Volker Rosin Tanzfieber! – Eine Vorstellung und Kritik

Volker Rosin Tanzfieber! – Das tanzbare Kinderlieder-Album im Test

Letztes Update: 11. Januar 2026

Die Vorstellung und Kritik zu Volker Rosin Tanzfieber! analysiert fröhliche, tanzbare Kinderlieder, bewertet Produktion, Texte und Arrangement und gibt Empfehlungen, für welche Altersgruppen, Kita‑Einsatz oder Familienfeste das Album geeignet ist.

Tanzen als Familienritual: Eine kritische Vorstellung des Albums

Das Album Volker Rosin Tanzfieber! erschien am 13. Oktober 2017. Es bringt 16 energiegeladene Titel auf eine CD. Alles dreht sich um Bewegung, Rhythmus und gute Laune. Doch geht es hier um mehr als nur Party. Es geht auch um Bildung, Alltagsentlastung und das Wir-Gefühl in der Familie. Diese Kritik zeigt, wie das Album funktioniert. Sie erfahren, was begeistern kann. Sie lesen auch, wo Grenzen liegen.

Im Zentrum steht ein klares Versprechen: Musik, die Kinder sofort versteht. Dazu Bewegung, die nicht überfordert. Volker Rosin ist als Kinderliedermacher seit Jahrzehnten präsent. Er kennt die Bedürfnisse von Kindern. Er kennt die Abläufe in Kitas, Schulen und Wohnzimmern. Das hört man jeder Minute an.

Das Konzept: Mitreißen, strukturieren, zusammenbringen

Volker Rosin Tanzfieber! ist ein Album mit klarer Idee. Jeder Song ruft zum Mitmachen auf. Es geht um einfache Schritte, Sprünge und Gesten. So sinkt die Hürde, gleich loszulegen. Ein Kind muss nicht warten. Es muss nichts Kompliziertes lernen. Es kann sofort tanzen. Sie als Bezugsperson können sofort mitgehen.

Die Reihenfolge der Songs wirkt durchdacht. Zuerst kommt ein Titel, der die Bühne aufbaut. Dann folgen Stilwechsel. Latein, Pop, Volksmusik, Sirtaki. Das sorgt für Abwechslung. Doch die Grundstruktur bleibt gleich. Das gibt Halt. Kinder brauchen das, wenn sie sich bewegen. Volker Rosin setzt genau hier an. Er gibt einen roten Faden. Er gibt klare Impulse. Das macht die Stärke aus.

Produktion und Klang: Klar, knackig, kindgerecht

Der Sound ist frisch und hell. Die Stimmen sind nah. Die Instrumente klingen sauber und direkt. Es gibt Bass, Gitarre, Percussion, Keyboard. Auch kleine Effekte tauchen auf. Alles bleibt in einem breiten Pop-Gewand. Es ist tanzbar. Es drängt nach vorn. Das Tempo ist meist mittig bis flott. So entsteht Energie, ohne zu überfahren.

In Volker Rosin Tanzfieber! spürt man professionelle Routine. Die Arrangements sind klar. Es gibt klare Strophen und Refrains. Breaks setzen Akzente. Übergänge sind sauber. Das ist kein Zufall. Das Team weiß, wie Kinder reagieren. Es nutzt simple Muster, die gut funktionieren. Der Klang ist warm genug für das Wohnzimmer. Er ist kräftig genug für die Turnhalle.

Der Auftakt: Die Bühne des Tanzes

Der Titeltrack „Tanzfieber!“ eröffnet das Album. Er ist kurz, bündig und sehr direkt. Der Beat legt los. Die Stimme führt. Der Refrain klebt sofort im Ohr. Der Song erklärt die Haltung des ganzen Albums. Er sagt: Hier darf jede und jeder mit. Keine Hemmungen. Kein Druck. Sie müssen nicht tanzen können. Sie dürfen einfach anfangen.

Das gilt für viele Stücke auf Volker Rosin Tanzfieber!. Die Struktur lädt ein. Ein Ruf, eine Antwort. Eine Bewegung, ein Echo. So entsteht ein Loop, der Spaß macht. Es ist eingängig. Es ist klar. Es ist im besten Sinne einfach.

Highlights für Kinderfüße

Ein Album wie dieses lebt von Einzelmomenten. Manche Stücke stechen hervor. „Wir machen heut Fiesta“ bringt Latin-Groove ins Zimmer. Maracas und Gitarren sorgen für Farbe. „Limbo Tanz“ ruft nach Spielgeräten und Lachen. „Springseil (Springt!)“ setzt auf schnelle Sprünge und kurze Pausen. Das trainiert Koordination. „Schokoladeneis“ ist ein süßer Mitbrüller. Er dreht um Lust und Genuss. Das fühlt sich für viele Kinder gut an.

„Pepe, der Floh aus Mexico“ hat Witz und Tempo. „Ich bin ein Faultier“ bremst bewusst. Das ist klug. So lernen Kinder Rhythmuswechsel. Danach passt „Der kleine Fuchs“ gut. Er fühlt sich wie eine kleine Geschichte an. „Ein Stück vom Glück“ holt Wärme ins Album. „Sirtaki & Zaziki“ bringt Griechenland-Feeling. Hier zählen Schritte in Reihen. Das sorgt für Gruppengefühl.

Auch „In der Wüste ein Kamel“ schafft Bilder im Kopf. „Zwei Füße“ reduziert auf das Wesentliche. „Geisterzeit“ gibt einfachen Grusel mit Augenzwinkern. Am Ende steht „Komm, lass uns tanzen!“ in einer Remaster-Version. Viele kennen die Melodie aus dem KiKA-Umfeld. Das schließt den Kreis. In Summe zeigt sich: Die Platte denkt an viele Situationen. Damit passt sie in den Alltag.

Bewegungsprinzip: Einfach anfangen, dann steigern

Volker Rosin kennt den Bewegungsradius von Kindern. Die Choreos bestehen aus kleinen Bausteinen. Ein Schritt vor, ein Schritt zurück. Arme hoch, Arme seitlich. Ein Sprung, eine Drehung. Diese Patterns wiederholen sich. So lernen Kinder ohne Druck. Sie spüren Erfolg. Sie bleiben dran. Ein Motiv kehrt wieder. Ein Impuls folgt auf den nächsten. Das hält die Gruppe zusammen.

Sie als Elternteil oder Fachkraft können das gut moderieren. Ein Startsignal reicht. Musik an, los geht’s. Volker Rosin Tanzfieber! liefert die Struktur. Sie geben den Raum und die Zeit. Das ist die eingebaute Erleichterung.

Text und Humor: Bilder, die kleben

Die Texte sind einfach. Die Reime sitzen. Es gibt viele anschauliche Wörter. Tiere, Essen, Länder, kleine Alltagsdinge. Das weckt Bilder. Kinder steigen mit Fantasie ein. Der Humor ist freundlich und nie spitz. Das ist wichtig. Niemand wird lächerlich gemacht. Es geht um Freude und Teamgeist.

Bei einzelnen Songs wirkt das Schema vorhersehbar. Der Aufbau ähnelt sich. Das ist Absicht, aber es kann auch ermüden. Hier hilft die Mischung der Stile. So bleibt die Kurve oben. Wer Abwechslung will, kann die Reihenfolge ändern. Playlists helfen. Volker Rosin Tanzfieber! lässt sich gut mischen.

Was macht Volker Rosin Tanzfieber! so alltagstauglich?

Das Album ist ein Werkzeug. Es hilft Ihnen, Struktur in Bewegung zu bringen. Sie gewinnen Zeit, wenn Energie hoch ist. Statt zu ermahnen, schalten Sie Musik ein. Die Songs geben klare Anweisungen. Kinder hören zu. Sie machen mit. Sie erleben kleine Erfolge. Das entspannt die Lage.

Auch Übergänge gelingen besser. Vor dem Essen? Ein kurzer Tanz. Nach den Hausaufgaben? Ein schneller Beat. Vor dem Schlafen? Ein ruhiger Titel. So wird Musik zum Ritual. Volker Rosin Tanzfieber! hat dafür passende Stücke. Der Mix aus Tempo und Pausen ist gut gewählt.

Pädagogischer Blick: Motorik, Sprache, Miteinander

Bewegung fördert Motorik. Das ist bekannt. Hier passiert das im Spiel. Kleine Schritte trainieren Gleichgewicht. Sprünge schulen Kraft und Timing. Drehungen fördern Orientierung. Das ist wertvoll. Es macht Spaß. Kinder merken kaum, dass sie lernen.

Auch Sprache profitiert. Reime und klare Verben treten oft auf. Nachsprechen klappt schnell. Wörter wie „springen“, „drehen“, „klatschen“ prägen sich ein. Es entsteht ein Klangkörper aus Rhythmus und Wort. Volker Rosin Tanzfieber! stärkt damit Wortschatz und Artikulation.

Und das Miteinander? Viele Songs laden zum Kreis ein. Zu Paaren, zu Reihen. Man wartet, bis man dran ist. Man schaut auf andere. Man passt sich an. Das sind soziale Basics. Sie lernen in Bewegung. Ohne Zeigefinger. Das ist die leise Qualität des Albums.

Internationaler Flair: Von Fiesta bis Sirtaki

Die Reise durch Stilwelten öffnet Türen. Lateinamerikanische Grooves, griechische Motive, Wüstenbilder. Kinder fühlen Musik in verschiedenen Farben. Sie lernen: Tanz ist überall. Er hat viele Gesichter. Das weitet den Blick. Ohne Schulbuch. Ohne Vortrag. Es geschieht im Körper.

Volker Rosin Tanzfieber! spielt mit Klischees, aber vorsichtig. Die Bilder sind freundlich. Nichts wirkt abwertend. Die Balance hält. Im Ergebnis entsteht ein buntes Panorama. Es ist kindgerecht. Es ist zugänglich. Es macht neugierig auf mehr.

Altersfrage: Für wen ist das Album gedacht?

Die Songs zielen auf Kita- und Grundschulkinder. Also etwa drei bis neun Jahre. Jüngere Kinder finden genug Wiederholung. Ältere finden genug Drive. In Gruppen trägt das Konzept gut. Einzelkinder tanzen im Wohnzimmer gern mit. Für die Vorpubertät wird es dann eng. Da kippt der Geschmack. Die Bilder wirken dann zu kindlich. Das ist normal.

Für gemischte Gruppen gilt: Wählen Sie Titel passend zur Laune. Die flotten Stücke für viel Power. Die ruhigen für Fokus. Orientieren Sie sich am Tempo der Kinder. Volker Rosin Tanzfieber! bietet dafür genug Auswahl.

Elternfaktor: Hält der Spaß auch für Erwachsene?

Wer mit Kindern tanzt, wünscht sich zwei Dinge. Gute Laune und erträgliche Dauerschleife. Das Album bietet beides. Die Produktion ist sauber. Die Melodien bleiben im Kopf, aber nerven selten. Natürlich gilt: Nach der zehnten Wiederholung braucht auch ein Erwachsener Luft. Doch das Maß ist gut gewählt. Wechseln Sie die Reihenfolge. Legen Sie Pausen ein. So bleibt es frisch.

Volker Rosin Tanzfieber! spricht Eltern auf zwei Ebenen an. Es entlastet im Alltag. Und es schafft gemeinsame Momente. Es ist eine Einladung. Nicht nur zum Tanzen. Auch zum Lachen. Das ist viel wert.

Kritikpunkte: Wo es holpert

Es gibt auch Schattenseiten. Die Einfacheit kann monoton wirken. Manche Refrains ähneln sich stark. Ein paar weiterführende Bewegungsideen hätten gutgetan. Zum Beispiel kurze Brücken mit neuen Mustern. Hier bleiben die Titel manchmal zu sicher.

Auch die Klangpalette könnte breiter sein. Ein Ausflug in akustische Räume, mehr Percussion-Solo, ein Chor-Part. Das würde Kontraste setzen. Dennoch: Für ein Mitmach-Album ist die Linie gut. Volker Rosin Tanzfieber! wählt den sicheren Weg. Das passt zum Einsatzzweck. Mutige Experimente wären ein anderes Format.

Im Werk von Volker Rosin: Ein Baustein mit Signatur

Im Vergleich zu früheren Werken setzt das Album auf Tempo und klare Beats. Viele kennen Titel wie „Das Lied über mich“ aus anderen Zeiten. Hier steht das Tanzen stärker im Fokus. Die Handschrift bleibt. Die Stimmlage, die freundliche Ansprache, der sichere Takt. Das ist die Marke.

Volker Rosin Tanzfieber! zeigt die Erfahrung des Künstlers. Er baut Brücken zwischen Trends und Tradition. Latein-Grooves, Pop-Refrains, Claps und Shouts. Das wirkt zeitgemäß, ohne modisch zu sein. Es hat Substanz für den Familienalltag.

Format, Fakten, Service

Die CD umfasst 16 Tracks. Die Spanne reicht von 2:38 bis 3:34 Minuten. Das ist ideal für kurze Aktivphasen. Die Reihenfolge lässt sich in Programmen leicht neu ordnen. So stellen Sie ein Set für 15, 30 oder 45 Minuten zusammen. Der Erscheinungstermin war der 13.10.2017. Das Album ist im Handel und im Streaming verfügbar.

Für die pädagogische Praxis lohnt eine kleine Planung. Suchen Sie zwei Opener, einen Ruhepol und einen Finale-Song. „Tanzfieber!“ eignet sich als Start. „Ich bin ein Faultier“ als Entspannung. „Komm, lass uns tanzen!“ als Abschluss. Dazwischen mischen Sie nach Bedarf. Volker Rosin Tanzfieber! hält dafür genug Material bereit.

Praktische Einsatzideen für Zuhause und Gruppe

Im Wohnzimmer: Schieben Sie den Tisch etwas zur Seite. Legen Sie drei Titel fest. Danach eine Wasserrunde. Dann noch zwei. Halten Sie es kurz. So bleibt es lustig. Beenden Sie mit einem Ritual. Ein High-Five, ein kurzer Applaus. Das bleibt im Kopf.

In der Kita: Markieren Sie mit Klebeband kleine Spots auf dem Boden. Ein Spot pro Kind. Starten Sie mit einem bekannten Titel. Loben Sie sichtbar. Bauen Sie kleine Aufgaben ein. Zum Beispiel: „Wer dreht sich einmal?“ oder „Wer springt dreimal auf der Stelle?“. Volker Rosin Tanzfieber! liefert die Musik. Sie liefern die Bühne.

In der Schule: Nutzen Sie die Songs für Auflockerung. Vor Klassenarbeiten hilft ein kurzer Tanz. Danach atmen, hinsetzen, starten. Das senkt Nervosität. Es stärkt die Gruppe. Es gibt Energie einen Kanal.

Warum die Bilder tragen: Tiere, Essen, Reisen

Die Wahl der Motive ist klug. Tiere wecken Zuneigung. Essen weckt Lust. Reise-Bilder wecken Neugier. Kinder verstehen das sofort. Sie machen das, was sie hören. Sie werden Kamel, Fuchs, Faultier. Das schafft Spielräume. Sie können daraus kleine Szenen bauen. So entsteht ein Mini-Theater ohne Aufwand.

Volker Rosin Tanzfieber! nutzt diese Kraft gut. Es gibt klare Rollen. Es gibt Tempo. Es gibt Pausen. All das macht Fantasie lebendig. Das ist der Kern guter Kindermusik.

Hörökonomie: Wie lange bleibt das frisch?

Die Haltbarkeit ist hoch, wenn Sie dosieren. Zwei bis vier Songs pro Tag genügen. Variieren Sie die Auswahl. Hören Sie nicht jeden Tag den Titeltrack. Lassen Sie auch Raum für Stille. Dann wirkt das Album über Wochen. Vielleicht über Monate. Kinder lieben Wiederholung. Doch sie lieben auch kleine Überraschungen.

Mit Playlists können Sie die Wirkung steuern. Mischen Sie schnelle und ruhige Titel. Streuen Sie einen neuen Song zwischen zwei vertraute. Das hält die Spannung. Volker Rosin Tanzfieber! ist flexibel genug.

Elternstimme und Kindersicht: Zwei Perspektiven, ein Puls

Aus Erwachsenensicht zählt Struktur. Kurze Songs, klare Formen, verlässlicher Groove. Aus Kindersicht zählt Gefühl. Spaß, Mitmachen, Fantasie. Dieses Album schlägt die Brücke. Es bedient beide Ebenen. Das erklärt den Erfolg im Alltag. Es ist mehr als Lärm und Bass. Es ist Handwerk und Herz.

Volker Rosin Tanzfieber! hat genau diese Doppelwirkung. Es klingt einfach. Es ist aber präzise gebaut. Das spüren Kinder. Das spüren auch Sie. Darum bleibt es im Ohr und im Körper.

Ein Wort zu Qualität und Verantwortung

Kindermusik steht oft unter Verdacht. Zu bunt, zu schrill, zu platt. Dieses Album zeigt, dass es anders geht. Es ist bunt, aber nicht billig. Es ist laut, aber nicht grob. Es ist direkt, aber nicht platt. Die Linien sind klar. Die Worte sind freundlich. Die Energie ist positiv.

Das ist Verantwortung. Kinder merken Tonlagen. Sie merken Respekt. Sie merken, ob sie ernst genommen werden. Volker Rosin Tanzfieber! meistert das. Es bleibt leicht. Und es bleibt respektvoll.

Fazit: Ein verlässlicher Motor für Bewegung und Freude

Dieses Album erfüllt sein Versprechen. Es bringt Familien in Bewegung. Es stärkt Routinen. Es gibt Werkzeuge an die Hand. Kleine Kritikpunkte bleiben. Die Muster sind manchmal sehr ähnlich. Die Palette könnte stellenweise breiter sein. Doch das schmälert den Nutzen kaum. Im Alltag zählt Verlässlichkeit. Und die liefert die CD in jeder Minute.

Wenn Sie einen Einstieg in Tanz und Musik suchen, greifen Sie zu. Wenn Sie ein Set für Kita oder Schule brauchen, greifen Sie zu. Wenn Sie kurze, klare Bewegungsideen mögen, greifen Sie zu. Volker Rosin Tanzfieber! gehört in die Medienkiste für Familien. Es ist eine freundliche Einladung. Zum Tanzen, zum Lachen, zum Zusammensein.

Bleibt die Frage nach der Langzeitwirkung. Sie hängt von dosierter Nutzung ab. Von guter Auswahl. Von Ihrem Rahmen. Mit Blick darauf ist das Album ein starkes Werkzeug. Es kann Stress senken. Es kann Beziehung stärken. Es kann Räume öffnen. Das ist viel. Und das ist genau das, was Sie im Familienalltag brauchen.

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