Die 30 besten Kindergartenlieder 2: Vorstellung und Kritik

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 – Albumvorstellung & Kritik

Letztes Update: 08. Januar 2026

Wir stellen das Album 'Die 30 besten Kindergartenlieder 2' von Simone Sommerland, Karsten Glück und den Kita-Fröschen vor: Track-Highlights, Arrangements und Mitmachfaktor. Der Artikel bewertet Songauswahl, Stimmen und Produktionsqualität und gibt Tipps, für wen die CD besonders geeignet ist.

Vorstellung und Kritik des Albums Die 30 besten Kindergartenlieder 2

Ein Album zwischen Alltag und Abenteuer

Dieses Album trifft einen Nerv. Es holt den Kindergartenalltag in die eigene Wohnung. Gleichzeitig öffnet es Türen für Fantasie und Spiel. Gemeint ist das Werk aus dem Jahr 2018, das in vielen Gruppen längst läuft. Es geht um bekannte Themen. Es geht um neue Reize. Und es geht um klingende Routine, die Kindern gut tut.

Die Macher sind erfahren. Sie kennen die Bedürfnisse von Kita und Familie. So entsteht eine Sammlung mit klarer Struktur. Sie begleitet vom Morgenkreis bis zum Abschied. Sie bietet Tempo und Ruhe. Sie bietet Spaß und Sinn. Genau das macht die Stärke dieses Albums aus.

Wer zu Hause auf gute Kinderlieder setzt, wird hier fündig. Wer im pädagogischen Alltag arbeitet, ebenso. Die Auswahl ist breit. Die Arrangements sind zugänglich. Die Refrains sitzen schnell. Es passt in jede Tasche. Es passt in jeden Tagesplan.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2: Einordnung und Kontext

Der Titel ist Programm. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 versteht sich als Fortsetzung. Es schließt an einen beliebten Vorgänger an. Doch das Album will mehr. Es will neue Bilder und frische Ideen. Es will vertraute Rituale erweitern.

Die Veröffentlichung kam am 16. März 2018. Seitdem ist sie ein fester Begleiter vieler Familien. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 setzt auf kurze, klare Stücke. Das schafft Zugang. Das hilft Kindern, schnell einzusteigen. So wächst Spielfreude. So wächst Sprache. So wächst Mut.

Die Bandbreite reicht von Begrüßungs- und Bewegungsliedern bis zu Fantasiestücken. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 mischt dabei Humor und Herz. Das ist wichtig. Denn Kindergarten ist beides: Lachen und Lernen. Genau diese Mischung trägt die CD.

Was die Produktion auszeichnet

Die Produktion klingt sauber. Die Stimmen sind warm. Die Texte sind gut zu verstehen. Das ist gerade für Kinder entscheidend. Der Beat ist klar, oft mit akustischem Charakter. Gitarren, Perkussion, kleine Effekte. Es ist kein überladener Sound. Das hilft, wenn Kinder mitsingen sollen.

Die Titel sind kurz. Viele dauern zwei Minuten. Das wirkt durchdacht. So bleibt die Aufmerksamkeit erhalten. Außerdem lassen sich Lieder gut einbauen. Zum Beispiel beim Hände waschen. Oder beim Anziehen. Oder vor dem Essen. Für den Alltag ist das praktisch.

Auch das Tempo variiert. Es gibt schnelle Nummern für Bewegung. Es gibt ruhige Stücke für Pausen. Diese Balance ist stimmig. Sie trägt durch den Tag. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 denkt in Szenen. Genau das macht es so nutzbar.

Der Morgenkreis: Ankommen und Aufwärmen

Der Morgenkreis ist die Bühne für das erste Lied. „Guten Morgen, wir sitzen im Kreis“ öffnet das Set. Es ist kurz. Es holt alle ab. Es schafft einen Rahmen. Danach folgen „Hallo Leute, wir sind da“ und „Wir werden immer größer“. Diese Stücke stärken das Wir-Gefühl. Sie sind leicht zu lernen. Die Refrains sind eingängig.

Im Alltag zählt Verlässlichkeit. Hier punkten die Titel. Sie geben Struktur. Sie bringen Bewegung in den Kreis. Sie sind freundlich, aber klar. So entsteht ein guter Start in den Tag. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 liefert dafür gleich mehrere Optionen.

Ein Plus ist die Variation. Mal ist der Fokus auf Namen. Mal auf Gesten. Mal auf einem Bild aus der Welt der Kinder. So bleibt der Morgenkreis lebendig. Und Sie haben die Wahl, was heute passt.

Bewegung und Mitmachen: Von Wackeln bis Wischeln

Das Herz vieler Kitas schlägt im Takt von Bewegungsliedern. Hier spielt die CD ihre Stärken aus. „Dackelwackeltanz“ lädt zum Wackeln ein. „Ein Ele-, Zwele-, Trelefant“ arbeitet mit Zahlen und Spaß. „Hundert flinke Hasen“ zieht Tempo an. Kinder lachen. Kinder toben. Und sie lernen dabei Rhythmus und Koordination.

Ein besonderes Lob gilt „Hände waschen“. Das Thema klingt banal. Doch das Lied ist prägnant. Es führt Kinder mit Humor an Hygiene heran. Das bleibt hängen. Sie können das Lied direkt vor dem Waschbecken nutzen. So wird Routine zum kleinen Spiel. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 schafft damit echten Alltagswert.

Auch „An meinem Fahrrad ist alles dran“ fördert Sprache und Beobachtung. Teile werden genannt. Zusammenhänge ergeben sich. Das ist anschaulich. Das steigert Wortschatz und Aufmerksamkeit. Und es macht Lust auf draußen.

Humor, Reim und Sprache: Wenn der Biber Fieber hat

Kindermusik lebt vom Lachen. Das Album weiß das. „Meine Biber haben Fieber“ ist ein Beispiel. Es ist ein Wortspiel. Es fordert das Ohr heraus. Kinder wiederholen solche Reime sehr gern. Damit trainieren sie Sprachgefühl. Sie üben Silben. Sie üben Laute. Es ist Lernen im Spiel.

Auch „Murmelentenmausefüssler“ folgt diesem Prinzip. Quatschworte haben eine Funktion. Sie öffnen die Fantasie. Sie lockern auf. Sie lassen Kinder die eigene Stimme entdecken. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 nutzt solche Effekte gezielt.

„Jule wäscht sich nie“ setzt Humor ein, um Verhalten zu spiegeln. Es ist frech. Aber nicht herabwürdigend. So lässt sich Verhalten thematisieren. Ohne Druck. Mit einem Augenzwinkern. Das ist gut gelöst.

Gefühle, Übergänge und Identität

Ein gutes Kinderalbum denkt auch an große Themen. „Wenn ich einmal groß bin“ gibt Raum für Wünsche. Es lässt Kinder vom Morgen träumen. „Wir werden immer größer“ schafft Stolz und Zuversicht. Musik kann so Mut machen. Das gelingt hier oft.

Übergänge bekommen ebenfalls Platz. „Bald geht die Schule los“ nimmt Abschied und Aufbruch in den Blick. Hier hilft Musik, Emotionen zu sortieren. Kinder spüren, dass Veränderung normal ist. „Ade, du schöne Kindergartenzeit“ und „Der Kindergarten ist jetzt aus“ runden das ab. Beide Titel passen zu Feiern und Ritualen.

Mit diesen Liedern lassen sich Gespräche öffnen. Fragen kommen meist von selbst. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 liefert so Impulse für Bindung und Dialog.

Reisen, Natur und kleine Abenteuer

Ausflüge in die Fantasie machen den Alltag bunt. „In Paule Puhmanns Paddelboot“ ist so ein Ziel. Das Wasser, das Boot, der Takt. Kinder sehen Bilder vor sich. „Die Große Reise (Sabine, willst du mit mir fahren)“ lädt zu Rollen und Dialog ein. Es entsteht ein kleines Theater. Es entsteht ein Wir-Gefühl.

Auch Natur hat ihren Platz. „Schneeflöckchen tanze“ und „Regenlied“ sind kurz, aber wirkungsvoll. Sie geben Worte für Wetter. Sie bringen Bewegung in kleine Hände. Und sie passen zur Jahreszeit. So schafft Musik eine Brücke nach draußen.

„Die alte Moorhexe“ und „Hexentrank“ sorgen für leichten Grusel. Es bleibt kindgerecht. Es bleibt spielerisch. Solche Reize schärfen die Sinne. Sie machen neugierig. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 dosiert das gut.

Klangbild und Stimmen: Warm, nah und klar

Die Stimmen liegen vorn, aber nicht hart. Das ist angenehm. Kinder können leicht folgen. Die Artikulation ist deutlich. Auch der Chor-Einsatz wirkt natürlich. Er klingt nach Gruppe, nicht nach Studio-Trick. Das ist für Kita-Ohren wichtig.

Instrumental bleibt die CD im vertrauten Rahmen. Akustische Gitarre, leichte Drums, kleine Effekte. An manchen Stellen gibt es Synthie-Farben. Diese bleiben dezent. Die Mischung wirkt aus einem Guss. Das macht es leicht, ganze Blöcke zu hören.

Im Gesamteindruck ist das Klangbild freundlich und hell. Es trägt auch bei mittlerer Lautstärke. So bleibt die Stimmung im Raum gut. Genau das brauchen Sie im Alltag. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 erfüllt diesen Anspruch.

Kritik und Grenzen: Wo es hakt

Einige Titel setzen stark auf bekannte Muster. Das ist gut für den Einstieg. Doch es wirkt stellenweise austauschbar. Wer oft Kindermusik hört, erkennt Bausteine wieder. Hier wünscht man sich an einem Punkt mehr Überraschung.

Ein weiterer Punkt ist die Länge mancher Stücke. Kürze hilft, ja. Doch es gibt Fälle, in denen ein Lied abrupt endet. Dann fehlt ein ruhiger Ausklang. Vor allem, wenn Kinder gerade vertieft mitmachen. Ein paar Takte mehr würden gut tun.

Bei einzelnen Songs schleicht sich ein Hauch von 80er-Pop-Ästhetik ein. Das mag Geschmackssache sein. Es ist nicht störend. Aber es wirkt in zwei, drei Momenten leicht altmodisch. Trotzdem bleibt das Niveau hoch. In Summe überwiegt das Positive klar.

Lieblingsstücke im Detail

„Als ich ein Baby war“

Dieses Lied blickt zurück. Es greift die Entwicklung auf. Kinder lieben solche Zeitreisen. Sie erzählen dabei gern eigene Geschichten. Das stärkt Identität und Sprache. Der Refrain verankert das Thema schlicht und einprägsam.

„An meinem Fahrrad ist alles dran“

Hier passt Musik und Wortschatz gut zusammen. Teile werden benannt. Funktionen werden hörbar. Idealer Stoff für einen Projekttag. Sie können danach mit Fotos oder echten Teilen weiterarbeiten. So wächst das Verständnis.

„Bei Müllers hat's gebrannt“

Das traditionelle Motiv wird flott umgesetzt. Es schafft ein Tempo-Fenster. Es ist ideal für zwischendurch. In Gruppen kommt es gut an. Handgesten lassen sich leicht einbauen. Der Spaßfaktor ist hoch.

Vergleich mit dem ersten Teil

Im Vergleich zum ersten Volume fällt eine Sache auf. Die zweite Sammlung ist stärker alltagsnah. Sie spiegelt Routinen noch direkter. Das macht sie praktisch. Der Vorgänger wirkt zuweilen märchenhafter. Beide Ansätze haben ihren Platz.

Auch in der Produktion gibt es Kontinuität. Stimmen und Klang bleiben vertraut. Das schafft Vertrauen. Wer die erste CD mochte, findet hier nahtlos Zugang. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 ergänzt den Fundus. Es doppelt nicht. Es erweitert.

Im Repertoire sind einige starke Neuzugänge. Besonders bei den Bewegungs- und Abschiedsliedern. Das ist für die Praxis sehr wertvoll. So entsteht eine runde Werkzeugkiste.

Praxisleitfaden: So nutzen Sie die Lieder

Morgenritual

Starten Sie mit „Guten Morgen, wir sitzen im Kreis“. Wechseln Sie zu „Hallo Leute, wir sind da“. Schließen Sie mit „Wir werden immer größer“. Das sind drei klare Schritte. So ist der Einstieg gesetzt.

Hygiene-Station

Nutzen Sie „Hände waschen“ vor dem Essen. Singen Sie mit. Halten Sie es kurz. Machen Sie eine kleine Geste dazu. Das schafft Verlässlichkeit. Kinder erinnern sich so schneller an die Regel.

Bewegungsinsel

Wenn Unruhe kommt, greifen Sie zu „Dackelwackeltanz“. Danach „Hundert flinke Hasen“. Beenden Sie mit „Ein Ele-, Zwele-, Trelefant“. Damit gelingt ein Mini-Workout. Es entlädt Energie. Es macht wieder offen für Ruhe.

Sprachspiel

Für Reimspaß eignen sich „Meine Biber haben Fieber“ und „Murmelentenmausefüssler“. Wiederholen Sie Schlüsselsilben. Spielen Sie mit Lauten. Lachen Sie zusammen. So wächst Sprachgefühl ohne Druck.

Abschluss und Übergang

Zum Tagesende passt „Der Kindergarten ist jetzt aus“. Für Feste eignet sich „Ade, du schöne Kindergartenzeit“. Sprechen Sie danach kurz über den Tag. So werden Gefühle geordnet. So wird der Abschied leichter.

Diese Struktur stärkt die Gruppe. Sie hilft auch zu Hause. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 ist damit mehr als Unterhaltung. Es ist ein Werkzeug.

Qualität der Texte: Klar und bildhaft

Die Texte bleiben nah am Kind. Sie sind leicht zu folgen. Bilder sind anschaulich. Refrains tragen die Kernaussage. Das ist genau richtig. Kinder brauchen klare Bilder. Sie brauchen Wiederholung. Beides liefert die CD.

Die Themenwahl ist breit, aber nicht zerstreut. Alltag, Fantasie, Bewegung, Jahreszeit, Übergang. Jedes Feld bekommt Raum. Überforderung entsteht nicht. Auch Erwachsene finden Anknüpfungspunkte. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 hält die Balance.

Vielfalt, Inklusion und Rollenbilder

Die Lieder zeigen eine offene Welt. Mädchen und Jungen kommen vor. Rollen sind nicht starr. Es gibt Humor statt Klischee. Das ist im Detail gut gelöst. Es wirkt beiläufig, nicht belehrend.

Auch sprachlich ist die Hürde niedrig. Kinder mit unterschiedlichem Hintergrund finden Zugang. Die deutliche Artikulation hilft. Die kurzen Sätze helfen ebenso. Einfache Worte bilden den Kern. Damit ist das Album inklusiv nutzbar.

Für Gruppen mit großer Vielfalt ist das ein Gewinn. Es erleichtert Beteiligung. Es stärkt Selbstwirksamkeit. Und es macht gemeinsam Spaß. So entsteht gelebte Teilhabe. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 zahlt darauf ein.

Tempo, Dynamik und Raum: Hören ohne Stress

Viele Eltern und Fachkräfte wünschen sich Ruhe im Klang. Diese Wunsch erfüllt die CD oft. Die Dynamik bleibt freundlich. Das Lautstärke-Niveau ist moderat. Es ist kein Druck im Sound. So hält man mehrere Lieder in Folge gut aus.

In Gruppen bedeutet das weniger Reiz. Kinder können leichter mitgehen. Sie kippen seltener in Übererregung. Das ist ein echter Vorteil im Alltag. Und es rechtfertigt den häufigen Einsatz.

Mit Kopfhörer wirkt das Album ebenfalls rund. Die Stereobreite ist stimmig. Die Instrumente bekommen Platz. Das klingt keineswegs steril. Es bleibt lebendig. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 funktioniert damit in jeder Hörsituation.

Ausgewählte Kritik an einzelnen Tracks

„Lied der Schlümpfe“ bringt Nostalgie ins Spiel. Es weckt Erinnerungen bei Erwachsenen. Bei Kindern zündet es meist. Doch es sticht stilistisch leicht heraus. Das kann den Fluss brechen. Setzen Sie es gezielt ein.

„Komm zum Kindergartenfest“ ist freundlich und klar. Es wirkt funktional. Ein wenig mehr Eigenart hätte gut getan. Dennoch erfüllt es seinen Zweck. Es lädt zum Feiern ein. Es ist leicht zu planen.

„Das Auto von Lucia“ ist erzählerisch. Es hat Charme. In großen Gruppen braucht es jedoch klare Gesten. Sonst verlieren sich manche Kinder. Mit kleinen Bewegungen und Bildern klappt es gut. Dann entfaltet das Lied seine Stärke.

Wem das Album besonders hilft

Wer im ersten Kita-Jahr ist, profitiert stark. Rituale werden greifbar. Sprache wird spielerisch gestützt. Bewegung findet Regeln. Auch Eltern, die Musik im Alltag verankern wollen, finden hier Leitplanken. Es ist ein Einstieg ohne Hürden.

Für Erzieherinnen und Erzieher ist die CD eine schnelle Hilfe. Man muss nicht lange suchen. Man hat für viele Situationen eine Option. Das spart Zeit. Das entlastet im Tageslauf. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 ist damit ein praktisches Werkzeug.

Musikpädagogische Angebote können die Lieder als Basis nutzen. Dann lassen sich Varianten bauen. Tempowechsel, neue Strophen mit Kindern, kleine Soli. So wächst das Material mit der Gruppe mit. Das ist wertvoll.

Langzeitwirkung: Was bleibt hängen

Nach mehreren Wochen zeigt sich, was trägt. Einige Refrains bleiben im Ohr. Kinder rufen sie von allein ab. Das gilt für „Hände waschen“, „Dackelwackeltanz“ und „Wir werden immer größer“. Bei Abschieden setzen sich die passenden Stücke durch. Das ist ein gutes Zeichen für Qualität.

Eltern berichten oft von ruhigerer Routine. Musik macht Übergänge planbarer. Das spiegelt sich im Verhalten. Auch die Sprache wächst, wenn regelmäßig mitgesungen wird. Es ist kein Zauber. Es ist Training mit Spaß. Genau hier spielt die CD ihre Stärken aus.

Im Regal bleibt das Album kein Staubfänger. Es ist robust im Einsatz. Es ist tagesaktuell einsetzbar. Und es wird selten langweilig. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 hält damit, was es verspricht.

Fazit: Ein vielseitiger Begleiter mit Profil

Dieses Album verbindet Praxis und Poesie. Es ist alltagstauglich. Es ist musikalisch sauber. Es ist sprachlich klug. Es schafft Raum für Bewegung, Gefühl und Fantasie. Kleine Schwächen ändern daran nichts. Die Sammlung wirkt in Summe sehr rund.

Wer für Kita oder Familie Musik sucht, ist hier richtig. Sie bekommen klare Strukturen. Sie bekommen viele Anlässe zum Mitmachen. Sie bekommen Klang, der nicht nervt. Das sind entscheidende Faktoren im Alltag.

Unterm Strich bleibt eine Empfehlung. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kindergartenlieder 2 ist mehr als eine Trackliste. Es ist ein Werkzeugkasten für den Tag. Es macht Freude. Es stärkt Kinder. Es entlastet Erwachsene. Genau das zählt.

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