Volker Rosin – Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ...: Kritik & Highlights

Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ... – Vorstellung und Kritik

Letztes Update: 30. Dezember 2025

In der Vorstellung und Kritik des Albums ‚Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ...‘ schildert der Text Atmosphäre, Melodien und Mitmach-Momente. Sie erfahren, welche Songs besonders tanzbar sind, welche Altersgruppe angesprochen wird und ob das Album den Familienalltag bereichert.

Vorstellung und Kritik: Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ...

Ein Kamel, das tanzt, wirkt erst einmal verrückt. Doch das Bild bleibt im Kopf. Genau das nutzt dieses Album. Es lädt Ihr Kind zum Mitmachen ein. Es bringt Bewegung, Rhythmus und Spaß zusammen. Es vermittelt klare Werte. Es bleibt dabei leicht und freundlich. So entsteht ein Dauerläufer für Ihr Wohnzimmer und die Kita.

Das Werk stammt aus dem Jahr 2002. Es ist eine Cassette mit zwölf Liedern. Die Spieldauer der Titel ist kurz. Jeder Song lässt sich gut wiederholen. Das hilft beim Lernen. Das hilft auch beim Tanzen. Der Aufbau ist klar. Die Refrains sitzen schnell.

Der Name wird hier zum Programm. Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ... ist mehr als ein Titel. Es ist ein Bild für musikalische Fantasie. Es ist ein Versprechen für Bewegung und Humor. Es ist ein Klang, der ansteckt.

Warum Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ... heute wirkt

Trends kommen und gehen. Gute Kinderlieder bleiben. Sie brauchen klare Sprache. Sie brauchen einen Beat, der trägt. Genau das erfüllt Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha .... Es ist einfach. Es ist rhythmisch. Es ist gut zu verstehen. Ihr Kind kann sofort mitmachen. Sie auch.

Der Sound ist warm. Er klingt nach Band und echten Händen. Die Arrangements sind bunt, aber nie voll. Es gibt kleine Instrumentenfarben. Es gibt Klarheit in der Stimme. Der Fokus bleibt auf der Bewegung. Das ist ideal für Ihr Wohnzimmer. Das ist auch ideal für eine Gruppe.

Humor und Tiere sind der rote Faden. Ein Känguru singt. Eine Giraffe grinst. Ein Gorilla trägt Sonnenbrille. Das ist lustig. Doch es steckt System dahinter. Jede Figur bringt eine Bewegung mit. Jede Figur bringt ein kleines Thema. So lernt Ihr Kind im Spiel.

Ein Album aus der Cassette-Ära mit zeitlosem Kern

2002 war Streaming noch fern. Die Cassette war im Alltag. Man hörte Seite A und dann Seite B. Dieses Format prägt das Album. Die Songs sind kompakt. Der Einstieg folgt direkt. Der Refrain kommt früh. Das ist perfekt für kurze Aufmerksamkeit. Das ist perfekt für Tanzspiele.

Zwölf Lieder bilden das Set. Track 1 heißt "Das Kamel tanzt gern Cha-Cha-Cha" (02:33). Track 2 ist "Das singende Känguruh" (03:06). Es folgen "Lollipop" (02:16) und "Die Giraffe" (03:03). Danach kommen "Es war einmal ein Apfel" (01:48) und "Was klappert denn da" (02:55). Weiter geht es mit "Der Gorilla mit der Sonnenbrille" (02:58) und "Tante Lucky aus Kentucky" (02:59). Dann "Ein Freund ist ein wunderbarer Schatz" (03:47) und "Rot heißt steh'n" (02:49). Zum Schluss "Tausendfüßler Loui Lou" (02:15) und "Singt ein Lied" (03:32). Das wirkt wie ein kleiner Zirkus. Es ist aber gut geordnet.

Jedes Stück hat eine klare Funktion. Es gibt starke Startlieder. Es gibt Lieder für Ruhe und Werte. Es gibt Lieder für Tempo. Es gibt Lieder für Motorik. Sie können damit eine ganze Stunde füllen. Ohne Stress. Ohne große Planung.

Bewegung, Sprache, Spaß: Das pädagogische Herz

Bewegung steht im Zentrum. Die Beats sind sauber. Die Tempi sind kindgerecht. Die Tänze sind leicht. Viele Bewegungen lassen sich nachahmen. Ein Kamel schaukelt. Ein Gorilla groovt. Ein Tausendfüßler tippt. So kann Ihr Kind Muster lernen. Es stärkt Gleichgewicht und Koordination.

Sprache spielt mit. Die Reime sind klar. Viele Laute laden zum Mitsprechen ein. Das schafft Sprachgefühl. Das stärkt Wortschatz. Wiederholung hilft beim Merken. So lernt Ihr Kind ganz nebenbei. Es fühlt sich nicht nach Lernen an. Es ist Spiel.

Der Humor hält die Spannung. Tiere locken Lacher. Absurde Bilder bleiben im Kopf. So entstehen Anker für die Erinnerung. Ihr Kind baut Brücken. Es verknüpft Klang, Wort und Bewegung. Das wirkt lange nach.

Track für Track: Struktur, Stärken und kleine Überraschungen

1. Das Kamel tanzt gern Cha-Cha-Cha (02:33)

Der Opener ist ein Volltreffer. Das Tempo ist mittig. Der Groove ist sofort da. Der Refrain macht Laune. Der Cha-Cha-Rhythmus ist simpel. Kinder spüren den Takt. Sie schaukeln mit. Erwachsene auch. So setzt der Song den Ton. Er öffnet die Tür zum Album. Er trägt das Bild von Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ....

2. Das singende Känguruh (03:06)

Hier springt der Beat. Die Melodie ist weich. Das lädt zum Hüpfen ein. Ihr Wohnzimmer wird zur Wiese. Die Bewegungen sind klar. Es gibt kleine Pausen. Das hilft beim Mitmachen. So entsteht ein kleines Laufspiel.

3. Lollipop (02:16)

Hier wird es zuckersüß. Der Song mischt Pop und Doo-Wop. Der Refrain ist ein Ohrwurm. Die Länge ist ideal. Kurze Freude, dann weiter. Gut als Zwischenspiel. Gut für eine Trinkpause. Die Stimmung bleibt hoch.

4. Die Giraffe (03:03)

Die Giraffe bringt Höhe. Kinder strecken sich. Arme lang. Kinn hoch. Das ist lustig und gesund. Die Musik stützt das Bild. Sie bleibt leicht und tänzelnd. Sie fordert nicht zu viel. Sie lädt zum Posen ein. Das stärkt Körpergefühl.

5. Es war einmal ein Apfel (01:48)

Das ist das kürzeste Stück. Es klingt wie ein Reimspiel. Tempo und Worte greifen ineinander. Es geht um Reihenfolge. Es geht um Ursache und Wirkung. Das trainiert Denken. Es passt gut als kurze Ruheinsel.

6. Was klappert denn da (02:55)

Hier kommt Geräusch-Spaß. Es geht um Klänge im Alltag. Kinder suchen Quellen. Sie hören genauer hin. Der Groove ist treibend. Das Spiel mit "Klappern" macht Mut zum Experiment. So wächst die Lust auf Rhythmus.

7. Der Gorilla mit der Sonnenbrille (02:58)

Das ist Kult. Der Beat ist funky. Die Figur ist stark. Kinder lieben dieses Bild. Die Bewegung ist locker. Der Groove rollt. Das ist ein Hit für jede Party. Hier glänzt die Handschrift von Volker Rosin. Hier spüren Sie Routine und Herz.

8. Tante Lucky aus Kentucky (02:59)

Der Titel klingt schräg. Das Lied ist flott. Es spielt mit Ort und Name. Der Refrain springt ins Ohr. Hier sollten Sie auf Akzente achten. Die Aussprache ist komisch und witzig. Kinder dürfen lachen. Der Tanz bleibt im Fokus.

9. Ein Freund ist ein wunderbarer Schatz (03:47)

Jetzt wird es ruhig. Das Thema ist groß. Freundschaft und Wertschätzung zählen. Die Melodie trägt das sanft. Die Sätze sind klar. Das gibt Raum für Gefühl. Sie können danach reden. Wie fühlt sich Freundschaft an. Was ist ein Schatz. So wird das Album tief.

10. Rot heißt steh'n (02:49)

Ein Verkehrslied darf nicht fehlen. Hier geht es um Regeln. Rot, Gelb, Grün. Der Refrain prägt sich ein. Die Botschaft ist wichtig. Die Musik hilft beim Merken. So wird Sicherheit zum Lied. Das ist pädagogisch stark. Das ist alltagstauglich.

11. Tausendfüßler Loui Lou (02:15)

Viele Füße, viele Schritte. Das klingt nach Polyrhythmik. Doch es bleibt simpel. Die Idee ist witzig. Die Bewegung ist kleinschrittig. Genau richtig für jüngere Kinder. Die Länge ist kurz. So bleibt die Freude wach.

12. Singt ein Lied (03:32)

Das Finale ruft zur Stimme. Gemeinsam singen tut gut. Der Song fasst das Album. Freundlich, einfach, einladend. Er macht den Kreis zu. Danach ist Pause. Oder Sie drücken auf Wiederholen. Beides passt.

Klangbild und Produktion: Warm, klar, einladend

Die Produktion klingt rund. Die Instrumente haben Platz. Bass und Schlagzeug tragen. Gitarren und Tasten setzen Farben. Percussion macht es lebendig. Die Stimme steht vorn. Sie führt sicher durch die Stücke. Das ergibt Vertrauen. Das motiviert zum Mitmachen.

Die Mischung ist kindgerecht. Keine scharfen Ecken. Keine zu lauten Peaks. Das hilft kleinen Ohren. Das hilft auch Ihnen. Denn Sie hören oft mit. Es nervt nie. Das ist wichtig. So übersteht ein Album viele Runden.

Das gilt auch heute noch. Auch im Streaming klingt alles frisch. Das zeigt die Qualität der Arbeit. Gerade hier punktet Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha .... Es ist zeitlos im Kern. Es bleibt freundlich und klar.

Einsatz zu Hause: Vom Küchentanz bis zum Abendritual

Sie wollen Bewegung vor dem Essen. Starten Sie Track 1 oder 7. Zwei Lieder reichen. Einmal Kamel. Einmal Gorilla. Danach sind Füße locker. Danach sitzt Ihr Kind besser am Tisch. Das klappt oft.

Sie brauchen eine kreative Pause. Wählen Sie "Die Giraffe". Dazu strecken alle Körper. Dazu atmen alle tief. Danach fühlt sich alles länger und leichter an. Das beruhigt. Das bringt Energie zurück.

Fürs Abendritual passt "Ein Freund ist ein wunderbarer Schatz". Leise Musik. Sanfte Worte. Das lenkt auf Nähe. Danach noch "Singt ein Lied". Dann Licht aus. Das ist ein runder Abschluss. Auch hier trägt Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ....

Ideen für Kita und Schule: Struktur durch Songs

In der Kita zählt ein guter Wechsel. Schnell und langsam müssen sich abwechseln. Nutzen Sie die Reihenfolge. Starten Sie mit dem Kamel. Gehen Sie zum Känguru. Setzen Sie mit "Rot heißt steh'n" ein Zeichen. Beruhigen Sie mit Freundschaft. Schließen Sie mit "Singt ein Lied". Das ist ein klarer Bogen.

Für Sprachförderung eignen sich "Es war einmal ein Apfel" und "Was klappert denn da". Hier lassen sich Laute formen. Hier lassen sich Wörter zählen. Hier lassen sich Reime bauen. Sie können Bilder malen. Sie können Geräusche sammeln. So wird aus Musik Sprache.

Für Motorik nutzen Sie "Die Giraffe" und "Tausendfüßler Loui Lou". Arbeiten Sie mit Ebenen. Hoch strecken. Tief tippen. Gerade stehen. Seitlich wippen. So stärken Sie Haltung und Achse. Das ist guter Alltagssport. Auch hier hilft Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ....

Altersgruppen: Vom Kindergarten bis zur Grundschule

Ab drei Jahren klappt das Mitmachen. Die Refrains sind einfach. Die Bewegungen sind klar. Die Länge ist kurz. Das passt gut. Ab fünf Jahren wächst die Freude am Witz. Tiere und Bilder tragen weiter. Das hält Motivation hoch.

In der ersten Klasse hilft "Rot heißt steh'n". Regeln werden greifbar. In der zweiten Klasse greift "Was klappert denn da". Hören, raten, beschreiben. Das trainiert genaues Wahrnehmen. Das passt in Sachkunde. Das passt in Musik. So erreicht Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ... viele Stufen.

Vergleich im Werk von Volker Rosin: Profil und Konstanz

Volker Rosin steht für Bewegungslieder. Er kennt den Puls der Kinder. Dieses Album zeigt das Profil klar. Es ist eingängig. Es ist bunt. Es ist nah am Alltag. Es hat Humor. Doch es bleibt nie beliebig.

Im Vergleich zu späteren Werken wirkt es schlank. Weniger Effekt, mehr Handwerk. Das tut dem Material gut. Es macht die Lieder langlebig. Die Hooks sind stark. Die Themen sind klar. Darum bleibt Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ... aktuell.

Stärken im Detail: Hook, Bilder, Balance

Die Hooks sind präzise. Sie sitzen nach zwei Durchläufen. Das spart Energie. Das motiviert zum Wiederholen. Die Bilder sind lebhaft. Ein Kamel im Takt. Ein Gorilla im Groove. Eine Giraffe in Strecklage. Das regt Fantasie an. Das macht Mut zur Darstellung.

Die Balance ist klug. Auf Tempo folgt Ruhe. Auf Witz folgt Wert. Auf Tanz folgt Gesang. So entsteht ein Wechsel, der trägt. Ihr Kind bleibt wach. Es bleibt aber auch entspannt. Dieses Timing ist ein Pluspunkt.

Kritische Punkte: Grenzen erkennen und einordnen

Manche Arrangements sind sehr simpel. Erwachsene wünschen sich mehr Tiefe. Das ist verständlich. Doch hier zählt Zielgruppe. Simpel heißt hier klar. Klar ist gut für Kinder. Wer mehr Klang will, mischt andere Alben dazu. So bleibt die Vielfalt hoch.

Einige Titel spielen mit Klischees. "Tante Lucky aus Kentucky" nutzt Ort und Reim. Das ist witzig. Achten Sie auf Umgang. Reden Sie über echte Orte. Reden Sie über Stereotype. So wird aus Spaß auch Bildung. Mit Ihnen an der Seite kann Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ... wachsen.

Auch die Cassette-Länge setzt Grenzen. Zwölf kurze Tracks sind schnell durch. Das muss kein Mangel sein. Doch es verlangt nach Wiederholung. Planen Sie das ein. Bauen Sie Pausen ein. Dann bleibt die Freude groß.

Nachhaltigkeit im Hören: Weniger ist oft mehr

Spielen Sie nicht alle Lieder auf einmal. Wählen Sie drei pro Tag. So bleibt jedes Stück frisch. So bleibt Ihr Kind neugierig. Sie können Themen bündeln. Heute Tiere. Morgen Regeln. Übermorgen Freundschaft. Das schafft Tiefe. Das schafft Verknüpfungen.

Nutzen Sie Handzeichen. Kamel bedeutet schaukeln. Ampel bedeutet stoppen. Freund bedeutet Hand aufs Herz. So wird Musik zum Zeichen-System. So werden Songs zu Ritualen. Das stärkt Sicherheit. Das stärkt Bindung.

Technischer Blick: Tempo, Tonarten, Form

Die Tempi liegen zwischen ruhig und flott. Nichts ist zu schnell. Nichts ist zu träge. Tonarten sind hell. Das wirkt freundlich. Das stützt die Stimme. Die Formen sind klassisch. Strophe, Refrain, Bridge. Das hilft beim Merken. Das hilft beim Tanzen.

Die rhythmische Vielfalt ist moderat. Cha-Cha, Pop, Funk, Kinder-Beat. Alles bleibt zugänglich. Jam-Elemente sind kurz. Pausen sind bewusst gesetzt. Das gibt Luft. Das hält Spannung. Auch hier glänzt Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ... mit Maß.

Praxis-Tipps: Kleine Spiele zu großen Effekten

Kamel-Schaukel: Beide Hände seitlich. Leicht nach vorn und hinten. Schritte im 1-2-3-Takt. Das trainiert Gleichgewicht. Starten Sie mit Track 1.

Gorilla-Groove: Schultern lockern. Knie leicht. Brille mit Fingern formen. Grooven zu Track 7. Das löst Hemmungen. Das macht mutig und frei.

Ampelspiel: Rot heißt Stopp. Gelb heißt Wippen. Grün heißt Laufen. Nutzen Sie Track 10. Das übt Regeln. Das übt Impulskontrolle.

Freundschafts-Kreis: Alle setzen sich. Jeder nennt einen guten Zug. Spielen Sie Track 9 im Hintergrund. Das stärkt Sprache. Das stärkt Respekt.

Für wen lohnt sich die Cassette heute noch

Vielleicht sammeln Sie alte Medien. Vielleicht haben Sie noch einen Recorder. Dann ist die Cassette ein Schatz. Sie ist haptisch. Sie strukturiert das Hören. Seite A, Seite B. Das hat Charme. Es schafft Fokus. Für viele ist das ein Plus.

Natürlich finden Sie die Songs auch digital. Der Inhalt zählt. Die Reihenfolge bleibt sinnvoll. Die Wirkung bleibt gleich. Auch im Stream bleibt die Energie. So erfüllt Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ... beide Welten.

Ein Blick auf Werte: Klar, freundlich, zugewandt

Das Album setzt auf Freundlichkeit. Es setzt auf Regeln, die schützen. Es setzt auf Gemeinsamkeit. Diese Werte sind deutlich. Sie sind nie streng. Sie sind einladend. Das ist klug. So lernt Ihr Kind aus Lust. Nicht aus Druck.

Vor allem die Mischung überzeugt. Humor öffnet die Tür. Bewegung hält die Tür offen. Werte kommen dann ganz ruhig hinein. So wirkt Musik. So wirkt auch Erziehung. Das passt zusammen.

Fazit: Ein leichtes Album mit langem Atem

Dieses Album hat eine klare Aufgabe. Es will bewegen. Es will verbinden. Es will Freude wecken. Das gelingt. Die Lieder sind kurz und stark. Die Bilder sind hell. Die Hooks sind fest. So bleibt vieles hängen. So wächst die Lust auf Wiederhören.

Für den Alltag ist es ideal. Für Feste ist es sicher. Für die Kita ist es ein Werkzeug. Für Sie ist es ein Anker. Sie können damit viele Momente gestalten. Sie brauchen wenig Vorbereitung. Sie sparen Kraft. Ihr Kind gewinnt Rhythmus, Sprache und Mut.

Bleibt die Frage nach der Zeit. Ist ein Werk von 2002 noch frisch. Ja, hier schon. Der Kern ist zeitlos. Die Haltung ist modern. Das Lachen ist echt. Darum lohnt Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha ... auch heute.

Wer Kindermusik sucht, die trägt, macht hier wenig falsch. Wer mitmachen will, wird reich belohnt. Wer Werte mag, findet ruhige Anker. Ich empfehle eine klare Reihenfolge. Starten Sie mit dem Kamel. Bauen Sie den Gorilla ein. Legen Sie die Ampel dazwischen. Schließen Sie mit Freundschaft und Gesang. Dann steht Ihr eigener kleiner Bogen. Er wirkt sofort.

So bleibt am Ende ein Bild. Ein Kamel, das schaukelt. Ein Kind, das lacht. Eine Familie, die tanzt. Genau dafür steht Volker Rosin Das Kamel tanzt gern Cha, Cha, Cha .... Genau dafür steht gute Kindermusik. Und genau deshalb gehört dieses Album in Ihr Regal.

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