Letztes Update: 07. Januar 2026
Die Rezension beleuchtet das Album ausführlich: Songauswahl, Arrangements und die Stimme der Kita-Frösche. Wir bewerten Klangqualität, Lernwert, Mitmacheffekt und Produktionsdetails, nennen Altersempfehlungen, Lieblingsstücke und praktische Tipps für Kita und Zuhause.
Englische Kinderlieder haben in vielen Familien einen festen Platz. Sie sind einfach, eingängig und voller Bewegung. Das Album erschien am 01.06.2012 und fasst 30 bekannte Titel auf einer CD zusammen. Es verspricht Freude, Einsatz im Alltag und erste Kontakte mit der englischen Sprache. Genau hier setzt diese Rezension an: Was leistet die Produktion heute noch, und für wen lohnt sie sich?
Die Auswahl ist groß, die Versprechen sind klar. Doch eine gute Kinderlieder-CD muss mehr können als Ohrwürmer liefern. Sie muss Stimmen bieten, die Ihr Kind mag. Sie muss Tempo und Klang so setzen, dass Ihr Kind mitmacht. Und sie sollte Lernmomente schaffen, ohne zu belehren. In dieser Balance prüfen wir das Album ganz genau.
Englische Reime sind kurz, klar und voller Rhythmus. Sie öffnen Türen zu Sprache, Bewegung und Humor. Selbst wenn Ihr Kind kaum Englisch spricht, versteht es die Struktur. Klatschen, stampfen und einfache Gesten tragen die Worte. Genau auf diesem Ansatz baut Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder auf.
Die Welt Ihrer Familie ist bunt und digital. Oft läuft Musik nebenbei. Doch gerade kurze, prägnante Stücke holen Kinder in Sekunden ab. Sie hören, wiederholen und zeigen sofort Reaktion. Englische Klassiker eignen sich dafür hervorragend. Der Schritt zum aktiven Mitmachen ist klein und motivierend.
Hinter dem Projekt stehen vertraute Namen aus dem deutschsprachigen Kinderlieder-Kosmos. Simone Sommerland singt klar und freundlich. Ihre Stimmfarbe trägt gut, bleibt aber weich. Karsten Glück setzt warme Akzente. Er hält die Linie, ohne in den Vordergrund zu drängen. Dazu kommen die Kita-Frösche als Kinderchor. Das ergibt einen einladenden Klangraum.
Die Besetzung ist gezielt gewählt. Eine erwachsene Leitstimme schafft Sicherheit. Kinderstimmen bringen Nähe und Spielfreude. So entsteht ein Klang, der Kinder ernst nimmt. Er sagt: Du darfst so klingen, wie du bist. Diese Haltung spüren Sie in vielen Tracks.
Die Produktion wirkt aufgeräumt und hell. Die Arrangements sind meist minimalistisch. Akustische Gitarren, dezente Percussion und einfache Keys prägen den Sound. Alles bleibt kindgerecht und nicht zu laut. Der Fokus liegt auf Stimme und Text. So können Kinder Melodie und Worte gut fassen.
Viele Titel liegen zwischen einer und drei Minuten. Das passt zum kurzen Aufmerksamkeitsspanne jüngerer Kinder. Die Mischung ist homogen. Zwischen den Songs gibt es keine harten Brüche. Diese Einheit hilft, wenn Sie das Album am Stück hören. Es läuft rund und bleibt dennoch variabel.
Die CD vereint bekannte Kinderklassiker aus dem englischen Sprachraum. "If You’re Happy and You Know It" eröffnet mit Tempo und Gesten. "Incy Wincy Spider" bringt eine kleine Geschichte mit Handbewegungen. "Baa Baa Black Sheep" ist kurz und lieblich. Eine längere Nummer wie "There’s a Hole in My Bucket" bricht das Muster. Sie trägt Humor und Dialog. Dieses Nebeneinander gibt dem Album Struktur.
Das Repertoire streift viele Lernfelder. Es gibt Zähl- und Fingerspiele wie "Five Little Ducks". Es gibt Verkehr und Alltag mit "The Wheels on the Bus". Dazu kommen Lieder über Tiere, Wetter und Jahreszeiten. Auch Klassiker der frühen Musikbildung sind dabei. "I Am the Music Man" lädt zum Ausprobieren von Instrumenten ein. Der Mix ist klug kuratiert und alltagstauglich.
Die Reihenfolge erleichtert den Einstieg. Erst Bewegung, dann Geschichten, dann ruhige Nummern. "London Bridge Is Falling Down" und "My Bonnie" geben Raum zum Mitsingen. "Old Mac Donald Had a Farm" bringt Schwung zurück. Danach folgen kurze Reime wie "Humpty Dumpty" und "Jack and Jill". Diese Atmung hält Kinder wach und neugierig.
Auch die Längen sind gut gesetzt. Viele Lieder enden, bevor Langeweile entsteht. Manchmal wirkt ein Titel fast zu kurz. Doch das fördert die Wiederholung. Gerade das hilft beim Sprachlernen. Hier überzeugt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder mit einer stabilen Dramaturgie.
Ein Höhepunkt ist "The Wheels on the Bus". Das Tempo ist angenehm. Die Bewegungen sind klar. Ihr Kind kann sofort mitgestalten. "Old Mac Donald Had a Farm" bietet die ideale Tier-Geräusch-Parade. Das Lied baut Druck ab und macht gute Laune. "Twinkle, Twinkle, Little Star" schließt den Bogen am Abend. Es klingt ruhig und sanft. Ein natürlicher Übergang in die Ruhe.
"I Hear Thunder" ist ein kleiner Schatz. Das Lied fasst Wetter, Lautstärke und Dynamik in kurzen Phrasen. Hier lernen Kinder leise und laut zu steuern. Das ist wertvoll für Körpergefühl und Stimme. Auch "Row, Row, Row Your Boat" liefert eine feine Balance. Es ist kurz, aber wirkungsvoll.
Bewegungssongs sind das Herzstück der Produktion. "Head, Shoulders, Knees & Toes" trainiert Körperteile und Koordination. Das Tempo bleibt kindgerecht. "If You’re Happy and You Know It" setzt auf klare Gesten. Klatschen, stampfen, rufen: Alles kommt auf den Punkt. So stärkt das Album die Verbindung von Ton, Wort und Bewegung.
"Peter Hammers With One Hammer" zeigt stufenweise Bewegungen. Ihr Kind steigert Kraft und Ausdauer. "Here We Go Looby Loo" lädt zum Kreis- oder Gruppenspiel ein. Das funktioniert zu Hause, aber auch in der Kita. In dieser Stärke beweist sich Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder als sehr praktisches Werkzeug.
Die Aussprache ist deutlich. Das Tempo ist meist moderat. So verstehen Kinder Strukturen und Rhythmen gut. Wiederkehrende Reime machen Wörter greifbar. Ihr Kind lernt, ohne es zu merken. Es hört, imitiert und speichert. Dazu hilft die ständige Kopplung an Gesten.
Gerade bei "The Alphabet Song" wird das hörbar. Buchstaben fließen als Melodie. Ihr Kind erlebt, dass Sprache Musik ist. Das senkt Hemmungen. Diese Art der Vermittlung ist niedrigschwellig. Sie fordert nicht, sie lädt ein. Das gelingt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder auf durchdachte Weise.
In der Morgenroutine hilft ein Bewegungslied. Es macht wach, ohne zu stressen. Auf dem Weg in die Kita trägt ein Reim die Stimmung. Nachmittags bricht ein Kreis- oder Klatschlied den Medienkonsum. Abends endet der Tag mit einer ruhigen Melodie. Diese kleinen Inseln bringen Struktur. Sie geben Ihrem Kind Sicherheit.
Unterwegs spielt die Kürze der Titel ihre Stärke aus. Ein bis zwei Lieder passen immer. Sie brauchen keine große Vorbereitung. Drücken Sie Play und machen Sie mit. Für Familien mit gemischten Altersgruppen ist das praktisch. Auch in der Gruppe hält diese CD lang durch. Dafür steht Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder.
Einiges bleibt Geschmackssache. Die Arrangements sind sehr sauber und freundlich. Manchmal wünscht man sich rauere Momente. Ein Hauch mehr Live-Gefühl täte einigen Tracks gut. Die gleichmäßige Klangfarbe ist verlässlich. Sie kann aber in langen Hörphasen ein wenig gleich klingen.
Ein weiterer Punkt ist die Länge mancher Mini-Reime. "Humpty Dumpty" oder "Jack and Jill" enden sehr schnell. Das ist stimmig für Reime, aber abrupt im Albumfluss. Hier hilft die Wiederholung. Doch wer epische Versionen erwartet, wird sie nicht finden. Trotz dieser Punkte bleibt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder in Summe stabil.
Verglichen mit traditionellen Aufnahmen aus dem englischsprachigen Raum wirkt das Album didaktischer. Die Sprachführung ist klarer. Die Tempi sind kontrolliert. Das hilft Ihrem Kind. Puristen vermissen vielleicht historische Farben. Familien mit jüngeren Kindern schätzen die Zugänglichkeit.
Im Vergleich zu reinen Bewegungs-Compilations bringt die CD mehr Liedvielfalt. Sie wechselt zwischen Action, Erzählung und Ruhe. Damit ist sie breiter einsetzbar. Auch nach vielen Durchläufen bleibt genug Abwechslung. Diese Vielseitigkeit zeichnet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder aus.
Für Kinder ab zwei Jahren sind Gestenlieder ideal. Beginnen Sie mit "If You’re Happy and You Know It" und "Head, Shoulders, Knees & Toes". Halten Sie Blickkontakt. Machen Sie jede Bewegung groß und klar. Loben Sie jede Teilnahme. Bei älteren Kindern ab vier Jahren weiten Sie das Repertoire. Fragen Sie nach Tieren, Wetter oder Fahrzeugen aus den Texten. So wird aus Musik ein kleines Gespräch.
Nutzen Sie Raumwechsel als Lernanker. "The Wheels on the Bus" passt zum Aufbruch. "Twinkle, Twinkle, Little Star" führt in die Ruhe. Bei Gruppen funktioniert das besonders gut. Legen Sie einfache Requisiten bereit. Ein Tuch kann zum Meer werden. Ein Holzlöffel ersetzt das Instrument. Damit stärkt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder Fantasie und Selbstwirksamkeit.
Auch für die Sprachförderung lassen sich kleine Rituale bauen. Wiederholen Sie ein Lied drei Tage in Folge. Fügen Sie am vierten Tag eine neue Geste hinzu. Sprechen Sie danach ein bis zwei Schlüsselwörter nach. Mehr muss es nicht sein. Kleine Schritte tragen weit. Das hält Motivation und macht Spaß.
Die CD umfasst 30 Tracks mit Laufzeiten zwischen unter einer Minute und knapp drei Minuten. Damit bleibt jedes Lied kompakt und greifbar. Die Veröffentlichung am 01.06.2012 macht das Album etabliert. Viele Familien kennen die Stimmen bereits. Die Konstanz der Produktion ist spürbar. Sie gibt Vertrauen und Verlässlichkeit.
Die Titelauswahl deckt Zählreime, Bewegungslieder und Einschlafklassiker ab. Dazu kommen Erzählformen wie "There’s a Hole in My Bucket". Die Mischung schafft Tempo und Atempausen. Für den Einsatz in Kita, Vorschule und zu Hause ist das ein Plus. Auch lange Autofahrten erhalten so einen ruhigen Takt.
Die Artikulation ist deutlich und verlässlich. Worte stehen im Vordergrund. Das hilft Kindern, Laute zu zuordnen. Melodie und Rhythmus stützen die Verständlichkeit. Es gibt keine überladenen Begleitungen. Das ist gut für das Ohr und mindert Reizüberflutung.
In einzelnen Titeln wünscht man sich mehr Dynamik in der Lautstärke. Dennoch bleibt der Gesamtklang angenehm. Er ist freundlich und unaufgeregt. Gerade für sensiblere Kinder ist das wichtig. In diesem Rahmen wirkt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder aus einem Guss.
Viele Lieder wachsen mit. Zunächst ist es Bewegung. Später rückt die Sprache stärker in den Fokus. Noch später kommt die Eigenständigkeit. Ihr Kind singt allein, variiert und spielt Rollen. Die CD begleitet diesen Weg verlässlich. Sie setzt auf Klassiker, die nicht altern.
Natürlich verändern sich Hörgewohnheiten. Doch vertraute Melodien kehren zurück. Sie werden zu Familiencodes. Ein Song ruft eine Geste, eine Geste ruft ein Lächeln. Das baut Bindung. Genau dafür lohnt eine stabile Sammlung. Hier punktet Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder mit Beständigkeit.
Wenn Sie ein kompaktes, gut produziertes Paket englischer Kinderlieder suchen, sind Sie hier richtig. Die Auswahl ist klug, die Dauer kindgerecht und die Stimmen tragen. Das Album macht Bewegung leicht und Sprache nahbar. Es passt in Familienroutinen, in Kitas und in die Reisebox. Es ist kein Experiment, sondern ein solides Werkzeug.
Kleine Wünsche bleiben. Manchmal wäre mehr Live-Gefühl schön. Manche Reime dürften länger sein. Doch das schmälert den Gesamteindruck kaum. Unterm Strich überzeugt Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche Die 30 besten englischen Kinderlieder als verlässlicher Allrounder. Es ist ein Kauf, der sich auszahlt und lange im Einsatz bleibt.
Das Album "Die 30 besten englischen Kinderlieder" von Simone Sommerland, Karsten Glück und den Kita-Fröschen bietet eine bunte Mischung an bekannten und beliebten Liedern. Diese Sammlung ist ideal für Kinder, die spielerisch Englisch lernen möchten. Die Lieder sind eingängig und fördern die Sprachentwicklung auf unterhaltsame Weise.
Ein weiteres empfehlenswertes Album von Simone Sommerland, Karsten Glück und den Kita-Fröschen ist "Die 30 besten Kinderlieder für den Schulanfang". Diese Sammlung enthält Lieder, die Kinder auf den neuen Lebensabschnitt vorbereiten und sie dabei unterstützen, sich auf die Schule zu freuen. Die Lieder sind motivierend und helfen, den Übergang in die Schulzeit positiv zu gestalten.
Für die jüngsten Musikliebhaber bietet das Album "Die 30 besten neuen Schlaflieder" von Simone Sommerland, Karsten Glück und den Kita-Fröschen eine wunderbare Auswahl an beruhigenden Melodien. Diese Lieder sind perfekt, um Ihr Kind sanft in den Schlaf zu wiegen und eine entspannte Atmosphäre zu schaffen.
Ein weiteres Highlight ist das Album "Die 30 besten Märchenlieder für Kinder". Diese Sammlung enthält Lieder, die auf bekannten Märchen basieren und die Fantasie der Kinder anregen. Die Lieder sind liebevoll arrangiert und laden zum Mitsingen und Träumen ein.