Vorstellung und Kritik: Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen

Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen: Albumvorstellung und Kritik

Letztes Update: 08. Januar 2026

Der Artikel stellt Volker Rosins Album „Der Nikolaus will tanzen“ vor, beleuchtet die tanzbaren, kindgerechten Songs, analysiert Texte, Melodien und Produktion und bewertet die Altersgerechtigkeit. Mit Songtipps, Kritikpunkten und einer Empfehlung für Familien.

Vorstellung und Kritik: Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen

Weihnachten lebt von Ritualen. Doch es lebt auch von Bewegung. Genau hier setzt Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen an. Das Album aus dem Jahr 2011 bringt Schwung in Advent, Nikolaustag und Ferien. Es lädt ein, den Winter nicht nur zu bestaunen, sondern ihn buchstäblich zu vertanzen.

Volker Rosin steht seit Jahren für Mitmachmusik. Sie kennen seine Lieder aus der Kita, aus Turnhallen oder von Familienfesten. Dieser Longplayer mischt die vertraute Handschrift mit Winterglanz. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreicher Mix aus Tanz, Spiel und leisen Momenten.

Vielleicht planen Sie eine Adventsfeier. Vielleicht suchen Sie Musik, die nicht nervt, aber Kinder bewegt. Oder Sie wünschen sich Lieder, die auch Großeltern verstehen. In allen Fällen lohnt ein genauer Blick auf dieses Werk. Denn es bietet viel Stoff für gemeinsame Zeit.

Warum Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen mehr ist als ein Winterspaß

Der Titeltrack ist eine Ansage. Er holt den Nikolaus aus dem Sessel. Er bringt Stiefel in Bewegung und Augen zum Leuchten. Damit schafft Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen ein Bild, das trägt: Tradition trifft Takt, Süßigkeiten treffen Schritte.

Das Album zielt auf die Energie der kalten Zeit. Wenn es draußen dunkel wird, fängt drinnen der Rhythmus an. So werden Kinder nicht nur Zuhörer, sondern Akteure. Sie klatschen, drehen sich, stampfen. Und sie haben eine Rolle im Festgeschehen.

Wichtig ist der Ton. Die Musik ist fröhlich, aber nicht schrill. Die Gags sind kindlich, aber nicht albern. So bleibt das Vergnügen auch für Erwachsene erträglich. Das ist bei Winteralben keine Selbstverständlichkeit.

Sechzehn Titel, ein roter Faden

Das Format umfasst 16 Tracks. Die Spannweite reicht von schnellen Tanznummern bis zu stillen Stücken. Die Dramaturgie ist klug gebaut. Es gibt klare Anfänge, wohltuende Ruhepunkte und starke Ausklänge.

Die Anheizer

„Tanzalarm am Tannenbaum“ eröffnet als Signal. Der Titel ist Programm. Er schafft sofort gute Laune und weckt Neugier. Für eine Adventsparty ist er ein idealer Start. Danach setzt „Der Nikolaus will tanzen“ den Schwerpunkt. Das Lied ist kurz, knackig und lädt zu einfachen Bewegungen ein. „Weckt den Weihnachtsmann“ bringt eine spielerische Call-and-Response-Struktur. Kinder lieben solche Ruf-Antwort-Muster. Sie warten, rufen, lachen, und schon entsteht Gemeinschaft.

„Der Winter-Wunder-Weihnachtsmann“ führt den Faden fort. Der Song baut Bilder, die man im Raum darstellen kann. Mantel, Mütze, Bart – alles findet Platz im Spiel. Der Beat bleibt tanzbar, aber nicht zu wild. Sie können also auch im Wohnzimmer gut dosieren.

Zwischen Pop, Polka und Plätzchen

„Der Bratapfel“ ist eine kleine Hommage an Düfte und Küche. Das Lied eignet sich perfekt für eine Backaktion. „Eingepackt in Glanzpapier“ feiert das Geschenkeverpacken. Sie können dazu Bänder, Papier und Pappe als Requisiten nutzen. „Nikolaus und Nikoletta“ setzt auf Dialog. Es wirkt wie ein szenischer Moment im Kinderzimmer. So entsteht ein Mini-Hörspiel mit Takt.

„Hundert kleine Schneekristalle“ ist zart und bilderreich. Hier passt ein Fingerspiel. Die Hände werden Kristalle, die fallen und schmelzen. So üben Kinder Feinmotorik und Rhythmusgefühl zugleich.

Leise Töne und große Gefühle

„Das Kind in der Krippe (Er ist dein Freund)“ bringt einen klaren religiösen Akzent. Der Ton ist warm und behutsam. Das Lied ist gut für Andachten, Krippenspiele oder ruhige Runden. „Ein schöner Tag (Oh happy day)“ holt Gospel-Gefühl in die Stube. Es strahlt Zuversicht aus, ohne zu schwer zu wirken. „Wunderschön ist die Welt (What A Wonderful World)“ ist der poetische Schlusspunkt. Hier darf man einfach lauschen und atmen.

„Weihnachten zu Hause (Christmas In Dixie)“ bringt Vertrautheit und Fernweh zusammen. Das Deutsche trifft auf einen Klassiker. Der Song vermittelt eine ruhige Feststimmung. Er macht Lust auf Kerzen und Decken.

Winterspaß und Quatsch

„Die Kuh wünscht sich zum Weihnachtsfest zwei Glocken“ ist reiner Nonsens. Das ist gewollt und genau richtig dosiert. Kinder bekommen einen Mini-Sketch. Erwachsene können schmunzeln und dann weiterziehen. „Das Winterfest“ fasst die Zeit zusammen. Es ist ein freundlicher Midtempo-Song mit viel Refrain. „Berge mal versetzen“ liefert Motivationskraft. Das passt in die Zeit zwischen Jahren, wenn Wünsche wachsen.

„Wohin weht der Wind (Burbujas de amor)“ verlegt das Geschehen in die kalte Luft. Man spürt die Witterung, man spürt Bewegung. Das Lied lädt zu Tüchertanz und Atemspielen ein. Alles ohne Aufwand, aber mit Wirkung.

Klangbild und Produktion

Die Produktion setzt auf klare Pop-Signale. Drums, Bass und Keyboards tragen die meisten Stücke. Weihnachtsglöckchen und Percussion geben Glanz. Die Tempi sind gut gewählt. Schnelle Nummern treiben an, langsame lassen zur Ruhe kommen. Das ist für Kinderohren wichtig.

Der Gesang ist präsent und freundlich. Er bleibt verständlich, auch bei Bewegung. Chöre stützen die Refrains, ohne sie zu überladen. So klingt vieles vertraut. Damit unterstützt die Musik das Mitmachen. Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen profitiert von dieser Balance.

Man hört die Entstehungszeit. 2011 bedeutet: klassische Pop-Ästhetik, kein Retro-Trend, kein übertriebener Bass. Das ist für ein Familienalbum eher ein Plus. Denn zeitlose Sounds altern langsamer als Mode-Effekte.

Texte, Sprache und Mitmach-Ideen

Die Texte nutzen einfache Bilder. Schnee, Lichter, Küche, Geschenke, Krippe. So entstehen klare Szenen. Reime sind schlicht und sitzen. Wichtiger noch: Es gibt viele Signale für Bewegung. Zählen, klatschen, drehen, schleichen, wecken. Das steigert die Aufmerksamkeit.

Sie können fast jeden Song in eine Spielidee verwandeln. Aus „Weckt den Weihnachtsmann“ wird ein Aufweck-Ritual. Aus „Eingepackt in Glanzpapier“ wird ein Pantomime-Spiel. Aus „Hundert kleine Schneekristalle“ wird ein Handtanz. So wächst aus dem Hören ein kleiner Erlebnis-Parcours. Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen liefert dazu die Stichworte.

Die Sprache bleibt freundlich. Es gibt keine Häme, keine Angstbilder. Das ist für die Adventszeit wichtig. Denn die Stimmung soll heiter bleiben. Gleichzeitig wird das Fest ernst genommen, wo es passt.

Bewegungspädagogik im Wohnzimmerformat

Bewegung stärkt Motorik und Körpergefühl. Dieses Album nutzt das Prinzip der einfachen Wiederholung. So können Kinder schnell folgen. Sie merken sich Abläufe. Sie verknüpfen Takt und Handlung. Das trainiert Rhythmus und Impulskontrolle.

Als Erwachsener steuern Sie die Intensität. Starten Sie mit „Tanzalarm am Tannenbaum“. Wechseln Sie zu einem ruhigeren Titel. Steigern Sie wieder. So entsteht ein wellenförmiger Ablauf. Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen lässt diese Dramaturgie zu. Die Vielfalt der Tempi macht es leicht.

Kleine Hilfsmittel helfen. Tücher, Kuscheltiere, leere Kartons. Mehr braucht es nicht. So bleibt die Wohnung heil und die Laune hoch.

Für wen eignet sich das Album?

Die Kernzielgruppe liegt im Kindergartenalter. Drei bis acht Jahre sind ideal. Aber auch Geschwister finden ihren Platz. Dank der ruhigen Titel bleiben Oma und Opa dabei. Das erhöht den Familienfaktor.

Für Kitas passt der Mix ebenfalls. Es gibt Lieder für Morgenkreis, Turnhalle und Adventskaffee. Für die Bühne ist die Struktur dankbar. Zwei schnelle, ein leiser, wieder ein schneller Song. So tragen Sie auch ein kleines Programm vor Publikum. Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen ist damit ein praktischer Werkzeugkasten.

Wenn Sie nur wenig Zeit haben, wählen Sie vier bis fünf Stücke. Damit bauen Sie eine starke Viertelstunde. Für längere Feiern nehmen Sie den ganzen Bogen. Die Reihenfolge auf dem Album ist als Vorlage gut geeignet.

Kulturelle Brücken und religiöse Töne

Das Album respektiert Tradition. Es spricht das Krippenthema behutsam an. Gleichzeitig öffnet es Fenster in andere Klangwelten. Gospel, Country, Latin-Pop – alles erscheint in freundlichen Farben. Das wirkt inklusiv, nicht belehrend.

Gerade im Advent treffen verschiedene Erwartungen aufeinander. Manche wollen Andacht. Andere wünschen sich Spaß. Dieses Werk schafft einen Mittelweg. Es bietet Ruhiges, ohne schwer zu werden. Es bietet Fröhliches, ohne nervig zu sein. Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen hält diese Balance erstaunlich gut.

So entsteht ein kleiner Kulturspaziergang. Ohne Reisestress. Ohne Zeigefinger. Mit viel Herz.

Coverversionen mit Augenmaß

Cover in der Kindermusik sind heikel. Zu nah am Original, und es wirkt wie Kopie. Zu weit weg, und der Kern geht verloren. Hier gelingt oft die Mitte. „Ein schöner Tag (Oh happy day)“ bringt die Freude in ein kindgerechtes Format. „Wunderschön ist die Welt (What A Wonderful World)“ bleibt andächtig, aber nicht pathetisch.

„Weihnachten zu Hause (Christmas In Dixie)“ arbeitet die Wärme des Zuhauses heraus. Die Bilder sind familiär. „Wohin weht der Wind (Burbujas de amor)“ setzt auf Bewegung und Luft. Das passt in den Winter. So werden große Vorlagen zu kleinen Familienmomenten. Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen nutzt diese Brücken, ohne sich darauf auszuruhen.

Kritik: Wo es hakt

Ein paar Punkte laden zur Diskussion ein. Der Sound datiert das Album auf 2011. Manche Hörerinnen und Hörer wünschen sich heute mehr organische Instrumente. Ein Hauch von Akustikgitarre oder echter Bläsersektion hätte einigen Titeln gut gestanden. Andererseits sorgt der klare Pop-Ansatz für leichte Zugänglichkeit.

„Die Kuh wünscht sich zum Weihnachtsfest zwei Glocken“ ist sehr kurz und sehr albern. Das wird nicht jede Familie mögen. Hier hilft Dosierung. Bei „Nikolaus und Nikoletta“ kann man über Rollenbilder sprechen. Die Lösung ist, das Lied aktiv zu rahmen. Geben Sie beiden Figuren im Spiel gleich viel Raum. Dann wird aus dem Song ein gutes Rollenspiel.

Wer tief religiöse Musik sucht, wird nur teilweise fündig. „Das Kind in der Krippe (Er ist dein Freund)“ trägt das Thema schön. Daneben dominieren jedoch weltliche Winterbilder. Das ist Geschmacksache. Als Gesamtpaket bleibt Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen dennoch stimmig. Der Mix dient dem Familienalltag mehr als einer klaren liturgischen Linie.

Praxischeck: Zuhause, Kita, Bühne

Für Zuhause lohnt eine kleine Vorbereitung. Legen Sie Tücher, Mützen und eine leere Schachtel bereit. So können Sie die Impulse sofort aufgreifen. Starten Sie mit „Der Nikolaus will tanzen“ oder „Tanzalarm am Tannenbaum“. Gönnen Sie nach zwei Stücken eine ruhige Nummer. Dann wieder Bewegung. Diese Welle funktioniert fast immer.

In der Kita empfiehlt sich eine feste Zeichenkultur. Ein Glöckchen für „Stopp“. Ein Bildkarten-Start für „Los“. So bleibt die Gruppe steuerbar. Bei Aufführungen hilft ein einfaches Bühnenbild: Tanne, Sterne, Geschenk. Mehr braucht es nicht. Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen trägt den Rest durch Rhythmus und klare Refrains.

Technisch genügt eine kleine Box. Achten Sie auf moderate Lautstärke. Kinderstimmen sollen hörbar bleiben. Pausen zwischen den Tracks sind nützlich. Sie geben Zeit für Requisiten und Atmung.

Detailblick: Titel, die herausragen

„Der Nikolaus will tanzen“ ist der Kern. Kurz, eingängig, gut für Choreos. „Hundert kleine Schneekristalle“ überzeugt durch Bildsprache. Es eignet sich für ruhige Runden. „Weckt den Weihnachtsmann“ aktiviert gemischte Gruppen. Hier finden auch schüchterne Kinder ihre Stimme.

„Berge mal versetzen“ schenkt Mut. Das passt in die Tage zwischen den Jahren. Ziele werden groß gedacht, aber in kleinen Schritten getanzt. „Wunderschön ist die Welt (What A Wonderful World)“ liefert einen sanften Ausklang. Danach ist die Stimmung warm, nicht schläfrig.

„Eingepackt in Glanzpapier“ macht Alltagsarbeiten zu Spaß. Wer Geschenke einpackt, kann das Lied im Loop spielen. Die Wiederholung hilft beim Tempo. So bleibt das Wohnzimmer ruhig und produktiv.

Ein Blick auf die Struktur des Albums

Die ersten vier Titel bauen Schwung auf. Danach wechseln schnelle und ruhige Stücke. Dieser Wechsel verhindert Überreizung. Kinder brauchen Abwechslung. Aber sie brauchen auch Berechenbarkeit. Refrains kehren daher häufig zurück.

Im letzten Drittel wächst die Ruhe. Das passt zur Stimmung der Feiertage. Zum Schluss steht ein Lied, das verbindet. Erwachsene erkennen das Original. Kinder spüren die Wärme. Das bündelt die Idee hinter Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen.

Die Laufzeiten sind kompakt. Kaum ein Track überschreitet vier Minuten. Das hält die Aufmerksamkeit hoch. Gleichzeitig bleibt Platz für Eigenes: Spiele, Fragen, kleine Szenen.

Wert für die Sammlung

Ein Weihnachtsalbum muss verlässlich sein. Es soll Jahr für Jahr funktionieren. Dieses Werk erfüllt die Pflicht. Es bietet Hits für die Party und Ruhe für den Kerzenschein. Es passt zu Bastelnachmittagen, zum Plätzchenduft, zur Kinderdisco. Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen liefert in all diesen Momenten Optionen.

Auch pädagogisch hat es Wert. Es stärkt Sprache, Rhythmus und Sozialverhalten. Es bietet Anlässe für Gespräche. Was ist ein Nikolaus? Was fühlt eine Kuh im Winter? Woher kommen Schneekristalle? Musik öffnet diese Türen leicht.

Für Sammlerinnen und Sammler von Kindermusik ist es eine sichere Bank. Es ergänzt andere Winteralben um Tanz, ohne Kitsch. Es wirkt familiär, aber nicht altbacken.

Fazit

Dieses Album ist eine Einladung zu Bewegung und Nähe. Es verbindet Tradition und Takt auf kluge Weise. Wer Advent nicht nur still, sondern lebendig feiern will, findet hier Material. Für Zuhause, für Kita, für die Bühne. Es ist kein revolutionäres Werk. Aber es ist ein sehr brauchbares, warmes und gut gemachtes.

Die Stärke liegt im Mitmachen. Die Schwäche liegt in kleinen Stilfragen. Insgesamt überwiegt das Positive klar. Sie bekommen starke Anheizer, feine Ruhepunkte und verständliche Texte. Sie bekommen Lieder, die tragen, wenn der Winter lang wird. In Summe ist Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen eine empfehlenswerte Wahl für Familien. Und es ist ein Album, das in der Adventskiste einen festen Platz verdient.

Wenn Sie nur einen Einstieg suchen, nehmen Sie die Reihenfolge 1–3–7–8–16. Das ist ein guter Mini-Bogen für 15 Minuten. Wenn Sie die ganze Bandbreite wollen, hören Sie einmal komplett durch. Danach wissen Sie, welche Stücke Ihre Familie liebt. Genau so sollte es sein. Denn am Ende zählt, dass Sie gemeinsam singen, lachen und tanzen. Und dafür ist Volker Rosin Der Nikolaus will tanzen wie gemacht.

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