Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder – Vorstellung & Kritik

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder – Vorstellung & Kritik

Letztes Update: 01. Januar 2026

Ich stelle das Album ausführlich vor: Klang, Texte und Mitmachfaktor jedes Liedes werden bewertet. Sie erfahren, welche Songs sich für Bewegung, Gruppenaktionen und den Kita-Alltag eignen – plus Highlights, Einsatzideen und eine klare Empfehlung.

Albumcheck: Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder im Familienalltag

Ein gutes Spiel- und Bewegungslied hat Kraft. Es weckt müde Beine. Es verbindet Generationen. Es bringt Ordnung in laute Momente. Und es macht einfach Spaß. Genau hier setzt die CD an. Sie kam am 5. April 2019 heraus und wirkt noch frisch. Sie verspricht neue Impulse für zu Hause und für die Kita.

Im Praxistest zeigt sich schnell: Die Mischung stimmt. Die Songs sind kurz. Sie sind klar. Sie laden ein. Sie kommen schnell zum Punkt. Kinder verstehen sofort, was zu tun ist. Erwachsene müssen nicht viel erklären. So entsteht Tempo. So entsteht Freude.

Warum dieses Album jetzt noch relevant ist

Seit der Veröffentlichung hat sich vieles verändert. Streaming ist Alltag. Die Auswahl ist riesig. Doch Orientierung fehlt oft. Hier bietet die CD ein Sortiment aus 30 Stücken. Sie ist ein fertiger Werkzeugkasten. Sie können ihn direkt nutzen. Ohne langes Suchen. Ohne Playlisten-Bastelei.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder liefert genau das. Es ist ein Set für jeden Tagesmoment. Es gibt Lieder zum Aufwachen. Zum Dampfablassen. Zum Lachen. Zum Sortieren. Und zum Abschied.

Klang und Produktion: Klar, hell, aufgeräumt

Die Produktion ist schlank. Stimmen stehen vorne. Instrumente bleiben im Dienst der Bewegung. Die Arrangements sind freundlich. Sie sind nicht überladen. Gitarren, Klatschen, kleine Percussion. Hin und wieder kommen Flöten oder Tasten dazu. Alles bleibt leicht.

Der Sound hilft beim Mitmachen. Befehle und Bilder sind gut hörbar. Es gibt wenig Hall. Es gibt wenig Effekte. Die Stimmen führen. Kinder können alles nachahmen. Sie fühlen sich sicher. Sie haben schnell Erfolg.

Was macht ein gutes Bewegungslied aus?

Drei Dinge sind wichtig. Einfache Sprache. Ein klarer Puls. Bilder, die im Kopf aufgehen. Genau das gelingt hier oft. Der Refrain sitzt schnell. Die Strophen sind kurz. Die Bewegungen sind logisch. Sie greifen ineinander. Sie wirken zugleich frei und geführt.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder bietet viele solcher Momente. Ein Beispiel ist "Wir rudern mit den Armen". Der Titel sagt schon alles. Der Takt trägt die Bewegung. Die Hände wissen, was zu tun ist.

Altersstufen im Blick: vom Baby bis zum Vorschulkind

Sie haben ein Baby zu Hause? Dann passt "Was brabbelt denn das Baby da". Es holt die Kleinsten ab. Es feiert Laute und Nähe. "Ein süßer Kuschelteddy" ist zart und kurz. Es lädt zu Berührung ein. Das beruhigt. Es schafft Bindung.

Kleinkinder lieben klare Gesten. "Der Daumen hat sich versteckt" trifft genau ins Ziel. Finger, Hände, Gesicht. Alles spielt mit. Für Vorschulkinder gibt es Tempo und Fantasie. "Die Mondrakete startet" oder "Der Hexenflug" fordern die Fantasie und den Körper. Sprünge, Drehen, Hocken. Alles geht mit.

So deckt die CD viele Entwicklungsstufen ab. Sie können auswählen. Sie finden für jedes Alter etwas. Das macht die CD flexibel. Es hilft auch in Gruppen mit gemischtem Alter.

Struktur für den Tag: eine musikalische Choreografie

Ein guter Tag hat einen Rhythmus. Diese CD unterstützt ihn. Sie beginnt aktiv. Sie hat kleine Atempausen. Sie endet freundlich. "Sag Hallo" passt gut zu Beginn. Es öffnet den Moment. "Alle steigen ein" nimmt Schwung auf. Später geben ruhige Nummern Raum. Am Schluss sagt "Wir sagen ciao, goodbye, auf Wiedersehen" leise Tschüss. Der Kreis schließt sich. Das fühlt sich rund an.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder ist damit mehr als eine Sammlung. Es ist ein Ablaufplan. Er funktioniert zu Hause. Er funktioniert in der Kita. Er gibt Halt in wuseligen Zeiten.

Bewegungsdesign im Detail

"Alle Vögel fliegen hoch" ist ein Klassiker in neuer Form. Der Track hat ein klares Spielschema. Er trainiert Impulskontrolle. Fliegt nur, wer fliegen kann. Das schult Aufmerksamkeit. Es gibt Lachen und Aha-Momente. Die Länge von über vier Minuten bietet Raum. Kinder bleiben dran.

"Wir sind die Krabbelkäfer" arbeitet nah am Boden. Es trainiert Kraft und Gleichgewicht. Die Bilder sind lieb. Die Aufgabe ist machbar. Das ist wichtig. Kinder brauchen Erfolg. Dann machen sie weiter.

"Das Schiff, das schaukelt" setzt auf sanfte Wellen. Sie wiegen. Sie kippen. Sie halten die Balance. Das schult den Rumpf. Es macht Spaß. Dazu passt "Alle steigen ein". Es stärkt Gruppen-Gefühl. Es ordnet eine größere Runde. Perfekt für die Kita.

Starke Bilder, klare Sprache

Kinder denken in Bildern. Die Songs bedienen das gut. "Der Elefant" stampft. "Der Bär hat Hunger" schmatzt. "Ein paar kleine Katzenkinder" schnurren und schleichen. Das ist greifbar. Das ist nah. Es macht den Körper wach.

Die Sprache bleibt einfach. Sätze sind kurz. Anweisungen sind prägnant. Sie können sofort starten. Sie müssen nicht erklären. So bleibt Energie im Raum. So entstehen gemeinsame Flow-Momente.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder: Was Sie im Alltag wirklich bekommen

Sie bekommen 30 kurze Tools. Jedes Tool hat einen Zweck. Manche starten eine Runde. Manche bremsen sie. Manche bringen Lachen. Manche bauen Vertrauen. Diese Klarheit ist stark. Sie macht die CD zu einem sicheren Begleiter.

Im Alltag zählt Pragmatismus. Sie haben oft nur fünf Minuten. Ein Lied wie "Das Quietscheentchen" passt dann gut. Es ist knackig. Es löst ein Lächeln aus. Es macht die Hände nass und sauber. Und weiter geht der Tag.

Highlights, die herausstechen

"Einmal um die Welt" ist ein Favorit. Es weckt Neugier. Es lädt zu Fantasie-Reisen ein. Sie können Orte ergänzen. Sie können Bewegungen erfinden. Das fördert Sprache und Ideen.

"Der Zauberer Fantasia" öffnet ein Spiel mit Rollen. Kinder lieben das. Sie zaubern, zählen, klatschen. Der Song bleibt leicht. Die Melodie trägt. Er eignet sich für kleine Vorführungen.

"Alle Vögel fliegen hoch" verdient eine zweite Nennung. Die Länge ist mutig. Doch sie wird genutzt. Es gibt Abwechslung. Es gibt klare Impulse. So bleibt der Fokus erhalten. So bleibt der Körper in Bewegung.

Ruhige Inseln und gelungene Abschlüsse

Auch Ruhe will gelernt sein. "Kleines Küken" hat einen sanften Ton. Es lädt zu feinen Bewegungen ein. Das tut gut nach viel Hüpfen. "Wir sagen ciao, goodbye, auf Wiedersehen" beendet den Kreis. Mehrsprachig, aber schlicht. Es fühlt sich freundlich an. Das prägt Rituale. Es schafft Verlässlichkeit.

Kritische Punkte: Wiederholung, Tempo, Sensibilität

Einige Muster wiederholen sich. Das gehört zum Genre. Doch es fällt auf. Viele Stücke liegen im ähnlichen Tempo. Manche Tonarten kehren wieder. Das ist gut für Routinen. Es kann aber auch monoton wirken. Für lange Autofahrten ist das nicht ideal.

Ein zweiter Punkt ist die kulturelle Sensibilität. "Ein kleiner Indianer" spiegelt ältere Sprachgewohnheiten. Heute ist der Blick darauf sensibler. Sie können das Lied nutzen, um zu sprechen. Wer wird hier dargestellt? Welche Bilder sind fair? So wird Musik zum Anlass für Werte. Das braucht Feingefühl. Doch es ist eine Chance.

Schließlich die Sache mit der Kürze. Viele Tracks enden nach rund zwei Minuten. Für manche Spiele ist das knapp. Sie können dann zwei Mal abspielen. Oder Lieder mit ähnlichem Thema koppeln. So bleibt der Flow bestehen.

Vergleich mit früheren Reihen-Teilen

Wer die Reihe kennt, erwartet Verlässlichkeit. Genau die liefert auch diese Ausgabe. Die Stimmen wirken vertraut. Die Arrangements sind im bekannten Stil. Es gibt jedoch frische Themen. Die Reise zur Mondrakete. Der Hexenflug. Das Kinder-Kreisel-Land. Die Mischung bleibt modern.

Gleichzeitig bleibt der Markenkern erkennbar. Das ist klug. Kinder lieben Wiedererkennung. Erwachsene finden sich schnell zurecht. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder fügt sich damit gut in die Reihe ein. Es erweitert den Fundus. Es wiederholt ihn nicht nur.

Praxis-Test in der Kita

In einer kleinen Gruppe zeigt sich die Wahrnehmung schnell. "Sag Hallo" bringt alle in den Kreis. Es wirkt wie ein Schalter. Danach "Wir rudern mit den Armen". Die Energie steigt. Es gibt Lachen. Es gibt Einsatz. Das Team kann Aufgaben variieren. Vorwärts. Rückwärts. Groß. Klein.

Nach zehn Minuten folgt eine Ruheinsel. "Ein süßer Kuschelteddy" passt gut. Die Gruppe atmet aus. Dann weiter mit "Der Frosch, der kann gut hüpfen". Das bringt Leichtigkeit. Es stärkt die Beine. So entsteht ein gesundes Auf und Ab. Genau das braucht ein gelungener Morgen.

Am Ende steht der Abschied. "Wir sagen ciao, goodbye, auf Wiedersehen" gibt Struktur. Es bleibt als Ohrwurm. Es wirkt auch am nächsten Tag. Rituale bauen Vertrauen. Das gilt für Kinder. Das gilt für Erwachsene.

Praxis-Test zu Hause

Zu Hause zählt Alltagstauglichkeit. Es muss schnell gehen. Es muss Spaß machen. "Das Auto hat 'ne Hupe" passt in die Küche. Der Topf wird zum Lenkrad. Die Hupe ist da. Das Abendessen wartet. Doch die Stimmung steigt.

Vor dem Schlafen ist Feingefühl gefragt. "Karla, die kleine grüne Raupe" erzählt ruhig. Der Körper findet Töne für klein und groß. Das Erzähltempo ist mild. So kann der Tag ausklingen. Wenn noch Energie da ist, hilft "Das Schiff, das schaukelt". Danach sind viele Kinder bereit fürs Bett.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder zeigt hier seine Stärke. Es ist flexibel. Es fügt sich in jede Ecke des Tages. Sie müssen nur auf Play drücken. Der Rest ergibt sich fast von allein.

Texte, Sprache, Verständlichkeit

Die Texte sind sauber gesprochen. Deutliche Artikulation hilft. Kinder hören jede Silbe. Reime sind einfach. Bilder sind klar. Es gibt keine Stolpersteine. Das ist wichtig. Denn Bewegung braucht Zeit. Lange Erklärungen stören den Flow.

Manche Reime sind vorhersehbar. Dafür sind sie gut merkbar. Sie werden schnell zitiert. Sie tragen durchs Spiel. Sie sitzen nach wenigen Durchläufen. Das ist ein Qualitätsmerkmal im Alltag. Es spart Kraft. Es spart Zeit.

Musikalische Vielfalt im Rahmen

Die Melodien sind eingängig. Sie folgen bekannten Mustern. Das ist gewollt. Kinder brauchen Halt. Ab und zu blitzt Variation auf. Ein Shuffle hier. Ein Offbeat dort. "Tri-tra-trullala" bringt Theaterluft. "Der wilde Kaiser" bietet ein starkes Bild. Es gibt kleine Überraschungen. So bleibt es lebendig.

Mehr musikalische Brüche wären möglich. Ein Walzer. Ein Reggae. Ein Tango. Es gibt Ansätze. Sie könnten noch stärker sein. Doch das ist Feinarbeit. Im Kern erfüllt die CD ihren Zweck. Sie bleibt zugänglich. Sie bleibt freundlich.

Einsatzideen für Sie

Nutzen Sie die CD als Timer. Ein Lied ist eine Einheit. Zwei Lieder sind eine Pause. Drei Lieder sind ein kleines Workout. So gewinnen Sie Struktur. Kinder verstehen das schnell. Sie merken sich die Reihenfolge.

Erfinden Sie kleine Stationen. "Der Elefant" ist die Stempel-Station. "Die Mondrakete startet" ist die Sprung-Station. "Wir sind die Krabbelkäfer" ist die Krabbel-Station. Jeder Song markiert einen Ort. Das motiviert. Das ordnet Bewegung im Raum.

Sprechen Sie über Inhalte. Wo fliegt die Rakete hin? Was frisst der Bär? Wie fühlt sich eine Raupe an? So verknüpfen Sie Bewegung und Wissen. Das stärkt Sprache. Das stärkt Fantasie.

Für wen lohnt sich der Kauf?

Für Familien mit kleinen Kindern ist die CD eine sichere Wahl. Sie ist robust im Alltag. Sie funktioniert ohne Vorbereitung. Sie deckt viele Situationen ab. Für Kitas ist sie fast Pflicht. Sie bietet sofort nutzbare Lieder. Sie stärkt Routinen.

Auch Großeltern profitieren. Sie müssen nicht alles neu lernen. Die Lieder sind selbsterklärend. Sie schaffen Nähe. Sie schaffen gemeinsame Zeit. Genau das zählt.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder bietet Ihnen damit Mehrwert. Direkt und ohne Umwege. Es ist eine kleine Investition. Es ist großer Nutzen.

Ein Blick auf ausgewählte Tracks

"Wer hat den Keks aus der Dose geklaut" bringt Call-and-Response ins Spiel. Es fördert Aufmerksamkeit. Es stärkt Humor. Es macht in Gruppen besonders viel Spaß. Rollenwechsel halten wach.

"Im Kinder-Kreisel-Land" dreht die Welt. Es schult Gleichgewicht. Es lässt Raum für Akrobatik im Kleinen. Achten Sie auf sichere Flächen. Dann wirkt der Song wie ein Mini-Zirkus.

"Komm, Prinzessin, tanz mit mir" öffnet Rollenbilder. Hier ist Platz für alle. Sie können den Titel auch gender-offen nutzen. Tanzen ist für jedes Kind. Der Song macht das leicht. Er lädt ein. Ohne Druck.

Rechte, Werte und Gesprächsanlässe

Musik ist Unterhaltung. Musik ist auch Bildung. Einige Titel bieten Chancen für Gespräche. Zum Beispiel über Vielfalt. Oder über fairen Umgang. Nutzen Sie diese Momente. Kurze Fragen reichen. Kinder denken laut. Sie lernen dabei. Sie fühlen sich ernst genommen.

Wenn ein Begriff nicht mehr passt, benennen Sie das. Zeigen Sie Alternativen. Sie können auch eigene Strophen erfinden. So wird ein Lied lebendiger. Es passt besser zur Zeit. Es bleibt im Herzen.

Fazit: Ein verlässlicher Kompass für bewegte Tage

Diese CD ist kein lauter Star. Sie ist ein verlässlicher Kompass. Sie führt sicher durch den Tag. Sie gibt Impulse, die tragen. Sie braucht keine großen Worte. Sie wirkt im Tun. Genau das ist die Stärke.

Sie werden manche Titel lieben. Andere nutzen Sie als Werkzeug. Beides ist gut. Am Ende zählt, was bleibt. Das sind strahlende Gesichter. Und ein gutes Gefühl im Körper. Dafür steht diese Sammlung.

Wenn Sie nur eine Sammlung suchen, greifen Sie zu. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder liefert, was es verspricht. Es bietet neue Ideen. Es bietet vertraute Formen. Es ist nah am Alltag. Es ist nah an den Kindern.

Abschließende Kaufempfehlung

Als CD ist die Sammlung übersichtlich. Als Stream ist sie mobil. Beides hat Vorteile. Für die Kita ist die CD praktischer. Für zu Hause reicht ein Handy und ein Lautsprecher. Wichtig ist die schnelle Verfügbarkeit. Denn der beste Moment ist jetzt.

Wenn Sie lieber planen, legen Sie sich eine Reihenfolge zurecht. Start. Schwung. Ruhe. Finale. So holen Sie das Maximum heraus. So wird Musik zum roten Faden. Tag für Tag.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder ist damit mehr als ein Titel. Es ist ein Versprechen. Es steht für Qualität. Es steht für Nähe. Es steht für Bewegung. Und es hält dieses Versprechen im Alltag ein.

Ausblick: Was wir uns als Nächstes wünschen

Mehr musikalische Vielfalt wäre spannend. Ein paar mutige Takte mehr. Ein Ausflug in neue Rhythmen. Auch Texte mit noch mehr Vielfalt wären gut. Sie spiegeln die Welt von heute. Kinder sind bereit dafür.

Gleichzeitig soll der Kern bleiben. Klarheit. Wärme. Humor. Darin liegt die Kunst. Darin liegt der Erfolg. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten neuen Spiel- und Bewegungslieder zeigt, wie gut das gelingen kann. Es macht Lust auf die nächste Runde. Es macht Lust auf noch mehr Bewegung.

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