Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang – Review

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang

Letztes Update: 07. Januar 2026

Der Artikel stellt das Album vor und beurteilt Songauswahl, Arrangement und Stimmen von Simone Sommerland, Karsten Glück und den Kita-Fröschen. Er nennt Lieblingsstücke, bewertet pädagogischen Nutzen und Spielsituationen, kritisiert Wiederholungen und gibt klare Kaufempfehlungen zum Schulanfang.

Vorstellung und Kritik: Die Schulstart-Bühne für kleine Ohren

Ein neues Schuljahr fühlt sich an wie ein kleines Abenteuer. Es gibt Listen, Erwartungen und eine große Portion Aufregung. Genau hier setzt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang an. Das Album will den Start versüßen. Es feiert Rituale, ordnet den Tag und gibt Mut. Für Sie als Mutter, Vater oder Bezugsperson ist das ideal. Denn Musik schafft Struktur und Trost. Und sie bleibt im Kopf.

Die CD erschien 2014. Sie umfasst 30 kurze Lieder. Fast alle Tracks liegen unter drei Minuten. Das macht sie handlich. Ein Lied für den Weg. Eines für das Anziehen. Eines für die Schultüte. Die Auswahl ist groß. Die Szenen sind bunt. Und das Tempo bleibt lebendig. So passt es in Ihren Alltag. Ob am Frühstückstisch oder auf dem Heimweg.

Ein Soundtrack für den ersten Schultag

Der erste Schultag ist ein Meilenstein. Er braucht Halt, Humor und Bewegung. Genau das liefert Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang. Schon der Opener „Hurra, hurra, die Schule beginnt“ setzt ein Zeichen. Es geht um Vorfreude. Es geht um Mut. Es geht um Neugier. Die Botschaft ist klar. Schule ist ein Ort für alle.

Das Album lenkt den Blick auf viele Details. Es denkt an den Schulweg. Es denkt an die Pausen. Es denkt an kleine Sorgen. Es denkt an die Lehrerin. So entsteht ein bunter Klangplan, der Sie durch die erste Zeit führt. Sie können Stücke gezielt einsetzen. Oder das Album als großen Bogen hören.

Wer steckt hinter dem Projekt?

Hinter dem Titel stehen erfahrene Stimmen. Sie kennen die Kinderzimmer. Sie kennen die Kita. Und sie kennen die Bühne. Diese Routine hört man. Die Texte sind einfach. Die Refrains sind griffig. Die Aussprache ist klar. Das ist wichtig für neue Hörerinnen und Hörer. Ihr Kind kann sofort mitsingen. Und es kann schnell Inhalte verstehen.

Die Produktion wirkt sauber. Es gibt akustische Elemente. Es gibt Beat-gestützte Begleitungen. Es gibt Chöre. Nichts drängt sich auf. Nichts wirkt hektisch. Die Stimmen bleiben vorn. Das ist gut für das Sprachgefühl. Und es ist gut für die Konzentration.

Struktur und Dramaturgie: Ein Tag in 30 Szenen

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang arbeitet mit einem klugen Plan. Die 30 Lieder bilden Schulzeiten nach. Der Morgen beginnt. Die Klasse formt sich. Es gibt Feste, Pausen, Aufgaben und Ferien. Diese Dramaturgie trägt. Sie gibt Ihrem Kind einen Rahmen. Und sie bietet Ihnen Ankerpunkte für kleine Rituale.

Beispiele: „Mein Schulweg“ hilft, Regeln zu besprechen. „Finger hoch, melde dich“ stärkt das Verhalten im Klassenraum. „Pausenbrot-Lied“ macht Hunger auf gesundes Essen. „Der Pausengong“ signalisiert Übergänge. „Ade, du schöne Kindergartenzeit“ würdigt den Abschied. So wird Musik zur Navigationshilfe. Und sie bleibt dabei leicht.

Klangbild, Instrumente und Stimmen

Das Klangbild ist freundlich und klar. Akustische Gitarre, Piano und leichte Percussion tragen viele Stücke. Elektronische Farben sind sparsam dosiert. Die Tempi variieren. Es gibt flotte Ohrwürmer. Es gibt ruhige Titel. So bleibt die Aufmerksamkeit hoch. Und die Ohren ermüden nicht.

Die Stimmen führen sicher durch die Lieder. Sie bleiben warm und nah. Es gibt Solos und kleine Chöre. Die Artikulation ist sehr deutlich. Das hilft beim Spracherwerb. Wörter klingen klar und werden nicht verschliffen. Für Leseanfänger ist das ideal. Auch für Kinder, die Deutsch neu lernen.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang im Überblick

Das Album umfasst viele Typen von Liedern. Es gibt Erzählstücke wie „Tommy der Schulbus“ oder „Carlo der Koalabär“. Es gibt Funktionslieder für das Klassenzimmer. „Tafelputzlied“, „Mein rechter Platz ist frei“ und „Das Anlautlied“ sind Beispiele. Es gibt Feier- und Abschiedslieder. „Wir feiern heute ein Schulfest“, „Endlich Ferien“ und der letzte Track setzen Akzente. Diese Mischung ist klug. Sie deckt Emotionen und Alltag ab.

Sie können das Album also modular nutzen. Sie bauen Inhalte in den Tagesablauf ein. Oder Sie lassen es im Hintergrund laufen. Beides funktioniert. Es bleibt zugänglich. Und es bleibt freundlich. So schafft Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang eine feste Basis für die erste Zeit in der Schule.

Pädagogischer Nutzen: Mehr als nur Mitsingen

Gute Kinderlieder tun beides. Sie machen Spaß. Und sie bilden. Viele Titel leisten genau das. „Rechnen, lesen, schreiben“ verknüpft Lernfelder. „Das Anlautlied“ fördert Laute und erste Buchstaben. „Radi Ratzefummel“ führt in Ordnung und Sorgfalt ein. „Ärgern ist gemein“ spricht über Gefühle und Regeln. In Summe ergibt das ein kleines pädagogisches Baukastensystem.

Sie können es gezielt einsetzen. Fünf Minuten Musik in der Morgenroutine helfen. Zwei Lieder nach der Schule lösen Spannung. Ein Lied über den „Stundenplan“ gibt Struktur. Musik schafft Übergänge. Gerade in der Einschulung sind Übergänge sensibel. Hier hilft das Album konsequent.

Lieblingsstücke im Detail

Aufbruch und Ankommen

„Hurra, hurra, die Schule beginnt“ ist der natürliche Start. Der Song hat Zug. Er schafft eine feierliche Stimmung. Dazu passen „Ich wünsch mir eine Schultüte“ und „Was zieh ich an“. Beide Titel bringen praktische Themen. Sie sprechen über Kleidung und Wünsche. Sie nehmen Druck raus. Sie lenken den Blick auf Vorfreude. So wird aus Pflicht ein Spiel.

„Auf dem Rücken trag ich meinen Ranzen“ schafft Nähe zum Alltag. Es geht um Verantwortung. Es geht um Stolz. Es geht um Selbstständigkeit. Dieser Fokus steht vielen Kindern gut. Er stärkt die kleine große Rolle im neuen Leben.

Klassenzimmer und Regeln

„Finger hoch, melde dich“ übt Verhalten ohne erhobenen Zeigefinger. „Unsere Klassenlehrerin Frau Bauer“ gibt der neuen Person im Raum ein Gesicht. Das schafft Vertrauen. „Tafelputzlied“ macht Ordnung zum Teamspiel. „Mein Stundenplan“ gibt Halt. Alle diese Lieder sind kurz. So bleiben Sie flexibel. Sie können sie im richtigen Moment einsetzen.

„Alle Kinder wollen lernen“ ist ein schönes Motiv. Es setzt auf Gemeinschaft. „Unsere Klasse, die ist klasse“ unterstützt das. Diese Titel bauen Identität. Sie helfen, Freundschaft zu denken. Das ist wichtig in den ersten Wochen.

Pause, Bewegung und Spaß

Die Pausen sind das Herz der Schule. „Pausenbrot-Lied“ feiert Essen und Energie. „Der Pausengong“ markiert Übergänge. „Pausenengel“ spricht über Fürsorge. Das passt in ein Schulklima der Achtsamkeit. Und es passt zu Ihrer Haltung zu Hause. Sie können damit über Verantwortung reden.

Für Bewegung sorgen „Lauf im Kreis, spring herum“ und „Mein rechter Platz ist frei“. Beide fördern Koordination und Gruppe. Sie sind ideal für Kindergeburtstage. Oder für eine schnelle Pause daheim. Dazu passt „Hitzefrei“. Ein Song mit Augenzwinkern. Er kam vor Jahren heraus und wirkt noch heute frisch.

Feste, Ausflüge und Abschiede

„Wir feiern heute ein Schulfest“ lädt zur Gemeinschaft ein. „Wir machen einen Schulausflug“ weckt Neugier und Planungslust. „Endlich Ferien“ setzt einen klaren Schlußpunkt vor der Pause. „Ade, du schöne Kindergartenzeit“ würdigt das, was war. Das ist ein starkes Motiv. Es macht den Übergang weich. Es erlaubt Tränen und Lachen zugleich.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang hält hier die Balance. Fest und Feier. Abschied und Aufbruch. Das gelingt nicht vielen Alben so dicht und so leicht.

Die Produktion im Detail: Tempo, Mix und Balance

Kurze Laufzeiten und klare Refrains sind das Muster. Die Arrangements bleiben schlank. Bass und Schlagzeug stützen, ohne zu dröhnen. Gitarren setzen helle Akzente. Tasten bringen Farben. Der Mix schiebt die Stimmen nach vorn. So bleiben die Texte verständlich. Auch auf kleinen Lautsprechern. Oder im Auto.

Das Tempo variiert klug. Nach einem schnellen Lied folgt oft ein ruhigeres. So kann Ihr Kind durchatmen. Und dann wieder loslegen. Das verhindert Überreizung. Gleichzeitig vermeidet es Langeweile. Es ist die richtige Dosis. Gerade in stressigen Einschulungstagen.

Kritik: Wo das Album glänzt – und wo nicht

Einige Reime sind sehr simpel. Das ist bewusst so. Es dient dem schnellen Mitsingen. Manchmal wirkt es dadurch weiß gestrichen. Da fehlt es an poetischem Funkeln. Wer lyrische Tiefe sucht, findet sie hier selten. Dafür gibt es klare, direkte Sprache. Das hilft Ihrem Kind mehr als Kunstgriffe.

Einige Rollenbilder stammen hörbar aus einer früheren Zeit. Lieder wie „Mädchen die Jungs“ spielen mit Klischees. Das kann man aufgreifen. Sie können danach ins Gespräch gehen. Was ist heute anders? Was wünschen wir uns? So wird aus einem Kritikpunkt ein Einstieg in Wertebildung.

Auch die Vielfalt der Stimmen könnte größer sein. Die Hauptstimmen sind angenehm. Doch zusätzliche Gäste hätten dem Klangfeld mehr Farben gegeben. Trotzdem bleibt der Gesamteindruck positiv. Die Auswahl deckt viele Situationen ab. Das ist die Kernstärke. Und die zählt im Alltag mehr als stilistische Experimente.

Praxisideen: So nutzen Sie die Lieder gezielt

Für den Morgen: Starten Sie mit „Hurra, hurra, die Schule beginnt“. Danach ein kurzes Bewegungsstück. Etwa „Lauf im Kreis, spring herum“. Das bringt Energie. Vor der Tür hilft „Mein Schulweg“. So frischen Sie Regeln auf. Nach der Schule passt „Der Pausengong“ als Reset. Abends nimmt „Ade, du schöne Kindergartenzeit“ Druck aus dem Tag.

Für das Wochenende: Planen Sie mit „Wir machen einen Schulausflug“. Bauen Sie eine Liste. Was gehört in den Rucksack? Singen Sie „Auf dem Rücken trag ich meinen Ranzen“. Probieren Sie das Gewicht aus. Spielen Sie Szenen nach. Musik wirkt als Drehbuch. So wächst Selbstsicherheit.

Für Lernimpulse: Nutzen Sie „Das Anlautlied“ für Buchstaben. Legen Sie Buchstabenkarten dazu. Hören, zeigen, sprechen, kleben. „Rechnen, lesen, schreiben“ passt zu kleinen Lernstationen. Würfel, Buch, Heft. Ein Lied, eine Aufgabe. Kurze Einheiten reichen. Das motiviert mehr als lange Blöcke.

Langlebigkeit seit 2014: Besteht der Test der Zeit?

Das Album ist seit 2014 auf dem Markt. Es hat damit viele Einschulungen gesehen. Hält es stand? Ja, in großen Teilen. Die Themen sind zeitlos. Schulweg, Pausenbrot, Klassenregeln, Ausflüge. Das alles bleibt. Der Sound ist modern genug, ohne sich an Moden zu binden. So fühlt es sich auch heute frisch an.

Nur wenige Details wirken veraltet. Manche Klischees, wie oben genannt. Einzelne Sounds klingen nach früheren Produktionen. Doch das stört kaum. Der Kern des Albums bleibt stark. Er ist nützlich und warmherzig. Und das ist für Sie und Ihr Kind wichtiger als Trends.

Vergleich im Genre: Was macht die Sammlung besonders?

Viele Sammlungen setzen auf bekannte Volkslieder. Oder auf Serienhits. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang nimmt einen anderen Weg. Es baut ein thematisches Netz. Es deckt alltägliche Szenen ab. Es schreibt dafür eigene, einfache Songs. Dadurch wirkt es wie ein Werkzeugkasten. Nicht nur wie ein Mixtape.

Die Dichte an Funktionsliedern ist hoch. Das macht das Album praktisch. Sie finden für fast jeden Moment einen passenden Titel. Diese Klarheit sticht heraus. Und sie spart Ihnen Zeit im Alltag. Ein Knopfdruck ersetzt lange Erklärungen.

Alters- und Zielgruppe: Für wen eignet es sich?

Die Lieder richten sich an Vorschule und erste Klassen. Ideal ist das Alter von fünf bis acht Jahren. Jüngere Geschwister hören gern mit. Ältere Kinder steigen nach einigen Monaten aus. Dann wächst der Geschmack in andere Richtungen. Für die Übergangszeit ist das Album jedoch sehr stark. Als Geschenk zur Einschulung ist es passend. Als Begleiter in den ersten Wochen ist es wertvoll.

Auch für Lehrkräfte ist die Sammlung nützlich. Kurze Tracks passen in den Morgenkreis. Oder in Übergänge. Sie können Regeln singen statt rufen. Sie können Pausen einleiten. Das spart Nerven. Und es stärkt die Stimmung in der Gruppe.

Checkliste: So holen Sie das Maximum heraus

- Erstellen Sie kleine Playlists. Ein Set für morgens, eines für nachmittags.

- Legen Sie Handzeichen fest. Ein Zeichen für „Stopp“, eines für „Gong“.

- Verknüpfen Sie Lieder mit Gegenständen. Brotdose, Ranzen, Stundenplan.

- Nutzen Sie Wiederholung. Zwei Wochen reichen, um Rituale zu setzen.

- Binden Sie Großeltern ein. Gemeinsames Singen stärkt Bindung.

- Feiern Sie kleine Erfolge. Ein Sticker nach einem Song kann reichen.

Lieblingstitel, die bleiben

Zu den Dauerbrennern zählen „Hurra, hurra, die Schule beginnt“, „Pausenbrot-Lied“, „Wir machen einen Schulausflug“ und „Ade, du schöne Kindergartenzeit“. Diese vier decken große Gefühle ab. Vorfreude, Alltag, Neugier, Abschied. Dazu kommen helfende Stücke wie „Mein Schulweg“, „Finger hoch, melde dich“ und „Das Anlautlied“. In Summe tragen sie weit durch die ersten Monate.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang liefert damit einen Kanon. Sie können ihn nach Bedarf mischen. Er bleibt flexibel. Er ist robust. Und er wirkt.

Kauf, Streaming und Handling

Die CD können Sie im Regal parken. Das ist nett als Geschenk. Für den Alltag sind Playlists praktischer. Legen Sie die wichtigsten Lieder auf Ihr Handy. Benennen Sie die Listen klar. „Morgen“, „Hausaufgaben“, „Gute Nacht“. So finden Sie alles schnell. Und Ihr Kind lernt, die Musik selbst zu wählen. Das stärkt Selbstständigkeit.

Wenn Sie im Auto hören, testen Sie die Lautstärke. Die Stimmen sollen klar sein. Der Bass darf warm sein, aber nicht wummern. Wenn Sie zu Hause hören, reicht ein kleiner Lautsprecher. Achten Sie auf Pausen. Stille ist auch Musik. So bleibt das Hören ein Genuss.

Fazit: Ein hilfreicher Begleiter mit kleinen Ecken

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang ist ein praktisches Album. Es denkt den Schulstart umfassend. Es gibt Ordnung, Mut und Humor. Die Produktion wirkt solide und freundlich. Einige Texte sind sehr schlicht. Manches Rollenbild ist alt. Doch der Nutzen bleibt hoch. Für die ersten Schulwochen ist das ein starker Partner.

Wenn Sie ein Geschenk zur Einschulung suchen, liegen Sie hier richtig. Wenn Sie Rituale aufbauen wollen, hilft es Ihnen. Wenn Sie Gesprächsanlässe suchen, finden Sie sie. Das Album wird nicht alles tragen. Aber es trägt viel. Und es tut das mit Freude.

Ausblick: Wie es nach den ersten Wochen weitergeht

Nach den ersten Monaten ändern sich die Themen. Ihr Kind entdeckt neue Interessen. Es will andere Musik. Nutzen Sie den Übergang bewusst. Behalten Sie einige Lieder aus Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang im Repertoire. Vor allem die Funktionslieder bleiben nützlich. Ergänzen Sie neue Musik. Hören Sie gemeinsam. Reden Sie darüber. So wächst der Geschmack mit.

Musik zur Einschulung ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Werkzeug. Sie formt Stimmung. Sie lenkt Energie. Sie fördert Sprache und Mut. Genau darin liegt der Wert dieses Albums. Es ist ein kleiner, treuer Helfer. Und genau den braucht es zum Schulstart.

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