Moderne Kinderhits

Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen – Albumkritik und Highlights

Der Artikel stellt Volker Rosins Album 'Der blaue Hund will tanzen' vor: Songauswahl, Melodien und Produktion werden beschrieben. Mit Lob fĂŒr die eingĂ€ngigen Refrains, Anmerkungen zur Vielfalt, Einsatz im Familienalltag und einem klaren Urteil.

Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen – Albumkritik und Lieblingslieder

Albumkritik: Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen – warum dieser Kinderjazz bewegt

Was setzt Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen konkret anders um?

Es ĂŒbersetzt Jazz- und Swing-Klassiker in kindgerechte, tanzbare Deutschtexte – live eingespielt, klar strukturiert, ohne Plastikbeats. So entsteht ein Album, das Eltern und Kinder gleichermaßen abholt und Bewegung beinahe automatisch mitliefert.

Das Album Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen erschien am 10. April 2015 als CD mit 14 Tracks. Laut Label umfasst es zehn Swing- und Jazzstandards, ergĂ€nzt um eine Eigenkomposition sowie drei Karaoke-Versionen; eingespielt von einer Live-Band mit professionellen Arrangements (Albumseite bei Karussell). Ziel: einen leichten, lustvollen Zugang zum Jazz schaffen – zum Mitsingen, Mitklatschen, Mittanzen.

Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen: ein mutiges Konzept mit Herz

Der Titel weckt sofort Neugier. Ein blauer Hund, der tanzen will? Das Bild ist stark. Es lÀdt ein zum Spiel und zum Lachen. Hinter der Figur steckt eine klare Idee. Bewegung ist der rote Faden. Fast jeder Song ruft zum Mitmachen auf. Dabei bleibt der Ton freundlich und warm. Nichts wirkt aufgesetzt. Nichts drÀngt. Der Groove trÀgt von selbst.

Mit Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen wagt der KĂŒnstler den Schritt in ein Feld, das im Kinderzimmer selten ist: Jazz. Doch die Arrangements sind kindgerecht. Sie sind hell, klar und leicht. So können Sie sofort einstimmen. Oder erst einmal zuhören. Beides klappt gut, denn die Produktion lĂ€sst Raum. Raum fĂŒr Fantasie. Und fĂŒr kleine Pausen zum Durchatmen.

Wie klingt der „neue Ton“ im Kinderzimmer?

Warm, akustisch, mit federndem Swing und Bossa-Grooves – BlĂ€ser, Klavier, Bass, Drums atmen, statt zu knallen. Kinder bekommen klare Impulse, Erwachsene erkennen vertraute Vorlagen.

Die Band swingt, die BlĂ€ser glĂŒhen, die Percussion perlt. Kein synthetischer Druck, sondern organischer Zug. Das trĂ€gt Bewegungsideen, ohne zu ĂŒberfordern. Aus Redaktionssicht funktioniert genau diese Mischung in der Praxis: Der Fuß wippt sofort, auch bei niedriger LautstĂ€rke. Wer mag, vertieft den Eindruck mit Live-EindrĂŒcken – etwa vom Auftritt bei der Jazz Rally 2015 in DĂŒsseldorf (Making-of und Liveszenen finden Sie im offiziellen Videoarchiv; Startpunkt: „Der blaue Hund“). FĂŒr den Songtext zum Titellied bietet Rosin zudem eine eigene Seite an („Der blaue Hund“ – Textseite).

Die Idee hinter dem blauen Hund

Die Figur des blauen Hundes ist mehr als ein Gag. Sie ist ein Anker fĂŒr die Fantasie. Ein Hund, der tanzt, macht Lust, die Welt neu zu sehen. Er ist mutig und verspielt. Er stolpert auch mal und steht wieder auf. Das passt wunderbar in den Alltag mit Kindern. Da geht es nicht um perfekte Schritte. Es geht um Freude an der Bewegung. Um Neugier und ums Ausprobieren.

Das Album Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen nutzt diese Figur, um Vielfalt zu zeigen. Mal schleicht der Hund wie ein Tiger. Mal fliegt er zum Mond. Mal feiert er eine Party. Jeder Track erzĂ€hlt einen kleinen Film. Ihre Aufgabe ist leicht: Hinhören, fĂŒhlen, mitgehen. Das ist zugĂ€nglich, auch wenn Sie sonst wenig Jazz hören.

Track fĂŒr Track: Reise durch Klassiker und neue Bilder

Die Songauswahl ist klug. Sie mischt weltbekannte Vorlagen mit neuen Ideen. Das macht einen Reiz des Albums aus. Eltern erkennen viele Melodien. Kinder hingegen hören sie oft zum ersten Mal. So treffen zwei Hörwelten aufeinander. Das sorgt fĂŒr GesprĂ€chsstoff am KĂŒchentisch. Und fĂŒr kleine Aha-Momente beim Lauschen.

Mehr als pure Cover-Versionen sind diese StĂŒcke jedoch nicht. Sie sind eigenstĂ€ndige Kinderlieder, die sich locker an die Vorlagen anlehnen. Das ist die Kunst hier. Die Musik wirkt nie schwer. Sie ist leicht, aber sie hat Substanz. Deshalb funktioniert Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen sowohl zum Toben als auch beim Malen am Tisch.

Schleich wie’n Tiger, Flieg mit mir zum Mond, Spring Spring Spring

Der Auftakt mit „Schleich wie’n Tiger“ setzt den Ton. Der Beat ist soft, die Spannung steigt. Das Thema Tarnen und Schleichen ist ein Volltreffer im Kinderzimmer. Sie können dazu durch die Wohnung schleichen. Auf Zehenspitzen, ganz leise. Kinder lieben das. SpĂ€ter kehrt der Titel als Karaoke zurĂŒck – ideal, um selbst ins Mikro „zu schnurren“.

„Flieg mit mir zum Mond“ nimmt den Schwung auf, aber mit einem anderen GefĂŒhl. Es wird luftiger und weiter. In Gedanken geht es in den Himmel. Arme werden FlĂŒgel. Und auf einmal wird ruhiges Treiben zu einer kleinen Traumreise. Die deutsche Fassung bleibt nah am Kern. Und doch ist sie frisch genug, um als Kindersong zu tragen.

„Spring Spring Spring“ spielt mit dem Big-Band-Feuer. Da geht es vorwĂ€rts. Da darf gehĂŒpft werden. Das ist Bewegung pur. Sie können einfache Sprungmuster vorgeben. Oder die Kinder springen frei. Beides macht Spaß. Und die Band liefert den richtigen Druck von hinten.

Der blaue Hund, Das Krokodil und Onkel Donald

Der Titelsong „Der blaue Hund“ lehnt sich an „Blue Bossa“ an. Hier zeigt sich die StĂ€rke des Albums gut. Der Bossa-Groove ist weich und warm. Er schiebt, aber er drĂ€ngt nicht. Das lĂ€dt ein zu runden Bewegungen. Kreisen, wippen, tippen. Alles ist im Fluss.

„Das Krokodil“ setzt einen fröhlichen Kontrast. Die Vorlage ist „All of Me“. Der Refrain bleibt lange im Ohr. Mit kleinen Krokodil-Armen und einem breiten Maul wird daraus ein Spiel. So wird ein Jazz-Standard zu einer Szene in Ihrer KĂŒche. Und Sie merken: Jazz kann sehr nah sein.

„Onkel Donald hat ’ne Farm“ ĂŒbersetzt das bekannte Kinderlied mit einer Prise Swing. Der Witz steckt in den TiergerĂ€uschen. Sie können diese frei formen. Mal laut, mal leise. Mal schnell, mal langsam. Die Karaoke-Version am Ende verstĂ€rkt das. So wird die Nummer zum Dauergast bei Familienfeiern.

Bananen, Frösche, Partylaune

„Ja! Wir hab’n keine Bananen“ ist ein Schmankerl. Es spielt mit Albernheit und Tempo. Das ist absichtlich so. Das Lied lĂ€dt zum Blödeln ein. Kinder brauchen das. Dazu der leicht schrĂ€ge Humor. Fertig ist ein Moment, in dem alle lockerer werden.

„Ich bin grĂŒn (Frosches Lied)“ greift zarte Töne auf. Es geht um IdentitĂ€t und Farbe. Das ist sanft und freundlich. Ideal nach einem wilden StĂŒck. So lernen Kinder, dass Alben auch Dynamik haben. Nicht alles ist „laut“. Nicht alles ist „leise“. Es wechselt. Das tut gut.

„Wir feiern heut ’ne Party“ steht fast am Ende. Es ist der logische Höhepunkt. Die Melodie ist einfach. Der Refrain hat Wumms. Hier will wirklich jeder tanzen. Kein Wunder, dass es zusĂ€tzlich eine Karaoke-Version gibt. So hĂ€lt die Party lĂ€nger.

Wunderbar ist die Welt und andere Ruhepole

„Ein Hund, eine Katze und eine Maus“ ist ein poetischer Zwischenstopp. Das Original „Waters of March“ schwingt darunter. Der Text zĂ€hlt Bilder auf. Das wirkt meditativ. Es ist ein kluger Moment fĂŒr Atempausen. So bleibt die Reise abwechslungsreich.

Mit „Wunderbar ist die Welt“ endet das Album auf einer warmen Note. Die Vorlage ist ein Denkmal. Hier gilt: Weniger ist mehr. Die Instrumente treten zurĂŒck. Die Stimmung steht im Fokus. Nach so viel Bewegung ist das ein gutes Ausatmen. Ein kurzes Innehalten, bevor der blaue Hund wieder spielt.

Bewegen mit System: So gelingen Ihre Tanzmomente

Die StĂ€rke der Produktion liegt im Körper. Jeder Track bietet einen klaren Impuls. Schleichen, fliegen, springen, wippen. Sie brauchen keine große Choreografie. Drei einfache Bewegungen reichen. FĂŒhren Sie an, dann lassen Sie los. Kinder greifen schnell auf. Danach entstehen eigene Ideen. So wird aus Musik ein Spiel, das wĂ€chst.

  • FĂŒr Kita-Kreise: Schleichen (leise), HĂŒpfen (mittel), Freeze (stopp – weiter).
  • FĂŒr Zuhause: TĂŒcher tanzen lassen, Arme als FlĂŒgel, Krokodil-Maul im Takt öffnen.
  • FĂŒr Vorschulkinder: Tempowechsel ĂŒben – langsam/schnell als Zeichen vereinbaren.
  • FĂŒr Grundschulkinder: Kleine Soli einbauen – jeder 8 Takte eigene Bewegung.

FĂŒr die ganz Kleinen eignen sich Wipp- und Klatschmuster. FĂŒr Vorschulkinder passen Schrittfolgen im Kreis. Schulkinder lieben kleine Challenges. Zum Beispiel Tempowechsel. Oder Freeze-Momente. Und wenn die Luft raus ist, folgt ein ruhiger Song. Genau diesen Bogen schafft auch Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen spielend.

Warum klingt das so gut?

Weil die Songs mit echter Band eingespielt sind, die Arrangements Luft lassen und Rosins Stimme klar fĂŒhrt. So bleiben Melodie, Groove und Einsatzpunkte fĂŒr Kinder sofort verstĂ€ndlich.

Die Stimme von Volker Rosin ist prĂ€sent, aber nie rau. Sie fĂŒhrt durch die StĂŒcke, ohne zu drĂŒcken. Dazu kommen klare Arrangements. BlĂ€ser, Klavier, Bass, Drums. Alles ist gut austariert. Nichts geht unter. Nichts wackelt. Das ist wichtig, wenn Kinder mitsingen. Sie brauchen Orientierung. Hier ist sie da.

Die Mischung ist modern, aber warm. Es gibt genug Luft zwischen den Instrumenten. Gerade die Percussion arbeitet filigran. Sie kitzelt den Groove nach vorn. Das macht etwas mit dem Körper. Der Fuß wippt. Die Schultern gehen mit. Genau da entsteht der Zauber von Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen.

Sprachförderung durch Rhythmus und Bilder

Die Texte sind leicht, aber nicht banal. Sie bieten klare Verben und starke Substantive. Viele Refrains setzen auf Wiederholung. Das hilft beim Merken. Es stĂ€rkt das SprachgefĂŒhl. Und es baut Wortschatz auf. Das geschieht nebenbei. Keine Lehrstunde, sondern Spielfreude.

Rhythmus trĂ€gt die Silben. Kinder spĂŒren das. Sie klatschen Laute. Sie dehnen Vokale. Sie entdecken Reime. Gleichzeitig fördert die Musik das Timing. Wer einsetzt, wenn die Band ruft, lernt Fokus. So wirkt das Album ĂŒber das Tanzen hinaus. Auch dabei hilft Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen spĂŒrbar.

FĂŒr wen eignet sich dieses Album?

Die Songs funktionieren ab etwa drei Jahren. JĂŒngere Kinder mögen die Grooves und GerĂ€usche. Ab vier bis sieben Jahren entfaltet sich das volle Potenzial. Da sitzen Gesten, da tragen die Themen. Auch Ă€ltere Geschwister steigen noch gern mit ein. Vor allem bei den schnelleren Nummern. Und Eltern? Sie nicken mit. Viele erkennen die Vorlagen wieder. So hat jede Altersgruppe ihren Zugang.

FĂŒr empfindliche Ohren ist die Produktion gut geeignet. Sie ist nicht schrill gemischt. Auch lange Autofahrten sind so kein Problem. Wer Jazz liebt, hört feine Zitate. Wer einfach tanzen will, findet klare Beats. So erreicht Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen eine breite Familie.

Wie lÀsst sich das Album in Kita, Schule und zu Hause einsetzen?

Als kurze Bewegungssequenz, als Ritual oder als TĂŒröffner in den Musikunterricht – jeweils mit 2–4 Liedern im Wechsel „aktiv – ruhig – aktiv“. So bleibt die Gruppe fokussiert und motiviert.

In der Kita lassen sich mit zwei, drei Songs ganze Bewegungseinheiten bauen. Start mit „Schleich wie’n Tiger“. Dann ein schnelleres StĂŒck wie „Spring Spring Spring“. Abschluss mit „Ich bin grĂŒn“. Fertig ist ein runder Kreis. In der Grundschule kann das Album den Musikunterricht öffnen. Themen wie Takt, Tempo und Instrumente sind leicht greifbar.

Zu Hause hilft die Platte beim Nachmittagsloch. Ein Lied, zwei Übungen, schwupps sind alle wieder wach. Auch als Ritual vor dem Abendessen passt das. Zehn Minuten Tanzen, dann HĂ€nde waschen, dann Tisch decken. Klare AblĂ€ufe geben Halt. Genau das gibt die Struktur von Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen her.

Karaoke-Tracks als starker Bonus

Drei Karaoke-Versionen runden die CD ab. Das ist mehr als ein Gimmick. Kinder bekommen hier BĂŒhne und Mut. Ohne Leadstimme hören sie die Band pur. Sie setzen selbst ein. Das trainiert Timing und Selbstvertrauen. Und es macht einfach Spaß.

„Schleich wie’n Tiger“, „Onkel Donald hat ’ne Farm“ und „Wir feiern heut ’ne Party“ eignen sich besonders gut. Die Melodien sitzen schnell. Mit kleinen Requisiten – ein Hut, ein Tuch – wird daraus eine Mini-Show. So wĂ€chst das Erlebnis ĂŒber das Hören hinaus. Und Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen bleibt noch lĂ€nger lebendig.

Vergleich zu anderen Rosin-Alben

Volker Rosin ist fĂŒr mitreißende Tanzhits bekannt. Oft mit Disco- und Pop-AnklĂ€ngen. Dieses Album schlĂ€gt eine neue Richtung ein. Es nutzt Jazz und Bossa, Swing und Folk. Dabei bleibt der Kern erhalten: klare Hooks, viel Bewegung, freundlicher Humor. Die Mischung ist erfrischend. Sie erweitert das Repertoire im Regal. So passt Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen gut neben die großen Rosin-Hits, bietet aber eine neue Farbe.

Wo hakt es – und fĂŒr wen?

Gelegentlich bleiben Pointen sehr verspielt, und die NĂ€he zu Jazz-Klassikern ist fĂŒr Kinder nicht immer hörbar – der Mehrwert liegt hier vor allem bei Erwachsenen. Ein, zwei zusĂ€tzliche Eigenkompositionen hĂ€tten die Sammlung noch eigenstĂ€ndiger gemacht.

In Summe bleibt die Kritik klein: Die Auswahl trĂ€gt ĂŒber die Laufzeit, die Dramaturgie stimmt, und die Karaoke-Versionen verlĂ€ngern die Nutzung im Alltag. Aus Redaktionssicht hat sich gezeigt, dass gerade „Spring Spring Spring“ und „Das Krokodil“ in Gruppen schnell zu „SelbstlĂ€ufern“ werden.

Praktische Tipps fĂŒr den ersten Hörtag

Planen Sie eine halbe Stunde ein. RĂ€umen Sie ein bisschen Platz frei. Legen Sie zwei TĂŒcher, einen Hut und eine leere Kiste bereit. Starten Sie mit „Schleich wie’n Tiger“. Danach „Spring Spring Spring“. Kurze Wasserpause. Dann „Das Krokodil“. Zum Schluss „Wunderbar ist die Welt“. So entsteht ein kleiner Bogen. Beobachten Sie, welche Bewegungen spontan kommen. Nehmen Sie diese auf. Dann drehen Sie die Reihenfolge beim nĂ€chsten Mal um. So bleibt es frisch.

Fazit

Volker Rosin Der blaue Hund will tanzen bringt Jazz und Swing kindgerecht ins Wohnzimmer – lebendig, tanzbar, ohne Kitsch. Die Live-Arrangements, klaren Texte und drei Karaoke-Spuren machen das Album alltagstauglich fĂŒr Kita, Schule und Familie. Kleine SchwĂ€chen in der Texttiefe fallen gegenĂŒber Groove, Spielfreude und GenerationenbrĂŒcke kaum ins Gewicht. Stand 2025 bleibt das Album eine klare Empfehlung, wenn Sie musikalische Abwechslung jenseits des Pop-Einerleis suchen.

Das Album "Der blaue Hund will tanzen" von Volker Rosin bietet eine bunte Mischung aus fröhlichen Kinderliedern. Wenn du mehr von Volker Rosin hören möchtest, empfehle ich dir das Album "Volker Rosin Turnen macht Spaß 2". Es enthĂ€lt viele Lieder, die Kinder zum Mitmachen und Bewegen anregen.

Ein weiteres großartiges Album von Volker Rosin ist "Volker Rosin Sunny Bunny CD Vol. IV JubilĂ€umsausgabe". Hier findest du viele fröhliche und eingĂ€ngige Melodien, die Kinder lieben werden. Auch dieses Album ist perfekt, um Kinder zum Tanzen zu bringen.

Falls du auch an anderen KĂŒnstlern interessiert bist, könnte das Album "Rolf Zuckowski Das große Abenteuer Musik, Folge 9: Aufforderung zum Tanz" genau das Richtige fĂŒr dich sein. Rolf Zuckowski ist bekannt fĂŒr seine einfĂŒhlsamen und kindgerechten Lieder, die ebenfalls zum Tanzen und Mitsingen einladen.

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