Letztes Update: 06. Januar 2026
Der Artikel stellt Volker Rosins Album ‚Das singende Känguruh‘ vor, beschreibt die fröhlichen Mitmach-Lieder und bewertet Produktion, Textqualität und Eingängigkeit. Er nennt Highlights, kritisiert gelegentliche Wiederholungen und empfiehlt das Album besonders für den Kita- und Familienalltag.
1994 war ein Jahr, in dem Kinderdisco noch eine echte Sensation war. Typisch waren klare Rhythmen, einfache Reime und viel Humor. In diesem Umfeld erschien die CD mit 17 Liedern, die kurze Spiel- und Tanzmomente bündelt. Die Songs sind mit zwei bis drei Minuten kompakt. Das passt zum Tempo vieler Vorschul-Kinder. Kaum ein Titel dauert lang. Doch fast jeder hat einen einprägsamen Haken. Es ist der Sound einer Zeit, die Sie heute vielleicht nostalgisch stimmt. Zugleich ist vieles erstaunlich frisch. Das betrifft Melodien, Stimmen und die Art, wie Bewegung in Musik übersetzt wird.
Die Handschrift des Künstlers ist deutlich. Er setzt auf Mitmach-Impulse und Bilder. Ein Känguru, ein Stachelschwein, ein Elefant, ein Seeräuber. Tiere und Figuren dienen als Bühne für kleine Aufgaben. Klatschen, hüpfen, rufen, stampfen. Dabei entsteht Energie. Aus dem Wohnzimmer kann eine Tanzfläche werden. Aus dem Kinderzimmer eine Bühne. So trifft Unterhaltung auf Alltag. Es ist Musik, die Sie nicht nur “abspielen”. Sie macht Appetit auf Aktion.
Der Reiz steckt im Zusammenspiel. Volker Rosin Das singende Känguruh verbindet eingängige Töne mit klaren Bildern. Das schenkt Orientierung. Kinder hören etwas und wissen sofort, was zu tun ist. Ein einfacher Beat lädt zum Hüpfen ein. Ein kurzer Ruf bringt alle zum Lachen. Diese Mechanik funktioniert auch Jahre später. Die Produktion ist übersichtlich, fast transparent. Stimmen stehen vorn, Begleitung stützt. Für Sie als erwachsene Hörerin ist das angenehm. Sie verstehen jedes Wort. Für Kinder ist es ideal. Sie greifen Ideen schnell auf.
Auch die Themenwahl bleibt wirksam. Volker Rosin Das singende Känguruh lässt Fantasiefiguren neben Alltagsdingen tanzen. Da wartet ein Apfel auf seine Geschichte. Da rollern Rollschuhe um die Wette. Da wird aus einer Waschmaschine eine Bühne für Kichern und Krach. Dieser Mix öffnet Räume. Er ist vertraut und doch verrückt genug, um zum Spiel einzuladen.
Die CD umfasst 17 Tracks. Jeder ist ein kleines Fenster in eine andere Mini-Welt. Der Auftakt setzt den Ton. Danach folgt ein Reigen aus Tieren, Wörtern, Jahreszeiten und kleinen Alltagsabenteuern. Die meisten Lieder dauern zwischen einer und drei Minuten. Das ist schlau. Kinder bleiben so bei der Sache. Sie bekommen Impulse in Häppchen. Ihnen fällt das Mitmachen leichter. Die Kürze ist auch für Sie als Planerin ein Plus. Sie können Lieder gezielt einsetzen. Für den Morgenkreis, für die Auflockerung, für eine Tanzrunde am Nachmittag.
Ein zweiter Eindruck folgt aus der Dramaturgie. Das Album mischt Bewegungsstücke mit Erzählmomenten. Es schiebt ein ruhigeres Lied zwischen zwei funkige Nummern. So bleibt das Ohr wach. Es entsteht eine Wellenform aus Anspannung und Entspannung. Diese Balance macht das Hören in einem Rutsch gut möglich. Zugleich können Sie gezielt springen. Der Charakter der Tracks ist klar. So finden Sie fix, was gerade passt.
Der Opener “Das Singende Känguru” ist ein Paradebeispiel für funktionale Kinderdisco. Der Rhythmus ist federnd. Die Stimme ist freundlich und klar. Die Bildsprache ist simpel. Hüpfen, Beutel, große Füße. Sie wissen sofort: Hier wird getanzt. Hier wird mitgemacht. Dieses Lied baut Kontakt auf. Nach wenigen Takten sind alle dabei. Die Melodie bleibt im Ohr. Sie ist wiederholbar, leicht zu singen und zu summen. So legt der Start das Fundament für den Rest des Albums.
Stellen Sie sich im Kreis auf. Bei jedem Refrain hüpfen Sie zwei Schritte nach vorn und einen zurück. Beim Vers tippen die Hände die Knie an. Am Ende klatschen alle in die Luft. Dieses Muster ist selbsterklärend. Es lädt alle Kinder ein. Auch die Schüchternen. Sie können am Rand klein mitmachen. Das Lied erlaubt Variationen. Wechseln Sie die Richtung. Fügen Sie eine Drehung ein. So bleibt es frisch.
Warum wirkt das so gut? Weil Volker Rosin Das singende Känguruh auf klare Signale setzt. Das Gehirn der Kinder bekommt eindeutige Hinweise. Das Ohr sagt Hüpfen. Der Körper antwortet. Diese Einheit stärkt Aufmerksamkeit. Und sie macht Freude. Beides spüren Sie sofort im Raum.
Mehrere Titel laden zum Sprachspiel ein. “Braucht einer ein ‘B’” ist ein humorvoller Einstieg in Lautbewusstsein. Hier wird mit dem Buchstaben gespielt. So wird Hören zu Lernen. Nicht als Unterricht, sondern als Spiel. Auch “Guten Tag” ist prägnant. Die Höflichkeitsformel bekommt Rhythmus. Das unterstützt kleine Rituale. Morgens im Kreis. Beim Eintreten in den Raum.
Erzählstücke wie “Es war einmal ein Apfel” und “Es war einmal ein Krokodil” setzen auf kurze, klare Bilder. Das ist wertvoll für Wortschatz und Fantasie. Der Satzbau bleibt einfach. So verstehen Kinder die Handlung gut. Sie können Teile wiederholen. Oder beim nächsten Mal mitsprechen. Das ist ein Kernpunkt von Volker Rosin Das singende Känguruh. Sprache wird Musik. Musik wird Bewegung. So entsteht ein Kreislauf, der Lernen beiläufig fördert.
Der Humor ist warm, nicht spöttisch. “Das Stachelschwein” kitzelt die Vorstellung. Es ist ein freundlicher Quatsch, der Nähe zulässt. “Der Schneemann-Seemann” führt zwei Welten zusammen. Winter trifft Hafen. Das Ergebnis ist verspielt und bildhaft. “Milli und Molli” klingt wie eine kleine Begegnung. Namen sind griffig. Figuren sind freundlich. Das macht die Bühne sicher. Kinder können lachen, ohne Angst vor Bloßstellung.
Die “Waschmaschine Clementine” ist ein schönes Beispiel für Alltagskomik. Der Haushalt wird zur Quelle für Beat und Bewegung. Drehen, rütteln, schütteln. Die Geräusche sind musikalisch gedacht. So entsteht eine Art Sound-Malerei. Sie hören eine Waschmaschine. Sie tanzen dazu. Das ist typisch für Volker Rosin Das singende Känguruh. Es nimmt Dinge, die da sind, und lässt sie grooven. So wird aus Routine ein Fest.
Musikalisch bewegt sich das Album in schlagernahen Pop-Gewässern. Es gibt Polka-Anklänge. Es gibt Shuffle-Grooves. Es gibt Marsch-Impulse. Dazu kommen Synthesizer, Gitarre und einfache Percussion. Der Klang ist für die Zeit typisch. Warm, aber nicht brummig. Direkt, aber nicht aggressiv. Die Arrangements sind klar strukturiert. Intro, Strophe, Refrain, kleine Bridge, Schluss. Das hilft Kindern, Form zu greifen. Wiederkehr schafft Sicherheit. Sicherheit macht Mut zum Mitmachen.
Aus heutiger Sicht gibt es Momente, die etwas datiert wirken. Bestimmte Keyboard-Sounds tragen das Jahr 1994 in sich. Auch der Hall auf der Stimme ist manchmal größer als nötig. Doch die Mischung bleibt verständlich. Die Texte sind sauber in Szene gesetzt. Für den Zweck ist das klug. Volker Rosin Das singende Känguruh ist weniger Studio-Show als Mitmach-Maschine. Im besten Sinne.
Viele Produktionen für Kinder sind heute lauter und dichter. Dieses Album hat mehr Luft. Das schont Ohren. Es bewahrt Dynamik. Leise Stellen dürfen leise bleiben. Das ist pädagogisch wertvoll. Kinder lernen, dass nicht alles dauernd brüllt. Spannung entsteht auch in ruhigen Momenten. “Regentropfen hüpfen” zeigt das sehr fein. Das Lied ist leicht und hell. Es malt Tropfen. Es bittet um zarte Bewegung. So rundet es den Gesamteindruck ab.
Die Antwort ist: Ja, mit Nuancen. Viele Lieder funktionieren sofort. Sie schließen an die Lebenswelt an. Sie bringen den Körper in Gang. Das ist zeitlos. Andere Stücke sind stärker an ihre Entstehungszeit gebunden. Ein Beispiel ist “Der Elefant im Bayernland”. Die Anmutung ist volkstümlich. Das kann je nach Region charmant oder fern wirken. Entscheidend ist, wie Sie es einsetzen. Mit einem Augenzwinkern passt es in eine Themenwoche. Oder in eine Faschingsrunde mit Kostümen.
Streaming hat Hörgewohnheiten verändert. Kinder springen heute schneller weiter. Das Album denkt in kurzen Nummern. Das kommt der neuen Gewohnheit entgegen. Sie können Volker Rosin Das singende Känguruh auch als Baukasten hören. Drei Lieder für den Morgen. Zwei Lieder für die Bewegungspause. Ein ruhiger Ausklang vor dem Vorlesen. So wird das Werk zum flexiblen Werkzeug.
Für den Start in den Tag bieten sich “Guten Tag” und das Titellied an. Beide holen alle in einem Schritt ab. Danach passt “Rollschuh’” als kleiner Konditionskick. Das Lied fordert Balance. Es lädt zu einer Parcours-Idee ein. Kreiden Sie im Raum Wege ab. Rollen Sie mit den Füßen über die Linie. Wer will, hebt dabei die Arme wie Seile.
Bei Regenwetter ist “Regentropfen hüpfen” ein Rettungsanker. Machen Sie daraus ein Gruppenspiel. Leise Schritte bei feinem Niesel. Größere Sprünge bei starkem Schauer. Dazu Klanghölzer als Tropfen. So wird Wetter zu Musik. Für späte Nachmittage ist “Ich tanz heut’ Nacht im Schloß herum” passend. Es ist kurz, leise und feierlich. Ideal, um vor dem Zubettgehen etwas Fantasie zu wecken.
Benennen Sie die Aufgabe in einem Satz. Zeigen Sie die Bewegung einmal vor. Dann drücken Sie auf Play. Diese Folge ist zentral. Volker Rosin Das singende Känguruh liefert die Vorlage. Sie geben den Startschuss. Danach läuft es oft von allein. Bei größeren Gruppen lohnt ein Handzeichen für “Freeze”. So bleibt die Kontrolle spielerisch und freundlich.
Einige Inhalte sind heute diskussionswürdig. “Bonbons” dreht sich um Süßes. Das ist lustig. Aber das Thema kann tricky sein. Setzen Sie es situativ ein. Etwa als Anlass für ein Gespräch über Zähneputzen. Oder als Einstieg in ein Spiel mit “Gesund und lecker”. So bleibt die Balance gewahrt. Rollenbilder wirken über weite Strecken offen. Es gibt tapfere Seeräuber, freche Tiere, neugierige Figuren. Einzelne Reime knüpfen an alte Muster an. Das ist bei einem Album von 1994 nicht überraschend. Mit einer kleinen Einordnung ist das gut zu begleiten.
Wiederholungen sind Stilmittel. Manchmal könnten ein bis zwei Variationen mehr gut tun. Das gilt etwa beim Refrain mancher Titel. Doch genau diese Wiederholung stiftet Sicherheit. Sie ist Absicht, nicht Schwäche. Volker Rosin Das singende Känguruh möchte Eingängigkeit. Der Kompromiss ist nachvollziehbar.
“Rolli, der Seeräuber” bringt Abenteuer in ein sicheres Maß. Es gibt klare Bilder und ein robustes Tempo. Ideal für eine Schatzsuche im Raum. “Der Schneemann-Seemann” überrascht mit seinem Bildmix. Winter plus Meer. Das öffnet Köpfe. “Mein Freund heißt Alexander” ist sehr kurz. Doch gerade das macht den Charme. Ein Name, ein Motiv, ein Gefühl. Fertig. Diese Miniatur tut dem Gesamtfluss gut.
Auch “Das Räuberkind” ist stark. Es ist frech, aber nicht wild. Es erlaubt eine Rolle, in die viele Kinder schlüpfen mögen. Für Sie als erwachsene Begleitung ist das gut lenkbar. Die Energie bleibt in Bahnen. Genau das ist eine Qualität von Volker Rosin Das singende Känguruh. Es gibt Raum für Kraft. Es gibt zugleich eine Grenze, die mitspielt.
Die CD mischt Stimmen weit nach vorn. Das hilft beim Mitsingen. Der Grundpegel ist moderat. Sie müssen nicht sofort leiser drehen. Die Instrumente klingen rund. Nichts spitzt unangenehm zu. Schlagzeug und Bass halten die Lieder zusammen. Kleine Effekte setzen Farbtupfer. Der Stereoraum ist einfach, aber funktional. Für Küchenradio, Wohnzimmerbox oder Kinderkopfhörer ist das gut. Es klingt überall ausreichend klar. Wenn Sie mögen, nutzen Sie einen kleinen Bluetooth-Speaker. Dann wird der Bass runder und der Groove trägt besser.
Ein Hinweis für das Archiv: Das Album stammt von 1994. Digital aufgefrischt klingt es heute noch sauber. Auf Streaming-Plattformen kann die Lautheit je nach Master variieren. Stellen Sie bei Bedarf den Ausgleich an. So reiht sich Volker Rosin Das singende Känguruh gut neben neuere Titel ein, ohne zu verlieren.
Das Album passt ab etwa drei Jahren. Vorschulkinder haben daran viel Spaß. Erste Klassen nutzen es gut in Bewegungspausen. Auch für Fachkräfte ist es attraktiv. Sie finden schnell Lieder für Rituale. Sie bekommen Material für Feste, Motto-Tage und spontane Auflockerungen. Eltern profitieren von der Bandbreite. Es gibt schnelle und langsame Momente. So können Sie Stimmung lenken. Volker Rosin Das singende Känguruh ist kein Nischenprodukt. Es ist ein vielseitiger Werkzeugkasten für den Alltag mit Kindern.
Wenn Sie nur einzelne Titel suchen, ist das auch möglich. Die klaren Themen erlauben eine feine Auswahl. Tierlieder, Wetterlieder, Bewegungsstücke. Sie können an den Interessen Ihres Kindes entlang programmieren. So wächst eine eigene kleine Playlist. Der rote Faden bleibt spürbar: Spaß, Bewegung, Nähe.
“Rollschuh’” hat ein flottes Tempo, das die Füße kitzelt. Es eignet sich für Koordinationsspiele. Linienlaufen, seitliche Schritte, Stopp-Signale. “Der Elefant im Bayernland” holt die Blasmusik ins Kinderzimmer. Nutzen Sie das für eine kleine Instrumentenkunde. Was ist eine Tuba? Wie klingt eine Trompete? “Milli und Molli” ist kurz und liebenswert. Es taugt als Übergangslied. Etwa zwischen Bauecke und Maltisch. Volker Rosin Das singende Känguruh bietet solche Übergänge in Serie. Das erleichtert Struktur im Tag.
“Es war einmal ein Krokodil” ist ein Mini-Märchen. Es regt zu Erzählketten an. Starten Sie eine Runde: Jede und jeder sagt einen Satz dazu. So wird aus Musik Sprache. Aus Sprache wird ein Spiel. “Bonbons” kann eine Bewegungs-Challenge sein. Bei “süß” eine kleine Kniebeuge, bei “sauer” ein Sprung. So wird das Thema Zucker zu Motorik. Sie behalten die Kontrolle über den Inhalt, ohne Spaß zu dämpfen.
Mitmachlieder bauen Brücken. Zwischen Generationen, Sprachen, Interessen. Sie brauchen keine große Erklärung. Ein Beat, ein Reim, ein Ruf – und alle sind dabei. In dieser Tradition steht Volker Rosin Das singende Känguruh. Es ist kein Hörspiel. Es ist kein Lehrbuch. Es ist eine Einladung. Die Einladung lautet: “Komm, wir bewegen uns. Und wir tun es zusammen.” Diese Haltung trägt weit. Gerade in Gruppen, die bunt sind. Musik wird zur gemeinsamen Sprache.
Dazu kommt der Wert von Ritualen. Das immer gleiche Startlied kann ein Anker sein. Die immer gleiche Schlussmelodie beruhigt. Das Album liefert Bausteine dafür. Sie sind kurz, markant, freundlich. Mit dieser Mischung verstärkt Volker Rosin Das singende Känguruh das Gefühl von Zugehörigkeit. Es macht “wir” hörbar. Das ist in Kita, Schule und Familie Gold wert.
Bleibt die Frage: Brauchen Sie dieses Album heute noch? Wenn Sie mit Kindern leben oder arbeiten, lautet die Antwort: sehr wahrscheinlich ja. 17 Lieder liefern kompakte Impulse. Viele Titel zünden sofort. Einige wirken wie kleine Zeitkapseln und haben nostalgischen Charme. Der Klang ist luftig. Die Texte sind verständlich. Die Ideen sind klar. Volker Rosin Das singende Känguruh hat genau das, was Bewegungslieder brauchen: Rhythmus, Bilder, Einladung.
Als Kritik bleiben Details. Einige Sounds datieren das Werk. Ein, zwei Themen sind heute sensibler zu betrachten. Doch die Waage neigt sich deutlich auf die positive Seite. Das Album ist ein Werkzeug für Alltagssituationen. Es ist Material für Feste. Es ist eine Quelle für Nähe und Spaß. Wenn Sie nur ein Bewegungsalbum ins Regal stellen, dann darf es Volker Rosin Das singende Känguruh sein. Es hält, was der Name verspricht: Es singt. Es hüpft. Und es steckt an.
Das Album "Das singende Känguruh" von Volker Rosin bietet eine bunte Mischung an fröhlichen Kinderliedern. Es ist ideal für kleine Musikliebhaber, die gerne mitsingen und tanzen. Volker Rosin ist bekannt für seine eingängigen Melodien und kindgerechten Texte, die sowohl Spaß machen als auch pädagogisch wertvoll sind. In diesem Album zeigt er erneut sein Talent, Kinder zu begeistern und zum Mitmachen zu animieren.
Wenn Sie weitere spannende Alben von Volker Rosin entdecken möchten, empfehle ich Ihnen das Album "Volker Rosin Tanz mit mir!". Hier finden Sie eine Vielzahl an mitreißenden Liedern, die zum Tanzen und Bewegen einladen. Es ist ein weiterer Beweis für Rosins Fähigkeit, Kinder mit seiner Musik zu begeistern.
Ein weiteres Highlight ist das Album "Volker Rosin Minidisco International". Diese Sammlung bietet eine internationale Auswahl an Kinderliedern, die für Abwechslung und Spaß sorgen. Die Lieder sind perfekt für kleine Tänzer und bringen jede Kinderparty in Schwung.
Für Fans von Volker Rosin ist auch das Album "Volker Rosin Discobär & Hexentanz" sehr empfehlenswert. Es enthält viele lustige und tanzbare Lieder, die Kinder zum Lachen und Bewegen bringen. Dieses Album zeigt erneut, warum Volker Rosin einer der beliebtesten Kinderliedermacher ist.