Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche: Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder – Vo

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder – Vorstellung & Kritik

Letztes Update: 11. Januar 2026

Der Artikel stellt das Album „Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder“ von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche vor. Er bewertet Songs, Arrangements und Mitmach-Potenzial, nennt Einsatzideen für Kita und Zuhause und geht auf Stärken sowie Schwächen des Albums ein.

Vorstellung und Kritik: Ein bewegender Klassiker für kleine Hörerinnen und Hörer

Es gibt Kinderalben, die kommen und gehen. Und es gibt Alben, die bestehen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder gehört klar zur zweiten Gruppe. Seit 2011 begleitet diese CD unzählige Familien, Kitas und Krabbelgruppen. Sie ist oft das erste Musikalbum im Kinderzimmer. Sie ist ein Werkzeug, ein Ritual, ein Trost. Und sie ist ein Türöffner in die Welt des gemeinsamen Singens und Bewegens.

Warum hält sich dieser Erfolg? Weil das Album eine klare Idee hat. Es liefert kurze, eingängige Lieder. Es gibt einfache Bewegungen zu jeder Strophe. Es schafft verlässliche Abläufe. Kinder verstehen es sofort. Erwachsene können es ohne Vorbereitung nutzen. Und Sie bekommen mit wenig Aufwand viel Wirkung.

Warum Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder in den Alltag passt

Der Titel ist Programm. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder bündelt bekannte Ohrwürmer. Dazu kommen neue Arrangements. Die Produktion ist sauber. Die Stimmen sind warm. Der Rhythmus ist klar. So entsteht ein Klang, der trägt. Und der auch nach vielen Runden nicht ermüdet.

Das Album erschien am 18. Februar 2011. Seitdem ist es ein Dauerläufer. Es wirkt zeitlos, obwohl es sehr konkret ist. Es lebt von Alltagsmotiven. Hände waschen. Begrüßung. Tiere. Zählen. Kreisspiele. Genau darin liegt die Kraft. Es passt in Morgenkreise und ins Kinderzimmer. Es funktioniert im Auto wie in der Turnhalle.

Das Konzept: 30 Lieder, 30 Bewegungsimpulse

Jeder Track ist kurz. Kaum ein Lied dauert über drei Minuten. Das senkt die Hürde. Es passt in kleine Zeitfenster. Die Choreografien sind simpel. Mal klatschen die Hände. Mal drehen sich die Kinder. Mal laufen sie im Kreis. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder bietet damit klare, sofort nutzbare Bausteine.

Viele Lieder sind bewusst repetitiv. Das ist kein Zufall. Wiederholungen geben Halt. Sie erleichtern das Mitmachen. Kinder fühlen sich so sicher. Und Sie selbst müssen nicht viel anleiten. Ein kurzer Start genügt. Der Rest trägt sich selbst.

Zwischen Ohrwurm und Ordnung: Die Dramaturgie der CD

Der Einstieg mit "Hallo, hallo, schön, dass du da bist" öffnet den Raum. Ein einfacher Gruß. Ein Signal: Jetzt geht es los. Danach folgen Kreislieder wie "Wir gehen jetzt im Kreise". Es entsteht eine klare Reihenfolge. Aufwachen. Aktiv werden. Ruhen. Wieder bewegen. Zum Schluss klingt es mit "Alle Leut’" freundlich aus.

Diese Dramaturgie ist klug. Sie können die CD linear laufen lassen. Sie können aber auch gezielt Stücke wählen. Für den Start. Für eine Pause. Für das Ausklingen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder liefert damit ein Set an Stimmungen. Jede passt zu einem Moment im Tag.

Stimmen und Sound: Warm, hell, unaufgeregt

Die Stimmen von Simone Sommerland und Karsten Glück sind klar. Sie singen ohne Schnörkel. Das hilft beim Verstehen. Die Arrangements bleiben dezent. Gitarre, Bass, ein wenig Percussion. Manchmal ein Keyboard. Der Beat bleibt freundlich. Nie wird es zu laut. Das ist im Alltag Gold wert. Auch nach der dritten Wiederholung bleibt die Stimmung gut.

Ein weiterer Punkt ist die Artikulation. Worte sind klar zu hören. Pausen sind gut gesetzt. So lernen Kinder mit. Sie ahmen nach. Sie formen Laute und Silben. Sie zählen mit. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder erweist sich hier als leises Sprachtraining.

Tracks im Fokus: Was besonders gut funktioniert

"Das Lied über mich" ist ein Höhepunkt. Es stärkt die Selbstwahrnehmung. Kinder zeigen, wer sie sind. Sie bewegen sich im Raum. Es ist heiter und selbstbewusst. Gleichzeitig hat es Tiefe. Es geht um Körpergefühl und Gefühle. Es ist fein gemacht.

"Die Räder vom Bus" gehört in jedes Repertoire. Die Version ist flott, aber nicht zu schnell. Bewegungen sind klar. Sehr gut für Gruppen. Auch "Aramsamsam" punktet. Kurze Silben. Hohe Energie. Lachen ist garantiert. Dazu kommt "Hände waschen". Ein Song mit praktischem Nutzen. Er vermittelt Hygiene als Spiel. Das bleibt hängen.

Kleine Perlen und kurze Pausen

"Zehn kleine Zappelmänner" ist kurz und klug. Es trainiert Fingerfertigkeit und Zahlen. "Große Uhren machen tick tack" arbeitet mit Tempo. Kinder erleben Zeit im Körper. "Häschen in der Grube" bringt Ruhe. Es ist ein Moment zum Durchatmen. Die Mischung ist gut. Schnell folgt auf ruhig. Aktiv folgt auf sanft.

Auch "Brüderchen, komm tanz mit mir" trägt. Es baut Brücken zur Tradition. Ähnliches gilt für "Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann". Alte Lieder in frischer Form. Das nimmt Erwachsene mit. Kinder spüren die Freude. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder gelingt hier die Balance.

Pädagogische Wirkung: Mehr als nur Spaß

Das Album fördert Motorik. Kinder klatschen, stampfen, drehen sich. Sie kreuzen Arme. Sie laufen vor und zurück. Das schult Koordination. Es stärkt die Körpermitte. Es fördert Gleichgewicht. Alles eingebettet in ein Spiel. Sie sehen Fortschritte schnell.

Auch Sprache wächst. Reime und Wiederholungen helfen. Zählen und Benennen kommen dazu. Lieder wie "Wo ist der Daumen?" laden zur Interaktion ein. Kinder antworten mit Bewegung. Sie festigen Worte. Sie haben Erfolgserlebnisse. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder ist damit ein Alltagshelfer für Sprache.

Sozial lernen im Kreis

Viele Stücke funktionieren im Miteinander. Kinder warten auf ihren Einsatz. Sie beobachten und machen nach. Sie stimmen ein. Das stärkt soziale Regeln. Es stärkt Empathie. Es baut Hemmungen ab. Musik schafft Verbindung. Das spürt man hier deutlich.

Gleichzeitig gibt es Platz für individuelle Rollen. Ein Kind zeigt vor. Andere folgen. Das wechselt. Dadurch erleben Kinder ihre Wirkung. Sie führen. Sie lassen sich führen. Das ist wertvoll. Und es macht Freude.

Einsatz im Alltag: Wenig Aufwand, großer Effekt

Sie brauchen keine Ausstattung. Ein Lautsprecher reicht. Starten Sie mit einem Begrüßungslied. Danach wählen Sie zwei bis drei Bewegungsstücke. Schließen Sie mit einem ruhigen Song ab. Das dauert zehn Minuten. Es verändert die Stimmung im Raum. Es bündelt Energie. Es schafft Nähe.

Für Autofahrten empfehlen sich Abfolgen mit Variation. Erst "Die Räder vom Bus". Dann "Aramsamsam". Danach etwas Ruhiges. So bleibt die Gruppe bei Laune. Auch Kindergeburtstage profitieren. Ein Kreis, ein Lied, ein Lachen. Fertig. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder ist hier ein sicherer Griff.

Tipps für Rituale und Abwechslung

Nehmen Sie Gesten als Zeichen. Zwei Klatscher bedeuten: Liedwechsel. Ein Hüftschwung heißt: Leiser werden. So steuern Sie die Gruppe elegant. Variieren Sie Tempo und Lautstärke. Flüstern Sie eine Strophe. Stampfen Sie die nächste. Das hält die Spannung hoch. Es bleibt spielerisch.

Auch das Einbeziehen von Tüchern oder Bällen lohnt. Leichte Requisiten erweitern die Bewegung. Kinder lieben das. Es bringt neuen Schwung in bekannte Lieder. Sie behalten die Struktur. Und gewinnen frische Impulse.

Kritik: Wo das Album Grenzen hat

Die großen Stärken sind auch die Grenzen. Manche Arrangements ähneln sich. Rhythmen sind oft ähnlich. Auf Dauer kann das monoton wirken. Eine zu lange Dauerschleife stumpft ab. Planen Sie daher Pausen ein. Oder mischen Sie mit anderen Stilen.

Manche Lieder sind sehr kurz. Das ist für kleine Kinder ideal. Für Vorschulkinder darf es manchmal mehr sein. Sie wünschen sich komplexere Abläufe. Auch thematisch bleiben viele Songs im Bekannten. Das ist bewusst so. Aber es schränkt die Bandbreite ein. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder ist stark in der Basis. Für Experimente braucht es Ergänzung.

Ohrwürmer und Wiederholungen

Ein weiterer Punkt sind Ohrwürmer. Sie bleiben lange im Kopf. Das kann nerven. Vor allem Erwachsene brauchen dann Abwechslung. Hier hilft ein Plan. Zwei Tage aktiv nutzen. Einen Tag pausieren. Dann bleibt der Zauber erhalten. Und alle bleiben entspannt.

Auch bei der Lautstärke lohnt ein Blick. Drehen Sie nicht zu weit auf. Kurze, bewegte Lieder aktivieren stark. Zu laut verstärkt das noch. Halten Sie den Pegel moderat. Dann wirken die Arrangements am besten.

Produktion und Qualität: Korrekt, klar, kindgerecht

Die Aufnahme ist sauber. Instrumente klingen klar. Stimmen sind präsent. Effekte bleiben dezent. Tempo und Metrum sind stabil. Das macht das Mitmachen leicht. Auch im Hallraum ist Fingerspitzengefühl spürbar. Genug Wärme. Keine Schwammigkeit. So bleiben die Silben deutlich.

Die Balance ist praxisgerecht. Einfache Tonhöhen. Moderate Tempi. Das schont Stimmumfang und Ausdauer. Kinder erreichen die Töne. Erwachsene singen mühelos mit. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder ist damit robust im Alltag. Es klingt über Küchenlautsprecher ebenso gut wie über eine Box im Gruppenraum.

Vergleich im Markt: Warum gerade dieses Album?

Es gibt viele Sammlungen mit Kinderliedern. Doch nicht alle bieten klare Bewegungsimpulse. Dieses Album tut das konsequent. Es verzichtet auf komplexe Geschichten. Es setzt auf unmittelbare Aktion. Das ist ein Vorteil im hektischen Alltag. Es spart Zeit. Und es senkt die Hürde.

Gleichzeitig bleibt es nah an Klassikern. Das erleichtert Übergänge. Andere Alben fokussieren auf moderne Pop-Anleihen. Das kann toll sein. Hier aber zählen Struktur und Verlässlichkeit. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder punktet genau dort.

Für wen lohnt sich der Kauf heute noch?

Für Familien mit Kleinkindern ist es ein Treffer. Für Kitas ist es ein Grundstock. Für Tagespflege ist es ein Werkzeug. Auch Großeltern finden hier einen Zugang. Kennen Sie die Bewegungen nicht? Kein Problem. Die Lieder tragen die Gruppe. Sie lernen beim Tun. Das macht den Unterschied.

Und wenn Sie bereits eine Sammlung haben? Prüfen Sie Ihre Lücken. Fehlen kurze Aktivierungslieder? Suchen Sie nach klaren Kreisspielen? Dann ist dieses Album eine sinnvolle Ergänzung.

Praxisbausteine: Drei kleine Programme für Ihren Tag

Für den Morgenkreis: Starten Sie mit "Hallo, hallo, schön, dass du da bist". Dann "Wir gehen jetzt im Kreise". Danach "Hände waschen". Zum Schluss "Alle Leut’". Dauer: zehn Minuten. Wirkung: Ankommen, Aktivieren, Fokussieren.

Für Regenwetter im Wohnzimmer: "Aramsamsam" für Energie. "Die Räder vom Bus" für Bewegung im Raum. "Zehn kleine Zappelmänner" für Feinmotorik. "Häschen in der Grube" zum Beruhigen. Fertig ist ein sanfter Parcours. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder liefert alle Bausteine.

Für unterwegs und zwischendurch

Im Auto hilft Struktur. Erst ein Bewegungslied mit Gesten im Sitzen. Dann ein ruhiger Song. Wieder ein Aktivlied. So bleibt die Gruppe in Balance. Nutzen Sie dafür "Große Uhren machen tick tack" als Übergang. Es ordnet den Puls. Es schafft einen gemeinsamen Takt.

Für Wartezeiten beim Arzt reicht ein Ohrwurm ohne Hüpfen. Summen Sie "Ein großer, ein runder, ein roter Luftballon". Oder schnipsen Sie bei "Wo ist der Daumen?" Das geht auch leise. Es lenkt ab. Es tut gut.

Langzeitwirkung: Nostalgie, die trägt

Viele Eltern kennen diese Lieder schon aus der Krabbelgruppe. Jahre später hören sie sie wieder. Es entsteht ein Band zwischen Generationen. Kinder wachsen hinein. Eltern erinnern sich. Das schafft eine gemeinsame Kultur. Sie spüren das beim ersten Einsatz.

Auch in der Kita wirkt die Konstanz. Jedes Jahr kommen neue Kinder. Die Lieder bleiben gleich. Das gibt Orientierung. Es erleichtert Übergänge. Das System steht. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder ist darum mehr als Musik. Es ist ein Ritualträger.

Medienform: CD, Stream, Download

Die CD mit 30 Tracks ist solide. Sie funktioniert unabhängig vom Netz. Das ist praktisch. Stream oder Download bieten Flexibilität. Sie erstellen Playlists. Sie passen Reihenfolgen an. Wählen Sie, was in Ihren Alltag passt. Wichtig ist die Zugänglichkeit. Ein schneller Start zählt.

Bewährt hat sich eine kleine Box mit Favoriten. Legen Sie drei bis fünf Lieder fest. Spielen Sie diese in fester Reihenfolge. So entsteht ein Ritual. Sie sparen Zeit. Kinder wissen sofort, was zu tun ist.

Fazit: Ein Album wie ein Schweizer Taschenmesser

Dieses Werk ist präzise und praktisch. Es bietet einfache Lösungen für echte Situationen. Es weckt Freude an Bewegung. Es stärkt Sprache und Sozialverhalten. Es braucht kaum Vorbereitung. Es passt in enge Zeitfenster. Und es hält dem Alltag stand.

Natürlich gibt es Grenzen. Abwechslung ist wichtig. Planen Sie Pausen ein. Kombinieren Sie mit anderen Stilen. Aber als Basis ist es stark. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder ist deshalb eine klare Empfehlung. Für den ersten Musikbaukasten. Für den Morgenkreis. Für den Kindergeburtstag. Für jeden Tag.

Wenn Sie nur ein Album wählen, dann dieses. Es ist zuverlässig. Es ist freundlich. Es ist voller Bewegungsideen. Und es wächst mit. Sie werden es oft nutzen. Sie werden Routinen entwickeln. Sie werden lachen. So wird Musik zum festen Teil Ihres Familienlebens.

Am Ende steht ein einfacher Satz. Gute Kinderlieder machen mobil. Sie schaffen Nähe. Sie geben Halt. Genau das liefert diese Sammlung. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder ist dafür ein leuchtendes Beispiel.

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