Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche – Die 30 besten neuen Schlaflieder 2: zum Ents

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Schlaflieder 2: zum Entspa n: Albumvorstellung & Kritik

Letztes Update: 01. Januar 2026

In diesem Artikel teste ich das Album „Die 30 besten neuen Schlaflieder 2“ von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche. Sie erfährt, wie die Lieder klingen, welche Stücke besonders beruhigen, welche Kritikpunkte es gibt und ob das Album sich zum Einschlafen eignet.

Vorstellung und Kritik des Albums Die 30 besten neuen Schlaflieder 2: zum Entspannen und Einschlafen

Warum dieses Album jetzt wichtig ist

Schlaf ist im Familienalltag Gold wert. Doch das Einschlafen ist oft eine Hürde. Eine ruhige Stimme, ein sanfter Rhythmus und klare Bilder können helfen. Genau hier setzt das Album Die 30 besten neuen Schlaflieder 2: zum Entspannen und Einschlafen an. Es erschien 2023 und will Ritual, Trost und Atmosphäre bieten. Es möchte die letzten Minuten des Tages weich zeichnen. Es will die Sinne herunterfahren. Und es setzt auf Nähe, Routine und Wärme. In einer Zeit voller Reize wirkt das wie eine stille Einladung: Jetzt wird es ruhig, jetzt ist Zeit für Träume.

Hinter dem Projekt stehen bekannte Namen aus der Welt der Kindermusik. Die Stimmen klingen vertraut. Die Arrangements sind bewusst weich und zurückgenommen. Die Melodien bleiben rasch im Ohr. Das Album baut auf kürzere Stücke. Die Lieder dauern meist um die zwei Minuten. So entsteht ein ruhiger Fluss. Er wirkt nicht langatmig. Er wirkt wie eine Kette sanfter Impulse, die den Abend tragen.

Was macht Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Schlaflieder 2: zum Entspa so besonders?

Das Besondere ist die klare Ausrichtung. Jedes Detail dient dem Einschlafen. Es gibt keine grellen Höhen. Es gibt keine hektischen Brüche. Der Ton bleibt warm. Die Instrumente klingen zart. Gitarre, Klavier und dezente Streicher bilden das Feld. Ein Glockenspiel glitzert hier und da. Die Stimmen führen freundlich durch die Nacht. So entsteht ein Sound, der verlässlich ist. Er passt mit Dimmerlicht, Kuscheltier und Abendritual zusammen. Genau das macht die Stärke dieses Albums aus.

Wer steht hinter dem Klang?

Team und Handschrift

Die Künstler sind routiniert. Sie kennen die Bedürfnisse von Familien. Sie wissen, dass Worte einfach und Bilder klar sein müssen. Die Texte beschreiben Sterne, Teddys, Tiere, Wolken, das Meer und den Mond. Die Bildwelt ist bewusst klassisch. Das gibt Halt. Es ist die Sprache, die Kinder kennen. Dazu kommen weiche Reime. Der Refrain wiederholt sich. Das beruhigt. Auch Erwachsene merken das: Die Schultern sinken. Das Tempo verlangsamt sich. Genau dafür hören Sie ein Schlaflieder-Album.

Schon der Einstieg zeigt die Richtung. „Wenn du nicht schlafen kannst“ dauert nur 1:41 Minuten. Ein kurzer, liebevoller Zuspruch. Danach folgen positive Bilder. „Deine Wiege, ein Schiffchen“ setzt auf die sanfte Reise. „Alle Uhren schlafen ein“ flüstert Ruhe in den Raum. In „Stern in der Nacht“ leuchtet ein helles, aber mildes Motiv. Viele Titel sind selbsterklärend. Das hilft bei leisen Gesprächen am Bett. Sie müssen nicht viel erklären. Das Lied übernimmt die Brücke in den Schlaf.

Klangbild und Produktion

Stimme, Tempo, Dynamik

Die Produktion ist weich gezeichnet. Nichts sticht, nichts drängt. Die Stimmen sind nah, aber nicht zu nah. Das Mikrofonbild bleibt warm und geborgen. Die Tempi sind langsam bis mittellangsam. Die Dynamik ist schmal. Das ist kein Fehler. Es ist Konzept. Gerade die geringe Dynamik verhindert Aufregung. Kinder reagieren stark auf Lautstärke-Spitzen. Hier gibt es sie nicht. Auch die Tontechnik arbeitet unaufdringlich. Der Hall ist sparsam und trägt die Melodien. So ruht die Musik in sich. Das stärkt ihre Wirkung.

Ein Beispiel: „Kleiner Kuschelteddy“ fließt in 2:35 Minuten ruhig voran. Die Gitarre atmet, die Stimme hält den Raum. „Gute Nacht, kleine Meerjungfrau“ ist mit 3:25 Minuten eine der längeren Nummern. Sie bleibt trotzdem transparent. Das ist wichtig. Längere Stücke können im Bett ziehen. Hier passiert das nicht. Die Klangfarben bleiben luftig, die Struktur bleibt klar. Das ist handwerklich gut gemacht.

Themen: Von Sternen, Teddys und Meeresträumen

Das Repertoire deckt viele Interessensfelder ab. Es gibt Lieder über Tiere. „Das Bärenbabylein“ ist sanft und innig. „Alle Tiere schlafen auf dem Bauernhof“ macht die Nacht auf dem Land hörbar. Es gibt Fantasie-Welten. „Süßes Einhorn“ und „Wovon träumt ein Pirat“ lassen Bilder entstehen. Es gibt Naturbilder. „Wenn die Wolken schlafen gehen“ und „Im Mondenschein (kommt der liebe Sandmann)“ öffnen den Blick in den Himmel. So spricht das Album viele Kinder an. Jeder Abend ist anders. Die Auswahl kann passen. Mal mehr Tier, mal mehr Stern, mal mehr Meer. Das nimmt Druck aus dem Ritual. Sie können intuitiv wählen.

Auch Nähe und Bindung sind Thema. „Träume süß, mein Engelein“ oder „Schlafe, schlafe ein mein Kind“ tragen diese Botschaft. Die Worte bleiben schlicht. Die Intention ist klar. Ein Kind soll sich gesehen fühlen. Es soll sich sicher fühlen. Das ist der Kern guter Schlaflieder. Hier gelingt das oft. Nicht jedes Bild ist neu. Doch der Ton trifft den Abend.

Songwriting und Sprache

Einfache Worte, klare Bilder

Die Texte nutzen kurze Sätze. Die Reime sind leicht verständlich. Kinder folgen schnell. Wiederholungen geben Struktur. Das erleichtert das Mitsingen im Flüsterton. In „Alle Kinder müssen nun ins Bettchen gehen“ zeigt sich das Prinzip: klare Ansage, warmer Ton, weicher Ausklang. Auch „Nachtigall, Nachtigall“ und „Schlafe, mein Vöglein“ spielen mit Naturmotiven. So entsteht eine vertraute Szenerie. Sie ist frei von Hektik.

Manchmal wirkt die Sprache arg lieblich. „Süßes Einhorn“ ist so ein Fall. Doch auch das hat einen Wert. Für viele Kinder ist Kitsch nicht Kitsch. Es ist Magie. Es ist ein Bild von Weichheit. Wenn es dem Einschlafen dient, darf es sein. Die Balance ist entscheidend. Das Album hält sie meist gut.

Hörleitfaden: Welche Lieder wann passen

Sanfter Start

Beginnen Sie mit sehr ruhigen Stücken. „Wenn du nicht schlafen kannst“ und „Deine Wiege, ein Schiffchen“ sind ideal. Danach „Alle Uhren schlafen ein“ und „Stern in der Nacht“. Vier kurze Lieder reichen oft. Sie legen einen Teppich aus Ruhe. Halten Sie das Zimmer dunkel. Atmen Sie ruhig. Stimmen Sie die Lautstärke leise, aber klar.

Wärme und Nähe

Wenn Ihr Kind mehr Nähe braucht, greifen Sie zu „Kleiner Kuschelteddy“, „Schlafe, schlafe ein mein Kind“ oder „Schlaf jetzt ein, Teddylein“. Die Texte sprechen Bindung an. Bleiben Sie dabei. Vielleicht summen Sie mit. Körperkontakt hilft. Eine Hand auf dem Rücken, ein leiser Wiegeschritt. Die Musik trägt den Rest.

Fantasie-Reisen

Manchmal hilft ein Traumziel. „Wovon träumt ein Pirat“, „Gute Nacht, kleine Meerjungfrau“ und „Der Traumballon“ laden zu kleinen Reisen ein. Achten Sie auf die Tagesform. Ist Ihr Kind noch sehr wacher Kopf? Dann lieber bei den ganz ruhigen Stücken bleiben. Ist es müde, aber unruhig? Eine sanfte Geschichte kann fesseln. Danach das Tempo wieder senken. „Im Kinderwagen“ oder „Wenn du träumst“ eignen sich als Ausklang.

Praxis: So klingt die CD im Kinderzimmer

Im Test wirkt das Album wie ein weicher Rahmen. Die Gesamtlaufzeit liegt knapp bei einer Stunde. Drei bis sechs Lieder reichen für die meisten Abende. Wählen Sie die Reihenfolge bewusst. Starten Sie mit dem liebsten Motiv. Führen Sie dann in noch ruhigere Titel. Stoppen Sie die Musik, bevor Ihr Kind eingeschlafen ist. So bleibt das Einschlafen ein aktiver Schritt. Die Musik ist Hilfe, nicht Krücke. Am nächsten Abend klappt es besser.

Ein Tipp: Nutzen Sie eine feste „Lied-Kette“. Zum Beispiel „Deine Wiege, ein Schiffchen“ – „Alle Uhren schlafen ein“ – „Stern, kleiner Stern“. Diese Kette konditioniert sanft. Schon die ersten Takte signalisieren: Es wird Nacht. Vermeiden Sie Wechsel zur Bildschirmzeit. Das zerstört die Kurve. Ein ruhiges Nachtlicht genügt.

Kritikpunkte: Wo das Album schwächelt

Gleichförmigkeit und Süße

Die größte Stärke ist auch die Schwäche. Die Gleichförmigkeit beruhigt. Doch sie kann Eltern ermüden. Wer Abwechslung sucht, findet weniger Reibung. Manche Bilder sind sehr zuckrig. Einhörner, Engelchen, Regenbogen: Das ist Geschmackssache. Kindern gefällt es meist. Erwachsenen nicht immer. Der Trick: Dosierung. Zwei bis vier Lieder sind meist genug. Danach ist der Zauber frisch.

Ohrwürmer und Wiederholungen

Wiederholungen stützen das Einschlafen. Doch sie können tagsüber hängen bleiben. Ein Refrain wird dann zum Dauergast im Kopf. Das lässt sich nicht verhindern. Es zeigt, dass die Melodien funktionieren. Wer das nicht mag, wechselt tagsüber zu anderer Musik. Abends bleiben die Lieder dann ein reines Ritual.

Tracklänge und Reihenfolge

Viele Titel sind kurz. Das ist gut für den Fokus. Doch die kurzen Stücke unterbrechen auch. Wer lieber in Klangflächen badet, greift sonst zu Instrumentalalben. Hier aber ist die Kürze Programm. Jede Nummer ist wie eine kleine Postkarte. Sie kommt an, sie lächelt, sie geht. Die Reihenfolge auf der CD ist gut kuratiert. Der Spannungsbogen bleibt flach. Das passt zum Ziel. Dennoch lohnt ein eigener Mix. Passen Sie die Reihenfolge an die Bedürfnisse Ihres Abends an.

Hervorzuheben sind auch „Siehst du den Regenbogen“, „Sag mir, wovon träumst denn du“ und „Morgen früh wachst du auf“. Diese Lieder geben Hoffnung auf den nächsten Tag. Sie sprechen von Zuversicht. Das beruhigt. Gerade bei Kindern, die viel nachdenken, wirkt dieser Blick nach vorn.

Pädagogische Einordnung und Schlafwissen

Gute Schlaflieder geben Struktur. Sie wirken wie ein Ritual in Tönen. Unser Körper liebt Signale. Ein wiederkehrender Klang senkt die innere Spannung. Eine ruhige Stimme senkt den Puls. Eine berechenbare Melodie schafft Sicherheit. Genau das leistet dieses Album. Es bietet eine ruhige, klare, sichere Welt. Dazu kommt Sprache, die Gefühle sortiert. Ein Teddy tröstet. Der Mond wacht. Ein Schiffchen wiegt. Das sind einfache Bilder. Aber sie helfen.

Wichtig ist der Kontext. Musik allein schläft niemand ein. Die Routine zählt. Ein ruhiger Abend, gedämpftes Licht, ein fester Ablauf. Wenig Bildschirm, eine kleine Geschichte, Zähne putzen, kuscheln, Lied. In dieser Reihenfolge wirkt Musik am besten. Achten Sie auch auf die Lautstärke. Zu leise strengt an. Zu laut weckt. Eine klare, weiche Lautstärke ist ideal. Wenn Sie mitsingen, halten Sie die Stimme tief. Das beruhigt noch mehr.

Einordnung im Umfeld der Kindermusik

Das Album fügt sich in die Reihe moderner Schlafproduktionen ein. Es setzt weniger auf Folklore. Es setzt auf neue Texte im klassischen Gewand. Es ist also kein Museum, sondern Gegenwart. Im Vergleich zu reinen Instrumental-Alben bietet es mehr Bindung. Die Stimmen sind Bezugspunkte. Im Vergleich zu manchen Singer-Songwriter-Projekten ist es kindgerechter. Die Botanik ist einfach. Die Wege sind kurz. Das passt zum Zweck.

Wer Vielfalt sucht, kann das Album mit Naturklängen mischen. Meeresrauschen passt zu „Gute Nacht, kleine Meerjungfrau“. Ein leiser Waldsound passt zu „Schlafe, mein Vöglein“ oder „Nachtigall, Nachtigall“. Das vertieft die Bilder. Achten Sie auf sanfte Übergänge. Vermeiden Sie plötzliche Geräusche.

Konkrete Anspieltipps

Für sehr junge Hörer

„Im Kinderwagen“, „Wenn du träumst“ und „Stern, kleiner Stern“ sind besonders kurz. Sie sind ideal für Babys und Kleinkinder. Der Puls ist niedrig. Die Melodien sind sanft. Sie können die Stücke auch tagsüber zum Beruhigen nutzen.

Für Vorschulkinder mit vielen Fragen

„Wovon träumt ein Pirat“, „Der Traumballon“ und „Siehst du den Regenbogen“ bieten Gesprächsanlässe. Stellen Sie eine leise Frage. Lassen Sie Ihr Kind antworten. Dann singen Sie weiter. So wird die Musik zur Brücke für Gedanken, nicht zum Stopp.

Für tröstliche Abende

„Deine Wiege, ein Schiffchen“, „Träume süß, mein Engelein“ und „Morgen früh wachst du auf“ geben Halt. Sie sprechen von Ankommen. Von Sicherheit. Von Morgen. Das wirkt, wenn der Tag schwer war.

Produktion und Instrumente im Detail

Viele Arrangements nutzen akustische Gitarre, zarte Klavierfiguren und weiche Flächen. Ein Glockenspiel setzt Lichtpunkte. Manchmal schimmert eine Flöte. Die Percussion ist kaum hörbar. Eher ein sanftes Pulsieren. Das ist gut so. Keine Snare, keine harten Kanten. Die Mischung ist modern und sauber. Die Stimmen liegen vorn, aber nicht zu präsent. So entsteht das Gefühl, jemand singt am Bett. Das ist die gewünschte Nähe. Zugleich bleibt genug Luft. So kann der Kopf zur Ruhe kommen.

Im Track „Alle Tiere schlafen auf dem Bauernhof“ hört man, wie leise Geräusche als Bilder funktionieren. Da ist kein Lärmen. Eher ein Hinweis. Ein kurzer Ton. Ein Bild im Kopf. Auch „Korbinian Zabel (der weiße Rabe)“ setzt auf die Kraft eines Motives. Das Kind hört zu, ohne aufzudrehen. Diese Balance ist schwer. Hier gelingt sie.

Der Nutzen im Familienalltag

Die Stärke des Albums zeigt sich, wenn der Tag voll war. Manchmal reicht ein erster Ton, und Schultern sinken. Eltern atmen. Kinder horchen. Das ist keine Zauberei. Es ist Routine. Sie wirkt. Planen Sie zehn bis fünfzehn Minuten ein. Legen Sie die CD bereit. Oder nutzen Sie einen legalen Stream, wenn die CD noch nicht im Zimmer ist. Wichtig ist die Beständigkeit. Jeden Abend ähnlich. Ein kurzer Blick, ein leiser Satz, ein Lied. Dann Stille. Die CD hilft, diesen Raum zu halten.

Und wenn es mal nicht klappt? Dann ist das normal. Musik ist kein Schalter. Sie ist ein Rahmen. Bleiben Sie geduldig. Variieren Sie die Auswahl. Lassen Sie ein Lied aus, das gerade nicht passt. Spielen Sie am nächsten Abend wieder Ihre Kette. Das Vertrauen wächst mit der Zeit.

SEO, Auffindbarkeit und Ihr Nutzen: Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Schlaflieder 2: zum Entspa

Wenn Sie gezielt suchen, begegnet Ihnen der lange Titel oft. Er ist sperrig, aber eindeutig. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Schlaflieder 2: zum Entspa führt Sie direkt zur CD mit 30 ruhigen Tracks. Hinter dem sperrigen Namen steht ein leichtes Hörerlebnis. Es ist für viele Familien ein Baustein der Abendroutine. Sie finden das Album im Handel und bei großen Streaming-Diensten.

Auch im Gespräch mit anderen Eltern ist der Titel ein Signal. Wer den Namen nennt, meint eine bestimmte Art von Musik. Sanft, freundlich, nah am Bedarf. Kein Spektakel. Kein Showeffekt. Genau das braucht Ihr Abend.

Fazit: Für wen lohnt sich dieses Album?

Dieses Album ist für Familien, die einen ruhigen, verlässlichen Klang suchen. Für Eltern, die einfache Worte schätzen. Für Kinder, die Bilder mögen: Sterne, Tiere, Meer, Wolken. Für Abende, die eine sanfte Hand brauchen. Es ist weniger für Hörer, die starke Abwechslung lieben. Es ist auch weniger für Eltern, die allzu süße Bilder meiden. Doch im Kern erfüllt es sein Ziel: Es beruhigt. Es begleitet das Einschlafen. Es schenkt Nähe in Tönen.

Die Idee ist rund. Die Ausführung ist sauber. Die Lieder sind gut dosiert. Der Klang ist warm. Es gibt kleine Schwächen in der Vielfalt und im Zuckerguss. Aber sie stören den Zweck nicht. Kaufen Sie die CD, wenn Sie eine stabile Abendmusik brauchen. Hören Sie hinein, wenn Sie noch unsicher sind. Probieren Sie zwei, drei Abende. Viele Kinder nehmen die Lieder schnell an. Dann wird die Nacht leichter.

Kurzer Blick auf Verfügbarkeit und Edition

Das Format ist eine CD mit 30 Tracks. Die Stücke sind zwischen 1:10 und 3:25 Minuten lang. Die Spielzeit summiert sich auf knapp eine Stunde. Das reicht für viele Abende. Die Nummerierung ist klar. Sie ermöglicht eigene Playlists. Wer lieber streamt, findet die Lieder digital. Achten Sie bei Smart-Speakern auf zufallsfreie Wiedergabe. Shuffle killt die Dramaturgie. Eine feste Reihenfolge ist Teil der Wirkung.

Schlusswort mit Empfehlung

Am Ende zählt, was im Kinderzimmer passiert. Wenn Musik Raum schafft, hat sie ihren Job getan. Dieses Album schafft diesen Raum oft. Es ist eine Einladung in die Ruhe. Es ist ein leiser, verlässlicher Begleiter. Sie hören eine vertraute Handschrift. Sie hören mit, wie der Tag leise fällt. Sie legen Ihr Kind in einen Klang, der trägt. Genau das macht Die 30 besten neuen Schlaflieder 2: zum Entspannen und Einschlafen wertvoll.

Mein Rat: Testen Sie das Album als feste Abend-Routine über eine Woche. Wählen Sie drei Lieder. Halten Sie Licht und Lautstärke konstant. Beobachten Sie den Effekt. Passen Sie die Auswahl an. In vielen Familien sinkt die Unruhe merklich. Und auch Sie kommen zur Ruhe. So wird die Musik nicht nur Schlafhilfe. Sie wird zu Ihrer gemeinsamen Insel am Ende des Tages.

Zusätzliche Hinweise zur Nutzung

Nutzen Sie die Pausen zwischen den Liedern bewusst. Atmen Sie mit Ihrem Kind ein und aus. Zählen Sie leise bis vier. Dann wieder vier. Ein Atemrhythmus verbindet Musik und Körper. Er verstärkt die Wirkung. Sprechen Sie leise, wenn Ihr Kind noch etwas sagen möchte. Antworten Sie in kurzen Sätzen. Nehmen Sie die Angst und bestätigen Sie die Wärme. Dann lassen Sie das nächste Lied starten. So wird die CD zum weichen Taktgeber.

Und wenn Ihr Kind ein Lieblingslied findet, ehren Sie das. Wiederholen Sie es. Nicht fünfmal, aber zweimal. Dann zurück zur Kette. Der Abend bleibt verlässlich, die Bindung wächst. Genau dafür sind diese Schlaflieder gemacht.

Abschließend noch ein Wort zur Suche: Wenn Sie nach Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Schlaflieder 2: zum Entspa suchen, finden Sie rasch die richtige Edition. Achten Sie auf das Jahr 2023. Die Trackliste umfasst Titel wie „Wenn du nicht schlafen kannst“, „Stern in der Nacht“, „Gute Nacht, kleine Meerjungfrau“ und „Schlaf jetzt ein, Teddylein“. Das ist die CD, die in vielen Kinderzimmern inzwischen ein Platz neben dem Kuscheltier hat.

Schließen wir mit dem Kern: Musik kann keine Wunder versprechen. Doch sie kann Rituale weicher machen. Sie kann Nähe hörbar machen. Dieses Album tut genau das. Leise, freundlich, verlässlich. Und manchmal genügt genau das, um einen langen Tag gut zu beenden.

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