Letztes Update: 01. Januar 2026
Dieser Beitrag stellt das Album 'Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis' von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche vor und bietet eine sachliche Kritik. Bewertet werden Songauswahl, Stimmeinsatz, Produktion und die Praxistauglichkeit im Kita-Alltag; dazu gibt es Empfehlungen für Altersgruppen und Einsatzideen.
Der Morgenkreis setzt den Ton für den ganzen Tag. Er schafft Nähe, Struktur und Ruhe. Er kann auch Energie und Freude geben. Ein passendes Album hilft dabei sehr. Es nimmt Ihnen Planung ab. Es bringt Abwechslung und klare Rituale. Genau hier setzt dieses Werk an. Es versteht die Bedürfnisse von Kindern. Es versteht auch die Praxis in Kitas und Grundschulen. Und es trifft den heutigen Alltag gut.
Sie wollen Musik, die schnell verfügbar ist. Sie wollen Lieder, die Kinder sofort mitnehmen. Sie wünschen kurze, klare Formen. Sie brauchen Ideen, die tragen. Sie wünschen auch Qualität. Das Album liefert viel davon. Es ist kurzweilig, bunt und praktisch. Es bietet viele Türen in einen guten Start. Es ist dabei nie belehrend. Es bleibt warm, nah und alltagstauglich.
Hinter dem Album stehen bekannte Namen aus der Kindermusik. Die Sänger wirken freundlich und nah. Die Arrangements sind auf Kinderstimmen abgestimmt. Die Aufnahme ist sauber produziert. Die Auswahl mischt Klassiker mit frischen Ideen. Das schafft Vertrauen und Reiz zugleich. Für viele Einrichtungen ist das ein Plus. Denn gute Namen sparen Zeit bei der Suche. Sie geben Halt bei der Auswahl. Und sie liefern oft einheitliche Qualität.
Die Veröffentlichung stammt aus dem Jahr 2020. Sie kam damit zu einer besonderen Zeit. Damals brauchten Teams klare Strukturen. Sie brauchten kurze, sichere Rituale. Diese CD bot und bietet genau das. Sie ist robust im Alltag. Sie ist vielseitig in Gruppen jeder Größe. Und sie ist gut für Kinder verschiedener Altersstufen.
Der Titel ist Programm. Die CD enthält 30 kurze Songs. Sie decken die wichtigsten Morgenkreis-Momente ab. Begrüßung, Bewegung, Spiele, Fingerspiele, Mut, Jahreslauf und Geburtstage. Alles findet seinen Platz. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis versteht sich als Werkzeugkasten. Sie greifen hinein und können sofort starten. Die Reihenfolge ist sinnvoll, aber flexibel. So passt die Musik zu Ihrem Tagesrhythmus.
Schon der Auftakt wirkt freundlich und klar. Die Stimmen sind direkt und gut verständlich. Die Begleitung bleibt dezent. Kein Instrument drängt sich nach vorn. So können Kinder Texte schnell erfassen. Das Tempo ist oft flott, aber nicht hastig. Der Klang bleibt hell und warm. Die Produktion vermeidet harte Spitzen. Damit bleibt die Aufmerksamkeit der Gruppe stabil. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis trifft damit einen guten Ton.
Die Leitstimmen führen ruhig und sicher. Der Chor setzt an passenden Stellen Akzente. Die Instrumente sind familiar. Gitarre, Percussion, vielleicht Klavier und Bass. Alles liegt im angenehmen Bereich für Kinderohren. Nichts schreckt auf. Nichts langweilt. Die Balance stimmt im Ganzen. Für Übergänge im Raum ist das ideal. Sie können Mitsingen, Flüstern und Bewegen gut steuern. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis nutzt diese Einfachheit klug.
Der Albumfluss wirkt wie ein Morgenkreis in Etappen. Er beginnt mit freundlichen Begrüßungen. Dann folgen Wachmacher und kleine Spiele. Später kommen traditionelle Lieder. Schließlich gibt es Fokus, Mut und Ausklang. Diese Dramaturgie hilft Ihnen beim Planen. Sie wählen je nach Stimmung. Oder Sie gehen einmal komplett hindurch. Beides funktioniert gut. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis lässt Ihnen diese Freiheit.
Der Start ist entscheidend. Kurze Begrüßungslieder holen alle ab. Sie geben Struktur und Zuwendung. Titel wie „Guten Morgen, wir sitzen im Kreis“ oder „Hallo, hallo, schön, dass du da bist“ sind dabei. Die Spielzeit ist knapp. Das ist klug. So entsteht kein Leerlauf. Namen lassen sich leicht einbauen. Blickkontakt entsteht von selbst. Das stärkt die Gruppe. Und es stärkt jedes Kind. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis liefert dafür verlässliche Formen.
Nach der Begrüßung braucht es Schwung. Hier helfen Wachmacher und Spiele. „Das Wachmacherlied“ bringt große und kleine Impulse. „Wer hat den Keks aus der Dose geklaut“ bringt Humor und Ruf-Antwort. „Der Plumpsack geht um“ lädt zu Bewegung ein. Auch Fingerspiele wie „Zehn kleine Zappelmänner“ sind dabei. Die Mischung ist bewusst. Sie bleibt kurz, klar und aktivierend. Damit vermeiden Sie Unruhe. Die Gruppe bleibt im Takt. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis zeigt hier viel Praxisnähe.
Jeder Morgenkreis braucht Atempausen. Traditionelle Lieder geben Halt. „Morgens früh um sechs“ oder „Häschen in der Grube“ bringen Ruhe in den Raum. Dazu kommen sanfte Texte über Sonne oder Natur. Diese Passagen ordnen und sammeln. Danach kann es wieder lebendig werden. Dieses Auf und Ab hält Kinder bei Laune. Es schützt vor Überreizung. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis balanciert diese Phasen sehr gut.
Das Album arbeitet mit klaren, einfachen Sätzen. Das stärkt das Sprachgefühl. Reime und Wiederholungen fördern das Erinnern. Bewegungen binden den Körper ein. So entsteht Lernen mit allen Sinnen. Gemeinsames Singen stärkt Bindungen. Rituale geben Sicherheit. Der Morgenkreis wird so zum Lernort. Er ist auch ein sozialer Schutzraum. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis fördert diese Wirkung.
Die Texte sind gut zu verstehen. Die Worte sind alltagsnah. Viele Silben werden gedehnt und betont. So können auch jüngere Kinder mitsprechen. Sprachförderung passiert fast nebenbei. Dazu helfen Ruf-Antwort-Muster. Sie üben das Zuhören und Reagieren. Das Tempo bleibt in einem lernfreundlichen Feld. Pausen sind bewusst gesetzt. So entsteht ein gutes Gleichgewicht. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis ist hier eine solide Stütze.
In gemischten Gruppen zählt Flexibilität. Viele Stücke lassen sich kürzen. Manche Strophen kann man auslassen. Bewegungen können Sie anpassen. Sprechen und Singen können sich abwechseln. Bildkarten helfen beim Verstehen. Kinder mit wenig Deutsch können mit Gesten starten. Später kommen einzelne Worte hinzu. Barrieren sinken so spürbar. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis unterstützt diese Wege. Es ist offen für einfache Anpassungen.
Die Titel richten sich vor allem an Kita-Kinder. Viele Lieder tragen schon ab drei Jahren. Vorschulkinder mögen die Spiele und die Energie. Für die erste Klasse braucht es oft ein kleines Update. Dann helfen mehr Bewegung, kleine Rhythmik-Aufgaben oder Rollen. Auch ein schnelleres Tempo kann passen. Die Melodien halten das aus. Sie bleiben eingängig. Und sie lassen kleine Freiheiten. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis macht so den Übergang leicht.
So könnte ein Ablauf aussehen. Starten Sie mit „Hallo, hallo, schön, dass du da bist“. Dann folgt „Das Wachmacherlied“ mit einfachen Gesten. Danach ein kurzes Spiel wie „Der Plumpsack geht um“. Im Anschluss ein ruhiges Lied, etwa „Guten Morgen, Frau Sonne“. Für den Kalender hilft ein kurzes Monatslied. Wenn Geburtstag ist, passt „Wie schön, dass du geboren bist“. Zum Abschluss eignet sich „Alle Leut’“ als gemeinsames Zeichen. Das sind fünf bis sieben Titel. Das reicht oft schon.
Die Musik führt Sie durch die Phasen. Sie müssen wenig erklären. Klare Einsätze sparen Zeit. Kleine Kinder steigen so schneller ein. Ältere Kinder dürfen anleiten. Ein Kind gibt das Startsignal. Ein anderes sagt die Bewegungen an. Verantwortung entsteht spielerisch. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis liefert dafür die Bühne.
Einige Titel stechen hervor. „Guten Morgen, wir sitzen im Kreis“ ist ein starker Opener. Es schafft Ruhe und Ordnung in kurzer Zeit. „Was machen wir mit müden Kindern“ hat Humor. Es nimmt Trägheit liebevoll auf. „Zehn kleine Zappelmänner“ ist sehr kurz. Das ist gut als Mini-Reset zwischen zwei Stationen. „Guten Tag, liebe Leute“ hat mehr Länge. Es eignet sich für kleine Wege oder Aufstellungen im Raum. „Und wer im Januar geboren ist“ dauert über fünf Minuten. Das ist lang, aber als Geburtstagsritual stark.
Kritische Punkte gibt es auch. Manche Tempi sind recht flott. Jüngere Gruppen stolpern am Anfang vielleicht. Hier helfen zwei Probedurchläufe. Einige Arrangements ähneln sich. Ab der dritten Woche kann Routine entstehen. Das ist Segen und Fluch. Für Abwechslung sorgt dann eine andere Reihenfolge. Oder Sie mischen ein neues Instrument ein. Auch ein A-cappella-Einsatz bringt Frische. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis bleibt dabei ein sicherer Kern.
In Gruppenräumen zählt Kontrolle der Lautstärke. Die Tracks sind klar und dynamisch. Achten Sie dennoch auf Pegel. Starten Sie leiser als gedacht. Dann erhöhen Sie langsam. So wird niemand erschreckt. Nutzen Sie Lautsprecher mit warmem Klang. Ein kleiner Bassanteil hilft bei Bewegungsliedern. Für ruhige Lieder darf der Klang trockener sein. Singen Sie nicht ständig mit Vollstimme darüber. Geben Sie Kindern Raum. Lassen Sie das Playback auch mal laufen. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis trägt auch leise gut.
Die Mischung aus Klassikern und neuen Stücken ist gelungen. Kinder fühlen sich in vertrauten Melodien sicher. Neue Lieder wecken Neugier. So entsteht ein gutes Wechselspiel. Der Jahreslauf findet seinen Platz. Geburtstage bekommen Gewicht. Alltagsthemen wie Hände, Daumen und Körperteile tauchen auf. Das sind Felder, die Kinder mögen. Sie sind nah an ihrer Welt. Die Musik nimmt das ernst. Ohne zu schwer zu wirken. Das ist im Morgenkreis Gold wert.
Das Album eignet sich gut für Teamarbeit. Eine Person führt den Kreis. Eine andere bereitet Materialien vor. Zum Beispiel Namenskarten, Tücher oder Bilder. Kinder übernehmen kleine Rollen. Ein Kind zählt an. Ein Kind zeigt die Gesten. Ein Kind trägt den Geburtstagskranz. Solche Aufgaben stärken Selbstwert und Gemeinschaft. Sie erhöhen die Aufmerksamkeit der Gruppe. Sie entlasten Sie als Leitung. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis bietet dafür viele Andockpunkte.
Kleine Tücher passen zu Wind- oder Schmetterlingsliedern. Rasseln begleiten Wachmacher und Spiellieder. Bildkarten helfen beim Monatslied. Ein Ball kann „Der Plumpsack geht um“ ergänzen. Fingerpuppen unterstützen Fingerspiele. Ein kleines Glockenspiel setzt Signale. Ein leuchtender Stern markiert den Anfang. Solche Requisiten müssen nicht teuer sein. Wichtig ist, dass sie klar eingesetzt werden. Sie dürfen die Musik nicht überdecken. Sie sollen die Bewegung und den Text stützen.
Weniger ist mehr. Drei bis fünf Lieder reichen oft. Wiederholung baut Sicherheit auf. Sie vertieft Sprache und Bewegung. Wechseln Sie daher langsam. Führen Sie neue Lieder sparsam ein. Ein neues Stück pro Woche reicht häufig. Kombinieren Sie alt und neu. So bleibt der Kreis stabil und lebendig. Achten Sie auf Stimmungen. Manchmal braucht es mehr Ruhe. Manchmal mehr Schwung. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis gibt Ihnen dafür genug Auswahl.
Die meisten Tracks sind kurz. Das ist im Morgenkreis ein Vorteil. Kinder driften nicht ab. Sie bleiben im Gefühl des Gelingens. Für Übergänge zwischen Stücken lohnt ein Signal. Ein Gong, ein Klatschrhythmus oder ein Reim hilft. Dann beginnt der nächste Titel. So bleiben alle bei der Sache. Lange Lieder nutzen Sie gezielt. Etwa für Geburtstage oder Wege. Das Album bietet beide Formen. Sie können gut dosieren. Sie behalten den Kreis in der Hand.
Der Markt für Morgenkreis-Musik ist groß. Viele Alben setzen auf Tradition. Manche sind sehr modern. Dieses Werk liegt dazwischen. Es ist anschlussfähig und breit einsetzbar. Es bietet ein sehr vollständiges Paket. Die Titel decken viele Situationen ab. Die Produktion ist verlässlich. Die Stimmen sind freundlich. Die Arrangements sind sauber. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis gehört damit in die erste Reihe.
In kleinen Gruppen können Sie frei singen. Sie brauchen vielleicht gar kein Playback. Nutzen Sie die Tracks für Startsignale. In mittleren Gruppen tragen die Aufnahmen deutlich. Hier helfen klare Einsätze. In großen Gruppen braucht es Struktur. Wählen Sie Lieder mit starken Gesten. Planen Sie Räume zwischen den Kindern ein. Halten Sie Blickachsen frei. Setzen Sie gezielte Lautstärke-Peaks. Danach wieder Ruhe. So bleibt die Gruppe ansprechbar.
Wenn Kinder Lieder zu Hause singen, wirkt der Tag nach. Geben Sie Eltern einen Überblick. Nennen Sie zwei aktuelle Titel. Ermutigen Sie zu kurzen gemeinsamen Singmomenten. So entsteht Bindung über den Tag hinaus. Es braucht keine große Bühne. Ein Lied vor dem Abendessen reicht. Das stärkt Sprache, Rhythmus und Beziehung. Das stärkt auch das Vertrauen in Ihre Arbeit. Die CD bietet dafür einfache, klare Formen.
Ein Album bleibt nur dann lebendig, wenn es gute Pflege bekommt. Machen Sie sich eine kleine Kartei. Notieren Sie zu jedem Titel Gesten, Einsatzfelder und Dauer. Halten Sie Varianten fest. So können auch Kolleginnen schnell übernehmen. Legen Sie eine Staffelung nach Schwierigkeitsgrad an. Beginnen Sie mit den leichten Stücken. Steigern Sie langsam. Dokumentieren Sie Fortschritte der Kinder. Kleine Beobachtungen reichen. Das schafft Transparenz und Freude am Lernen.
Dieses Album ist ein starker Helfer für den Start in den Tag. Es verbindet einfache Formen mit sauberem Klang. Es liefert Rituale, die tragen. Es bietet Abwechslung, ohne zu überfrachten. Es eignet sich für Kitas, Vorschule und den Anfangsunterricht. Der Einsatz gelingt ohne große Vorbereitung. Kleine Abzüge gibt es beim Tempo mancher Titel. Und bei der Ähnlichkeit einzelner Arrangements. Mit gutem Wechsel und kluger Auswahl sind das aber lösbare Punkte. Unterm Strich steht eine klare Empfehlung.
Wenn Sie ein verlässliches Fundament für Ihren Morgenkreis suchen, liegen Sie hier richtig. Sie erhalten 30 praxistaugliche Bausteine. Sie können sofort loslegen. Sie haben genug Auswahl für Wochen und Monate. Die Kinder werden die Wiedererkennbarkeit mögen. Sie werden die klare Struktur zu schätzen wissen. Und Sie sparen kostbare Zeit. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis ist dafür ein passender Schlüssel.
Das Album "Die 30 besten Kinderlieder für den Morgenkreis" von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche ist eine wunderbare Sammlung von Liedern, die den Start in den Tag für Kinder fröhlich und musikalisch gestalten. Die Lieder sind perfekt für den Morgenkreis in der Kita oder zu Hause geeignet und fördern das gemeinschaftliche Singen und Bewegen.
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Ein weiteres empfehlenswertes Album ist "Rolf Zuckowski und seine Freunde Ich schaff das schon! Lieder, die Kräfte wecken und Mut machen". Diese Lieder stärken das Selbstbewusstsein der Kinder und motivieren sie, neue Herausforderungen zu meistern. Ideal für den Einsatz im Morgenkreis, um den Tag positiv zu beginnen.
Für noch mehr Abwechslung im Morgenkreis sorgt das Album "Volker Rosin Alle Kinder tanzen". Die fröhlichen und mitreißenden Lieder animieren die Kinder zum Tanzen und Bewegen, was für gute Laune und viel Spaß sorgt. Perfekt, um den Morgenkreis mit Energie und Freude zu gestalten.