Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2: Review und Kritik

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2

Letztes Update: 09. Januar 2026

Der Artikel stellt das Album vor und liefert eine ehrliche Kritik: Klangqualität, Liedauswahl, Mitmachfaktor und pädagogischer Nutzen. Du erfährst, welche Tracks im Kita-Alltag überzeugen, welche fehlen und ob sich der Kauf lohnt.

Vorstellung und Kritik: Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2

Warum Bewegungslieder Ihren Familienalltag leichter machen

Es gibt Tage, da kippt die Stimmung schnell. Das Kind ist müde. Sie sind unter Strom. Dann hilft ein Lied, das Beine macht. Bewegungslieder lösen Spannung. Sie geben Struktur. Sie schenken ein kleines Ritual. Genau hier setzt das Album an. Es bringt sofort Energie in den Raum. Es ist geplant wie eine mitreißende Spielzeit. So wird Musik zum einfachen Werkzeug. Für Ihr Zuhause. Für die Kita. Für den Spielkreis am Nachmittag.

Der Ansatz ist klar: Singen, bewegen, lachen. Viele Titel haben einfache Gesten. Sie lassen sich rasch nachmachen. Sie fördern Motorik und Sprache. Sie schulen das Miteinander. Dazu kommt der Wiedererkennungswert. Kinder kennen viele Lieder schon. Das schafft Sicherheit. Und öffnet den Raum für Freude.

Einordnung und Kontext: Ein Klassiker seit 2012

Das Album erschien am 23. März 2012. Seither hat es einen festen Platz in vielen Kinderzimmern. Die Marke wirkt vertraut. Die Reihe „Die 30 besten …“ steht für klare Konzepte. Sie fasst beliebte Lieder zusammen. Sie liefert verlässliche Qualität. Auch die Auswahl wirkt hier durchdacht. Vom Begrüßungslied bis zum Abschlusslied ist alles dabei. Es bildet eine kleine Reise durch den Tag.

Sie merken die Erfahrung hinter diesem Werk. Die Stimmen führen sicher durch die Stücke. Die Arrangements sind eingängig. Alles wirkt nah am Alltag. Eltern, Erzieherinnen und Erzieher finden sich sofort zurecht. Es ist keine Kunstmusik. Es ist praktische Musik. Genau das ist die Stärke.

Stil, Stimmen und Sound: Warm, klar, nah am Kind

Die Stimmen tragen das Konzept. Sie singen hell und deutlich. Intonationen sind sauber. Aussprache ist klar. So verstehen Kinder jedes Wort. Die Leitung bleibt freundlich. Ohne Druck. Ohne Pathos. Das nimmt die Scheu. Und lädt zum Mitmachen ein.

Der Sound ist übersichtlich. Melodien führen geradeaus. Gitarren, Tasten und Percussion geben den Puls. Nichts wirkt überladen. Die Tempi sind kindgerecht. Für kleine Füße. Für kleine Hände. So bleibt genug Raum für Bewegung. Sie hören Struktur. Sie spüren Rhythmus. Das schafft Vertrauen. Und gibt Ihrer Familie Halt im Ablauf.

Höhepunkte im Tracklisting: Kleine Momente, große Wirkung

Die Auswahl deckt viele Stimmungen ab. „Guten Tag, liebe Leute“ öffnet Türen. Es ist ein herzlicher Einstieg. Alle kommen an. „Ich bin der kleine Hampelmann“ liefert schnelle Impulse. Arme hoch. Beine runter. Kinder lieben das Tempo. „Wer will fleißige Handwerker sehen?“ bringt Rollenspiel in Gang. Hämmern, sägen, streichen. Dabei lernen Kinder Berufe kennen. Das macht neugierig.

„Hab ’ne Tante aus Marokko“ punktet mit Humor. Es ist das längste Stück. Fast vier Minuten Spaß. Mit Quatschmomenten und viel Bewegung. „Fünf kleine Fische“ lädt zum Zählen ein. Fingerarbeit trifft Rhythmus. „Teddybär, Teddybär, dreh dich um“ ist sehr kurz. Doch es wirkt sofort. Eine klare Bewegung pro Zeile. So entstehen kleine Erfolgserlebnisse. „Hopp, hopp, hopp, Pferdchen, lauf Galopp“ macht Tempo. Dabei bleibt alles sicher. Kinder dürfen Kraft spüren. Ohne zu überdrehen.

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2

Der Titel verspricht viel. Und er hält Wort. Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2 setzt auf vertraute Klassiker. Dazu kommen ein paar seltenere Perlen. „Schornsteinfeger ging spazieren“ wirkt frisch. „Zwerg Wackemütze“ hat Charme. „Das Krokodil vom Nil“ macht Laune. So bleibt die Stunde bunt.

Für Sie als Eltern ist der Aufbau hilfreich. Start, Bewegung, Entspannung, Abschluss. Es fühlt sich wie ein kleiner Kurs an. Ohne Aufwand. Ohne Material. Sie brauchen nur Platz. Und Lust. Dafür bekommen Sie viel zurück. Lachen, Nähe, gemeinsame Zeit. Genau das macht den Reiz von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2 aus.

Alltagstest: Was das Album im Wohnzimmer leistet

Im Alltag zählt, was trägt. Ein Beispiel: Ihr Kind kommt müde aus der Kita. Sie legen „In dem Walde steht ein Haus“ ein. Das Tempo ist ruhig. Die Gesten sind sanft. Nach zwei Minuten sinkt die Spannung. Jetzt passt „Wir tanzen im grünen Gras“. Es bringt Schwung. Aber in Maßen. Sie lenken die Energie. Schon ist der Nachmittag gerettet.

Auch der Morgen profitiert. „Guten Tag, liebe Leute“ öffnet die Sinne. Hände klatschen. Füße stampfen. Der Körper wird wach. Vor dem Schlafen wirkt „Taubenhaus (Abschlusslied)“. Es holt die Emotionen runter. Das Ritual wird klar. So gewinnt Ihr Tag Form. Ohne komplizierte Planung. Genau hier punktet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2 ein weiteres Mal.

Bewegungspädagogik, leicht gemacht

Bewegungslieder stärken die Entwicklung. Sie verbinden Hören, Sprechen und Handeln. Kinder lernen durch Wiederholung. Sie nehmen Reime in den Körper auf. Das fördert Gedächtnis und Timing. Es schult Orientierung im Raum. Dazu kommen soziale Momente. Warten, bis man dran ist. Auf ein Zeichen hören. Mit anderen im Takt sein. Alles steckt im Spiel.

Die Stücke sind kurz. Zwischen 1:05 und knapp vier Minuten. So bleibt die Aufmerksamkeit erhalten. Aufgaben sind klar. Bewegungen sind simpel. Einfache Verben helfen: drehen, hüpfen, schleichen. Sie geben direkte Impulse. So entstehen Erfolgserlebnisse. Ein Lied. Eine Geste. Ein Lachen. Genau diese Logik prägt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2 spürbar.

Sprache und Rhythmus

Viele Texte reimen sanft. Sie haben klare Silben. Das erleichtert das Mitsprechen. Rhythmus stützt die Wortbildung. Kinder finden einen festen Puls. So wachsen Wortschatz und Mut, laut zu sein. Kleine Zungenbrecher bringen Spaß. Doch sie überfordern nicht. Das ist klug dosiert.

Motorik und Wahrnehmung

Die Lieder sprechen grobe und feine Motorik an. „Kleine Schnecke“ arbeitet mit langsamen Gesten. „Mein Hut, der hat drei Ecken“ fördert Koordination. Hände, Kopf, Körper. Alles greift ineinander. Dazu kommen Tiere, Handwerker, Fahrzeuge. Das weckt Bilder im Kopf. So trainiert Ihr Kind auch die Fantasie.

Für wen eignet sich die CD?

Das Zielalter liegt meist zwischen zwei und sechs Jahren. Jüngere Kinder mögen die einfachen Refrains. Ältere Kinder freuen sich über mehr Tempo. Auch Gruppen funktionieren gut. Drei bis zehn Kinder sind ideal. In der Kita. Im Turnraum. Oder im Garten. Die Musik trägt draußen wie drinnen.

Für Sie als Eltern ist der Einstieg leicht. Es braucht keine Vorerfahrung. Hören, vormachen, mitmachen. Sie führen mit Blickkontakt und Stimme. Ihr Kind folgt. Oder es erfindet eigene Gesten. Beides ist gut. Der Rahmen ist offen genug. Das ist ein großer Vorteil von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2.

Kritische Punkte: Wo es hakt

Die Stärke ist auch eine Grenze. Viele Titel sind sehr vertraut. Wer ganz neue Impulse sucht, findet weniger. Der Klang bleibt formelhaft. Akustische Muster kehren wieder. Das gibt Sicherheit. Es mindert aber die Überraschung. Manche Stücke sind sehr kurz. „Teddybär, Teddybär“ dauert kaum mehr als eine Minute. Das verlangt schnelles Umschalten. In großen Gruppen kann das stressen.

Die Auswahl spiegelt vor allem den deutschsprachigen Kanon. „Hab ’ne Tante aus Marokko“ bringt etwas Ferne rein. Doch sonst bleibt die Reise nah. Wer Vielfalt in Sprachen sucht, wird hier nicht fündig. Zudem sind die Tonarten oft hoch. Das passt zu Kinderstimmen. Für tiefe Erwachsenenstimmen wird es manchmal eng. Trotzdem überwiegen die Pluspunkte. Der Nutzen im Alltag bleibt groß. Das gilt auch für Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2.

Vergleich mit Teil 1: Fortsetzung mit Fokus

Wer den ersten Teil kennt, erkennt die Handschrift. Der zweite Teil setzt auf noch mehr Bewegung. Weniger ruhige Balladen. Mehr klare Gesten. Das macht Sinn für Spielkreise. Für Kita-Sport. Für Eltern-Kind-Turnen. Die Dramaturgie greift. Von „Guten Tag, liebe Leute“ bis „Taubenhaus“ spannt sich ein Bogen. Teil 1 wirkte breiter. Teil 2 ist fokussierter. So ergänzen sich beide Alben gut.

Im direkten Vergleich punktet der zweite Teil durch Tempo. Er lädt öfter zum Hüpfen ein. Er setzt stärker auf kleine Rollen. Handwerker, Schaffner, Musikanten. Das schafft Bilder. Und weckt Fantasie. Wer also Action wünscht, greift zu Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2. Wer mehr Kuschelzeit sucht, mischt mit dem ersten Teil.

Praxis pur: So holen Sie mehr aus jedem Song

Rituale für Start und Ende

Nehmen Sie „Guten Tag, liebe Leute“ als Startsignal. Es markiert den Beginn der Spielzeit. Legen Sie für den Schluss „Taubenhaus“ fest. So wissen alle: Jetzt kommt Ruhe. Kinder lieben feste Zeichen. Ihr Ablauf gewinnt an Halt. Das stärkt die Bindung.

Bewegungsformen variieren

Nutzen Sie Linien auf dem Boden. Springen bei „Wir tanzen im grünen Gras“ von Linie zu Linie. Oder wechseln Sie Ebenen. Stehen, hocken, sitzen. So entsteht Abwechslung. Arbeiten Sie mit Tüchern. Ein Tuch wird zum Schmetterling. Beim „Schmetterling, du kleines Ding“ fliegt es sanft. Ihr Kind spürt Luft und Farbe. Das macht Achtsamkeit greifbar.

Selbstwirksamkeit fördern

Lassen Sie Ihr Kind ein Lied wählen. Es darf die Reihenfolge bestimmen. Es darf die Bewegung vorgeben. Sie folgen. So wächst Stolz. Das Motiv bleibt stark: Was ich tue, zählt. Das trägt weit über Musik hinaus. Auch hier hilft die klare Struktur von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2.

Didaktische Feinheiten: Kleine Kniffe, große Wirkung

Zählen Sie mit den Fingern bei „Fünf kleine Fische“. So verknüpfen Sie Zahl und Geste. Bei „Ich bin ’ne kleine Schnecke“ üben Sie langsam zu sein. Langsam ist schwer. Doch es schult Kontrolle. Bei „Wer will fleißige Handwerker sehen?“ benennen Sie Werkzeuge. Säge, Hammer, Pinsel. So wächst Wortschatz nebenbei.

In Gruppen lohnt sich die Raumaufteilung. Markieren Sie Zonen. Eine Ecke zum Hüpfen. Eine zum Drehen. Eine zum Kriechen. Lieder wechseln die Zonen. So bleibt Ordnung im Trubel. Der Ablauf wirkt souverän. Genau so entfaltet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2 sein Potenzial.

Produktionswerte und Klangqualität

Die Produktion ist klar auf Kinderohren ausgerichtet. Frequenzen sind freundlich. Nichts sticht. Die Lautstärke wirkt ausgewogen. Instrumente klingen plastisch. Stimmen sind vorn. Das erleichtert das Mitsprechen. Die Mischung bleibt dynamisch. Kein Brei. Kein Dröhnen. So funktioniert das Album auf kleinen Boxen. Und auf der Anlage im Bewegungsraum.

Die Schnitte zwischen den Stücken sind knapp. Das hilft beim Flow. Sie können nahtlos weiter tanzen. Oder eine Pause setzen. Beides gelingt gut. Auch das Timing der Intros passt. Kurze Vorzähler geben klare Einsätze. So starten Sie ohne Hektik. Das ist fein gemacht in Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2.

Emotionale Bandbreite: Vom Kichern bis zur Stille

Kinder brauchen Wechsel. Lachen. Toben. Innehalten. Die Auswahl deckt diese Spannweite ab. „Das Käferlied“ kitzelt. „Wie das Fähnchen auf dem Turme“ beruhigt. „Ich bin ein Musikante“ schafft Gemeinschaft. Instrumente werden nachgeahmt. Jeder darf mal solo. Das stärkt Mut. Danach hilft ein ruhiger Gang im Kreis. So schwingen Gefühle nach. Es entsteht Balance.

Gerade diese Balance überzeugt. Das Album ist mehr als Ablenkung. Es ist ein kleiner emotionaler Trainingsplatz. Kinder dürfen Gefühl zeigen. Sie dürfen loslassen. Sie spüren ihren Körper. Sie hören auf Signale. Das stärkt Selbstregulation. Und das im besten Sinne spielerisch.

Wert für Familien und Kitas

Das Preis-Leistungs-Verhältnis wirkt fair. Dreißig Tracks füllen viele Wochen. Sie können Schwerpunkte setzen. Tiere. Handwerk. Reisen. Jahreszeiten. Das Material ist vielseitig. Es passt in Morgenkreise. In Turnstunden. In Geburtstage. Es trägt auf Autofahrten. Schon zwei Lieder sorgen für Ruhe und Spaß. Das schont Nerven. Und Zeit.

Erzieherinnen und Erzieher sparen Planung. Eltern finden sanft Zugang. Großeltern haben einen leichten Einstieg. So verbindet das Album Generationen. Es bietet einen klaren gemeinsamen Nenner. Das ist ein Kernwert von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2.

Kaufentscheidung: Worauf Sie achten sollten

Fragen Sie sich: Welches Ziel habe ich? Will ich Bewegung in den Alltag bringen? Will ich Rituale schaffen? Dann passt dieses Album gut. Möchte ich neue, moderne Pop-Sounds? Dann greifen Sie eher zu einer anderen Produktion. Suchen Sie internationale Vielfalt? Dieses Werk bleibt vor allem im deutschen Repertoire.

Wenn Sie klare Anleitungen mögen, liegen Sie richtig. Wenn Sie offene Improvisation suchen, mischen Sie eigene Ideen dazu. Das ist leicht machbar. Lieder wie „Zwei lange Schlangen“ laden dazu ein. Sie bieten viel Freiraum. So entsteht Ihr eigener Stil. Genau das darf Musik leisten.

Fazit: Ein verlässlicher Motor für Spiel und Nähe

Dieses Album ist kein Experiment. Es ist ein Werkzeug. Es bringt Bewegung in Ihren Tag. Es hält Kinder bei Laune. Es schenkt Struktur und Freude. Die Stimmen tragen sanft. Die Arrangements sind kindgerecht. Die Auswahl ist breit. Kleine Kritikpunkte bleiben. Mehr Vielfalt wäre schön. Manches ist sehr kurz. Doch die Wirkung im Alltag ist stark.

Wenn Sie ein sicheres, praxistaugliches Paket suchen, sind Sie hier richtig. Sie bekommen dreißig kurze, klare Lieder. Sie bekommen eine verlässliche Dramaturgie. Sie bekommen Musik, die Mitmachen leicht macht. Genau das ist der Wert von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2. Als Elternteil werden Sie sie oft nutzen. In der Kita gehört sie in den Schrank mit den Favoriten. Und im Herzen Ihrer Kinder bleibt sie durch das, was zählt: Singen, bewegen, lachen, zusammen sein.

Unterm Strich steht eine klare Empfehlung. Nicht wegen großer Innovation. Sondern wegen großer Nähe zum Alltag. Wegen der Freude, die sofort spürbar ist. Wegen der Struktur, die Sie sofort anwenden können. Damit ist Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder 2 ein Gewinn. Für Ihre Familie. Für Ihre Gruppe. Für jeden Tag, an dem ein Lied die Welt ein Stück leichter macht.

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