sie durch die Woche.

Tracklängen und Dramaturgie: Kurze Formen, klare Bögen

Ein Blick auf die Spieldauern zeigt das Konzept. Viele Songs dauern zwischen einer und zwei Minuten. Das wirkt erst knapp. Im Alltag ist es genau richtig. Ihr Kind kann sich schnell orientieren. Dauer und Form sind vorhersehbar. Das beruhigt. Und es lässt Raum für Wiederholung. Zwei Runden „Taler, Taler“ sind immer drin.

Längere Stücke wie „Laurentia, liebe Laurentia mein“ oder „Der Mond ist aufgegangen“ haben Platz, um zu tragen. Sie bilden Ruhepole im Album. Dazwischen sitzen Häppchen wie „Suse, liebe Suse“. Das hält die Spannung. Sie können das Album am Stück laufen lassen. Oder gezielt Tracks anwählen. Beides funktioniert.

Zwischen Tradition und Heute: Arrangements mit Augenmaß

Die Bearbeitungen halten die Balance. Sie nehmen den Liedern nichts weg. Sie fügen aber kleine Farben hinzu. Ein perkussiver Akzent hier. Ein Glockenspiel dort. Alles bleibt in kindgerechtem Rahmen. Keine Überladung. Das respektiert die Tradition. Und spricht heutige Ohren an.

„Auf de schwäbsche Eisebahne“ ist ein gutes Beispiel. Der Dialekt bleibt hörbar. Die Artikulation ist dennoch klar. So lernen Kinder neue Laute. Ohne zu stolpern. „O, du lieber Augustin“ verzichtet auf Schnickschnack. Es ist kurz, fröhlich, punktgenau. Genau so bleibt es im Gedächtnis.

Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 setzt damit eine Reihe fort. Die Handschrift ist bekannt. Sie ist verlässlich und freundlich. Manche werden sich mehr Wagnis wünschen. Dazu gleich mehr. Für den Alltag ist diese Verlässlichkeit ein Plus.

Im Vergleich: Was unterscheidet diesen zweiten Teil?

Wer den ersten Teil kennt, erwartet eine ähnliche Linie. Das trifft zu. Teil zwei legt die Latte bei der Vielfalt der Stimmungen höher. Es gibt mehr kurze, sehr kompakte Titel. Das macht das Album alltagstauglich. Gleichzeitig öffnet es Räume für Abendrituale. Durch „Der Mond ist aufgegangen“ und „Leise, Peterle leise“ ist der Abschluss rund.

Inhaltlich fallen die Seemannslieder und Jagdthemen auf. „Wir lagen vor Madagaskar“ und „Ein Jäger aus Kurpfalz“ bringen Rollen und Bilder in die Spielwelt. Hier punktet die Produktion mit klarer Erzählweise. Kinder können die Szenen nachspielen. Das fördert freies Spiel. Sie brauchen dafür nicht viel Material. Ein Tuch, ein Hut, ein Pappfernrohr genügen.

Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 wirkt so wie ein kleines Theater. Die Bühne entsteht aus Stimme und Rhythmus. Der Rest kommt aus der Fantasie. Das ist eine Stärke dieser Reihe.

Kritikpunkte: Wo noch Luft ist

Die Arrangements sind bewusst gefällig. Das ist gut für den Alltag. Es kann aber manchmal zu glatt wirken. Wer kernige Volksmusik sucht, wird hier nicht fündig. Ein wenig mehr akustische Reibung wäre spannend. Ein Kontrabass mit Ecken, ein Akkordeon mit Atem. So etwas fehlt gelegentlich.

Die kurze Spieldauer mancher Lieder hat zwei Seiten. Sie passt zur Aufmerksamkeitsspanne. Sie unterbricht aber manchmal gerade entstehende Spielideen. Da hilft nur Wiederholen. Oder Sie hängen direkt ein zweites Lied an. Das gelingt mit Playlisten gut.

„Ein Loch ist im Eimer“ steht und fällt mit der Artikulation. Hier sitzt sie. Dennoch könnten die Rollen noch stärker getrennt werden. Ein klarerer Stimmwechsel würde den Witz schärfen. Das ist Jammern auf hohem Niveau. Im Ganzen bleibt die Umsetzung sehr solide.

Beim Dialektstück „Auf de schwäbsche Eisebahne“ könnten Untertitel in der Albuminfo helfen. Ein kleines Glossar als PDF wäre ein Service. So etwas ließe sich heute leicht ergänzen. Für die CD bleibt das natürlich schwer. Digital wäre es ein Gewinn.

Praxis: So holen Sie mehr aus den Liedern heraus

Nutzen Sie Bewegung. Legen Sie einfache Gesten fest. Klatschen bei Refrains. Schritte bei „Laurentia“. Ein Tuch, das bei „Liebe, liebe Sonne“ kreist. So binden Sie Körper und Stimme zusammen. Das stärkt das Rhythmusgefühl.

Spielen Sie mit Rollen. Bei „Ein Loch ist im Eimer“ sprechen Sie abwechselnd. Geben Sie jeder Stimme eine Handpuppe. Bei „Wir lagen vor Madagaskar“ wird der Teppich zum Schiff. Eine Schüssel wird zum Steuerrad. So wächst aus dem Lied eine Szene.

Setzen Sie Lieder als Signale. „Taler, Taler“ kann das Aufräumsignal sein. Bei „Froh zu sein bedarf es wenig“ fällt Stress ab. „Der Mond ist aufgegangen“ ist das Schlafsignal. Wiederholung schafft Sicherheit. Ihr Kind weiß dann: Jetzt ist Ruhezeit.

Halten Sie das Repertoire frisch. Drehen Sie die Reihenfolge. Kombinieren Sie schnelle und langsame Lieder. So bleibt die Spannung. Und Ihr Kind erlebt, dass Musik Vielfalt hat.

Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 liefert dafür die Bausteine. Sie setzen sie nach Bedarf ein. Das ist der praktische Wert.

Über die Künstler und den Zeitpunkt der Veröffentlichung

Die Produktion erschien am 23. September 2016. Das merkt man ihr nicht an. Der Klang ist zeitlos. Die Stimmen sind präsent. Die Reihe ist vielen Familien bekannt. Gerade deshalb schafft diese Veröffentlichung schnellen Zugang. Sie knüpft an Vertrautes an und bringt frische Akzente.

Die beteiligten Stimmen sind geübt darin, mit Kindern zu singen. Die Artikulation ist klar. Der Ton ist freundlich. Nie belehrend. Das trifft den Kern guter Kindermusik. Sie entsteht auf Augenhöhe. Nicht von oben herab. So macht sie Ihnen das Mitmachen leicht.

Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 ist damit ein Baustein in einem größeren Katalog. Für Sie zählt vor allem: Es funktioniert im Hier und Jetzt. Im Kinderzimmer, auf der Fahrt, im Bad, auf dem Sofa.

SEO-Schwerpunkt: Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2

Wenn Sie gezielt nach einem verlässlichen Allrounder suchen, landen Sie hier richtig. Der Titel ist lang, der Nutzen klar. Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 vereint Klassiker, die tragen. Es ist ein Werkzeug für Ihren Alltag. Und eine Brücke zu Ihrer eigenen Kindheit.

Die Mischung aus Bewegung, Spiel und Ruhe macht den Unterschied. Dazu kommt die freundliche Produktion. Kein Kitsch, kein Druck. Einfach Lieder, die funktionieren. Heute, morgen, im nächsten Herbst wieder.

Hörtipps: Drei Startpunkte für den ersten Durchlauf

Starten Sie mit „Die Affen rasen durch den Wald“. Das weckt Energie. Gehen Sie weiter zu „Taler, Taler, du musst wandern“. Nutzen Sie die Hände. Schließen Sie mit „Der Mond ist aufgegangen“. Atmen, Kuscheln, Schlaf. So erleben Sie auf kurzer Strecke die Spannweite des Albums.

Als Bonus passt „Wir lagen vor Madagaskar“. Das Lied setzt Bilder frei. Suchen Sie gemeinsam Länder auf dem Globus. Oder malen Sie ein Schiff. Musik wird so zum Ausgangspunkt fürs Entdecken.

Langzeitwirkung: Was bleibt nach vielen Runden?

Gute Kinderalben wachsen mit. Sie nerven nicht nach der zehnten Runde. Hier hilft die klare Produktion. Sie ist schnörkellos. Sie wird selten aufdringlich. Es gibt genügend Abwechslung. Dabei bleibt der rote Faden spürbar. Das sorgt für Langzeitwert.

Melodien setzen sich im Ohr fest. Aber nicht als Lärm. Eher wie ein vertrauter Duft. Ihr Kind baut zu den Liedern Beziehungen auf. Das schafft Erinnerungen. Es stärkt Bindung. Musik wirkt so über den Moment hinaus.

Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 leistet genau das. Es ist kein Event. Es ist ein Begleiter. Gerade darin liegt die Stärke.

Fazit: Ein verlässlicher Begleiter mit Herz und Hand

Dieses Album hält, was es verspricht. Es liefert 30 robuste Lieder. Klar gesungen, gut gespielt, sinnvoll sortiert. Es dient dem Alltag. Es bringt Freude, Bewegung und Ruhe. Es lädt zu Ritualen ein. Es lässt Raum für Fantasie. Kleine Kritikpunkte bleiben Nebensache.

Wenn Sie ein Album suchen, das sofort funktioniert, greifen Sie zu. Sie erhalten ein Werkzeug für viele Situationen. Sie müssen nicht planen. Ein Knopfdruck reicht. Ihr Kind wird schnell mitgehen. Sie auch. Und wenn Sie wollen, wächst daraus mehr. Ein Tanz, ein Spiel, eine Geschichte.

Am Ende steht ein einfacher Satz, der hier passt: „Froh zu sein bedarf es wenig.“ Das trifft diese Produktion gut. Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2 zeigt, wie wenig es braucht. Eine Stimme, eine Melodie, ein offenes Ohr. Mehr muss es oft nicht sein.

Diese Artikel könnten dich auch interessieren

Das Album "Die 30 besten traditionellen Kinderlieder 2" von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche bietet eine wunderbare Sammlung klassischer Lieder für Kinder. Wenn du mehr über die Künstler und ihre anderen Werke erfahren möchtest, empfehle ich dir einen Blick auf Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die besten Kinderlieder aus der Serie DIE 30 B. Diese Seite bietet eine umfassende Übersicht über ihre besten Kinderlieder aus der beliebten Serie "DIE 30 B".

Ein weiteres empfehlenswertes Album ist "Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2". Diese Sammlung von Kirchenliedern ist ideal für religiöse Feiern und fördert das musikalische Interesse der Kleinen. Besuche die Seite Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kirchenlieder für Kinder 2, um mehr über dieses Album zu erfahren.

Für eine abwechslungsreiche Mischung aus Spiel- und Bewegungsliedern ist das Album "Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3" eine ausgezeichnete Wahl. Diese Lieder animieren Kinder zum Mitmachen und sorgen für viel Spaß und Bewegung. Weitere Informationen findest du auf der Seite Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3.