Letztes Update: 01. Januar 2026
Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille präsentiert fröhliche, tanzbare Kinderlieder mit eingängigen Melodien. Der Artikel stellt die besten Songs und Arrangements vor, lobt Produktion und Ohrwürmer, nennt aber auch Wiederholungen und gibt praktische Hörtipps für Familien und Kitas.
Kaum ein Kinderlied hat sich so tief in die Hörroutine von Familien eingebrannt wie der Titelsong dieses Albums. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille trägt seine Magie schon im Bild: ein lässiger Primat, der tanzt und lacht. Dieses Bild ist mehr als ein Gag. Es ist eine Einladung zum Mitmachen. Das Album erschien 1992 und wurde schnell zu einem festen Punkt in Kitas und Kinderzimmern. Heute wirkt es wie ein pralles Paket an Bewegung, Humor und Herz.
Das Besondere zeigt sich gleich beim ersten Hören. Die Musik will nicht nur unterhalten. Sie will Sie und Ihr Kind in Bewegung bringen. Sie macht Platz für Fantasie und für kleine Rituale. Und sie nimmt Kinder ernst, auch wenn sie albern klingt. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille schafft diesen Spagat mit Tempo, Timing und einem klaren Gefühl für kindliche Lebenswelten.
Der Klang der frühen 90er ist spürbar. Einfache Drum-Grooves, warme Synths, echte Percussion. Dazu eine Stimme, die freundlich führt. Nie doziert, immer motiviert. Genau hier liegt die Stärke. Das Album ist nicht zeitlos im strengen Sinn. Aber es altert charmant. Der Sound trägt die Lieder, ohne sie schwer zu machen.
Damals war Kindermusik oft pädagogisch verpackt. Hier ist es anders. Die Botschaften stecken im Spiel. Sicherheit, Sprachgefühl, Rhythmus und Teamgeist entstehen aus der Aktion. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille begleitet Sie dabei, ohne sich vorzudrängen. Das ist klug und modern, auch nach drei Jahrzehnten.
Der Erfolg hat Gründe. Das Album bietet 16 kurze, klare Tracks. Jeder Song hat eine eigene Farbe. Die Refrains sind sofort da. Die Themen sind nah am Alltag. Essen, Kuchen, Geburtstag, Regen, Krokodile und Mäuse. Dazu kommt der sichere Bauplan vieler Nummern: Call-and-Response, Sprechgesang, ein knackiger Beat. So bleibt alles gut singbar.
Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille setzt auch auf Wiedererkennung. Bewegungen, Laute, kleine Geräusche. Kinder greifen das auf. Sie fühlen sich schnell kompetent. Das steigert die Lust, selbst etwas beizutragen. Wer singt, tanzt und lacht, lernt nebenbei. Genau diese Nebenbei-Pädagogik ist ein starkes Merkmal des Albums.
Die Reihenfolge wirkt durchdacht. Es geht zackig los, dann wird es verspielt, später ruhiger. Der Titelsong öffnet die Bühne. Danach folgen kurze, bunte Szenen. Ein Apfel, ein Känguruh, ein Wäscheknopf. Zwischendurch liegt immer wieder ein Lied, das Struktur gibt. Geburtstagsstimmung, ein Sicherheitslied, ein Schlaflied. Diese Dramaturgie hilft Ihnen im Alltag. Sie können gezielt einsetzen, was gerade passt.
Der Einstieg „Der Gorilla mit der Sonnenbrille“ ist ein Geschenk. Er hat Witz und Groove. Der Refrain klebt, die Moves kommen wie von selbst. Gleich danach folgt „Es war einmal ein Apfel“. Das Stück ist sehr kurz. Doch genau das ist die Stärke. Es funkt eine Idee, und damit ist es genug. So bleibt es frisch und frei von Ballast.
„Das singende Känguruh“ zündet durch seinen Hüpfrhythmus. Kinder lieben Sprungmuster. Sie spüren Takt und Gleichgewicht. „Der kleine Wäscheknopf“ wirkt wie ein Mini-Hörspiel. Das weckt Bilder ohne viel Text. „Wenn ein schöner Tag beginnt“ ist klar und freundlich. Es eignet sich für den Morgenkreis. Es schafft Routine und gute Laune.
„Rolli, der Seeräuber“ bringt Fantasie auf Touren. Hier können Sie Rollen verteilen. Kapitän, Matrosen, Ausguck. So wird das Wohnzimmer zum Deck. „Das Kuchenlied“ ist frech kurz. Genau richtig für die Wartezeit vor dem Kaffeetrinken. „Du freust dich, denn du hast Geburtstag“ ist ein sicherer Hit für Feste. Der Song spricht die Kinder direkt an. Die Freude wird hörbar.
„Singen macht Spaß“ ist eine kleine Hymne. Es feiert das gemeinsame Tun. Ein Song wie ein Spiegel: Wir singen, also sind wir eine Gruppe. „Es war einmal ein Krokodil“ lebt vom starken Bild. Ein Krokodil motiviert zur Sprache. Zischlaute, K-Laut, ein witziges Tempo. „Itzebitz, die Liedermaus“ hat hohen Kuschelfaktor. Der Name allein ist ein Ohrwurm.
„Richard, der Rabe“ zeigt, wie Tiere zu Spielpartnern werden. Sie können Gegenstände einbinden. Eine schwarze Socke wird zum Raben. „Sicherheitsgurt“ ist ein Glanzpunkt, weil es Haltung und Alltag verbindet. Es fängt Kinder dort ab, wo Regeln nötig sind. Und es macht das mit Groove statt mit erhobenem Zeigefinger. „Eine kleine Maus“ arbeitet mit leisen Momenten. Das tut der Platte gut. „Regentropfen hüpfen“ lädt zu Fingerspielen ein. „Schlafe gut“ rundet ab. Ein ruhiger Atemzug am Ende.
Viele dieser Songs wirken bis heute. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille bündelt sie mit spürbarem Fingerspitzengefühl. Die wenigen Schwächen sind Teil des Charmes. Manche Stücke sind sehr kurz. Manchmal klingen die Synths datiert. Doch die Freude am Spiel wiegt das auf.
Der Titelsong ist mehr als eine Single. Er ist ein Einstieg in ein Bewegungsprogramm. Ein Gorilla ist stark. Eine Sonnenbrille ist cool. Beides zusammen ergibt eine Figur, die Mut macht. Sie zeigt: Du darfst groß sein und Quatsch machen. Das ist eine starke Botschaft. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille macht diese Botschaft hörbar und sichtbar.
Das Album balanciert drei Säulen. Bewegung, Sprache und Humor. „Singen macht Spaß“ trägt Sprache und Gruppengefühl. „Itzebitz, die Liedermaus“ fördert Artikulation mit weichen Lauten. „Sicherheitsgurt“ verbindet Wissen mit einem Merksatz im Beat. Und immer wieder taucht ein kleiner Gag auf. So bleibt die Aufmerksamkeit hoch. Die Lieder sind kleine Aufgaben, aber ohne Druck.
Für Kinder ab drei Jahren ist der Zugang leicht. Die Refrains sind klar. Bewegungen sind einfach. Wiederholungen setzen sich fest. Das hilft beim Spracherwerb. Es stärkt die Motorik. Es trainiert das Gedächtnis. Einfache Abfolgen fördern Arbeitsgedächtnis und Impulskontrolle. Auch Vorschulkinder profitieren. Sie können führen, anleiten, Regeln erklären. So wächst Verantwortung im Spiel.
Die Themen bleiben nah am Erleben. Geburtstag, Kuchen, Regen, Tiere, Autofahrt. Das erleichtert Transfer in den Alltag. Wenn Sie im Auto anschnallen, klingt „Sicherheitsgurt“ nach. Wenn es regnet, passt „Regentropfen hüpfen“. Beim Zu-Bett-Gehen hilft „Schlafe gut“. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille liefert damit eine Klangbibliothek. Sie ist praktisch und emotional zugleich.
Sicherheitsthemen sind oft trocken. Hier nicht. „Sicherheitsgurt“ nutzt Rhythmus als Verstärker. Das Lied schafft ein Ritual vor der Fahrt. Anschnallen wird Teil der Musik. Das fördert Selbstwirksamkeit. Ihr Kind merkt: Ich kann das selbst. Und ich mache es gern. Gleiches gilt für „Wenn ein schöner Tag beginnt“. Es strukturiert den Morgen. Rituale geben Halt. Die Musik macht sie leicht.
Das Klangbild ist schlank. Die Arrangements lassen Luft. Kein Song ist überladen. Bass, Drums, ein paar Keys. Manchmal Gitarre. Manchmal kleine Geräuscheffekte. Dazu kommt ein klarer Gesang. Die Kinderstimmen im Hintergrund sind natürlich. Sie mischen sich nicht in den Vordergrund. Das schafft Nähe, ohne Kitsch. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille bleibt so gut verständlich, auch in Bewegung.
Die Tempi sind gut gewählt. Schnell genug für Tanz. Langsam genug für klare Worte. Die Tonarten liegen bequem. Sie können mit wenig Stimmumfang mitsingen. Das ist im Familienalltag Gold wert. Spontan singen wirkt nur, wenn es mühelos ist.
Sie können das Album wie eine Werkzeugkiste nutzen. Starten Sie mit „Wenn ein schöner Tag beginnt“. Das öffnet Routine und Stimmung. Folgen Sie mit „Der Gorilla mit der Sonnenbrille“. Jetzt darf es wild sein. Wechseln Sie danach zu „Es war einmal ein Apfel“ oder „Eine kleine Maus“. Kurze, feine Atempausen. Für den Geburtstag bietet sich „Du freust dich, denn du hast Geburtstag“ an. Bei Langeweile hebt „Rolli, der Seeräuber“ die Fantasie. Vor der Autofahrt spielt „Sicherheitsgurt“. Am Abend klingt „Schlafe gut“ den Tag aus.
So entsteht ein Soundtrack Ihres Tages. Wiederkehr gibt Sicherheit. Abwechslung hält die Freude hoch. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille unterstützt Sie dabei mit einem breiten Farbfächer. Es passt zu Kita, Wohnzimmer, Garten und Pausenraum.
Zum Titelsong bieten sich große, klare Bewegungen an. Arme kreisen, Schultern wippen, Schritte im Takt. Eine Sonnenbrille aus Papier steigert den Spaß. Beim Känguruh geht es um Hüpfen. Kleine Sprünge auf einem Kissen helfen beim Gleichgewicht. Der Apfel lädt zur Fingerfertigkeit ein. Formen Sie mit den Händen einen Kreis. Rollen Sie einen imaginären Apfel von Hand zu Hand.
„Regentropfen hüpfen“ eignet sich für Fingerspiele. Tippen Sie leicht auf Kopf und Schultern. Mal schnell, mal langsam. So wird Rhythmus spürbar. Beim Raben können Sie Flugbahnen malen. Arme weit, dann eng, dann hoch. Das schult Raumgefühl. Und beim Seeräuber passt ein Gang über eine „Planke“ aus Klebeband. Balancieren stärkt die Mitte und macht Mut.
Das Album markiert einen Schritt. Es zeigt, wie eingängig und bewegungsnah Kindermusik sein kann. Viele spätere Songs greifen Muster auf, die hier schon sitzen. Wiederholungen sind klar, Bilder stark, Themen alltagsnah. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille bündelt diese Stärken früh und konsequent. Wer Rosins Musik kennenlernen will, ist hier gut aufgehoben.
Kein Klassiker ohne Ecken. Einige Tracks sind sehr kurz. Das kann den Spielfluss stören, wenn Sie gerade im Schwung sind. Sie können das lösen, indem Sie zwei Lieder koppeln. Ein kurzes und gleich ein zweites hinterher. Der 90er-Sound ist charmant, aber nicht modern. Wer aktuelle Pop-Produktionen gewohnt ist, hört den Unterschied. Das ist Geschmackssache.
Manche Muster wiederholen sich. Call-and-Response und starke Refrains kommen oft vor. Doch Kinder brauchen Wiederholung. Sie gibt Sicherheit. Für Erwachsene hilft es, die Reihenfolge zu variieren. Oder Bewegungen pro Lied neu zu erfinden. So bleibt alles frisch. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille verzeiht diese Schwächen durch seine Spielfreude.
Nutzen Sie Requisiten. Ein Tuch wird zur Welle, ein Karton zum Piratenschatz. So werden Bilder plastisch. Legen Sie Pausen ein. Nach einem schnellen Lied kurz atmen. Ein Schluck Wasser, ein Lachen, weiter geht’s. Machen Sie Ihr Kind zur Regie. „Welches Lied jetzt?“ Das stärkt Selbstbestimmung. Und Sie entdecken vielleicht neue Lieblingsfolgen.
Variieren Sie die Lautstärke. Mal leiser tanzen, mal lauter singen. Das trainiert Kontrolle und Aufmerksamkeit. Binden Sie ältere Geschwister ein. Sie können anleiten, zeigen, erzählen. So baut das Album Brücken zwischen Altersstufen. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille ist damit mehr als Musik. Es ist Material für Familienzeit.
Eine moderne Neuauflage könnte Akzente setzen. Etwas mehr akustische Instrumente würden Glanz bringen. Eine frische Basslinie hier, ein echtes Schlagzeug dort. Auch kleine Soundeffekte in 3D könnten Räume öffnen. Wichtig wäre, den Kern zu wahren. Klarer Gesang, starke Bilder, einfache Bewegungsanleitungen. Das ist die DNA. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille sollte dabei seine Leichtigkeit behalten.
Lieder bleiben, wenn sie Situationen lösen. Dieses Album tut genau das. Es macht den Morgen leichter. Es füllt Regentage mit Spiel. Es gibt Halt im Auto. Es schafft Nähe am Abend. Dazu kommt Humor, der nicht alt wird. Ein Gorilla mit Brille ist zeitlos lustig. Ein Pirat auf Wohnzimmerfahrt ebenso. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille hat deshalb ein langes Leben vor sich.
Dieses Album ist ein praktischer Schatz. 16 Stücke, die kurz, klar und mit Liebe gebaut sind. Vieles klingt nach 90ern, doch das stört kaum. Denn die Songs funktionieren, wenn es darauf ankommt. Sie bringen Ihr Kind in Bewegung. Sie stärken Sprache und Mut. Sie machen Regeln leicht. Und sie geben dem Tag Struktur. Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille ist damit eine sichere Empfehlung. Ob in der Kita oder daheim: Es passt in jede Routine und in jeden Ranzen voller Fantasie.
Wenn Sie nur einen Einstieg wählen wollen, beginnen Sie mit dem Titelsong. Koppeln Sie ihn mit „Singen macht Spaß“ und „Sicherheitsgurt“. Schließen Sie mit „Schlafe gut“. Schon haben Sie eine kleine Dramaturgie. Von der Energie zur Ruhe, mit einem Lächeln im Gesicht. So entfaltet Volker Rosin Der Gorilla mit der Sonnenbrille seine ganze Kraft: als Musik, die trägt, bewegt und verbindet.
Das Album "Der Gorilla mit der Sonnenbrille" von Volker Rosin ist ein echter Hit für Kinder. Es bietet eine bunte Mischung aus fröhlichen und mitreißenden Liedern, die zum Mitsingen und Tanzen einladen. Volker Rosin ist bekannt für seine kindgerechten Texte und eingängigen Melodien, die Kinder und Eltern gleichermaßen begeistern.
Wenn Sie weitere Alben von Volker Rosin entdecken möchten, empfehle ich Ihnen "Volker Rosin Tierisch in Bewegung". Dieses Album bietet ebenfalls eine Vielzahl von Liedern, die Kinder in Bewegung bringen und für gute Laune sorgen. Volker Rosin Tierisch in Bewegung ist perfekt für kleine Tanzfans.
Ein weiteres spannendes Album ist "Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste". Hier finden Sie eine Sammlung von Liedern, die sich hervorragend für verschiedene Anlässe eignen. Ob Geburtstagsfeier oder einfach nur ein fröhlicher Nachmittag zu Hause, mit Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste haben Sie immer die passende Musik parat.
Für alle Fans von Kindermusik ist auch das Album "Volker Rosin Sicher ist sicher" ein Muss. Es enthält Lieder, die nicht nur Spaß machen, sondern auch wichtige Botschaften vermitteln. Volker Rosin Sicher ist sicher hilft Kindern spielerisch, wichtige Sicherheitsregeln zu lernen.