Die 30 besten Herbstlieder für Kinder – Vorstellung und Kritik

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder – Vorstellung & Kritik

Letztes Update: 31. Dezember 2025

Der Artikel stellt das Album ausführlich vor: Wir beschreiben ausgewählte Lieder, bewerten Melodien und Texte und erklären, wie sich die Songs im Kita-Alltag einsetzen lassen. Kritische Punkte wie Wiederholungseffekte und Arrangements werden ehrlich angesprochen.

Vorstellung und Kritik des Albums Die 30 besten Herbstlieder für Kinder

Herbst riecht nach feuchter Erde, Laternenlicht und warmer Suppe. Ein gutes Kinderalbum kann genau das hörbar machen. Dieses Werk schafft es über weite Strecken. Es bietet vertraute Melodien, neue Ideen und kluge Arrangements. Zugleich bleibt es nah am Alltag von Kindern. So entsteht ein wohliges Bild der Jahreszeit.

Konzept und Einordnung

Das Album greift Motive auf, die Kinder lieben. Wind, Regen, Blätter, Drachen und Lichter. Viele Lieder sind kurze Miniaturen. Sie kommen schnell auf den Punkt. Das ist klug. Kinder können so rasch mitsingen.

Gleichzeitig folgen die Titel einem roten Faden. Erntedank und Sankt Martin bilden Knotenpunkte. Dazwischen gibt es Schwung- und Ruheinseln. So entsteht eine angenehme Wellenform. Das hält die Aufmerksamkeit.

Schon der Einstieg zeigt das. „Der Herbst hat bunte Blätter“ öffnet die Tür. „Es war einmal ein Apfel“ setzt eine kleine Geschichte. Danach geht es munter weiter. Das Tempo ist gut gewählt.

Hintergrund und Veröffentlichung

Die Publikation erschien am 28. August 2015. Das Timing passt. So konnte die CD zur Saison reifen. Viele Kitas starten im September mit Projekten. Dieses Album bietet dafür Material. Auf der CD stehen 30 Tracks. Sie decken fast alle Herbstthemen ab. Das ist üppig, aber nicht überladen.

Wer gezielt sucht, wird fündig. Laterne, Wind, Regen, Ernte, Geister, Hexen, Drachen. Alles ist dabei. Dazu kommen Klassiker. „Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind“. Oder „Bunt sind schon die Wälder“. Auch „Hejo, spann den Wagen an“. Das ist solide kuratiert.

Das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder knüpft an eine bekannte Reihe an. Es nutzt das Vertrauen der Marke. Doch es will mehr als nur Wiedererkennung. Es setzt auf Beteiligung. Das ist sein Kern.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder

Der lange Titel sagt, worum es geht. Hier singen vertraute Stimmen. Dazu kommen Kinderchöre, die frisch klingen. Die Produktion ist klar, hell und nah. So verstehen Kinder jeden Satz. Das fördert das Mitmachen.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder hat ein Ziel. Es will Herbst hörbar machen. Das gelingt über Geräusche, Bilder und Tempo. So wächst vor dem inneren Auge eine Szenerie. Sie ist bunt, aber nie grell.

Stimmen und Interpretation

Die Hauptstimmen tragen die Songs freundlich. Es gibt Wärme, aber auch Energie. Der Wechsel zwischen Frauen- und Männerstimme ist gut. Er bringt Abwechslung. Kinder fühlen sich so geholt und geführt.

Die Kinderstimmen sind sparsam dosiert. Sie setzen helle Tupfer. Das wirkt authentisch. Es klingt nicht nach Studiochor. Eher nach einer echten Gruppe. Das tut dem Album gut.

Auch bei den Klassikern bleibt Respekt. Die Melodien sind bekannt, aber frisch verpackt. Der Takt ist oft etwas knackiger. So bekommen alte Lieder neuen Schwung. Das passt in die heutige Kita-Praxis.

Gerade hier zeigt sich die Stärke von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder. Die Interpretationen sind kindgerecht, ohne zu verflachen. Sie nehmen Kinder ernst.

Programm und Dramaturgie

Die Songfolge führt durch den Herbst. Erst Farben und Laub. Dann Regen, Wind und Drachen. Später Ernte und Küchenlieder. Zum Schluss Laternen und Sankt Martin. Das hat eine klare Dramaturgie. Sie spüren das beim Hören.

„Der Herbst ist da“ und „Der Herbst steht auf der Leiter“ sind knackige Marker. Beide Titel sitzen früh. Sie setzen Bilder rasch und präzise. Danach öffnen „Kommt, wir wollen Laterne laufen“ und „Ich geh mit meiner Laterne“ eine vertraute Welt. Die Verbindung aus Tradition und Spaß gelingt.

Die Mitte des Albums ist ruhiger. Hier stehen „Wenn es draußen regnet“ und „Regentropfen hüpfen“. Dazu passen „Wind, Wind, sause“ und „Wind, Wind, fröhlicher Gesell“. Das ist eine gute Wetterstrecke. Sie lädt zu Bewegungsspielen ein.

Das Gesamtbild bleibt stimmig, weil das Album Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder Übergänge klug setzt. Es wechselt Tempo und Ton. Aber nie abrupt.

Laternen- und Martinslieder im Detail

Laternenlieder tragen den Herbst. Hier glänzt die Sammlung. „Kommt, wir wollen Laterne laufen“ hat Schwung. „Ich geh mit meiner Laterne“ bietet Wärme. „Durch die Straßen auf und nieder“ wirkt wie ein kurzer Ruf. Zusammen bilden sie ein kleines Ritualpaket.

„Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind“ ist fein arrangiert. Die Begleitung ist dezent. So stehen Stimme und Text im Fokus. „Ein bisschen so wie Martin“ führt das Thema in die Gegenwart. Es betont Teilen und Mitgefühl. Das ist zeitgemäß.

Diese Auswahl macht Mut, einen Martinszug komplett zu planen. Sie können hiermit starten, laufen und ankommen. Das ist praktisch. Genau hier zeigt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder seine Stärke.

Wetter, Wind und Natur

Regenlieder brauchen Witz und Bewegung. „Regentropfen hüpfen“ trifft das gut. Der Puls ist leicht. Kinder können hüpfen und patschen. „Das Wetterlied“ lenkt die Aufmerksamkeit auf Veränderungen. Es ermutigt zum Beobachten.

Windlieder treiben an. „Drachen im Wind“ und „Seht euch an, was mein Drachen kann“ bilden ein Paar. Das erste hat Weite. Das zweite ist konkreter und spielerischer. Beide inspirieren zum Drachenbau.

Die Naturtitel sind kurze Miniaturen. „Ihr Blätter, wollt ihr tanzen“ ist sehr knapp. Dennoch bleibt ein Bild. „Der Herbst, der ist ein Malersmann“ setzt Farbe. Hier glänzt der Reim. Das ist für Sprachspiele ideal.

Auch in dieser Strecke transportiert Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder viel Gefühl. Ohne Kitsch. Das ist eine gute Balance.

Ernte, Küche und kleine Geschichten

Die Erntethemen geben Halt und Sinn. „Erntefest“ wirkt fröhlich und dankbar. „Hejo, spann den Wagen an“ bringt Tradition. Die Stimmen tragen das mit Ruhe. Kinder spüren die Bedeutung, ohne Predigt.

„Kartoffel-Song“ ist ein gelungener Alltagsanker. Er passt in jede Kochaktion. Er regt zum Schälen, Stampfen, Rühren an. Leicht, klar und handfest. „Es war einmal ’ne Nuss“ und „Mein Kastanienmann“ bauen von hier aus weiter. Sie holen Naturmaterial ins Spiel.

„In der Kinderbücherei“ ist eine kluge Ergänzung. Der Song passt in Regentage. Er lädt zum Vorlesen ein. Ein ruhiger Raum öffnet sich. Das ist eine schöne Idee.

Genau solche alltagsnahen Titel halten Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder zusammen. Sie machen das Album praktisch.

Pädagogischer Nutzen für Kita, Schule und Zuhause

Musik ist hier Mittel und Ziel. Die Lieder fördern Sprache, Motorik und Sozialverhalten. Reime stützen den Wortschatz. Refrains bieten Wiederholung. Bewegungen binden den Körper ein. Das ist gut belegt. Sie merken es im Alltag sofort.

Gerade das Thema Teilen erhält Raum. Martinslieder geben Anlass für Gespräche. Dazu kommen Natur- und Wetterbeobachtung. So wächst Achtsamkeit. Kinder erleben Rhythmus im Jahreslauf.

Die CD eignet sich für Morgenkreise. Auch für Übergänge im Tagesablauf. Ein kurzes Lied kann Wechselsituationen stützen. Vom Spielen zum Essen. Vom Drinnen nach Draußen. Oder vom Abendbrot ins Bett.

Für all das liefert Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder gute Bausteine. Sie sind leicht, aber wirksam.

Bewegungsideen zu ausgewählten Tracks

Bewegung weckt Freude. Sie verankert Inhalte. Zu „Wind, Wind, sause“ passen Tücher. Kinder lassen sie flattern. Mal hoch, mal tief. So spüren sie Luft und Tempo.

„Regentropfen hüpfen“ ruft nach Pfützen-Sprüngen. Drinnen geht es mit Matten. Draußen mit Gummistiefeln. Zählen Sie die Sprünge. Das trainiert nebenbei Zahlen.

„Seht euch an, was mein Drachen kann“ eignet sich für eine Parcours-Stunde. Hindernisse stehen für Böen. Kinder steuern ihren „Drachen“ um die Ecken. Das stärkt Koordination.

„Kommt, wir wollen Laterne laufen“ kann einen Mini-Umzug rahmen. Einmal durch den Flur. Oder den Hof. Mit Teelicht oder LED. Dazu Laternen aus Transparentpapier. Musik trägt den Schritt.

Viele dieser Ideen legt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder nahe. Sie sind intuitiv und sicher.

Klangbild, Produktion und Arrangement

Die Produktion ist klar und sortiert. Die Instrumente sind gut dosiert. Gitarre, Klavier und leichte Percussion dominieren. Dazu gelegentlich Streicherflächen. Alles klingt sauber und warm.

Das Tempo ist meist mittig. Es gibt schnelle Ausreißer, doch nur punktuell. Das schützt kleine Hörer vor Überreizung. Gleichzeitig bleibt genug Energie. So trägt die Musik Aktivitäten.

Die Arrangements setzen auf Wiederholung. Refrains sind markant. Übergänge sind kurz. Das hält die Kinder bei der Stange. Erwachsene schätzen die Ordnung.

Im Mix bleibt die Stimme vorne. Das hilft beim Verstehen. Genau hier punktet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder. Es ist bewusst produziert. Für Kinderohren, nicht für Charts.

Kritik: Stärken und blinde Flecken

Die größte Stärke ist die Nutzbarkeit. Sie legen die CD ein und es läuft. Sie finden für jede Situation ein Lied. Das ist viel wert. Auch die Mischung aus Neuem und Vertrautem stimmt.

Es gibt aber kleine Schwächen. Einige sehr kurze Titel enden abrupt. Das kann die Stimmung schneiden. Hier wären Überleitungen schön. Zudem klingen zwei bis drei Songs sehr ähnlich. Etwas mehr klangliche Würze wäre gut gewesen.

Die Texte sind klar. Manchmal fast zu glatt. Ein Hauch mehr Humor hätte getragen. Gerade beim „Eichhörnchen“ oder beim „Kürbis“ wäre mehr Schalk möglich gewesen. Das ist jedoch Geschmackssache.

In Summe überwiegen die Pluspunkte. Genau deshalb funktioniert Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder im Alltag so gut. Es ist verlässlich und nahbar.

Einordnung im Markt und Vergleich

Herbstsammlungen gibt es viele. Diese Reihe hat jedoch eine feste Fanbasis. Sie bietet konsistente Qualität. Andere Alben punkten mit folkigen Klangfarben. Manche sind experimenteller. Hier ist der Ansatz: niederschwellig, klar, direkt.

Für Familien mit wenig Zeit ist das ideal. Für Musikpädagogen, die Vielfalt suchen, kann es zu brav wirken. Der Vergleich zeigt: Es gibt keinen falschen Ansatz. Es gibt passende Formate für verschiedene Bedürfnisse.

Wer eine sichere Bank möchte, greift zu Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder. Wer Abwechslung sucht, mischt Playlists. So entsteht die beste Lösung für die eigene Gruppe.

Praktische Nutzung: Szenarien aus dem Alltag

Sie planen eine regnerische Morgenrunde. Starten Sie mit „Das Wetterlied“. Wechseln Sie zu „Regentropfen hüpfen“. Danach kurz „In der Kinderbücherei“. Schon ist Ruhe da. So baut Musik Struktur auf.

Sie wollen Drachen steigen lassen. Packen Sie „Drachen im Wind“ in die Tasche. Nach dem Ausflug hören Sie „Seht euch an, was mein Drachen kann“. Bitten Sie die Kinder, den Tag zu malen. Das verknüpft Erleben, Hören und Gestalten.

Sie bereiten ein kleines Erntefest vor. Nutzen Sie „Hejo, spann den Wagen an“. Servieren Sie Kartoffelsuppe. Dazu der „Kartoffel-Song“. Abschließend eine ruhige Runde mit „Bunt sind schon die Wälder“. Fertig ist ein rundes Programm.

Genau in solchen Szenen zeigt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder seine Stärke. Es ist ein Werkzeugkasten mit Musik.

Track-Highlights und kleine Fundstücke

„Mein kleiner Kürbis“ fällt auf. Es ist mit vier Minuten der längste Titel. Er bleibt freundlich und geduldig. Das lädt zum Basteln ein. Kürbisgesichter, Lichter, kleine Geschichten.

„Wir sind kleine Geister“ ist ein Halloween-Mini. Es ist niemals gruselig. Eher schelmisch. So macht es keine Angst. Kinder haben Spaß an Verkleidung und Rollen.

„In der Kinderbücherei“ ist eine Perle. Es wechselt das Thema klug. Vom Draußen ins Drinnen. In eine ruhige Atmosphäre. Es stärkt Lesekultur und Neugier.

Auch hier hält Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder die Balance. Zwischen Action und Ruhe. Zwischen Spiel und Sinn.

Fazit: Lohnt sich der Kauf?

Ja, wenn Sie eine praktische Herbstsammlung suchen. Die CD liefert 30 sofort nutzbare Lieder. Vom Morgenkreis bis zum Laternenumzug. Von Bastelstunde bis Regentag. Die Produktion ist klar. Die Stimmen sind verlässlich. Das Repertoire ist breit, aber nicht beliebig.

Wünschen Sie viel musikalische Vielfalt, sollten Sie mischen. Kombinieren Sie dieses Album mit folkigen oder jazzigen Stücken. So wächst der Horizont. Doch als Basis ist es stark.

Damit bleibt folgende Empfehlung. Für Familien, Kitas und Grundschulen ist Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder eine sehr gute Wahl. Es ist wertig, kindnah und anregend.

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