Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 – Albumvorstellung und Kritik

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 – Albumvorstellung und Kritik

Letztes Update: 11. Januar 2026

Das Album versammelt 30 Spiel- und Bewegungslieder, von Simone Sommerland, Karsten Glück und den Kita-Fröschen neu interpretiert. Der Artikel bewertet Klang, Textqualität und Praxisnutzen, lobt die kindgerechte Energie, kritisiert aber wiederholende Arrangements und zu kurze Tracks.

Vorstellung und Kritik des Albums Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3

Dieses Album feiert die Bewegung. Es lädt zum Hüpfen, Nicken und Rollen ein. Die Reihe ist etabliert. Die dritte Folge setzt diese Linie fort. Der Fokus liegt klar auf Aktivität. Sie bekommen 30 kurze Titel mit hoher Energie. Das Ergebnis ist ein Werkzeug für Alltag und Fest. Es richtet sich an Kinder im Kita-Alter. Auch jüngere Geschwister kommen mit. Ältere nehmen die Songs als Ritual wahr. Das Erscheinungsdatum ist der 12. September 2014. Der Eindruck ist heute noch frisch. Und die Auswahl bleibt vielseitig.

Im Zentrum stehen bekannte Stimmen. Dazu zählt die klare, freundliche Tonlage der Leitstimmen. Das Kinderensemble sorgt für Gruppengefühl. Die Mischung aus Tradition und leichter Pop-Note passt. So klingt das Album vertraut, aber nicht alt. Für Sie als Bezugsperson ist das ein Vorteil. Es braucht kaum Erklärung. Kinder steigen sofort ein. Gerade das macht Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 so praktisch.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 im Alltagstest

Wie schlägt sich die CD im Alltag? Kurz gesagt: Sie funktioniert. Die Tracks sind knapp gehalten. Das senkt die Hemmschwelle. Ein Lied passt zwischen Frühstück und Jacke anziehen. Im Gruppenraum reicht eine Strophe als Signal. Draußen im Hof trägt ein Refrain die Runde. Die Produktion ist sauber und direkt. Das zählt, wenn viele Ohren zuhören. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 ist dadurch leicht steuerbar. Sie haben schnell die Ruhe wieder. Oder Sie drehen die Energie hoch.

Einordnung und Kontext: Die dritte Folge als Familienwerkzeug

Die Reihe „Die 30 besten“ lebt vom Konzept. Viele kurze Lieder bündeln den Tag. Der dritte Teil setzt dabei auf Bewegung. Es geht um Fingerspiele, Kreistänze und Laufspiele. Sie decken damit typische Momente ab. Der Morgen braucht Schwung. Der Übergang braucht Struktur. Das Fest braucht Ausdauer. Hier hilft die klare Dramaturgie. Stücke wie „Das Wachmacherlied“ oder „Guten Morgen, wir nicken uns zu“ öffnen den Tag. „Ringel, Ringel, Reihe“ und „Jetzt steigt Hampelmann“ halten die Stimmung. Später machen ruhige Töne Platz. Das ergibt eine runde Folge. Auch wer neu einsteigt, findet leicht Halt. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 ist so ein Baukasten für Routinen.

Titel und Struktur – Wie 30 kleine Szenen den Tag tragen

Die Trackliste deckt viele Formen ab. Es gibt Weck-, Bewegungs- und Fingerspiele. Dazu kommen Aufforderungslieder und Kreisfolgen. Die Spieldauer liegt meist um die eineinhalb Minuten. Das ist bewusst kurz. Die Konzentration der Kinder bleibt stabil. Nichts zieht sich. Vieles wirkt wie eine Szene im Mini-Theater. „Das Tickitackitucki-Häuschen“ hat klare Gesten. „Ri-Ra-Rutsch“ bringt Tempo. „Im Keller ist es duster“ schult Spannung und Stimme. Sie können die Reihenfolge frei mischen. So passen Sie die kleine Show Ihrem Tag an. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 gibt den roten Faden.

Produktionsqualität und Stimmen

Die Produktion ist hell und aufgeräumt. Nichts ist überladen. Die Instrumente stützen die Bewegung. Schlagzeug, Gitarre und Tasten klingen gefällig. Die Tempi sind gut dosiert. Nichts rast davon. Nichts schleppt sich. Die Stimmen tragen klar durch den Raum. Die Artikulation ist deutlich. Das hilft dem Verstehen. Auch in halligen Räumen ist alles gut hörbar. Die Kinderchöre sind präsent, aber nie schrill. So behalten Sie die Kontrolle über die Lautstärke. Es dröhnt nicht. Es zerrt nicht. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 klingt damit robust und alltagstauglich.

Bewegungsideen für drinnen und draußen

Das Album reizt zur Bewegung. Viele Lieder führen die Handlung vor. „Jetzt steigt Hampelmann“ leitet Sprünge an. „Meine Finger, meine Finger“ aktiviert die Hände. „Wir treten auf die Kette“ bringt die Beine in Takt. Sie können in kleinen Räumen arbeiten. Eine Matte genügt für Rollen, Hocken, Strecken. Draußen darf es größer sein. „Jetzt fahrn wir übern See“ passt auf den Hof. „Wir sind eine Kumpanei“ stärkt das Miteinander. So trainieren Sie Grob- und Feinmotorik. Und das mit Spaß. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 liefert dafür die Impulse in klaren Bildern.

Pädagogischer Nutzen in Kita und Zuhause

Bewegungslieder sind mehr als Abwechslung. Sie fördern Körpergefühl und Sprache. Jede Geste hat ein Wortbild. Das prägt sich ein. Reihenfolgen trainieren das Gedächtnis. Reime stärken das Sprachgefühl. Rufen und Antworten fördern Kontakt. Dazu kommt das soziale Lernen. Rollen wechseln. Kinder führen an. Kinder folgen. Wer schüchtern ist, findet Schutz in der Gruppe. Wer forsch ist, lernt Rücksicht. So entstehen kleine Erfolgserlebnisse. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 bietet Ihnen dafür ein klares Set an Anlässen.

Altersstufen im Blick

Ab zwei Jahren klappt vieles mit Hilfe. Ab drei Jahren tragen die Kinder schon selbst. Ab vier Jahren entstehen eigene Varianten. Dann wächst die Fantasie. Eine Bewegung wird zur Figur. Ein Finger wird zum Tier. Später kommt die Regel dazu. Kreisspiele laufen runder. Alle machen mit. Für heterogene Gruppen ist das ideal. Sie können differenzieren. Jeder bekommt seinen Moment. Es braucht wenig Material. Es zählt die Stimme. Es zählt der Rhythmus.

Highlights: Von „Das Wachmacherlied“ bis „Und wer im Januar geboren ist“

„Das Wachmacherlied“ ist ein klarer Einstieg. Es öffnet Augen und Ohren. „Guten Morgen, wir nicken uns zu“ setzt mit Höflichkeit fort. Das fördert Gruppenkultur. „Himpelchen und Pimpelchen“ ist kurz und fein. Es schult Fingerkoordination. „Jetzt steigt Hampelmann“ ist der Energizer. Da gehen die Arme hoch. „Auf unsrer Wiese gehet was“ stärkt das Beobachten. Es lädt zu Rollen ein. „Ringel, Ringel, Reihe“ schafft Verbindung. Alle sind Teil der Runde. „Und wer im Januar geboren ist“ rahmt Geburtstage. Es ist lang genug für alle Monate. So entsteht ein Ritual. Das Album bündelt diese Momente. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 hat für jede Lage etwas parat.

Spielideen zu Finger-, Kreis- und Tanzliedern

Fingerspiele sind die kleinste Bühne. Setzen Sie sich im Halbkreis. Hände auf den Bauch. Dann los mit „Meine Finger, meine Finger“. Sprechen Sie langsam vor. Kinder führen abwechselnd mit. Ein Tuch macht die Figur sichtbar. Bei Kreisspielen zählen klare Signale. Markieren Sie Start und Ende mit einer Geste. „Ringel, Ringel, Reihe“ gelingt so ohne Chaos. Nutzen Sie Bodenmarkierungen. Kleine Sticker helfen beim Abstand. Tanzlieder brauchen Platz. Öffnen Sie Fenster. Legen Sie eine Tanzinsel fest. Da darf gesprungen werden. Verknüpfen Sie Bewegungen mit kurzen Kommandos. Das stärkt die Orientierung. So wird aus Musik gelebte Choreografie. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 ist dabei Ihr Taktgeber.

Drinnen: Struktur statt Lärm

Drinnen zählt die Struktur. Arbeiten Sie mit Reihen. Ein Aktivlied, ein ruhiges Lied. Dann Wasserpause. Das hält die Spannung. Nutzen Sie leise Signale. Ein Triangelton reicht als Stoppzeichen. Stellen Sie eine „Parkposition“ fest. Das ist ein Teppichfeld oder ein Kissen. Dorthin geht es, wenn die Musik endet. So bleibt der Raum sicher. Und die Gruppe bleibt steuerbar.

Draußen: Tempo und Regeln

Draußen darf es lauter sein. Legen Sie Laufwege fest. Grenzen geben Halt. Nutzen Sie „Wir sind eine Kumpanei“ für Teamübungen. Arbeiten Sie mit Staffeln. Achten Sie auf Schuhe und Untergrund. Halten Sie Trinkpausen ein. Der Wind trägt Stimmen weg. Deshalb klare Zeichen mit Hand und Fahne. So werden die Lieder zum Spielfeld.

Das Tempo der Lieder und die Aufmerksamkeit

Tempo lenkt die Gruppe. Kurze Titel verhindern Ermüdung. Ein schneller Song lädt ein. Ein langsamer Song beruhigt. Sie schichten die Energie. Das Album bietet dafür viele Stufen. Von zackig bis weich ist alles da. Nutzen Sie das wie eine Wippe. Hoch, runter, hoch. Kinder folgen dieser Kurve gut. Gerade in Übergängen zeigt sich der Wert. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 wird so zur stillen Regie im Hintergrund.

Kritik: Wo das Album blass bleibt

Ein Punkt ist die Kürze mancher Titel. Ein Lied wie „Die Tiroler sind lustig“ endet sehr schnell. Sie wünschen sich da eine zweite Runde. Auch die Klangfarben sind oft sehr ähnlich. Mehr akustische Abwechslung wäre schön. Eine Geige oder ein Cajón würden den Mix weiten. Manche Vorlagen sind stark traditionell. Das ist gut für Verlässlichkeit. Es wirkt aber stellenweise brav. Ein paar mutige Grooves hätten frischen Reiz. Außerdem fehlen Anmoderationen. Ein kurzes „So geht’s“ würde Anfängern helfen. Trotz dieser Punkte bleibt die Stärke klar. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 liefert verlässliche Qualität.

Sound und Lautstärke im Gruppenraum

Regeln Sie die Lautstärke in Stufen. Starten Sie nie zu laut. Kinder drehen dann noch höher. Ein mittlerer Pegel reicht. Platzieren Sie die Box erhöht. So verteilt sich der Klang gleich. Vermeiden Sie harte Echos. Vorhänge helfen. Sprechen Sie Stopp-Zeichen ab. Ein „Freeze“-Ruf wirkt mit Musikstopp am besten. Fade-outs gibt es nicht immer. Planen Sie deshalb Pausen bewusst. In Summe gilt: Die Produktion erlaubt feine Dosierung. Darum lässt sich Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 gut in Rituale einbauen.

Rituale im Familienalltag

Musik schafft Halt. Legen Sie ein Morgen-Trio fest. Zum Beispiel „Das Wachmacherlied“, dann „Guten Morgen, wir nicken uns zu“, dann „Du, komm zu mir“. Abends darf es ruhiger sein. Ein Fingerspiel hilft beim Landen. „Alle meine Fingerlein wollen heute Tiere sein“ ist dafür ideal. Am Wochenende passen Gruppenlieder. Laden Sie Freunde ein. Machen Sie Platz im Wohnzimmer. So wird Bewegung zur Gewohnheit. Achten Sie auf Wiederholung. Sie baut Sicherheit auf. Genau dort punktet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3.

Geburtstage und Feste

Für Geburtstage ist die CD Gold wert. Beginnen Sie mit einem Willkommenslied. Dann folgt eine Runde „Ringel, Ringel, Reihe“. Später kommt „Und wer im Januar geboren ist“. Das Lied würdigt jedes Kind. Verlängern Sie das Spiel mit Klatschrhythmen. So bleiben auch Warteminuten lebendig. Einfache Deko genügt. Der Fokus liegt auf Bewegung und Miteinander.

Werkzeugkiste für Fachkräfte

Als Fachkraft greifen Sie oft zum Bewährten. Hier bekommen Sie 30 sichere Anker. Legen Sie Post-its mit Einsatzideen in die Hülle. Notieren Sie Raum, Dauer und Ziel. So entsteht eine flexible Planung. Nutzen Sie die CD für Übergänge. Ein Lied ersetzt zehn Zurufe. Binden Sie Kinder in die Wahl ein. Ein Kind darf den nächsten Titel ansagen. Das stärkt Selbstwirksamkeit. Für Projektwochen bieten sich Themenschwerpunkte an. Tiere, Berufe, Jahreszeiten. Die Lieder geben Motive vor. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 wird damit zur Projektbasis.

Vergleich innerhalb der Reihe

Die dritte Folge steht stabil neben den anderen Teilen. Sie ist am bewegungsstärksten. Die Dichte an Aufforderungsliedern ist hoch. Wer mehr Ruhe will, greift zu anderen Ausgaben. Wer Aktion sucht, ist hier richtig. Das macht die CD zum idealen Startpunkt. Gerade für neue Gruppen ist das hilfreich. Man kommt schnell in Kontakt. Man kommt schnell in Rhythmus. Genau das trägt den Alltag.

Formatfrage: CD, Download oder Stream?

Die CD ist robust und übersichtlich. Sie eignet sich für Einrichtungen. Der Download bietet Flexibilität. Sie bauen schnell Playlists. Der Stream erlaubt spontane Auswahl. Achten Sie dort auf Offline-Modus. Kinderarme drücken gern Knöpfe. Sichern Sie die Geräte mit Hüllen. Legen Sie Lautstärkegrenzen fest. Und behalten Sie die Reihenfolge im Blick. In jeder Form bleibt der Kern gleich stark. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 ist überall schnell einsatzbereit.

Hörtipps für den Einstieg

Beginnen Sie mit drei bis fünf Liedern. Überfordern Sie die Gruppe nicht. Variieren Sie die Reihenfolge erst später. Kombinieren Sie alt und neu. Ein vertrauter Titel öffnet die Tür. Ein neuer Titel hält die Neugier. Wiederholen Sie innerhalb einer Woche. Kinder lieben Wiederholungen. Notieren Sie, was gut lief. Passen Sie die Auswahl an. So wächst eine starke Routine. Und die Freude bleibt.

Fazit: Klein, klar, bewegend

Dieses Album ist ein konzentriertes Bewegungsprogramm. Es passt in viele Situationen. Die Produktion ist sauber. Die Stimmen sind freundlich. Die Liedauswahl ist breit und praktisch. Es gibt kleine Schwächen in der Abwechslung. Manche Titel könnten länger sein. Doch der Gesamteindruck überzeugt. Sie bekommen eine verlässliche Sammlung. Im Kita-Raum funktioniert sie sofort. Zuhause wirkt sie genauso gut. Damit ist die CD eine klare Empfehlung. Wenn Sie Bewegung, Struktur und Spaß suchen, liegen Sie richtig. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 3 wird im Regal schnell nach vorn rutschen.

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