Letztes Update: 27. Dezember 2025
Der Artikel stellt das Album von Simone Sommerland, Karsten Glück und den Kita-Fröschen vor und bewertet es kritisch: Herkunft der Titel, musikalische Umsetzung sowie Altersgerechtigkeit. Du erfährst, welche Stücke sich für den Kita-Alltag eignen, worauf Du beim Einsatz achten solltest und für welche Gruppen die CD besonders empfehlenswert ist.
Im Krippenalltag zählt jeder Moment. Es geht um Nähe, Rhythmus und kleine Rituale. Musik hilft dabei. Sie ordnet den Tag. Sie tröstet. Sie bringt Bewegung in kleine Körper und Ruhe in volle Räume. Genau hier setzt das Album an. Seit dem 12. Juni 2020 ist es auf CD erschienen. Es bietet 30 kurze Titel. Sie sind sauber produziert und klar eingesungen. Damit eignet sich Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe für die ersten gemeinsamen Liederstunden zu Hause oder in der Gruppe.
Die Auswahl deckt viele Situationen ab. Es gibt Lieder zum Ankommen und Begrüßen. Es gibt Reime für Finger, Hände und Füße. Es gibt Schlaflieder. Es gibt Klassiker, die Eltern kennen. Und es gibt Stücke, die auch Fachkräfte sofort einsetzen können. Das ist eine Stärke. Sie können sofort loslegen. Sie brauchen kaum Vorbereitung. So wird aus der CD ein hilfreiches Werkzeug für Ihren Tagesablauf.
Der Titel ist lang und sehr klar. Er sagt Ihnen genau, was Sie erwarten dürfen. Die Musik richtet sich an Krippenkinder. Also an Kinder zwischen eins und drei Jahren. Das ist ein sensibler Rahmen. Die Konzentration ist kurz. Die Töne müssen weich sein. Die Worte müssen verständlich sein. Und die Arrangements dürfen nicht überfordern. In all diesen Punkten erfüllt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe die Erwartungen. Der Fokus liegt auf einfachen Melodien und gut führenden Stimmen. Das ist in der Zielgruppe entscheidend.
Im Alltag brauchen Sie Musik, die mit dem Tempo kleiner Kinder geht. Viele Tracks sind unter zwei Minuten. Das ist gut. So können Sie flexibel steuern. Sie können ein Lied zweimal spielen, wenn die Stimmung passt. Oder Sie wechseln rasch, wenn die Aufmerksamkeit nachlässt. Genau dafür taugt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe. Es hält die Balance zwischen Abwechslung und Vertrautheit.
Die Produktion ist sauber und warm. Die Stimmen stehen klar im Vordergrund. Sie sind gut zu verstehen. Die Begleitung ist sparsam. Oft hören Sie Gitarre, leichte Percussion und sanfte Tasten. Das wirkt freundlich. Es wirkt nicht überladen. So bleibt Raum für Gesten, Mimik und das eigene Mitsingen. Auch die Lautstärke ist gut ausgesteuert. Es gibt keine plötzlichen Peaks. Das macht die CD krippentauglich. So kann Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe auch im Hintergrund laufen, ohne zu stressen.
Das Tempo ist passend gewählt. Rhythmische Lieder sind flott, aber nie hektisch. Ruhige Stücke atmen. Pausen wirken. Die Kinder können folgen. Das alles spricht für erfahrene Produzenten. Und es zeigt die Routine der Interpreten im Umgang mit sehr jungen Hörerinnen und Hörern.
Frühe Musik fördert Sprache. Sie trainiert Rhythmus und Laute. Kurze Reime helfen beim Wortschatz. Bewegte Lieder fördern die Grob- und Feinmotorik. Das Album liefert dafür viele Anlässe. Handgesten, Klatschen, Wippen, Stampfen: All das wird angeregt. Auch das soziale Lernen wird unterstützt. Kinder warten auf ihren Einsatz. Sie ahmen nach. Sie reagieren auf Einsätze und Pausen. So trägt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe zur Entwicklung bei. Und es stärkt Bindung. Gemeinsames Singen schafft Nähe.
Wichtig ist auch die Ritualkraft. Ein fester Startsong hilft beim Ankommen. Ein ruhiges Lied leitet die Schlafphase ein. Wiederkehrende Lieder geben Sicherheit. Die CD deckt diese Momente ab. Das ist im Krippenkontext sehr wertvoll.
Die Titelliste mischt bekannte Stücke mit kleinen Neuentdeckungen. Das eröffnet zwei Wege. Kinder hören vertraute Melodien. Erwachsene haben Anknüpfungspunkte. Zugleich bleibt es spannend. Gleich zu Beginn finden Sie „Guten Tag, Herr Nasenmann“ (00:53). Es ist kurz und hat Witz. Es bietet sich für den Morgenkreis an. „Alle meine Entchen“ (01:45) ist ein Muss. Es ist langsam genug, um mitzusingen. „Backe, backe Kuchen“ (02:03) lädt zum Rollen, Kneten und Pusten ein. „Imse Bimse Spinne“ (01:21) fördert Koordination. „Wo ist der Daumen?“ (01:36) aktiviert Finger und Hände. Am Ende wird es ruhig. „Sandmann, lieber Sandmann“ (00:59) und „Schlaf, Kindlein, schlaf“ (01:46) runden den Tag ab.
Auch kleine Erzählstücke sind dabei. „Himpelchen und Pimpelchen“ (01:01) ist ein beliebter Reim. „Der Apfelbaum“ (00:48) ist sehr kurz. Doch er passt ideal als Zwischenruf. „Ich bin der kleine Hampelmann“ (01:54) und „Jetzt steigt Hampelmann“ (02:37) bieten klare Bewegungsfolgen. So erlaubt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe eine gute Dramaturgie: Start, Aktivierung, Spiel, Übergang, Ruhe.
Bewegung ist das Herz der Krippe. Die CD liefert viele Impulse. „Töff, töff, töff, die Eisenbahn“ (02:10) verbindet Geräusche mit Tempo. „Große Uhren machen tick tack“ (01:35) lenkt Aufmerksamkeit auf Puls und Takt. „Ich bin 'ne kleine Schnecke“ (01:49) fordert langsame Bewegungen ein. Langsamkeit ist wichtig. Sie stärkt die Körperwahrnehmung. „Wo ist der Daumen?“ strukturiert Fingerübungen. So gibt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe eine Art Bewegungsbaukasten an die Hand.
Auch Rollenspiele stecken drin. „Unser kleiner Bär im Zoo“ (01:43) erlaubt Mimik und Stimmeinsatz. Brummen, trippeln, winken: All das geht leicht. „Mein Auto fährt tut-tut“ (01:18) bringt Laute und Fantasie zusammen. So entsteht Spiel aus Musik. Das hält die Gruppe bei Laune. Und es holt stille Kinder ab.
Ruhige Lieder sind in der Krippe ein Segen. Sie helfen beim Herunterfahren. „Heia, heia, bu, bu“ (02:02) baut eine weiche Klangfläche. „Sandmann, lieber Sandmann“ ist sehr kurz. Das ist gut für den Übergang. „Schlaf, Kindlein, schlaf“ beendet die Reise. Die Arrangements sind schlicht und warm. Sie setzen auf Luft und klare Melodie. Hier zeigt sich Gefühl für Timing. Auch hier punktet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe. Es wirkt nicht kitschig. Es wirkt ehrlich und getragen.
Ein Tipp aus der Praxis: Führen Sie ein festes Schlaflied-Ritual ein. Spielen Sie immer dieselben zwei Titel in derselben Reihenfolge. So entsteht Verlässlichkeit. Nach einigen Tagen stellt sich ein reflexartiger Ruhemodus ein.
Die Texte sind einfach. Die Aussprache ist deutlich. Silben werden getragen. Endungen bleiben hörbar. Das hilft beim Mitsingen. Es hilft auch beim Verstehen von Lauten. Das Tempo ist kindgerecht. Selbst bei flotten Nummern bleibt die Artikulation sauber. Subtile Dynamikwechsel lenken die Aufmerksamkeit. Und es gibt genug Wiederholungen. So verankern sich Refrains schnell. In der Summe erleichtert Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe das aktive Mitmachen. Das ist ein pädagogischer Vorteil.
Ein weiterer Pluspunkt: Die Tonarten sind angenehm tief. Viele Eltern können die Melodien ohne Anstrengung nachsingen. Das stärkt die gemeinsame Erfahrung auch ohne CD.
Die meisten Tracks sind um die eineinhalb Minuten lang. Einige sind kürzer, wenige etwas länger. Das ist nah an der Aufmerksamkeitsspanne von Krippenkindern. So kann jedes Stück ein kleiner Baustein sein. Sie können Ketten bilden. Drei kurze Lieder in Folge ergeben eine Mini-Einheit. Danach folgt eine Trinkpause oder ein Spiel. Diese Struktur hilft Ihnen, den Tag zu rhythmisieren. So erfüllt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe einen zentralen Zweck: Es macht Planung leicht und flexibel.
Auch Übergänge gelingen damit besser. Ein kurzes Lied kündigt den Wechsel an. Das ist klarer als Worte allein. Kinder hören die Musik. Sie verstehen die Botschaft. Und sie folgen bereitwilliger.
Viele Familien kennen die „30 besten“-Reihe. Es gibt Ausgaben für das Kindergartenalter. Es gibt Themen-Compilations. Diese Krippen-CD ist enger fokussiert. Die Auswahl verzichtet auf komplexe Texte. Sie setzt auf klare Bilder. Viele Melodien sind traditionell. Die Arrangements bleiben nah an der Vorlage. Das macht sie robust. So unterscheidet sich Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe vom Kindergarten-Pendant. Es ist kein Downgrade. Es ist eine passgenaue Anpassung.
Wer schon andere Alben der Reihe besitzt, erkennt den Stil. Die Stimmen sind vertraut. Die Produktion ist ähnlich. Das erleichtert den Wechsel, wenn das Kind älter wird. Der Übergang bleibt weich.
Starten Sie den Tag mit „Guten Tag, Herr Nasenmann“. Es bringt Humor. Es löst die erste Spannung. Danach ein Fingerlied wie „Himpelchen und Pimpelchen“. Später passt „Töff, töff, töff, die Eisenbahn“ zum Bewegungsdrang. Vor dem Essen bietet sich „Backe, backe Kuchen“ an. Es führt Hände und Worte zusammen. Für den Mittagschlaf nutzen Sie „Sandmann, lieber Sandmann“ und „Schlaf, Kindlein, schlaf“. So bildet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe einen stabilen Rahmen für Ihren Tagesablauf.
Auch unterwegs macht das Album Sinn. Im Buggy oder im Auto wirken die kurzen Stücke wie kleine Anker. Ein Lied pro Ampelphase. Ein Lied pro Wegabschnitt. So wird Mobilität planbarer. Und die Stimmung bleibt ruhig.
So stimmig das Konzept ist, es gibt Grenzen. Die Arrangements ähneln sich oft. Das ist für Kinder gut. Für Erwachsene kann es nach vielen Durchläufen eintönig wirken. Manche hätten gern mehr akustische Farben. Auch die Stimmen sind stets erwachsen. Eine Kinderstimme als Gast hätte Abwechslung gebracht. Außerdem fehlen Instrumental-Versionen. Sie wären für offene Singrunden hilfreich. Trotz dieser Punkte bleibt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe stark in der Zielgruppe. Doch wer mehr Vielfalt sucht, sollte ergänzen. Etwa mit Naturklängen oder einfachen Body-Percussion-Stücken.
Ein weiterer Aspekt: Einige Titel sind sehr kurz. Das ist meist ein Plus. Jedoch kann das Ende abrupt wirken. Gerade wenn Kinder stark eintauchen, wünscht man sich zehn Sekunden mehr. Hier hilft ein fließender Übergang. Starten Sie das nächste ruhige Lied ohne Pause. So bleibt der Zauber erhalten.
„Imse Bimse Spinne“ zeigt die Stärke des Albums. Klarer Beat. Deutliche Gesten. Kurze Form. Die Kinder steigen sofort ein. „Ich bin der kleine Hampelmann“ ist ein Bewegungs-Klassiker. Die Version ist energetisch, aber nicht hektisch. „Als ich ein Baby war“ (04:05) fällt etwas aus der Reihe. Es ist länger und erzählerischer. Das kann im Freispiel gut funktionieren. „Ri-Ra-Rutsch“ (01:28) schafft Schwung zwischendurch. In der Summe liefert Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe viele sichere Momente.
Auch die Schlussstrecke überzeugt. „Heia, heia, bu, bu“ ist weich und melodisch. Es wirkt wie ein musikalischer Mantel. „Schlaf, Kindlein, schlaf“ hält den letzten Ton lange genug. Kinder können zur Ruhe sinken.
Halten Sie einfache Requisiten bereit. Ein Tuch reicht. Es schwingt bei „Wie das Fähnchen auf dem Turme“ (01:32) wunderbar. Ein kleiner Ball passt zu „Steigt ein Bübchen auf den Baum“ (01:44) als Wurf-Impuls. Fingerpuppen begleiten „Himpelchen und Pimpelchen“. So gewinnt jede Einheit. Sie müssen nichts Großes vorbereiten. Denn Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe bringt bereits klare Strukturen mit.
Nutzen Sie Handzeichen als Startsignal. Ein Kreis mit dem Finger für das Rädchen der „Eisenbahn“. Oder ein Kopfkissen-Zeichen für das Schlaflied. Kinder verknüpfen Zeichen und Klang. Die Gruppe wird leiser. Das erleichtert die Leitung.
Eltern, die eine kompakte Sammlung suchen, sind hier richtig. Sie brauchen keine große Auswahl. Sie wollen verlässliche Klassiker in guter Qualität. Erziehende in Krippen profitieren noch mehr. Sie erhalten 30 fertige Bausteine. Sie sind sofort einsetzbar. Sie decken den ganzen Tag ab. In beiden Fällen bietet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Auch Großeltern und Tagesmütter finden einen leichten Einstieg. Die Stücke verlangen keine Vorerfahrung. Einmal hören reicht oft, um mitzusingen. Das senkt die Hemmschwelle. Und es weckt Freude am gemeinsamen Tun.
Dieses Album ist kein Experiment. Es ist ein Werkzeug. Es ist mit viel Erfahrung gebaut. Es spricht die Sprache kleiner Kinder. Es legt den Fokus auf Nähe, Rhythmus und Ritual. Es überfordert nicht. Es begleitet. In dieser Rolle überzeugt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe auf ganzer Linie.
Wenn Sie eine verlässliche, warme und gut strukturierte Begleitung für den Krippenalltag suchen, sind Sie hier richtig. Nehmen Sie die CD als roten Faden. Planen Sie Ihren Tag entlang von drei bis fünf Titeln. Variieren Sie je nach Stimmung. Und behalten Sie die Lieblingslieder im festen Repertoire. So entfaltet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe seine größte Stärke: Es macht aus Musik ein Ritual, das trägt.
Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe stellt einfache Melodien vor. Das Album ist klar und ruhig. Die Arrangements sind kindgerecht. Texte sind kurz und einprägsam. So singen Kinder schnell mit. Wenn Sie ähnliche Hits suchen, probieren Sie Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kita-Hits.
Die Auswahl passt gut in den Tagesablauf. Manche Lieder eignen sich für Ruhephasen. Andere laden zum Bewegen ein. Die Produktion wirkt sauber und freundlich. Für klassische Kinderlieder aus der Serie finden Sie Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten traditionellen Kinderlieder.
Wenn Sie das Album im Morgenkreis nutzen, beobachten Sie die Reaktionen der Kinder. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Lieder für die Kinderkrippe schafft kurze Lernmomente. Für moderne Kita-Hits als Ergänzung hören Sie auch Deine Freunde Kita Hits. So finden Sie leicht passende Lieder für Ihre Gruppe.