Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 – Review & Kritik

Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 – Unser Test und Kritik

Letztes Update: 30. Dezember 2025

Ich stelle dir Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 vor, nenne musikalische Highlights, Texte und Produktion und gebe eine klare Bewertung. Du erfährst, welche Songs tanzbar sind, für welches Alter das Album passt und ob sich der Kauf lohnt.

Vorstellung und Kritik: Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7

Ein Album zwischen Märchen und Mitmach-Party

Dieses Album taucht in eine bunte Welt. Es mischt Tanz, Spiel und Märchen. Es ist ein Werk mit klarer Idee. Es will Kinder bewegen. Es will Sie als Eltern erleichtern. Denn gute Kinderlieder können viel. Sie sind Soundtrack für den Tag. Sie helfen beim Aufräumen. Sie schaffen Nähe. Sie geben Mut. Sie bringen einen Raum zum Lachen. Genau hier setzt Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 an. Das Album lädt ein. Es lädt zu Tanz und Fantasie ein. Es zeigt viele Figuren. Es zeigt Hexen, Eulen und Helden. Es zeigt auch Schwächen. Das macht es menschlich. Und es ist von Anfang an hörbar.

Der Einstieg ist direkt. Der Sendergruß “KiKA für dich” öffnet die Tür. Danach folgt ein Reigen aus Bildern. Manche sind vertraut. Manche sind frech. Einige sind träumerisch. Andere sind sehr konkret. Sie bekommen damit ein Paket. Es ist ein Paket für den Alltag. Es passt morgens. Es passt nach dem Kindergarten. Es passt auch zur Geburtstagsfeier. Die Energie bleibt oben. Die Laune hebt sich schnell. Gleichzeitig gibt es leise Töne. So entsteht eine gute Balance. Das ist wichtig. Gerade für junge Ohren.

Die BĂĽhne: 14 Lieder, ein roter Faden

Die Platte kam 2012 heraus. Sie hat 14 Songs. Die Titel sind klar benannt. Sie klingen wie kleine Szenen. “KiKA für dich” macht den Anfang. “Brett vorm Kopf” zeigt ein typisches Gefühl. “Ich find mich voll okay” feiert Selbstwert. “Hütte im Wald” ruft ein Lagerfeuerbild. “Rattenfänger-Polonaise” und “Rattattattattatta - was für’n Theater” spielen mit Stadt und Bühne. “Hexentanz” lockt in die Nacht. “Klingelingeling” blitzt und blinkt. “Ich hätte gern ’ne Eule” und “Die Eule tanzt” gehören zusammen. “Haare gut, alles gut” ist ein Badezimmer-Hit. “Cinderellas Party” lädt in den Ballsaal ein. “Komm mit mir ins Märchenland - Gino’s Mix” dreht die Glitzerkugel. “Ich wünsch mir was” schließt das Set. Es bleibt ein leichter Schimmer.

Zwischen all diesen Bildern wirkt die Reihe bekannt. Sie sehen das Konzept. Tanz und Mitmachen stehen im Kern. Die Melodien sind eingängig. Die Refrains sind klar. Das Timing passt zu Gruppen. Es passt zu Kinderzimmern. Es passt auch zur Kita. Und es passt zu kurzen Autofahrten. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 nimmt Sie mit. Es nimmt aber auch Ernst. Es tröstet Frust. Es feiert Mut. Es lässt Raum für Spiel. Dieser rote Faden hält die Tracks zusammen. Er lässt das Album wie eine Show wirken. Eine Show mit vielen Stationen. Doch ohne Hektik.

Sound und Produktion: Hell, bunt, gut portioniert

Der Klang ist hell und rund. Die Beats sind klar. Der Bass ist warm. Die Stimmen stehen vorn. Die Arrangements sind sauber. Nichts dröhnt. Nichts stört. Das ist wichtig für Kinderohren. Alles bleibt übersichtlich. Die Schlagzeugspur ist stabil. Sie trägt die Bewegung. Die Hooks sind kurz. Sie sitzen schnell im Kopf. Die Gitarren funkeln leicht. Die Synths setzen Farbe. Es gibt kleine Geräusche. Glocken, Rufen, Schritte. Sie öffnen Bilder im Kopf. So entsteht Nähe.

Gleichzeitig hört man die Zeit. 2012 klingt hier mit. Das ist kein Fehler. Es ist ein Stil. Er wirkt heute retro-frisch. Manche Sounds sind charmant alt. Andere sind zeitlos stabil. Gerade die Stimmen halten das zusammen. Sie sind präsent. Sie sind freundlich. Sie sind nie schrill. Das ist ein Plus. Sie können laut mitspielen. Es bleibt angenehm. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 zeigt damit Handwerk. Es zeigt gutes Kinderpop-Design. Es weiß, was es tut.

Texte zwischen SpaĂź und Haltung

Bei Kinderpop zählt Inhalt. Er soll Spaß machen. Er darf Haltung zeigen. Dieses Album findet oft die Mitte. “Ich find mich voll okay” ist ein Beispiel. Es stärkt das Selbstgefühl. Es klingt simpel. Doch die Botschaft trifft. “Brett vorm Kopf” nennt ein echtes Problem. Manchmal geht nichts. Das darf so sein. Der Song macht Druck raus. Das hilft. “Haare gut, alles gut” nimmt Alltagsrituale. Es macht sie leicht. Es macht sie sogar lustig. So werden Pflichtmomente weich. Das kennt jede Familie.

Auch Märchenthemen zeigen Haltung. “Cinderellas Party” dreht am alten Stoff. Es lädt alle ein. Es lässt Tanz vor Glanz stehen. “Komm mit mir ins Märchenland - Gino’s Mix” bindet das zusammen. Es ist Disco mit Fantasie. “Hexentanz” bleibt verspielt. Es ist nicht gruselig. Es ist nächtlich und charmant. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 bleibt immer freundlich. Es bleibt aber nicht flach. Es setzt kleine Denkanstöße. Ohne Druck. Ohne Zeigefinger. Das ist klug.

Was macht Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 im Familienalltag stark?

Ein gutes Kinderalbum muss tragen. Es muss den Tag begleiten. Es darf nicht nerven. Es darf gerne anregen. Genau da glänzt Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7. Die Tempi wechseln gut. Die Stimmung hat Wellen. Es gibt Action. Es gibt Verschnaufpausen. So bleibt alles im Fluss. Das erleichtert die Planung. Sie können nach dem Essen tanzen. Sie können danach runterfahren. Sie können beim Aufräumen singen. Das klappt mit diesen Tracks.

Dazu kommt die klare Sprache. Die Wörter sind einfach. Die Bilder sind offen. Kinder verstehen viel. Sie füllen Lücken selbst. Sie machen mit. Sie fühlen sich gemeint. Auch Sie als Eltern bekommen Anker. Es gibt Humor. Es gibt Wärme. Es gibt Respekt vor Kinderthemen. Nichts wirkt veraltet in der Haltung. Selbst bei retro Sounds bleibt es modern. Das macht die Platte stabil. Sie hält den Alltag aus.

Mitmachideen zu einzelnen Songs

Bewegungsspiele fĂĽr drinnen

“KiKA für dich” ist ideal zum Warmwerden. Stellen Sie sich in einen Kreis. Klatschen Sie im Takt. Nennen Sie die Namen der Kinder. Jede Person macht eine Geste. Alle machen sie nach. So wächst die Gruppe. “Brett vorm Kopf” passt zu einem Hindernis-Spiel. Legen Sie Kissen aus. Suchen Sie Wege darum herum. Sagen Sie “stopp” und “weiter”. Lachen ist erlaubt. Druck ist hier tabu. Das ist die Idee.

“Hexentanz” ruft eine Verwandlung. Nehmen Sie Tücher oder Hüte. Tanzen Sie klein. Tanzen Sie groß. Springen Sie über eine “Feuerlinie” aus Papier. “Klingelingeling” lädt zu Signalen ein. Klingeln Sie mit Glöckchen. Stoppen Sie beim Ausklingen. Das schult Gehör und Körper. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 liefert dafür den passenden Puls. Die Tracks sind kurz. Das hält die Spannung.

Märchen-Stationen für den Kindergeburtstag

“Cinderellas Party” ruft den Ball aus. Legen Sie einen Teppich aus. Bauen Sie eine “Tanzgarderobe”. Ein paar Ketten, Hüte und Tücher reichen. Jede Person wählt ein Teil. Dann geht es aufs Parkett. “Komm mit mir ins Märchenland - Gino’s Mix” hält die Runde in Schwung. Der Beat ist tanzbar. Er ist gut für Gruppen. Er gibt Sicherheit.

“Rattenfänger-Polonaise” ist der Umzug durch die Wohnung. Halten Sie Abstand. Rufen Sie kurze Kommandos. Hoch, tief, rechts, links. Lachen löst Nervosität. “Rattattattattatta - was für’n Theater” ist die Bühne. Bauen Sie eine Szene. Stellen Sie drei Stühle als Kulisse. Erzählen Sie mit Gesten. So wird Musik zu Spiel. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 klappt dafür sehr gut. Es liefert Tempo und Struktur.

Die Eule, die Hexe und das Ich: Figuren, die tragen

Die Eule ist ein Star. “Ich hätte gern ’ne Eule” zeigt Sehnsucht. Es ist weich und schmunzelnd. Es passt zu Kuschelzeit. “Die Eule tanzt” dreht das Motiv. Hier wird es lebendig. Federleicht und frei. Zusammen bilden die Titel ein Mini-Duo. Das ist smart. Kinder lieben Wiederkehr. Sie lieben kleine Reihen. So entsteht Bindung.

Die Hexe wirkt ähnlich. “Hexentanz” gibt einen Rahmen. Es ist geheimnisvoll. Doch es bleibt freundlich. Es hat keinen echten Grusel. Das hilft sensiblen Kindern. Auch das “Ich” hat seinen Platz. “Ich find mich voll okay” ist zentral. Es stärkt das Selbst. Es bleibt positiv. Es überfordert nicht. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 zeigt damit ein Herz für Gefühle. Es macht Mut ohne Druck.

Eltern-Ohr und Kinder-Ohr: Zwei Blickwinkel

Was hören Kinder? Sie hören Rhythmus. Sie hören klare Refrains. Sie hören Bilder. Sie hören Witz. Was hören Sie als Eltern? Sie hören Struktur. Sie hören gute Produktion. Sie hören Werte. Sie hören Tempo-Regie. Diese doppelte Schicht ist wichtig. So bleibt das Album lange frisch. Es altert weniger schnell. Es passt in viele Phasen.

Für Sie zählt oft die Ruhe danach. Ein Song mit Pep darf enden. Danach braucht es Luft. Das Album bietet das. Nach Aktion folgen mildere Titel. Der Fluss wirkt durchdacht. Auch die Länge hilft. Die Songs sind kurz. Sie sind prägnant. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 bleibt so bekömmlich. Es vermeidet Ermüdung.

Pädagogischer Mehrwert: Sprache, Rhythmus, Selbstwirksamkeit

Kurze, klare Texte helfen Sprache. Kinder greifen Wörter auf. Sie wiederholen sie. Sie üben Satzmelodien. Sie probieren Stimmen. Das trainiert Sprachgefühl. Rhythmus hilft Motorik. Klatschen, stampfen, drehen. Das baut Koordination auf. Es stärkt Körpergefühl. Kleine Gruppenregeln fördern Sozialität. Wer führt die Polonaise? Wer wartet ab? Wer ruft den nächsten Schritt? Das alles passiert im Spiel.

Auch Wünsche haben Raum. “Ich wünsch mir was” lädt dazu ein. Sie können Fragen stellen. Was wünschen Sie sich? Was ist klein genug für heute? Was braucht Geduld? So wird Musik Gespräch. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 bietet dafür leichte Einstiege. Es stellt einfache Fragen. Es lässt Raum. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Das ist für Kinder sehr wertvoll.

Kritische Punkte: Wo das Album schwächelt

Kein Album ist perfekt. Auch hier gibt es Ecken. Einige Sounds wirken datiert. Ein paar Synths klingen nach 2012. Das ist Geschmackssache. Manche werden das lieben. Andere hätten gerne mehr Band-Feeling. Es fehlt ab und zu ein echter Überraschungsmoment. Ein Bruch, der staunen lässt. Die Arrangements bleiben sicher. Sie riskieren selten. Das macht sie sehr stabil. Es nimmt aber etwas von der Wildheit.

Zudem könnte Vielfalt bei Stimmen helfen. Mehr stimmliche Farben wären fein. Ein Duett mit anderer Timbre-Farbe. Ein Rap-Gast mit klarer Kante. So etwas würde Tiefe geben. Trotzdem ist das Meckern auf Niveau. Die Produktion ist sauber. Der Mix ist kindgerecht. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 erfüllt seine Aufgabe. Es macht Freude. Es hält die Gruppe zusammen.

Im Serienkontext: Wo Teil 7 steht

Die Reihe ist bekannt für Tanz und Spaß. Jeder Teil trägt die Marke. Teil 7 setzt stark auf Märchenwelt. Das ist ein guter Kniff. Er verbindet alte Stoffe mit Pop. Das hält die Fantasie wach. Gleichzeitig bleibt der Ton modern freundlich. Kein Lied grenzt aus. Nichts baut Druck auf. Die Struktur bleibt bei sich. Damit steht dieses Album solide da.

Im Vergleich zu früheren Teilen klingt es fokussiert. Es hat klare Schwerpunkte. Es hat mehrere Song-Paare. Eule und Rattenfänger sind Beispiele. Diese Klammern helfen. Kinder lieben Wiederkehr. Eltern lieben Struktur. So trifft es beide Seiten. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 ist darum ein guter Einstieg. Auch für Familien, die die Reihe erst jetzt finden.

Detailblick: Drei Szenen, die im Kopf bleiben

Rattenfänger und Theater

Die “Rattenfänger-Polonaise” bringt Bewegung. Der Groove rollt. Der Rufcharakter ist stark. Kinder können folgen. “Rattattattattatta - was für’n Theater” setzt drauf. Es ist launig. Es zeigt Bühne als Spielplatz. Zusammen bilden sie eine Mini-Story. Sie lädt zum Rollenspiel. Das ist sehr effektiv. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 gewinnt hier Profil. Es zeigt Mut zum Thema.

Bad-Hit am Morgen

“Haare gut, alles gut” ist plietsch. Es macht das Bad hell. Es nimmt Stress raus. Es lacht den Knoten weg. Das ist Gold wert. Sie kennen das Achselzucken am Spiegel. Hier wird es leichter. Der Refrain klebt schnell. Er hilft beim Bürsten. Er rettet Minuten. Ein echter Helfer.

Glitzer, aber bitte mit Haltung

“Cinderellas Party” setzt auf Glanz. Doch es bleibt offen. Alle dürfen mitmachen. Die Botschaft ist inklusiv. Das ist wichtig. Gerade in Märchenbildern. So lebt das Lied in vielen Köpfen. Es lädt zum Verkleiden ein. Es bleibt aber nicht nur Kostüm. Es feiert Miteinander. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 zeigt hier Herz und Verstand.

Praxis-Tipps: So holen Sie mehr heraus

Legen Sie feste Musik-Zeiten an. Fünf Minuten am Morgen reichen. Ein Track zum Start. Ein Track vor dem Abendessen. So entsteht ein Ritual. Hängen Sie Bewegungen an wiederkehrende Stellen. Klatschen bei jedem Refrain. Drehen beim “Klingeln”. Das verknüpft Musik mit Körper. Es stärkt Verlässlichkeit.

Nutzen Sie kleine Requisiten. Tücher, Papierkronen, Glöckchen. Mehr braucht es nicht. Das wirkt sofort. Wechseln Sie Räume. Wohnzimmer, Balkon, Flur. Jeder Ort hat neuen Reiz. So bleibt die Motivation hoch. Lassen Sie Kinder anleiten. Geben Sie die Führung ab. Einmal pro Lied. Kurz und klar. Das baut Selbstwert auf. Es macht Ihnen das Leben leichter. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 liefert die passende Struktur.

FĂĽr wen passt das Album besonders?

Für Kinder ab drei Jahren passt es gut. Auch Vorschulkinder haben Freude. Jüngere Geschwister wippen mit. Ältere Geschwister helfen beim Anführen. In Kitas funktioniert es in Kreisen. Es passt in Bewegungsräume. Es passt ins Vorschul-Angebot. Für Familienfeste ist es ideal. Es hält Gruppen in Bewegung. Es fordert nicht zu viel. Es langweilt nicht.

Sie suchen klare, freundliche Kinderpop-Songs? Dann sind Sie hier richtig. Sie wünschen sich Themen mit Rückenwind? Auch das liefert die Platte. Sie möchten kurze Einheiten? Dann ist die Länge perfekt. Für sehr musikaffine Kinder könnte noch mehr Genre-Mix toll sein. Ein Ausflug in Reggae oder Rock wäre reizvoll. Doch das ist optional. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 steht solide. Es überzeugt im Kern.

Fazit: Ein starker Baustein fĂĽr jeden Mitmach-Schrank

Dieses Album macht vieles richtig. Es ist warm. Es ist beweglich. Es ist eingängig. Es ist sauber produziert. Es hat Humor. Es hat Haltung. Es kann Stimmungen steuern. Es kann Rituale tragen. Es läuft gut nebenbei. Es trägt noch besser im Mittelpunkt. Genau das brauchen viele Familien. Sie brauchen Musik, die hilft. Sie brauchen Musik, die Freude macht.

Natürlich gäbe es Wünsche. Mehr klangliche Experimente wären spannend. Ein paar neue Stimmen könnten überraschen. Doch der Nutzen bleibt hoch. Die Stärken überwiegen klar. Sie werden viele Lieblingsmomente finden. “Ich find mich voll okay” wird oft laufen. “Haare gut, alles gut” rettet Morgen. “Rattenfänger-Polonaise” macht Wege leicht. “Die Eule tanzt” schließt den Tag weich. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 verdient einen Stammplatz. Es ist eine sichere Bank. Es ist ein Funkenstarter. Es ist ein verlässlicher Freund im Alltag.

Wenn Sie ein Album für Bewegung suchen, greifen Sie zu. Wenn Sie Märchen mögen, erst recht. Wenn Sie kurze, klare Hits wollen, sowieso. Tanzalarmkids Tanzalarm Vol. 7 hält, was der Name verspricht. Es liefert Tanz. Es liefert Alarm im besten Sinn. Aber ohne Stress. Es ist lebendig, bunt und zugewandt. Es bleibt Ihnen und Ihrem Kind lange treu.

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