Letztes Update: 09. Januar 2026
Der Artikel stellt das Album ‚Die 30 besten Kniereiter‑ und Fingerspiellieder‘ von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita‑Frösche vor. Er beschreibt Klang, Auswahl und Arrangements, hebt besonders gelungene Tracks hervor, nennt Einsatzmöglichkeiten in Kita und Alltag und bewertet, für welche Altersgruppen die Songs besonders geeignet sind.
Wer mit Kleinkindern lebt oder arbeitet, kennt die Magie von Kniereitern und Fingerspielen. Sie sind kurz, sie sind nah, sie bringen Körper, Stimme und Blick in Einklang. Das Album Die 30 besten Kniereiter- und Fingerspiellieder von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche nutzt genau diese Kraft. Es bündelt 30 traditionelle und moderne Miniaturen in griffigen Aufnahmen. Das Ergebnis ist ein Werkzeug für jeden Tag. Es hilft Ihnen beim Ankommen, beim Umziehen, beim Warten, beim Trost. Es lädt zum Kichern ein. Es beruhigt. Und es fördert nebenbei Sprache, Rhythmus und Bindung.
Die CD erschien am 24. Februar 2017. Die Spieldauer der einzelnen Titel liegt meist zwischen einer und zwei Minuten. So bleibt alles im Fluss. Ein Lied passt in jede Lücke. Ein Reim kann einen Moment retten. Genau hier spielt das Album seine Stärke aus: Es ist jederzeit griffbereit einsetzbar, ganz ohne großes Vorwissen.
Der Titel ist Programm. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede reiht Hits aus der frühkindlichen Praxis aneinander. Dabei setzt das Trio auf klare Melodien, gut verständliche Worte und ein Tempo, das mitgeht, aber nicht hetzt. Der Anspruch ist nicht, Kinderpop neu zu erfinden. Der Anspruch ist, die bekannten Formen so aufzunehmen, dass sie sofort funktionieren. Das ist klug. Denn Kniereiter und Fingerspiele sind keine Bühnenkunst. Sie leben im Alltag, in Nähe und Bewegung.
Sie spüren das schon im ersten Track „Töff, töff, töff, die Eisenbahn“ (02:09). Die Gitarre trägt, die Stimmen lächeln, der Puls ist freundlich. Es ist Musik, die Ihre Hände leitet. Sie setzt Impulse, ohne zu überfrachten. So verläuft ein roter Faden durch die CD: Reduktion, Präzision, Wärme. Das macht Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede zu einer verlässlichen Partnerin in Ihrem Tagesablauf.
Die Produktion hält sich bewusst zurück. Kein überladener Beat, keine Synth-Flächen, kein Effekt-Sturm. Stattdessen dominieren akustische Farben: Gitarre, leichtes Schlagwerk, ein wenig Klavier, gelegentlich Percussion. So stehen die Stimmen im Zentrum. Das ist wichtig, denn Fingerspiele brauchen Artikulation. Kinder folgen dem Mundbild, dem Laut, dem Reim. Wenn Sie mitsingen, merken Sie: Alles sitzt. Die Tonarten liegen gut. Die Einsätze sind eindeutig. Die Enden sind klar. Gerade bei sehr kurzen Titeln wie „Guten Tag, Herr Nasenmann“ (00:51) zählt das.
Die Dynamik ist ausgewogen. Es gibt Energie, aber keine Hektik. Es gibt Ruhe, aber keine Schwere. Dabei bleibt der Raum trocken genug, damit Bewegungen auf dem Schoß nicht im Hall verschwimmen. So wird Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede zu einem Album, das auch in Gruppen funktioniert. Sie können es leise laufen lassen. Es trägt trotzdem.
Die Stimmen von Simone Sommerland und Karsten Glück sind präsent, klar und freundlich. Sie wirken wie vertraute Bezugspersonen. Das passt zu Kniereitern, die Nähe erzeugen. Die Artikulation ist deutlich, ohne scharf zu werden. Das Vibrato bleibt maßvoll. So bleibt der Fokus auf Text und Bewegung. Der Chor der Kita-Frösche setzt helle Farbtupfer. Er wird sparsam genutzt und überstrahlt nie die Führungsstimmen. Das ist eine gute Entscheidung. Denn die Konzentration der Kinder liegt bei den Händen, auf Ihrem Schoß, bei Ihrem Gesicht. Die Musik soll tragen, nicht überreden. Auch hier bleibt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede seinem Kurs treu.
Die Interpretation vermeidet schrille Rollenklischees. Es gibt Humor, aber keinen Klamauk. Das ist eine feine Linie. Sie hilft, dass die Lieder auch beim zehnten Durchlauf nicht nerven. So wird das Album langlebig. Das ist in Familien ein echter Pluspunkt.
Das Repertoire spannt einen weiten Bogen. Klassiker wie „Hoppe, hoppe Reiter“ (01:01), „Imse Bimse Spinne“ (01:19) und „Zehn kleine Zappelmänner“ (00:52) stehen neben Stücken, die nicht in jeder Runde geläufig sind. „Segelbootpartie“ (01:31) bringt Seewind in den Raum. „Von Baum zu Baum“ (01:21) hat eine schwingende Leichtigkeit. „Familie Maus“ (01:48) erzählt eine kleine Szene mit Charme. Dazu kommen handfeste Reimspiele wie „Der Daumen“ (01:59) und „Das ist der Daumen“ (00:56), die Finger isolieren und benennen. So entsteht Vielfalt bei klarer Struktur.
Die Reihenfolge der Tracks ist gut austariert. Nach einem lebhaften Stück folgt oft ein ruhigeres. Nach einem Fingerspiel kommt ein Kniereiter. Diese Dramaturgie hält die Aufmerksamkeit. Sie können das Album durchlaufen lassen. Oder Sie springen gezielt zu einer Nummer, die gerade passt. In beiden Fällen bleibt der Fluss erhalten. Genau hier punktet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede als Alltagsbegleitung.
„Hoppe, hoppe Reiter“ und „Hopp, hopp, hopp zu Pferde“ (01:02) gehören zu den Höhepunkten. Sie sind knackig arrangiert, ohne die Spannung im Text zu verlieren. Das berühmte kleine „Fallenlassen“ am Ende bleibt ein Gag, der den Bauch kitzelt. „Ich bin ein kleines Pony“ (01:20) holt die Idee in eine Figur, die Kinder lieben. „Ist ein Mann in’n Brunnen gefallen“ (00:53) arbeitet mit Tempo und Witz. Die Refrain-Phrasen erlauben kleine Schubsbewegungen, die Sie leicht dosieren können. Es gibt genug Raum für Variation, damit es nicht eintönig wird. So zeigt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede, wie lebendig Ritualmusik sein kann.
Auch „Schotter fahren“ (01:12) mit seinem rollenden Puls ist ein schöner Motorikmoment. Er ruft Bilder wach: Räder, Kies, Rumpeln. Das regt die Fantasie an und macht Hände schwer und leicht zugleich. Sie können das Tempo gemeinsam „fahren“. Das stärkt das Gefühl für Synchronität.
„Alle meine Fingerlein wollen heute Tiere sein“ (01:25) führt mit Charme in die Welt der Rollen. Jeder Finger wird zum Tier. Das weckt Spiellust und Wortschatz. „Meine Hände sind verschwunden“ (01:44) spielt mit Verstecken. Der Text lädt zu Blickkontakt und kleinen Pausen ein. „Der ist ins Wasser gefallen“ (00:57) setzt auf kurze, klare Sätze. Kinder können die Geste schnell übernehmen.
„Himpelchen und Pimpelchen“ (01:02) ist ein Klassiker, der Ruhe bringt. Die Melodie ist warm, das Tempo sitzt. „Ich bau mit meinen Fingerlein“ (02:00) ist mit zwei Minuten eines der längeren Stücke. Es lohnt sich. Hier entsteht eine kleine Baugeschichte, die Hände und Worte verbindet. All das zeigt: Die Fingerspiele auf Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede wirken wie kleine Werkzeuge. Sie sind robust. Und sie liegen gut in der Hand.
Kniereiter und Fingerspiele sind ein Motor für Entwicklung. Sie fördern Sprachrhythmus, Prosodie und Artikulation. Sie trainieren Fein- und Grobmotorik. Sie stärken Taktgefühl und Impulskontrolle. Sie schaffen vorhersehbare Rituale. All das ist gut belegt und in der Praxis sichtbar. Wenn Sie mit Ihrem Kind „Imse Bimse Spinne“ singen, üben Sie Silben und Lautfolgen. Wenn Sie „Zehn kleine Zappelmänner“ zählen, wächst die Zahlvorstellung. Wenn Sie beim Refrain warten, üben Sie Aufmerksamkeit. Genau darauf baut Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede auf. Es liefert kurze, klare Formen, die diese Effekte ermöglichen.
Dazu kommt der Bindungsaspekt. Kniereiter sind Nähe. Sie sitzen, tragen, wiegen, halten. Die Musik strukturiert diese Momente. Sie schafft ein Gefühl von Sicherheit. So wird das Album zu einem Anker in Übergängen: morgens beim Anziehen, nach dem Kita-Tag, vor dem Schlafengehen. Ein Lied, ein Reim, ein Blick. Mehr braucht es oft nicht.
Im Wohnzimmer bleiben Sie flexibel. Nehmen Sie ein bis zwei Lieder, die Ihr Kind liebt. Legen Sie sie als Mini-Ritual fest. Wiederholen Sie sie oft. Halten Sie die Bewegungen klar und klein. In der Krippe bewährt sich ein Dreischritt: Begrüßung mit „Guten Morgen, Frau Sonne“ (01:32), ein bewegter Kniereiter in der Mitte, Ausklang mit einem ruhigen Fingerspiel. Das hält eine Gruppe zusammen. Es gibt klare Start- und Endpunkte.
In der Kita eignen sich Call-and-Response-Stücke. „Mit Fingerchen, mit Fingerchen“ (01:24) oder „Wie das Fähnchen auf dem Turme“ (01:34) geben Impulse. Sie sind leicht zu imitieren. Dabei ist es ein Vorteil, dass Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede die Texte gut verständlich und unverschnörkelt hält. So können Sie schnell einstimmen, ohne vorher zu üben.
So rund vieles klingt, es gibt Punkte, die man kritisch sehen kann. Manche Arrangements bleiben sehr nah an einem Schema. Gitarre, Strophe, Refrain, Ende. Das ist praxisfreundlich, aber wenig überraschend. Bei so kurzer Form wäre gelegentlich ein anderes Klangbild spannend. Auch die Tonarten ähneln sich stark. Wer die ganze CD am Stück hört, vermisst hier und da Abwechslung.
Ein weiterer Punkt ist der geringe Anteil an mehrsprachigen oder inklusiven Varianten. Fingerspiele leben von Wiederholung, ja. Aber Sie könnten mit kleinen Impulsen Vielfalt zeigen. Ein Vers in leichter Sprache, ein Echo in einer anderen Sprache, eine alternative Geste für Kinder mit eingeschränkter Mobilität. Das wäre ein Gewinn. Hier könnte Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede in künftigen Ausgaben mutiger sein.
Schließlich ist der Wiedererkennungswert der Studioklänge so groß, dass der Sprung in sehr freie Spielsituationen geringer ausfällt. Wer Improvisation liebt, wünscht sich vielleicht ein paar instrumentale Versionen. Eine Karaoke-Spur würde das Mitmachen noch leichter machen. Auch das bleibt eine Option für ein Update.
Es gibt viele Compilations mit Kniereitern und Fingerspielen. Einige setzen auf großflächige Pop-Arrangements. Andere halten sich streng an Volkslied-Traditionen. Dieses Album wählt den Mittelweg. Es ist modern, aber nicht trendig. Es ist nah an der Praxis, aber nicht trocken. Vor allem ist es in sich konsistent. Sie wissen schnell, was Sie bekommen. Sie greifen hin und treffen den Ton. Das ist Gold wert, wenn es schnell gehen muss.
Im Vergleich zu rein textbasierten Reimsammlungen hat Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede den Vorteil des Klangs. Melodien tragen. Sie helfen beim Erinnern. Sie geben Tempo und Dynamik vor. Im Vergleich zu Konzertaufnahmen hat die CD den Vorteil der Klarheit. Alles ist direkt. Es gibt keine Nebengeräusche. Das ist in Familien und Einrichtungen praktisch.
Morgens beim Anziehen läuft „Guten Morgen, Frau Sonne“. Ihr Kind steckt die Arme durch die Ärmel, Sie wippen im Takt. Es ist ein sanfter Start. Nach dem Frühstück kommt „Töff, töff, töff, die Eisenbahn“. Der Puls zieht die kleine Truppe zur Tür. Im Auto oder Kinderwagen hilft „Imse Bimse Spinne“, wenn es zu ruhig oder zu unruhig wird. An der Kita-Tür wird „Guten Tag, Herr Nasenmann“ zum kurzen Abschluss-Ritual.
Am Nachmittag bringen Sie mit „So fahren die Damen“ (00:48) und „Hopp, hopp, hopp zu Pferde“ eine Portion Bewegung hinein. Es wird gelacht, aber nicht überdreht. Vor dem Abendessen beruhigt „Das Schneeglöckchen“ (01:06) mit zarter Stimmung. Zum Schluss, kurz vor dem Schlaf, führen Sie die Hände mit „Himpelchen und Pimpelchen“ zusammen. Fertig. Ein Tag, getragen von kleinen, vertrauten Formen. Das ist die Stärke von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede: Es fügt sich ein, es diktiert nicht. Es begleitet.
Im Alltag prasseln viele Reize auf Kinder ein. Bildschirme, Geräusche, Wege. Kniereiter und Fingerspiele setzen einen Gegenpunkt. Sie sind analog. Sie sind körperlich. Sie sind dialogisch. Ein Reim ist ein Anker. Eine Geste ist eine Brücke. Eine kleine Melodie macht Mut. In unsicheren Momenten schafft das Halt. Genau das liefert Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede in Portionen, die klein und wirksam sind.
Auch für Sie ist es entlastend. Sie müssen nicht ständig neue Spiele ausdenken. Sie greifen auf eine erprobte Auswahl zurück. Das gibt Sicherheit, auch wenn Sie musikalisch wenig Erfahrung haben. Mit jedem Lied wächst Ihr Repertoire. Mit jeder Wiederholung wächst die Routine. Nach wenigen Tagen laufen manche Gesten wie von selbst.
Die Längen der Lieder sind klug gewählt. „Zehn kleine Zappelmänner“ ist mit 52 Sekunden so kurz, dass es als Übergangsanker taugt. „Ich bau mit meinen Fingerlein“ mit seinen zwei Minuten erlaubt einen kleinen Fokus-Block. Die Tempi sind mittig bis flott, aber nie gehetzt. Die Tonlagen sind singbar. Das macht das Mitsingen leicht, auch am frühen Morgen.
Hinzu kommt die thematische Spannweite. Tiere, Fahrzeuge, Natur, Tageszeiten. Sie können damit eine kleine Dramaturgie in Ihren Tag flechten. Start mit Sonne, Fahrt mit Bahn, Spiel mit Tieren, Ruhe mit Blume. Dieses modulare Prinzip macht Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede zu einem Werkzeugkasten. Sie nehmen heraus, was passt.
Ein Begleitheft mit Bildkarten würde den Einsatz noch leichter machen. QR-Codes zu Kurzvideos mit Gesten wären ein Gewinn für Einsteiger. Auch Varianten für unterschiedliche motorische Fähigkeiten wären wünschenswert. Und: Instrumentalspuren als Bonus. So könnten Kinder, Eltern und Fachkräfte selbst die Führung übernehmen. Wenn eine künftige Ausgabe von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede solche Schritte ginge, würde sie ihren Praxiswert noch erhöhen.
Spannend wäre auch ein thematischer Ableger: „Die 30 besten Begrüßungs- und Abschiedslieder“ oder „Die 30 besten Trost- und Mutmachlieder“. Das Format trägt das. Denn die Stärke liegt in der klaren, wiederholbaren Form, die schnell in den Alltag wandert.
Dieses Album ist kein Showstück. Es ist ein Werkzeug. Es passt in jede Tasche. Es passt in jeden Tagesablauf. Die Auswahl ist klug, die Produktion freundlich, die Stimmen tragen. Hier und da wäre mehr Vielfalt schön. Doch die Stärke des Albums ist die Verlässlichkeit. Sie können es morgens, mittags, abends einsetzen. Es funktioniert mit einem Kind, es funktioniert mit zehn. Es fordert nicht, es ermutigt. Und es macht Freude.
Wenn Sie auf der Suche nach Musik sind, die Nähe schafft, Sprache fördert und Bewegung anregt, dann ist Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspielliede eine sehr gute Wahl. Es ist ein Album, das bleibt. In den Händen. Auf den Knien. Im Ohr.
Das Album "Die 30 besten Kniereiter‐ und Fingerspiellieder" von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche bietet eine wunderbare Sammlung von Liedern für die Kleinsten. Diese Lieder sind perfekt, um die motorischen Fähigkeiten und das Rhythmusgefühl Ihres Kindes zu fördern. Wenn Sie auf der Suche nach weiteren musikalischen Schätzen für Kinder sind, haben wir einige Empfehlungen für Sie.
Ein weiteres großartiges Album von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche ist "Die 30 besten Lieder für Jungs". Diese Sammlung enthält viele beliebte und mitreißende Lieder, die speziell auf die Interessen von Jungen zugeschnitten sind. Ihr Kind wird die Vielfalt und den Spaß dieser Lieder lieben.
Wenn Sie nach saisonalen Liedern suchen, sollten Sie sich "Die 30 besten Urlaubs- und Sommerlieder" von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche ansehen. Diese Sammlung ist ideal für die Sommerzeit und bringt fröhliche und entspannte Stimmung in Ihre Familie. Die Lieder sind perfekt für lange Autofahrten oder entspannte Tage am Strand.
Für eine abwechslungsreiche musikalische Unterhaltung können Sie auch "22 tolle Bewegungshits für Kinder, Folge 2" von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche ausprobieren. Diese Lieder animieren Ihr Kind zum Mitmachen und Bewegen, was nicht nur Spaß macht, sondern auch die körperliche Entwicklung fördert.
Mit diesen Empfehlungen können Sie die musikalische Reise Ihres Kindes bereichern und für viel Freude und Bewegung sorgen. Entdecken Sie die Vielfalt der Kindermusik und lassen Sie sich von den eingängigen Melodien und Texten verzaubern.