Volker Rosin: Das Nilpferd mit dem Dudelsack – Vorstellung & Kritik

Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack: Albumvorstellung und Kritik

Letztes Update: 07. Januar 2026

Der Artikel stellt Volker Rosins Album 'Das Nilpferd mit dem Dudelsack' vor und bietet eine faire Kritik: Neben Stimmung und TextqualitĂ€t werden Arrangements, besondere Tracks und die Eignung fĂŒr Kita und Familie bewertet. Abschließend gibt es eine Empfehlung fĂŒr Hörer.

Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack: Ein Album zwischen Tanzspaß, Sprachwitz und Alltag

Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack fĂŒhrt Sie in eine Klangwelt, die bewegt und verbindet. Das Album erschien 1997 und trĂ€gt bis heute. Es bĂŒndelt Tanz, Humor und Lernfreude in 18 kompakten StĂŒcken. Jedes Lied hat einen klaren Dreh. Es lĂ€dt zum Mitmachen ein. Es schafft Bilder im Kopf. Es gibt Raum fĂŒr Fantasie. Und es bringt den Familienalltag in Schwung.

Wenn Sie das Album einschalten, spĂŒren Sie rasch den Puls. Die Beats sind freundlich und hell. Die Arrangements sind einfach, aber zielgenau. Sie halten Tempo, ohne zu drĂ€ngen. Genau das macht die StĂ€rke von Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack aus. Es geht um Leichtigkeit. Es geht um Bewegung. Und es geht um Bindung zwischen Kind und Erwachsenem – ĂŒber Musik, die mitschwingt.

Ein Album als Momentaufnahme und als Klassiker

1997 war Pop bunt, europaweit und tanzbar. Die Kinderdisco bekam ihr eigenes Profil. Volker Rosin setzte darin einen festen Marker. Er hielt das Gleichgewicht aus Party und PÀdagogik. Auch deshalb wirkt das Album heute nicht verstaubt. Es ist klar produziert, es strahlt. Die Songs sind auf den Punkt. Sie erzÀhlen kurze Szenen. Sie bauen auf Call-and-Response und körperlichen Impulsen auf. So entsteht ein Kreis aus Zuhören und Tun.

Viele Titel sind tierisch, verspielt und schlau. Sie greifen Alltag auf, aber in einem neuen Licht. Sie bieten kleine, sichere Rituale. Ein Startlied. Ein MitmachstĂŒck. Ein Ruhepunkt. Ein Klassiker. Und am Ende ein Comic-Finale. Diese Dramaturgie hĂ€lt Kinder wach und zufrieden. Und sie gibt Ihnen als Bezugsperson einen roten Faden in der Hand.

Warum Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack bis heute zieht

Die Titelnummer ist das Zentrum. Sie ist kurz, spritzig und bildstark. Ein Nilpferd mit einem Dudelsack ist absurd und liebenswert. Genau dieser Bruch bringt Kinder zum Lachen. Gleichzeitig gibt es ein Leitmotiv in Melodie und Rhythmus. Man erkennt es sofort wieder. So greift Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack nach dem Ohr und lĂ€sst nicht los. Das gilt auch fĂŒr die ĂŒbrigen Songs. Sie folgen einem simplen Prinzip: klare Bilder, klare Takte, klare Reime.

Sie hören BĂ€sse, die weich und rund klingen. Gitarren, die grooven. Percussion, die kitzelt. Hier und da ein Synthie als Farbe. Die Produktion bleibt sauber. Nichts ĂŒberfrachtet den Raum. Das lĂ€sst Kindern Platz. Sie können klatschen, stampfen, drehen und rufen. Der Klang unterstĂŒtzt. Er lenkt nicht ab.

Die Eröffnung: Schwung holen mit „Die Eule tanzt“

Der Einstieg mit „Die Eule tanzt“ (03:39) setzt direkt ein Signal. Der Beat ist freundlich. Die Melodie öffnet. Bewegungen lassen sich sofort ableiten. Kreis, Arme, FlĂŒgel – das sitzt. So fĂ€ngt das Album Sie ein. Es weckt die Gruppe. Es macht Lust auf mehr. Dieser Track zeigt die typische Handschrift. Einfache Worte, klare Verben, ein Setting. Fertig ist die erste TanzflĂ€che im Kinderzimmer.

Das Eröffnungslied markiert den Ton fĂŒr Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack. Es sagt: Hier wird getanzt, nicht gepredigt. Wissen kommt durch Aktion. Sprache kommt durch Rhythmus. Das ist niedrigschwellig und wirksam.

Tierfiguren und Sprachwitz als Lernmotor

Viele Highlights tragen Tiere im Titel. „Die Raupe Nimmersatt“ (02:12) greift ein vertrautes Bild auf. Die Musik ist flink. Sie passt zur kleinen, hungrigen Welt. „Die Giraffe ist kein Affe“ (03:02) spielt mit Reimen und Fakten. Kinder sortieren Begriffe. Sie lachen ĂŒber den Klang. Sie merken sich Inhalte, ohne Druck zu spĂŒren. „Die Lederhosenkuh“ (02:34) mischt Bayern-Flair mit Nonsens. Das ist albern. Aber es schafft ein Bild, das im Kopf bleibt. So funktioniert kindlicher Wortwitz.

Auch „Alle SchĂ€fchen machen Böckchen“ (02:51) arbeitet mit Lauten und kleinen Aufgaben. Es geht um Imitation und Variation. Das wirkt auf Artikulation, Timing und Gruppenverhalten. Durch die Wiederholungen entsteht Sicherheit. Dieses Sicherheitserleben ist zentral fĂŒr Erfolgserlebnisse. Es hĂ€lt Kinder im Flow.

Paradebeispiel fĂŒr Bildkraft: der Titelsong

„Das Nilpferd mit dem Dudelsack“ (03:06) ist der Dreh- und Angelpunkt der Platte. Das Bild ist so absurd, dass es sofort zĂŒndet. Zugleich steckt es die BĂŒhne ab. Wasser, Tier, Instrument – mehr braucht es nicht. Daraus wird ein Tanz. Daraus wird ein Refrain, den alle schnell können. So zeigt Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack, wie Humor, Rhythmus und Fantasie zusammengehen. Es ist Party, aber sie hat Struktur.

Wichtig ist auch der Tonfall. Nichts ist zynisch. Nichts ist ĂŒberdreht. Der Witz kommt aus der Situation. Diese Haltung ist freundlich und respektvoll. Kinder erleben sich ernst genommen, auch wenn die Bilder lustig sind.

Alltag nah dran: Kamm, Brille, Kaktus

Das Album schwenkt elegant vom Tierreich in den Alltag. „Der Friseur“ (00:54) ist kurz und knackig. Die Szene ist klar. Ein Friseurbesuch wird zu einer heiteren Mini-Nummer. Kaum da, schon vorbei – so geht Aufmerksamkeitsspanne. „Meine Brille heißt Sybille“ (01:43) macht GerĂ€usche und Reime zu Stars. Es ist eine LiebeserklĂ€rung an Hilfsmittel. Es zeigt, dass ein Accessoire Teil der eigenen Geschichte sein darf. „Mein Freund, der Kaktus“ (01:54) ĂŒberrascht. Eine stachelige Pflanze als Freund wirkt schrĂ€g. Doch das Lied feiert Achtsamkeit und Grenzen. So schĂ€rft es ein GefĂŒhl fĂŒr NĂ€he und Distanz. Hier glĂ€nzt Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack als Ideenpool.

„Mein Kuscheltier und ich“ (03:05) öffnet die weiche Seite. Es geht um Halt, Trost und Eigenraum. Das Tempo ist ruhiger. Der Puls senkt sich leicht. Diese Balance tut Kindern gut. Denn Aufregung und Ruhe wechseln ab. Das hĂ€lt das Album frisch.

Reisen, Rufen, Rituale

„Wir fliegen um die ganze Welt“ (03:35) fĂŒhrt hinaus in die Ferne. Das Lied ist eine Einladung zu einer Fantasie-Reise. Es bleibt aber greifbar. Man kann dazu Arme ausbreiten, sich drehen, landen. Die Bewegung stĂŒtzt die Imagination. Danach bringt „Hallo Hallo“ (02:01) das schnelle Kontaktspiel. Es ist ein kurzer Gruß in Liedform. Er passt in den Morgenkreis, an die TĂŒrschwelle oder vor den Start in den Hof. Solche Rituale tragen. Sie machen Gruppenarbeit leicht. So entsteht Alltagstauglichkeit, die Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack auszeichnet.

„Es war einmal ein Schneemann“ (02:48) schafft eine kleine WinterbĂŒhne. Das Lied malt KĂ€lte und Form nach. Man kann basteln, pusten, schmelzen. Es passt wunderbar in die Saison. Und es zeigt, wie Lieder Jahreszeiten strukturieren können.

Klassiker neu belebt: „HĂ€nschen klein“

„HĂ€nschen klein“ (04:50) ist ein Klassiker. Die Version hier ist respektvoll und lebendig. Sie ist etwas lĂ€nger als die meisten anderen Titel. Das schafft Raum fĂŒr Strophen und kleine Gesten. Kinder kennen die Figur, aber die Produktion bringt neuen Wind hinein. Der Song ist ein Ruhepol mitten im Tanz. Genau das ist fein dosiert. Nach viel Action tut ein lĂ€ngerer Bogen gut. So behĂ€lt Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack seine innere Spannung.

Die Balance zwischen Tradition und Eigenem ist stimmig. Es fĂŒhlt sich nicht wie ein PflichtstĂŒck an. Es ist ein freundlich warmes Update. Der Reiz des Bekannten bleibt. Aber die Form ist frisch.

Kita, Vorschule, Sinne: Lernmomente ohne Zeigefinger

„Ein Kindergartentag“ (03:21) spiegelt Routinen wider. Aufstehen, ankommen, singen, spielen – diese Abfolge beruhigt. Sie gibt gerade jĂŒngeren Kindern ein verlĂ€ssliches Raster. „Bald geht die Schule los“ (03:22) richtet den Blick nach vorn. Es macht Mut. Es scheut die großen Worte, bleibt aber klar. ÜbergĂ€nge werden leichter, wenn Musik hilft. Das spĂŒrt man. So zeigt Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack, wie Kunst und Alltag sich stĂŒtzen.

„Das Lied der Sinne“ (01:28) ist ein didaktisches Kleinod. Hören, sehen, riechen, schmecken, fĂŒhlen – alles dabei. Die KĂŒrze wirkt wie ein Sprint. Einmal durch alle KanĂ€le, mit einem LĂ€cheln. Hier entsteht Lernfreude. Spielerisch. Leicht. Punktgenau.

Feines Timing: Tempo, LĂ€nge, Abwechslung

Die Dramaturgie ist klug. LĂ€ngere StĂŒcke wechseln mit sehr kurzen Nummern. So atmet das Album. Kinder mĂŒssen sich nicht lange binden. Doch wenn ein Song trĂ€gt, darf er dauern. Die Spannungsbögen sind sauber. Der Wechsel von Tier, Alltag, Reise, Klassiker und Schulstart hĂ€lt wach. Nichts wirkt bloß aneinandergereiht. Das ist ein Plan. Und der Plan trĂ€gt Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack bis zum Ende.

Als Schluss steht „Figaro“ (01:36). Die kleine Opern-Anspielung ist ein Augenzwinkern. Leicht, flott, witzig. Eine perfekte Verabschiedung. So bleibt ein lĂ€chelnder Nachhall.

Musikalische Handschrift und Produktionsstil

Die Arrangements sind bewusst schlank. Drums und Bass sind die Basis. Dazu kommen Gitarren, Klatschen, kleine BlĂ€serfarben. Manchmal ein Akkordeon-Timbre, hier und da ein Dudelsack-Sound als Gag. Die Stimme steht vorn. Die Texte sind klar verstĂ€ndlich. Das ist wichtig. Denn die Aufforderungen und Bilder mĂŒssen sitzen. Kleine Pausen laden zur Reaktion ein. Das fördert Interaktion. Es macht Spaß, mitzugehen. Auch in Wohnzimmern mit wenig Platz.

Man hört, dass vieles analog gedacht ist. Aber es wirkt nicht altbacken. Der Mix ist sauber, die LautstĂ€rke ausgewogen. Dadurch lĂ€sst sich Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack gut in Reihen oder Kreisen einsetzen. Nichts dröhnt, nichts flĂŒstert. Die Ohren bleiben entspannt.

Anwendung im Alltag: Zuhause, im Auto, in der Gruppe

Die Songs funktionieren im Kleinen und im Großen. Zuhause taugen sie fĂŒr eine fĂŒnfminĂŒtige Bewegungspause. Im Auto halten sie Laune und Konzentration hoch. In der Kita oder im Kurs lassen sich klare Einheiten bauen. Ein Warm-up mit „Die Eule tanzt“. Ein Sprachspiel mit „Die Giraffe ist kein Affe“. Ein Ruhepunkt mit „Mein Kuscheltier und ich“. Ein Klassiker-Moment mit „HĂ€nschen klein“. Ein Abschiedsgruß mit „Hallo Hallo“. So wird Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack zu einem Werkzeugkasten. Sie greifen hinein. Sie nehmen, was Sie brauchen. Es passt.

Auch Jahreszeiten und Feste lassen sich andocken. Winter mit „Es war einmal ein Schneemann“. Reise-Themen mit „Wir fliegen um die ganze Welt“. ÜbergĂ€nge mit „Bald geht die Schule los“. Der Bestand ist klein, aber flexibel.

StÀrken mit Signalwirkung

Die großen Pluspunkte sind klar. Das Album hat Energie, ohne zu hetzen. Es hat Humor, ohne zu kichern. Es hat Lernimpulse, ohne zu belehren. Kinder fĂŒhlen sich gesehen. Erwachsene fĂŒhlen sich gefĂŒhrt. Die Sprache ist leicht. Die SĂ€tze sind kurz. Die Reime sind griffig. Genau so bleibt Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack in Bewegung. Es kann auch nach vielen DurchlĂ€ufen noch tragen.

Die Bilder sind einprÀgsam. Nilpferd und Dudelsack. Giraffe und Affe. Brille und Sybille. Diese Paare sind kleine Anker im GedÀchtnis. Sie machen Wiedererkennung möglich. Das stÀrkt Motivation und Selbstwirksamkeit.

Kritikpunkte: Wo es hakt

Kein Album ist ohne SchwĂ€chen. Manches Arrangement verrĂ€t sein Alter. Bestimmte Synthie-Sounds klingen heute etwas 90er. Das ist kein Problem, aber hörbar. Einige Reime sind vorhersehbar. Das kann Erwachsene ermĂŒden. Auch die KĂŒrze mancher StĂŒcke, etwa „Der Friseur“, lĂ€sst WĂŒnsche offen. Man wĂŒnscht sich eine zweite kleine Wendung. Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack bleibt hier sehr knapp.

Hinzu kommt, dass die Themenwelt stark auf sichere Lacher baut. Das ist gut fĂŒr den Einstieg. Manche Familien wĂŒnschen sich aber auch ruhigere ErzĂ€hlbögen. Diese gibt es, doch sie bleiben in der Minderzahl. Das ist Geschmackssache. FĂŒr lange Autofahrten empfiehlt sich daher ein Mix mit ruhigeren Alben oder Hörspielen.

Was bleibt: Ein guter Begleiter, der wÀchst

Die Platte hat eine klare Haltung: Musik ist Bewegung und Begegnung. Das trifft den Kern von Kinderliedern. Es öffnet TĂŒren in Gruppen. Es trĂ€gt kleine Feiern. Es begleitet ÜbergĂ€nge. Auch fast drei Jahrzehnte spĂ€ter bleibt dieser Ansatz wirksam. Darum hat sich Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack seinen Platz in Regalen und Playlists verdient. Es ist robust. Es lĂ€sst sich gut wiederentdecken. Es funktioniert in neuen Kontexten. Und es weckt positive Erinnerungen bei Eltern, die damit groß wurden.

Wenn Sie heute streamen, spielt das Album seine KĂŒrze aus. Lieder lassen sich einzeln anwĂ€hlen. Sequenzen sind schnell gebaut. FĂŒr CDs bietet sich eine kleine Choreografie an. Ein bis drei StĂŒcke reichen. Dann Pause. Dann weiter. So halten Sie Fokus und Freude hoch.

Track-Highlights im Detail

„Die Raupe Nimmersatt“ (02:12): flink, klar, mit starker Metapher. Perfekt fĂŒr kleine FingerĂŒbungen oder das Nachspuren mit TĂŒchern. „Die Lederhosenkuh“ (02:34): Kulturwitz im Kinderformat, mit Stampfern und Juchzern als Bewegungsimpulse. „Alle SchĂ€fchen machen Böckchen“ (02:51): Reimkette, die Mundmotorik und Timing stĂ€rkt. „Mein Kuscheltier und ich“ (03:05): emotionaler Anker fĂŒr ÜbergĂ€nge oder Gute-Nacht-Rituale. „Das Lied der Sinne“ (01:28): ideal fĂŒr Stationenlernen oder kleine Wahrnehmungsspiele. Mit all dem zeigt Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack seine Bandbreite.

„Wir fliegen um die ganze Welt“ (03:35): bildlich stark, gut fĂŒr Landekommando-Spiele. „Hallo Hallo“ (02:01): sozialer Klebstoff fĂŒr Gruppenstart und Abschied. „Figaro“ (01:36): ein Schmunzel-Finale und ein Mini-BrĂŒckenschlag zur großen Musik.

FĂŒr wen lohnt sich das Album?

Wenn Sie Bewegungslieder lieben, ist es ein Treffer. Wenn Sie kurze, klare Impulse suchen, ebenso. Wenn Sie Humor mit Herz bevorzugen, passt es gut. In Familien mit Kindern von drei bis sieben Jahren spielt es seine StĂ€rken aus. In Kitas und Vorschulgruppen trĂ€gt es strukturierend. Auch fĂŒr Sprachförderrunden ist es nutzbar. Denn die Reime sind leicht, die Worte eindeutig. Genau so erfĂŒllt Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack seine Rolle als Werkzeug. Es ist kein MuseumsstĂŒck. Es ist ein Gebrauchsgegenstand – im besten Sinn.

FĂŒr reine Hörstunden ohne Bewegung ist das Album weniger ideal. Es will aufstehen, klatschen, drehen. Wer nur berieselt werden will, braucht ergĂ€nzende, ruhigere Kost. Im Mix aber ĂŒberzeugt es stark.

Fazit: Ein lebendiger Klassiker mit Profil

Am Ende bleibt ein klares Bild. Dieses Album kann viel, ohne es laut zu sagen. Es weckt Bewegungslust. Es stĂ€rkt Sprache. Es baut Gemeinschaft. Es klappt im Kleinen wie im Großen. Und es macht Laune, die hĂ€lt. Kleine Schönheitsfehler sind verschmerzbar. Das gilt besonders, wenn Sie es situativ einsetzen. Dann zeigt Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack seinen wahren Wert: Es ist ein zuverlĂ€ssiger, freundlicher Partner im Alltag mit Kindern.

Wer die Musik der 90er mag, hört hier Vertrautes. Wer frische Mitmachlieder sucht, wird fĂŒndig. Wer beides vereinen will, landet einen Volltreffer. So bleibt Volker Rosin Das Nilpferd mit dem Dudelsack eine Empfehlung – fĂŒr Kinderzimmer, Kita, Auto und jede kleine BĂŒhne, die nach Tanz, Witz und Herz verlangt.

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