Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten – Albumvorstellung und Kritik

Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten: Albumvorstellung und Kritik

Letztes Update: 09. Januar 2026

Der Artikel stellt 'Kunterbunte Jahreszeiten' von Volker Rosin vor, beleuchtet die musikalischen Schwerpunkte der Jahreszeiten, bewertet Texte, Melodien und Produktion, nennt Lieblingsstücke und gibt eine klare Empfehlung, für welche Kinder das Album besonders geeignet ist.

Kunterbunte Jahreszeiten: Vorstellung und Kritik eines Alltagsalbums

Ein Album, das das ganze Jahr begleitet, wirkt wie ein kleines Ritual. Es gibt Halt, bringt Bewegung, und schafft Wärme. Genau so fühlt sich Volker Rosins Werk von 2013 an. Mit 25 Liedern führt es durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Es hat Schwung, Witz und Herz. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten richtet sich an Kinder. Es spricht aber auch Sie als Bezugsperson an. Denn es liefert viele Anlässe für Gespräche, Spiele und kleine Lernmomente.

Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten im Überblick

Das Album erschien am 22. März 2013. Es umfasst 25 Songs in einem klaren Bogen. Der Einstieg ist ein Titeltrack, der das Jahresrad dreht. Danach folgen Stücke zu Wetter, Festen, Ferien und Alltag. Sie finden Tanznummern, ruhige Bilder, und viele Reime. Volker Rosin bleibt seinem Stil treu. Er setzt auf klare Melodien, helle Stimmen und Mitmach-Impulse. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten verbindet Spaß mit Orientierung. Dadurch eignet es sich für Kita, Schule und Zuhause.

Ein Album für den Jahreskreis im Kinderzimmer

Die Idee ist auf den ersten Blick simpel. Jede Jahreszeit bekommt ihre Motive und Gefühle. Doch die Umsetzung trägt weit. Die Lieder greifen typische Szenen auf. Da hoppelt ein Hase. Da regnet es plötzlich im April. Da zieht der Wind am Drachen. Da knirscht der Schnee unter den Schuhen. In kurzen Bildern entstehen kleine Geschichten. Kinder erkennen sich darin wieder. Sie können handeln, rufen, klatschen und tanzen. Für Sie als Erwachsene entsteht ein roter Faden. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten macht Planung leicht. Ein Lied für den Morgenkreis, eines für die Bewegung, eines für die Ruhe. Alles greift ineinander.

Struktur und Ablauf

Die Trackliste folgt dem Kalender. Frühling öffnet die Tür. Sommer bringt das Tempo. Herbst dämpft die Farben, bleibt aber fröhlich. Winter schafft Raum für Nähe. Die Übergänge sind weich. Titel wie „Dieses Wetter heißt April“ oder „Der Sommer muss gehen“ bilden Brücken. So entsteht ein Fluss. Sie können das Album durchlaufen lassen. Oder gezielt Lieder wählen. Das macht die CD alltagstauglich. Es ist kein reines Konzert. Es ist ein Werkzeugkasten.

Frühling: Aufbruch, Wiesen, Hasen

Der Frühlingsteil klingt frisch und leicht. „Wenn ein schöner Tag beginnt“ macht wach. Es lädt zu Dehnungen und Atem ein. Für kleine Muskeln ein guter Start. „Ich bin ein kleiner Hase“ und „Hoppelhase Hans“ knüpfen daran an. Beide laden zu Sprüngen ein. So werden Beine und Gleichgewicht trainiert. „Auf einer grünen Wiese“ malt sanfte Bilder. Hier können Kinder zur Ruhe kommen. Das Tempo bleibt freundliche Mittelklasse. Spielräume entstehen von selbst. Sie können etwa ein Hüpfspiel anleiten. Oder die Wiese mit Tüchern nachspielen. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten gibt Vorlagen, keine Schablonen. Das ist eine Stärke.

Wenn ein schöner Tag beginnt und die Hasen hüpfen

Im Detail zeigt sich, wie Rosin motiviert. Er setzt klare Refrains und kurze Strophen. Kinder behalten die Melodien schnell. Auch Bewegungsanweisungen sind präzise. Hüpfen, drehen, klatschen: Alles klingt wie ein Ruf. Das trägt in Gruppen. Gleichzeitig bleiben die Songs freundlich. Niemand wird überfahren. Gerade im Frühlingsteil stimmt die Balance. Es entsteht Energie ohne Stress.

Sommer: Sonne, Ferien, Bewegung

Im Sommerteil zieht das Tempo an. „Sommer, ich dreh mich“ ist ein Kreiseltanz. Das macht Spaß und schult Raumgefühl. „Hey, bald gibt es Ferien“ fängt die Kribbelstimmung ein. Es ist ein Ohrwurm mit leichtem Gitarrenbeat. „Kinder, heut ist Sommerfest“ bereitet Feiern vor. Hier kann Tischdeko entstehen. Oder eine Mini-Parade im Hof. Der Hit „Der Gorilla mit der Sonnenbrille“ ist dabei. Er ist frech, aber freundlich. Er lockert jede Runde. Gerade hier zeigt sich Rosins Blick für Gruppendynamik. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten liefert Anthem und Auflockerung zugleich. So bleibt die Stimmung gehalten.

Tanzhits und Sommerfest

Der Sommer lädt zur Bühne ein. Sie können mit Bändern tanzen. Oder Kreise bilden. Requisiten wie Sonnenhüte oder bunte Tücher wirken Wunder. Die Arrangements sind rhythmisch klar. Bassdrum und Handclaps treiben. Auch kleine Kinder finden den Beat. Wer will, kann Figuren erfinden. Das stärkt Kreativität. Und es macht die Gruppe stolz. Denn schon nach wenigen Durchläufen klappt der Ablauf.

Herbst: Kastanien, Drachen und leise Töne

Wenn Tage kürzer werden, ändert sich der Klang. „Mit Kastanien und mit Eicheln“ lädt zum Sammeln ein. Hier passt ein Körbchen mit echten Funden. „Der Drachen im Wind“ bringt Weite in den Raum. Kinder können Tücher schwingen. Oder Papierdrachen steigen lassen. „Wenn es draußen regnet“ schafft Gemütlichkeit. Das Tempo sinkt. Stimmen treten näher heran. „Nasse Straßen - Glatte Wege“ erinnert an Sicherheit. Das ist alltagsnah und wertvoll. Es geht nicht um Angst. Es geht um Achtsamkeit. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten findet im Herbst die Innenräume. Die Musik bleibt freundlich. Sie öffnet doch den Blick für Regeln.

Sicherheit und Wetter im Fokus

Die Herbstsongs sind anschaulich. Sie beschreiben, was Kinder sehen. Pfützen, Blätter, Drachen, Laternen. „Milli und Molli beim Laternenumzug“ knüpft an Traditionen an. Das ist klug und inklusiv. Denn viele Kinder erleben Laternenumzüge. Wer es nicht kennt, bekommt ein Bild. So können Sie über Bräuche sprechen. Auch Bewegung ist möglich. Ein leiser Umzug im Flur genügt. Wenig Aufwand, große Wirkung.

Winter: Schnee, Spuren und Advent

Im Winterteil wird es stiller, aber nicht starr. „In der Winterzeit“ ist ein warmes Dach. „Spuren im Schnee“ lädt zum Suchen ein. Sie können mit Mehl oder Sand experimentieren. „24 Türchen“ bringt den Advent ins Spiel. Das Stück eignet sich für die Morgenrunde. Jeden Tag ein kleiner Hinweis. „Es war einmal ein Schneemann“ und „Die Schneefrau“ sind charmante Paarstücke. Sie lassen sich als kleines Theater spielen. „Wir feiern heute Winterfest“ führt am Ende zusammen. Es ist ein leiser, aber festlicher Schlusspunkt. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten schafft so eine runde Klammer. Die Reise beginnt und endet im Miteinander.

Vom Schneemann bis zum Winterfest

Im Winterteil achtet Rosin auf Nähe. Die Arrangements sind weicher. Glockenspiel, Streicherflächen, sanfte Pads. Das passt zu Lichterglanz und Kerzenschein. Für Sie bedeutet das: Es gibt Raum für Geschichten. Oder für ein Kuscheltier-Publikum. Auch feine Motorik lässt sich üben. Etwa beim Basteln von Schneeflocken. Die Musik stützt solche Aktionen. Sie drängt sich nicht vor.

Sprache, Reime und pädagogischer Wert

Die Texte setzen auf klare Worte. Das ist gut für Sprachbildung. Reime tragen die Struktur. Kinder erkennen Muster. Sie füllen Lücken, ahnen Refrains. Viele Verben stehen im Präsens. Das macht Handeln greifbar. Zudem sind die Themen nah am Alltag. Wetter, Feste, Ferien, Schule. „Bald geht die Schule los“ nimmt Übergänge ernst. Ohne Druck, mit sanftem Schwung. So können Sie Gespräche führen. Was kommt bald? Was macht Freude? Was macht vielleicht Sorge? Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten bietet sichere Wege. Es ist ein Material, das mitwächst. Erst wird geklatscht. Später werden Inhalte besprochen.

Produktion, Sounds und Instrumente

Die Produktion ist professionell, aber warm. Instrumente klingen sauber. Gitarren, Bass, Schlagzeug, Tasten, gelegentlich Bläser. Chorpassagen sind hell. Kinderstimmen mischen sich gut ein. Die Dynamik bleibt freundlich. Keine Spitzen, die erschrecken könnten. Hooks sind prägnant. Übergänge sind gut gebaut. Das ist wichtig, wenn Sie mit Gruppen arbeiten. Pausen sind klar, Einsätze ebenso. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten ist kein Experiment. Es ist solides Handwerk. Genau das macht es belastbar. Für eine CD, die oft läuft, ist das ein Pluspunkt.

Mitsingen, Mitmachen, Mitlernen: Praxistest in Kita und Zuhause

Im Alltag zählt die Umsetzbarkeit. Hier punktet das Album. Viele Lieder brauchen kein Material. Körper, Stimme, Raum genügen. Wo Requisiten helfen, sind es einfache Dinge. Tücher, Hüte, Drachen, Laternen. Sie können improvisieren. Oder die Kinder bauen mit. Das stärkt Selbstwirksamkeit. Auch die Spieldauer hilft. Die Stücke sind kurz. So passen sie in Rituale. Begrüßung, Übergang, Abschluss. Gerade im Morgenkreis wirkt der Titeltrack. Er schafft Orientierung. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten ist damit mehr als Musik. Es ist ein Planer, der nebenbei singt.

Kritik: Wo das Album glänzt und wo es schwächelt

Die Stärken liegen auf der Hand. Klarer Aufbau, hohe Mitmach-Quote, verlässlicher Groove. Die Themen sind nah, die Bilder freundlich. Doch es gibt auch Grenzen. Wer große stilistische Vielfalt sucht, wird nicht fündig. Überraschungen bleiben selten. Ein paar Harmonien wirken vertraut. Manche Reime sind sehr schlicht. Das ist Absicht, aber nicht jedermanns Sache. Zudem kann die Präsenz des Künstlers stark wirken. In manchen Gruppen tut Abwechslung gut. Dann hilft eine Rotation mit anderen Liedern. Dennoch: In Summe überwiegt der Nutzen. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten erfüllt seinen Zweck sehr gut.

Einordnung im Werk: Rosin im Wandel

Rosin steht seit Jahrzehnten für Mitmach-Pop vor Kindern. Dieses Album zeigt ihn auf stabilem Terrain. Es führt bekannte Figuren wie den Gorilla. Es öffnet aber auch pädagogische Brücken. Jahreszeiten sind ein großes Raster. Sie verbinden Natur, Kultur und Alltag. Das war 2013 klug gewählt und ist es heute noch. Für Sammler ist das Werk ein Anker. Für neue Hörer ein leichter Einstieg. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten bringt beides zusammen. Routine trifft Relevanz. Dadurch bleibt die CD aktuell, auch Jahre nach dem Start.

Zwischen Tradition und Gegenwart

Der Laternenumzug, das Winterfest, die Schulvorbereitung: Vieles knüpft an Traditionen. Zugleich klingen Beats modern genug. Es ist eine Brücke zwischen Generationen. Sie können Erinnerungen teilen. Kinder finden ihren eigenen Zugang. Diese doppelte Passung ist nicht selbstverständlich. Hier liegt ein Teil des Erfolgs.

Anleitung für den Alltag: Ideen pro Jahreszeit

Für den Frühling bieten sich Hüpf-Parcours an. Hütchen, Seile, Kreise auf dem Boden. Passend laufen „Ich bin ein kleiner Hase“ und „Hoppelhase Hans“. Im Sommer ist Freiluft Trumpf. „Sommer, ich dreh mich“ wird zum Kreistanz im Hof. Selbst ein kurzer Schattenplatz reicht. Im Herbst eignen sich Sammelkisten. Zu „Mit Kastanien und mit Eicheln“ wird sortiert. Rund und spitz, groß und klein. Sensorik inklusive. Im Winter helfen Klanggeschichten. Rasseln als Schneefall, Glocken als Sternenglanz. „In der Winterzeit“ trägt das leise Setting. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten stellt die Musik. Sie bauen daraus kleine Lerninseln.

Bewegung, Sprache, Sozialverhalten

Mit jedem Lied trainieren Kinder mehr als nur das Ohr. Grobmotorik bei Drehungen. Feinmotorik beim Basteln. Atemführung beim Singen. Wortschatz durch Reime. Sozialverhalten im Kreis. Warten, zuhören, starten, stoppen. Die strukturierten Refrains helfen. So wird Musik zum Trainingsfeld. Ohne Druck, aber mit System.

Detailblick auf einzelne Songs

„Dieses Wetter heißt April“ eignet sich für ein Wetterspiel. Kinder zeigen Sonne, Regen, Wind. Sie wechseln, wenn die Musik wechselt. Das schult Aufmerksamkeit. „Bald geht die Schule los“ ist ein sanfter Übergangssong. Er kann Patenprojekte stützen. Größere Kinder nehmen kleinere an die Hand. „Nasse Straßen - Glatte Wege“ ist ein Sicherheitslied. Hier passt ein Gespräch über Wege, Kleidung, Sichtbarkeit. Reflektoren können gezeigt werden. „24 Türchen“ begleitet den Advent. Es taugt als täglicher Start. Ein Reim, ein Gedanke, ein Lied. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten bietet damit einen Kalender aus Klang.

Zielgruppen: Für wen lohnt sich die CD?

Kindergärten und Horte profitieren stark. Das Material passt in Morgenkreis und Turnraum. Grundschulen nutzen es in Klasse 1 und 2. Zuhause helfen die Lieder beim Strukturieren. Ein Startlied, ein Aufräumlied, ein Gute-Laune-Song. Auch Familienfeiern gewinnen. Der „Gorilla“ lockert Tortenpausen auf. Für Musikpädagogik liefert die CD Basisstoff. Sie können Tonhöhen üben, Takt klatschen, Rhythmus nachbilden. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten ist damit breit einsetzbar. Es ist kein Nischenprodukt. Es ist ein Allrounder für den Kinderalltag.

Technik, Lautstärke und Nutzung

Die Produktion bleibt pegelfreundlich. Sie müssen nicht ständig regeln. Dennoch gilt: In kleinen Räumen lieber leiser spielen. So bleibt die Stimme führbar. Für Bewegungsphasen darf es lauter sein. Für Bastelphasen leiser. Ein Bluetooth-Lautsprecher reicht oft. Besser ist ein Gerät mit klarer Mittenwiedergabe. Dort sitzen die Stimmen. Beim Mitsingen hilft ein Stimmstart. Sie singen die erste Zeile vor. Die Kinder steigen ein. Nach zwei Runden trägt das Lied sich selbst. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten ist dafür gebaut.

Langzeiteindruck: Hält das Album über Monate?

Ein Jahreszeitenalbum lebt von Wiederholung. Hält es dem stand? Ja, mit Maß. Einzelne Songs laufen sich schneller ab. Der Titeltrack und der „Gorilla“ sind solche Kandidaten. Dann hilft Rotieren. Greifen Sie gezielt nach Phase und Stimmung. Im Frühjahr wieder neu einsteigen. Im Sommer Bewegung hochfahren. Im Herbst auf Sammeln und Basteln setzen. Im Winter Geschichten betonen. Der Bogen trägt das ganze Jahr. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten bleibt dabei verlässlich. Es liefert Routinen, ohne starr zu werden.

Fazit: Ein musikalischer Kalender für Herz, Kopf und Füße

Dieses Album ist ein praktischer Begleiter. Es bringt Struktur in den Tag. Es weckt Lust auf Bewegung. Es bietet Sprache in klaren Bildern. Es nimmt Feste ernst und macht Alltag leicht. Die Produktion ist solide. Die Songs sind eingängig. Nicht jede Nummer überrascht. Doch die Summe stimmt. Wenn Sie mit Kindern singen, tanzen oder basteln, bekommen Sie mit dieser CD viel Material. Es ist übersichtlich, warm und wirksam. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten macht das Jahr bunt, ohne zu übermalen. Genau das brauchen viele Gruppen und Familien.

Empfehlung und kurzer Ausblick

Für den direkten Einsatz lohnt die CD-Anschaffung. Sie deckt viele Situationen ab. Legen Sie sich kleine Sets an. Frühlingstüte, Sommerbox, Herbstkorb, Wintertasche. Darin liegen Tücher, Hüte, Kastanien, Glitzersterne. Mit einem Knopfdruck entsteht die passende Szene. Nutzen Sie die Lieder als Startpunkt. Spielen Sie weiter, erfinden Sie Neues. Dann bleibt es lebendig. Und der Jahreskreis dreht sich mit Freude. Volker Rosin Kunterbunte Jahreszeiten ist dafür ein guter Motor.

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