Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlieder – Test & Empfehlung

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied

Letztes Update: 08. Januar 2026

Das Album präsentiert 30 neue Weihnachts- und Winterlieder für Kinder, liebevoll eingesungen von Simone Sommerland, Karsten Glück und den Kita-Fröschen. Sie erhalten eine ehrliche Kritik zu Arrangement, Texten und Eignung für Kita und Zuhause sowie konkrete Hörtipps und Empfehlungen.

Vorstellung und Kritik des Albums Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlieder

Weihnachten lebt von Liedern. Kinder brauchen dabei klare Melodien und einfache Worte. Genau hier setzt das Album Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlieder an. Es will den Advent frisch machen. Es will den Winter bunt machen. Und es will Familien durch eine oft hektische Zeit tragen. Im Zentrum stehen vertraute Stimmen. Die Produktion stammt von einem Team, das in Kitas und Wohnzimmern seit Jahren zu Hause ist. So entsteht ein Klangbild, das warm, hell und nah wirkt. Zugleich zeigt das Album, wie neue Lieder neben Klassikern bestehen können. Es lädt Sie ein, mit Ihrem Kind jeden Tag ein Stück Weihnachten zu singen.

Einordnung: Veröffentlichung, Konzept und Aufbau

Das Album erschien am 30. Oktober 2015. Es umfasst 30 Tracks im CD-Format. Jede Nummer ist kurz. Viele Stücke dauern um die zwei bis drei Minuten. Das ist gut für Kinderohren. Es verhindert Müdigkeit. Es fördert Wiederholung. So bleibt Zeit für Bewegung, Spiel und kleine Rituale. Die Reihenfolge deckt Advent, Nikolaus, Heiligabend und Winterspaß ab. Dazwischen liegen ruhige Momente. Das macht die CD alltagstauglich. Ein Lied passt morgens, ein anderes am Abend. So kann Musik den Tag strukturieren.

Die Klammer bilden vertraute Stimmen und ein klarer Sound. Die Instrumente sind akustisch geprägt. Gitarre, Klavier, Percussion und Glockenspiel geben den Ton an. Das wirkt freundlich und übersichtlich. Wer ein Album sucht, das Kinder mitnimmt, liegt hier richtig. Gerade in der Adventszeit hilft ein stabiles Repertoire. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied dient dabei als Werkzeugkasten für Zuhause, Kita und Schule.

Stil und Produktion: Warm, rhythmisch, kindgerecht

Die Produktion ist sauber. Die Stimmen stehen vorn. Das hilft beim Mitsingen. Refrains sind klar gesetzt. Die Tonlagen sind kindgerecht. Vieles liegt in einer bequemen Lage. Auch das Tempo stimmt. Es ist nie zu schnell. Nie zu langsam. Arrangements setzen auf helle Farben. Triangel, Shaker, Schellenkranz und Handclaps bringen Glanz. So klingt es festlich, aber nicht überladen. Der Mix lässt Luft. Nichts drückt. Nichts kratzt. Das ist im Kinderzimmer wichtig.

Die musikalische Sprache folgt einfachen Mustern. Das ist klug. Kinder brauchen Wiederholung. So prägen sich Melodien schnell ein. Dazu kommen deutliche Artikulation und klare Reime. Das steigert die Verständlichkeit. Ein Stück wie „Stiefel raus, Nikolaus“ oder „Der Weihnachtsbaumtanz“ zeigt, wie Rhythmus zu Bewegung wird. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied nutzt dieses Prinzip durchgängig.

Texte und Themen: Zwischen Pfefferkuchen und Stern von Bethlehem

Die Textwelt deckt vieles ab. Es geht um Düfte, Lichter, Geschenke, und leise Wünsche. „Oh, wie schön das duftet“ öffnet die Tür. Plätzchen und Gewürze malen Bilder. „Der Pfefferkuchenmann“ bringt Humor. Kinder lieben Figuren. Ein Lied mit Handlung bleibt hängen. „24 kleine Türchen“ führt durch die Adventszeit. Es macht Zählen greifbar. „Nur noch einmal schlafen“ greift die große Ungeduld auf. Das ist alltagsnah. So fühlt sich das Kind verstanden. Das stärkt Bindung und Freude am Singen.

Auch religiöse Themen bekommen Raum. „Die Weihnachtsgeschichte“, „Jesus hat Geburtstag“ und „Wir folgen dem Stern“ zeigen das Fest im christlichen Sinn. Die Worte sind einfach. Sie sind respektvoll. So können Sie mit Ihrem Kind ins Gespräch kommen. Der Mix aus Alltag, Brauchtum und Glaube wirkt ausgewogen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied bleibt dabei stets zugänglich.

Mitmachideen: Wenn Musik in Bewegung übergeht

Viele Lieder laden zu Aktionen ein. Das ist ein Kern des Erfolgs. „Der Weihnachtsbaumtanz“ weckt Bewegungslust. Drehen, klatschen, stoppen. Alles ist übersichtlich. „Kommt, lasst uns heute rodeln gehen“ ruft zum Hüpfen auf. Das kann man im Raum nachstellen. Kinder brauchen solche Impulse. Bewegung vertieft das Lernen. Es macht Lieder spürbar. Auch „Ho, ho, ho, wer klopft an unsere Tür“ lässt sich als kleines Spiel aufführen. Einer klopft. Alle rufen „Ho, ho, ho“. So wird Musik zum Theater.

Mitmachmomente bringen auch Ruhe ins Spiel. Nach wildem Tanzen folgt ein leises Lied. „Im Kerzenschein“ oder „Alles ist still“ helfen beim Runterkommen. So entsteht ein Wechsel aus Aktivität und Stille. Das trägt durch den Adventsabend. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied liefert dafür das passende Repertoire.

Höhepunkte: Welche Songs besonders glänzen

„Ho, ho, ho, wer klopft an unsere Tür“ ist eingängig und witzig. Es baut Spannung auf. Das Klopfen, die Antwort, das Rufen. Alles lässt sich spielen. Kinder merken sich das sofort. „Stiefel raus, Nikolaus“ ist der Hit für den 5. Dezember. Es putzt die Schuhe gleich mit. So verbindet Musik Ritual und Aufgabe. „Der Pfefferkuchenmann“ punktet mit Tempo und Witz. Das Lied hat Ohrwurm-Potenzial. Es passt in jede Backstube.

„Frohe Weihnachten, Merry Christmas“ holt das Fest in mehrere Sprachen. Das öffnet die Welt. Der Refrain ist leicht. Alle machen mit. „Ich wünsch mir Liebe“ setzt einen warmen Schlusspunkt. Der Fokus liegt auf Nähe. Das tut gut. „Kommt, lasst uns heute rodeln gehen“ ist ein Winterlied, das pure Lust versprüht. Es funktioniert auch ohne Schnee im Raum. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied zeigt in diesen Titeln seine Bandbreite.

Ruhige Stücke: Balance zwischen Glanz und Stille

Weihnachten braucht Stille. Das Album kennt die Kraft der leisen Momente. „Im Kerzenschein“ malt ein sanftes Bild. Die Melodie fließt ruhig. So lässt es sich atmen. „Alles ist still“ nimmt Tempo heraus. Es ist wie ein Abendlicht. „Hört die Engel singen“ arbeitet mit sanften Harmonien. So entsteht eine zarte Festlichkeit. Es ist gut, wenn Kinder beides erleben: Schwung und Ruhe.

Auch „Nur noch einmal schlafen“ fängt ein, was viele Kinder fühlen. Die Spannung wächst. Doch das Lied beruhigt. Es verspricht, dass das Warten bald endet. In einer aufgeregten Zeit ist das wertvoll. Solche Stücke geben Halt. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied hält diese Balance mit Bedacht.

Glaube, Brauchtum, Gemeinschaft

Wer Weihnachten erklärt, greift zu Geschichten. „Die Weihnachtsgeschichte“ tut das knapp und kindgerecht. „Wir folgen dem Stern“ bringt die Reise der Weisen in ein Bild. „Lasst uns in die Kirche gehen“ lädt ein, Gemeinschaft zu erleben. Diese Lieder sind keine Predigt. Sie sind ein freundliches Angebot. Familien mit christlicher Tradition finden sich wieder. Andere lernen Hintergründe kennen. Das schafft Respekt. Es macht das Fest reicher.

Gleichzeitig haben auch säkulare Motive Platz. Düfte, Schnee, Lichter, Tiere im Zoo. Diese Vielfalt öffnet Türen. Sie können auswählen, was zu Ihrer Familie passt. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied bleibt dabei inklusiv. Es urteilt nicht. Es lädt ein.

Sprach- und Lernförderung durch Musik

Kurze Zeilen, klare Reime, deutliche Artikulation. So fördern Lieder Sprache. Kinder lernen Wörter im Takt. Sie üben Rhythmus und Pausen. Wiederkehrende Refrains stärken das Gedächtnis. Das gelingt hier konsequent. Viele Titel arbeiten mit Zähl- und Aufzählformen. „24 kleine Türchen“ ist ein gutes Beispiel. Auch Zeitbegriffe kommen vor. Advent, Nikolaus, Heiligabend. So wird der Kalender lebendig.

Die Lieder eignen sich für kleine Aufgaben. Klatschen bei jedem Reim. Summen beim Einstieg. Flüstern in ruhigen Strophen. Das schärft Gehör und Aufmerksamkeit. Zudem fördern Gesten die Motorik. Sie helfen, Texte zu verankern. Das ist in Kitas Gold wert. Zuhause ist es ebenso hilfreich. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied zeigt, wie Lernen Spaß macht.

Für wen eignet sich die CD?

Das Album zielt auf Kita- und Grundschulkinder. Es passt auch für jüngere Geschwister. Die klare Sprache und die kurze Form helfen. Gleichzeitig langweilen sich ältere Kinder nicht. Die Arrangements sind modern genug. Sie tragen auch eine kleine Familienfeier. Am Adventskranz, beim Plätzchenbacken, beim Geschenkeeinpacken. Lieder wie „Es klingelt das Glöckchen, das Christkind war da“ oder „Weiße Weihnacht wünschen wir uns“ schaffen Atmosphäre.

Für Erzieherinnen ist die CD ein praktischer Vorrat. 30 Titel für Fest, Morgenkreis und Turnhalle. Der Wechsel aus Aktion und Ruhe macht Planung leicht. Für Eltern ist sie eine sichere Bank. Sie können jeden Abend ein anderes Stück wählen. Es gibt für jede Stimmung ein Lied. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied liefert dafür die Basis.

Kritische Töne: Wo das Album schwächelt

Kein Album ist perfekt. Auch hier gibt es Grenzen. Manche Reime sind sehr schlicht. Das gehört zum Konzept. Doch für manche Ohren wirkt es auf Dauer zahm. Zudem ähneln sich einige Arrangements. Gitarre, Glockenspiel, Handclaps. Das ist stimmig, aber repetitiv. Wer starke stilistische Kontraste sucht, wird sie weniger finden. Ein Hauch mehr Mut im Sound hätte gut getan.

Auch die Länge kann fordern. 30 Tracks sind viel. Das ist ein Plus im Alltag. Doch beim Durchhören sinkt die Aufmerksamkeit. Besser ist es, in Blöcken zu hören. Drei Lieder zum Start in den Tag. Zwei zum Abend. Ein Themenset für Nikolaus oder Advent. So bleibt die Frische erhalten. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied gewinnt, wenn Sie dosiert einsetzen.

Praxis: So nutzen Sie die Lieder im Alltag

Planen Sie feste Rituale. Montags passt „Am ersten Advent wenn die erste Kerze brennt“ in die Woche. Zum 6. Dezember führt „Stiefel raus, Nikolaus“ durch den Tag. Vor dem Schlafen helfen „Alles ist still“ und „Im Kerzenschein“. Bei Schnee, oder auch ohne, weckt „Kommt, lasst uns heute rodeln gehen“ die Freude am Bewegen. Bauen Sie kleine Aufgaben ein. Ein Kind darf das Glöckchen läuten. Ein anderes darf das Klatschen anleiten.

Für den Heiligabend eignet sich eine Mini-Abfolge. Starten Sie mit „Hört die Engel singen“. Dann „Es klingelt das Glöckchen, das Christkind war da“. Zum Geschenketausch kann „Der schönste Baum der Welt“ laufen. Am Ende beruhigt „Ich wünsch mir Liebe“. So wird Musik zum roten Faden. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied ist damit mehr als Unterhaltung. Es wird ein Werkzeug für gelungene Momente.

Bewegungsideen für zu Hause und Kita

Nutzen Sie einfache Gesten. Bei „Der Weihnachtsbaumtanz“ die Arme wie Zweige heben. Bei „Ho, ho, ho, wer klopft an unsere Tür“ leise auf den Tisch klopfen. Beim Refrain laut rufen. Bei „Ein Schneemannslied“ in die Hocke gehen und wachsen. Bei „Im Zoo feiern heute die Tiere“ Tierbewegungen pantomimisch darstellen. So wird aus einem Lied ein Spiel. Es macht Spaß. Es fördert Körpergefühl. Und es stärkt die Gruppe.

Vergleich: Zwischen Klassik und neuen Liedern

Klassische Weihnachtslieder sind unersetzlich. Sie tragen Geschichte. Sie verbinden Generationen. Doch neue Lieder haben ihre Rolle. Sie greifen die Sprache von heute auf. Sie holen Alltagsmotive rein. Sie lassen mehr Raum für Bewegung. Dieses Album zeigt den Gewinn. Es wirkt vertraut und modern zugleich. Kinder steigen schnell ein. Erwachsene finden Anknüpfungspunkte. Das erleichtert gemeinsames Singen.

Im Vergleich zu reinen Pop-Produktionen bleibt der Klang hier akustisch. Das macht es langlebig. Es datet langsamer. Die Melodien sind robust. Sie tragen auch ohne großen Apparat. Für Familien ist das praktisch. Für Kitas ist es sicher. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied besetzt so eine kluge Nische.

Warum Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied im Familienalltag zählt

Weihnachten ist Ritual. Musik gibt diesen Ritualen Form. Dieses Album ist dafür gemacht. Sie können es aus dem Regal ziehen und loslegen. Es ist verlässlich. Es ist freundlich. Es ist anschlussfähig. Kinder fühlen sich abgeholt. Erwachsene müssen nichts lange vorbereiten. Das erleichtert die Adventszeit. Auch wenn es mal stressig wird, bleibt ein Lied. Es bringt ein Lächeln. Es schafft Nähe.

Ob beim Backen, Basteln, Schmücken oder Entspannen. Überall findet sich ein passender Track. „Der schönste Baum der Welt“ passt zum Baumschmuck. „Weiße Weihnacht wünschen wir uns“ passt zum Fensterstern. „Max, der Igel liebt den Winterschlaf“ bringt ein Tier in den Winter. Das ist charmant und kindgerecht. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied liefert so einen roten Faden durch den Dezember.

Singen im Unterricht und im Morgenkreis

Teilen Sie die Lieder nach Themen. Advent, Nikolaus, Heiligabend, Winter. So entsteht ein Wochenplan. Legen Sie Bewegungszeichen fest. Ein Schellenkranz als Startsignal. Ein Glöckchen als Pause. Ein Tuch als Kerzenlicht. Das macht die Stunde klar. Kinder lieben wiederkehrende Zeichen. Nach einigen Tagen funktioniert alles wie von selbst.

Vom Duft der Plätzchen bis zum Jahreswechsel

Das Album endet nicht mit Heiligabend. Es begleitet bis zum Jahreswechsel. „Das Jahr ist bald vorbei“ schafft einen leisen Übergang. Es reflektiert ohne Schwere. So lernen Kinder, Abschied freundlich zu sehen. Das ist für die Zeit zwischen den Jahren ideal. Ein Blick zurück. Ein Blick nach vorn. In dieser Phase helfen klare Worte. Und einfache Melodien.

Auch der Winter jenseits von Weihnachten kommt vor. „Ein Schneemannslied“ lädt in den Garten. „Kommt, lasst uns heute rodeln gehen“ bringt Schwung in graue Tage. Wer nach dem Fest weiter singen will, findet Material. Das erhöht den Wert der CD. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied denkt weiter als bis zum 24. Dezember.

Detailblick: Kleine dramaturgische Bögen

Die Trackliste lässt Mini-Geschichten zu. Start mit „Oh, wie schön das duftet“. Backen, Basteln, Vorfreude. Weiter mit „Am ersten Advent wenn die erste Kerze brennt“. Dann „24 kleine Türchen“. Zwischendurch „Nur noch einmal schlafen“. Nikolaus, „Stiefel raus, Nikolaus“. Kurz vor Heiligabend „Alles ist still“ und „Im Kerzenschein“. Das ergibt eine runde Erzählung. So ordnen Sie die Lieder je nach Bedarf neu.

Die Projektebene ist klar. Es braucht keinen großen Aufwand. Ein Tuch, ein Glöckchen, ein Stern aus Papier. Dazu ein paar Handzeichen. Schon wird aus Musik ein Ritual. Das funktioniert im Wohnzimmer wie im Gruppenraum. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied eignet sich genau dafür.

Produktionsteam und Stimmen: Warum es funktioniert

Die Stimmen sind freundlich, hell und sicher. Sie tragen die Melodien ohne Druck. Das ist wichtig. Kinder kopieren, was sie hören. Eine stabile Intonation hilft. Die Aussprache ist deutlich. So kann Ihr Kind Wörter formen. Das gibt Selbstvertrauen. Die Begleitung bleibt stets dienlich. Nie drängt sie nach vorn. Das ist eine bewusste Wahl. Hier steht das gemeinsame Singen im Fokus.

Die Mischung aus Trio-Stimmen und Kinderchor wirkt lebendig. Sie bildet Nähe ab. Wie im Kita-Alltag. Das baut Barrieren ab. Es senkt die Hemmschwelle. Man traut sich, mitzusingen. Genau das ist der Zweck. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied erreicht damit sein Ziel.

Fazit: Ein Werkzeugkasten für eine warme Adventszeit

Dieses Album ist kein lautes Spektakel. Es ist ein freundlicher Begleiter. Es liefert 30 kurze, klare Lieder. Sie decken Advent, Nikolaus, Heiligabend und Winter ab. Die Produktion ist warm. Die Texte sind einfach. Der Mitmachcharakter ist hoch. Es gibt echte Highlights. Es gibt auch Wiederholungen im Klang. Doch im Familienalltag ist das eher Stärke als Schwäche. Denn Vertrautheit hilft Kindern.

Wenn Sie neue Lieder für die Adventszeit suchen, sind Sie hier gut aufgehoben. Für Kitas ist es ein praktischer Fundus. Für Zuhause ist es ein verlässlicher Schatz. Hören Sie die CD in kleinen Portionen. Bauen Sie Rituale. Nutzen Sie Bewegung und Stille. Dann entfaltet das Album seine ganze Wirkung. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Weihnachts- und Winterlied kann Ihre Adventszeit strukturieren. Es kann sie wärmer machen. Es kann sie leichter machen. Genau das zählt in einer dunklen, aber sehr bunten Jahreszeit.

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