Letztes Update: 31. Dezember 2025
Wir stellen das Album vor und liefern eine ehrliche Kritik: Arrangement, Songauswahl und Kinderfreundlichkeit werden geprüft. Sie erfahren, welche Lieder besonders zum Mitsingen und Spielen einladen, welche Publikumslieblinge es gibt und für wen sich das Album lohnt.
Kaum naht der März, wird es bunt im Kinderzimmer. Dann helfen Lieder beim Aufwachen der Natur. Genau hier setzt die CD an. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder vereint bekannte Klassiker und frische Arrangements. Sie finden hier 30 Stücke in kompakter Länge. Fast alle Songs liegen zwischen einer und drei Minuten. So bleibt die Aufmerksamkeit erhalten. Die Produktion trifft den Geschmack von Kindern. Erwachsene hören entspannt mit. Tradition und Pop treffen sich. Der Klang bleibt warm und freundlich. Das sorgt für ein gutes Gefühl im Alltag.
Das Album erschien am 21. Februar 2014 als CD. Ein früher Termin, passend zur Saison. So lässt sich die Vorfreude auf Ostern langsam aufbauen. Das Konzept ist klar. 30 Tracks, vom Ohrwurm bis zum Abendlied. Zwischen schnellen Rhythmen liegen kurze Ruheinseln. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder setzt auf Struktur. Die Sequenz führt Sie behutsam vom Winter ins Freie. Cover und Titel geben die Richtung vor. Die Gestaltung ist hell, freundlich, ohne Kitsch. Ersteindruck: übersichtlich, zugänglich, familientauglich.
Die Arrangements sind modern, doch sie bleiben akustisch geprägt. Gitarre, Klavier und leichte Percussion tragen die Melodien. Die Stimmen stehen im Vordergrund. Das ist klug. Kinder orientieren sich am Gesang. Kleine Chöre setzen Akzente. Einfache Call-and-Response-Muster laden zum Mitmachen ein. Der Mix ist ausgewogen. Nichts tut weh, auch nicht bei hoher Lautstärke. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder setzt auf eine saubere Produktion. Das ist wichtig für das tägliche Hören. Weniger ist hier mehr. Die Klangfarben bleiben freundlich und rund.
Die Stimmen klingen nah und vertraut. Sie sind klar, freundlich und gut verständlich. Das Tempo bleibt kindgerecht. Melodieführungen sind schlicht, aber präzise. Das hilft beim Mitsingen. Die Artikulation ist sauber. Atempausen sind an den richtigen Stellen. Es entsteht das Gefühl, gemeinsam im Raum zu singen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder setzt auf Authentizität. Nichts wirkt übertrieben. Die Kinderstimmen fügen sich natürlich ein. So wächst das Wir-Gefühl. Das erzeugt Bindung. Genau das suchen viele Familien in der Musik.
Die Auswahl bietet Breite und Tiefe. Es gibt Osterlieder wie „Has, Has, Osterhas“, „Stups, der kleine Osterhase“ und „Hier ein Ei und dort ein Ei“. Dazu kommen Frühlingsklassiker wie „Die Vogelhochzeit“, „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“, „Der Mai ist gekommen“ und „Kuckuck, Kuckuck“. Auch Wanderlieder sind dabei. „Im Frühtau zu Berge“ bringt Schwung in den Morgen. Kurze Stücke wie „Jetzt fängt das schöne Frühjahr an“ wirken wie kleine Brücken. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder mischt Bekanntes mit kleinen Neuentdeckungen. Das hält frisch.
Ostern lebt von Ritualen. Eier suchen, Nester basteln, Geschichten erzählen. Hier liefern die Ostertracks die passende Tonspur. „Osterhäschen, groß und klein“ und „Wir feiern heut unser Osterfest“ sind ideal für den Festtag. „Das Eierlied“ und „Der Eierbecher“ bringen Humor an den Tisch. „Klein Häschen wollt spazieren gehen“ ist ein zarter Moment. Dazu passt „Seht, wer sitzt denn dort im Gras“. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder bündelt diese Stimmung. So lässt sich der Vormittag entspannt planen. Ein Lied nach dem anderen, und schon ist der Tisch gedeckt.
Bewegung ist der rote Faden im Frühling. Laufen, Hüpfen, Strecken, Atmen. „Hei, lustig, ihr Kinder, vorbei ist der Winter“ macht Beine. „Hoppelhase Hans“ lädt zum Rollen und Hüpfen ein. „Es tönen die Lieder“ funktioniert gut als Kanon für die ganze Familie. „Ich liebe den Frühling“ ist ein schneller Starter für den Tag. Kurze Refrains erleichtern das Mitsingen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder bietet dafür klare Strukturen. Ein Beat, ein Ruf, eine Antwort. So kommen alle in Schwung. Das hebt die Stimmung im Haus.
Kindermusik ist mehr als Begleitung. Sie fördert Sprache und Rhythmusgefühl. Wiederholungen stärken das Gedächtnis. Bewegungsreime schulen die Motorik. Lieder über Tiere und Natur öffnen Gespräche. Warum ruft der Kuckuck? Welche Blumen kennen wir? Wo lebt die Meise? Mit diesen Fragen füllt sich der Tag. Gleichzeitig lernt Ihr Kind soziale Signale. Es wartet, es antwortet, es führt an. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder nutzt diese Prinzipien geschickt. Die Songs sind kurz. Das Ziel bleibt klar. Ein Lied, eine Aufgabe, eine Freude. So bleibt Motivation.
Übergänge sind im Gruppenalltag schwer. Eine CD kann hier helfen. Sie setzen ein Lied als Zeichen. Aufräumen, Hände waschen, rausgehen. Ein Refrain genügt als Signal. Das klappt oft besser als Worte. „Winter ade“ eignet sich als Schlussklang. „Der Frühling hat sich eingestellt“ öffnet die Tür in den Tag. „Ich kenne Blumen“ passt zum Morgenkreis. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder liefert dafür genug Auswahl. Die Tracklängen sind praktisch. In zwei Minuten ist die Gruppe bereit. Das spart Energie. Und es macht Spaß.
Die Reihenfolge ist kein Zufall. Zu Beginn weckt der Hase die Lust auf Ostern. Danach kitzelt der Frühling die Sinne. Später wird es feierlich und ruhig. Dazwischen liegen kleine Bewegungsinseln. Sie halten die Aufmerksamkeit oben. „Die Vogelhochzeit“ markiert einen Höhepunkt. Das Stück ist länger und bildreich. Danach beruhigen kurze Titel das Tempo. Gegen Ende setzen „Der Mai ist gekommen“ und „Komm, lieber Mai, und mache“ den Schlusspunkt. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder zeigt so eine klare Linie. Das hilft beim Planen von Ritualen.
„Has, Has, Osterhas“ ist ein klassischer Opener. Es weckt Neugier und lächelt Sie an. „Stups, der kleine Osterhase“ bringt Humor und Schwung. Die Produktion ist flott, aber nicht hektisch. „Kleine Meise“ ist eine stille Perle. Der Text zeigt Nähe zur Natur. „Im Märzen der Bauer“ führt zum Thema Arbeit und Jahreslauf. „Kuckuck, Kuckuck“ trainiert Ruf und Echo. „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“ vermittelt Zuversicht. Jedes Lied erfüllt eine Funktion. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder setzt dabei auf klare Motive. Das schafft Orientierung.
Besonders gelungen sind die Chorstellen mit Kinderstimmen. Sie klingen echt, nicht gestelzt. Auch die Perkussion ist angenehm leicht. Ein kleiner Wunsch bleibt jedoch. Manche Begleitungen greifen auf ähnliche Patterns zurück. Das kann nach vielen Durchläufen etwas gleichförmig wirken. Zwei bis drei mutigere Klangfarben hätten gutgetan. Ein Cello, eine Klarinette, ein Glockenspiel mehr. Dennoch passt die Linie zum Konzept. Kinder lieben Wiederholung und Vertrautheit. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder hält deshalb Kurs. Für Erwachsene hilft Abwechslung beim Timing: mal morgens, mal nachmittags hören.
Planen Sie feste Musikfenster. Starten Sie den Tag mit einem Frühlingslied. Bauen Sie am Nachmittag ein Osterlied ein. Verbinden Sie Musik mit kleinen Aktionen. Zu „A, B, C, das Häschen sitzt im Klee“ passen Fingerspiele. Zu „Singt ein Vogel“ eignen sich Ferngläser aus Papprollen. „Ei, ei, ei, ihr Hühnerchen“ lädt zu einem Rhythmusspiel ein. Klatschen, patschen, stampfen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder liefert den Soundtrack. Sie liefern die Requisiten. So wird ein trüber Tag hell. Das hält die ganze Familie in Schwung.
Stellen Sie drei Lieder zusammen. Start: „Hier ein Ei und dort ein Ei“ für die Suche. Dann „Der Eierbecher“ als Tischlied. Zum Schluss „Wir feiern heut unser Osterfest“ als kleines Finale. Dazu ein kurzer Bastelteil. Malen Sie Punkte auf Papier-Eier. Zählen Sie gemeinsam. Ein Lied, eine Aufgabe, ein Lächeln. Halten Sie den Ablauf jede Woche gleich. Vertrautheit gibt Halt. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder stützt dieses Ritual. So wächst Freude. Und die Zeit bleibt überschaubar. Das klappt auch an stressigen Tagen.
Nehmen Sie die CD oder eine Playlist mit. Starten Sie mit „Winter ade“. Danach hören Sie „Ich liebe den Frühling“, wenn die Sonne rauskommt. Beobachten Sie Vögel zu „Singt ein Vogel“. Zählen Sie Blumen zu „Ich kenne Blumen“. Auf dem Rückweg passt „Im Frühtau zu Berge“. Kurze Stopps laden zum Hüpfen ein. Ein Lied, ein Ziel, ein Foto. Da entsteht eine kleine Reisegeschichte. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder gibt den Rahmen. Sie füllen ihn mit Erlebnissen. So wird Musik zu Erinnerung.
Viele Frühlingssammlungen setzen auf Nostalgie. Andere auf Pop und Effekt. Dieses Album findet die Mitte. Es ehrt die Tradition, doch es klingt zeitgemäß. Die Tempi sind variabel, aber kontrolliert. Die Längen bleiben kurz. Das erleichtert das Mitsingen und das Planen. Die Intonation ist verlässlich. Das ist in Gruppen wichtig. Insgesamt wirkt die Zusammenstellung aus einem Guss. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder braucht keinen großen Schnickschnack. Es trägt durch Stimme, Struktur und einfache Freude. Das überzeugt im Alltag und im Fest.
Die Texte sind klar und gut zu verstehen. Viele Refrains wiederholen sich. Das unterstützt Sprachlernende. Gesten lassen sich leicht ableiten. Hoppeln, klatschen, zeigen. Auch Großeltern kommen mit. Sie kennen viele Melodien. So entsteht ein Band über Generationen. Die Tonlagen sind singbar. Zu hohe Passagen sind selten. Das hilft kleinen und großen Stimmen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder zeigt hier Fingerspitzengefühl. Es macht Musik zugänglich. Das ist wertvoll, gerade in gemischten Gruppen. So wird die CD zum verbindenden Element.
Für Familien mit Kindern von zwei bis acht Jahren ist das Album ideal. Es passt in den Morgen, in den Nachmittag und in den Abend. Es ist stark für Feste. Und es trägt durch regnerische Tage. Auch Kitas und Tagespflegen profitieren. Die Struktur ist praktisch. Die Lieder sind robust im Einsatz. Für Musikbegeisterte, die mehr Abwechslung suchen, kann die Pop-Ästhetik etwas glatt wirken. Dann hilft die Mischung mit akustischen Live-Momenten. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder bleibt dennoch eine sichere Wahl. Verlässlich, warm, fröhlich.
Nutzen Sie die Titel als Kapitel. Markieren Sie drei bis fünf Lieblingslieder. Legen Sie kleine Aufgaben fest. Ein Lied, eine Bewegung, eine Frage. Produzieren Sie eine Mini-Playlist für den Morgenkreis. Wechseln Sie nach zwei Wochen die Reihenfolge. Halten Sie an den Ritualen fest. So bleiben Sicherheit und Abwechslung im Gleichgewicht. Sprechen Sie über Inhalte. Wo wohnt der Kuckuck? Wie wächst der Klee? Was macht der Bauer im März? Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder liefert die Impulse. Sie führen die Gespräche. Das stärkt Bindung und Wissen.
Spielen Sie die CD nicht zu laut. Kinderohren sind sensibel. Der Mix ist schon klar und präsent. Ein mittlerer Pegel genügt. Nutzen Sie gute, aber einfache Lautsprecher. Achten Sie auf eine ruhige Umgebung. Kurze Hörfenster sind besser als Dauerbeschallung. Bewahren Sie Pausen. So bleibt das Hörerlebnis frisch. Für die Autofahrt eignet sich eine kurze Auswahl. Lange Kanons heben Sie sich für zu Hause auf. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder klingt auch im Auto ausgewogen. Dennoch gilt: Weniger ist mehr. Qualität schlägt Quantität.
Diese Sammlung trifft einen Nerv. Sie verbindet Ritual, Bewegung und Naturgefühl. Sie ist freundlich im Klang und klug in der Auswahl. Einige Begleitmuster wiederholen sich. Doch die Stärke liegt in der Verlässlichkeit. Jede Familie braucht verlässliche Lieder. Jede Kita braucht klare Signale. Genau das leistet dieses Album. Es bringt Kinder zum Singen und Erwachsene zum Lächeln. Die Saison startet damit leicht und hell. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder ist kein Showstück. Es ist ein Werkzeug mit Herz. Und das ist, gerade im Frühling, das Beste.
Das Album "Die 30 besten Oster- und Frühlingslieder" von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche bietet eine wunderbare Sammlung von Liedern für die Frühlings- und Osterzeit. Wenn du weitere Alben von Simone Sommerland und ihren Mitstreitern entdecken möchtest, könnte das Album "Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Faschings‐ und Karnevalslieder" genau das Richtige für dich sein. Es bietet eine bunte Mischung an fröhlichen Liedern für die Karnevalszeit.
Ein weiteres Album, das in die gleiche Richtung geht, ist "Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Herbstlieder für Kinder". Dieses Album enthält eine Auswahl an Liedern, die perfekt für den Herbst sind und die Jahreszeit musikalisch begleiten.
Wenn du ein Fan von Kinderliedern bist, solltest du auch das Album "Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder mit Klassikmelodien" nicht verpassen. Es verbindet klassische Melodien mit kindgerechten Texten und bietet so eine besondere musikalische Erfahrung.