Letztes Update: 01. Januar 2026
Volker Rosin Tierisch in Bewegung stellt fröhliche Tier- und Bewegungslieder vor, die Kinder zum Mitmachen und Tanzen anregen. Der Text beschreibt Song-Highlights, bewertet Produktion, Texte und Mitmachfaktor und gibt eine klare Empfehlung, für welche Altersgruppen und Alltagssituationen das Album besonders geeignet ist. Sie erhalten praktische Hinweise, welche Titel sich für Kita, zuhause oder Feste eignen.
Ein Tier, ein Beat und sofort wippt der Fuß. So fühlt sich diese DVD an. Sie erscheint am 7. Januar 2011. Sie richtet sich an Kinder, Familien und Kitas. Volker Rosin Tierisch in Bewegung bringt Musik, Tanz und Humor zusammen. Das Ziel ist einfach. Kinder sollen sich bewegen. Und sie sollen Spaß dabei haben. Die Produktion setzt dabei auf klare Bilder. Sie nutzt leichte Sprache und viele Gesten. Genau das macht den Reiz aus. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen. Die DVD zeigt mehr als nur Bewegung. Sie vermittelt auch Haltung, Nähe und Teamgeist.
Bildschirmzeit ist ein großes Thema. Eltern suchen Wege, sie gut zu nutzen. Hier kann eine Musik-DVD helfen. Sie nimmt Kinder mit. Sie führt sie vom Sofa in den Stand. Klatschen, stampfen, drehen. Das geht sofort ins Blut. Volker Rosin Tierisch in Bewegung wirkt wie ein Mitmach-Spiel. Es lädt zum Nachmachen ein. Der Ton ist freundlich. Die Gags sind kindgerecht. Die Moves sind simpel. Der Spaßfaktor bleibt hoch. Das Konzept hat so auch heute Bestand. Denn es stärkt die Freude an Bewegung. Und es schafft kleine Rituale im Alltag.
Die DVD hat 28 Tracks. Die Dramaturgie ist klug. Erst kommt eine Tanzanleitung. Dann folgt das zugehörige Lied. So lernen Kinder Schritt für Schritt. Sie sehen die Moves. Sie hören die Musik. Sie setzen sofort um. Der Einstieg heißt „Das Schwein macht winke winke“. Er beginnt mit einer Begrüßung und Anleitung. Es folgen ähnliche Paare. „Elefanten Sommerhit“. „Crazy Banana“. „Erdmännchen Eduard“. Dazwischen gibt es Abwechslung. Mal ist es schneller. Mal ist es ruhiger. Am Ende stehen Extras. Karaoke-Versionen sind auch dabei. Volker Rosin Tierisch in Bewegung führt damit in kleinen Häppchen. So bleibt die Aufmerksamkeit hoch.
Die Anleitungen sind kurz und klar. Sie dauern meist nur eine Minute. Es gibt wenig Worte. Es gibt viele Zeichen. Rosin zeigt die Schritte. Er erklärt die Richtung. Er spricht langsam. Das ist hilfreich. Kinder merken sich kleine Blöcke gut. Danach kommt sofort die Musik. Direktes Üben gelingt somit leicht. Die Moves sind alltagstauglich. Sie brauchen keinen großen Raum. Sie passen in jedes Wohnzimmer. Auch in kleinen Gruppen klappt das. So wird Bewegung niedrigschwellig. Hemmungen sinken. Freude steigt.
„Das Schwein macht winke winke“ ist ein idealer Start. Winken kann jedes Kind. Dann kommt ein Tip-Schritt. Dazu ein leichtes Drehen. Der Humor hilft. Es ist okay, albern zu sein. „Elefanten Sommerhit“ baut darauf auf. Große Schritte. Breite Arme. Ein Rüssel-Gruß. Der Körper lernt neue Muster. Die Anleitungen sichern dabei das Tempo. Kein Druck. Viel Lob. So entsteht Selbstvertrauen.
Die Liedauswahl deckt ein weites Feld ab. Tiere stehen oft im Fokus. Das macht Zugang leicht. Kinder lieben Tierrollen. Schwein, Elefant, Erdmännchen, Nilpferd. Jedes Tier bringt einen Sound. Der Groove passt zur Figur. „Wackelpo“ zum Beispiel setzt auf Hüfte und Spaß. Der Refrain bleibt sofort hängen. „Mein kleines Kuscheltier“ geht ruhiger vor. Es stärkt Nähe und Zärtlichkeit. „So lustig ist's im Zoo“ führt Szenen zusammen. Es wirkt wie ein Parcours. „Baila Baila – Prinzessin tanz noch mal“ bringt lateinische Würze. Es mischt Tanzfreude mit Rolle. „Gewichtig!“ schlägt kräftige Töne an. Stampfer, Pausen, Akzente. Der Körper spürt die Musik. „Unsere Schule ist bewegt“ schafft dann einen Abschluss. Es ist eine kleine Hymne. Sie passt auf Feste. Sie passt in die Turnhalle.
Die Songs richten sich an Kinder im Kita- und Grundschulalter. Die Spanne ist breit. Kleine Kinder lieben klare Gesten. Größere wechseln gerne den Stil. So kann eine Gruppe gemischt sein. Jeder findet etwas. Auch Geschwister können zusammen tanzen. Das stärkt Bindung. Es spart Diskussionen.
Die Choreografien sind kleinschrittig. Sie bauen Bewegungen aufeinander. Einfache Schritte wechseln mit markanten Posen. Dazu kommen Wiederholungen. Diese Mischung hilft. Kinder fühlen sich sicher. Sie üben, ohne zu merken, dass sie üben. Das Tempo bleibt moderat. Dennoch kommt Puls in Fahrt. Ein Lied dauert meist drei Minuten. Das reicht für einen Reiz. Es überfordert nicht. Dazu kommt die Sequenz-Abfolge. Nach einer Anleitung folgt Action. Das hält wach. Volker Rosin Tierisch in Bewegung dosiert so Energie gut. Auch Sie als Begleitung profitieren. Sie können mitmachen. Oder Sie dirigieren das Geschehen. Beides funktioniert.
Bewegung ist Bildung. Das zeigt sich hier klar. Es geht um Motorik. Es geht um Rhythmusgefühl. Es geht um Raumgefühl. Kinder lernen rechts und links. Sie lernen Tempo und Pause. Sie üben Balance und Koordination. Dazu kommen soziale Aspekte. Wer in der Gruppe tanzt, wartet ab. Er nimmt Rücksicht. Er lacht mit anderen. Gerade „Unsere Schule ist bewegt“ lädt dazu ein. Es stärkt das Wir-Gefühl. Es verbindet Musik mit Schulalltag. So lässt sich die DVD auch im Unterricht nutzen. Der Übergang vom Stuhl in die Bewegung fällt leicht. Ein Lied reicht für einen „Energizer“. Zwei Lieder schaffen ein Mini-Workout. Volker Rosin Tierisch in Bewegung gibt dafür die Tools an die Hand.
Die Moves sind variabel. Sie lassen sich vereinfachen. Man kann Schritte weglassen. Man kann öfter wiederholen. So nehmen Sie alle Kinder mit. Auch Kinder mit wenig Bewegungserfahrung. Oder mit motorischen Hürden. Sie können Tempo senken. Sie können Arme statt Beine nutzen. Hauptsache, es macht Freude. Das ist der Kern.
Musikalisch bleibt es poppig. Es gibt klare Beats. Die Arrangements sind luftig. Die Instrumente klingen sauber. Nichts wirkt überladen. Die Stimmen sind freundlich und präsent. Refrains sind eingängig. Das ist wichtig für Kinder. So wächst Motivation. Die Genres sind bunt. Es gibt Pop, Latino, Afrobeats-Anklänge. Auch Schlager-Elemente blitzen auf. Alles bleibt tanzbar. Nichts drückt. Die Lautstärke wirkt gut gemischt. Sie müssen nicht ständig am Regler drehen. Volker Rosin Tierisch in Bewegung klingt so, wie es sein soll. Direkt, warm und ohne Schnörkel.
Die Optik ist hell. Farben leuchten. Kulissen sind klar. Requisiten passen zum Thema. Die Kamera zeigt Bewegungen gut. Sie bleibt nah genug dran. Sie verliert aber nie den Überblick. Schnitte sind zügig, doch nicht hektisch. Kinder können so folgen. Blickführung gelingt. Man sieht Füße und Hände. Man hört den Cue. Man weiß, was zu tun ist. Zwischendurch gibt es kleine Spielmomente. Das lockert auf. Volker Rosin Tierisch in Bewegung achtet auf Übersicht. Das ist für das Mitmachen zentral.
Die DVD bietet mehr als Lieder. Es gibt Karaoke-Versionen. Kinder können so selbst singen. Das fördert Sprache und Mut. Ein Making-of zeigt die Dreharbeiten. Kinder lieben solche Blicke hinter die Kulissen. Es macht Künstler menschlich. Dazu kommt ein Interview mit „Kids on Stage“. Es schafft Nähe zur Kinderperspektive. Auch Bonus-Tracks sind dabei. „Wir sind die Kids vom Rhein“ bringt frische Farbe. „Wir sind vorn (Live is Life)“ setzt auf Stadion-Feeling. Diese Extras verlängern die Nutzungszeit. Sie geben Ideen für Feste. Und sie laden zum freien Spiel ein. Volker Rosin Tierisch in Bewegung ist damit ein kleines Paket. Es deckt viele Bedürfnisse ab.
Die Produktion stammt aus dem Jahr 2011. Das sieht man mitunter. Outfits und Grafiken wirken heute teils alt. Das ist kein Mangel, aber sichtbar. Manche Melodien folgen bekannten Mustern. Ohrwurm ja, Abwechslung nicht immer. „Baila Baila – Prinzessin tanz noch mal“ nutzt Rollenbilder. Das kann man diskutieren. Ein Hinweis für sensible Kinder ist sinnvoll. „Gewichtig!“ spielt mit dem Thema Gewicht. Hier hilft ein guter Rahmen. Betonen Sie die Kraft im Schritt. Nicht das Körperbild. Dann klappt es ohne Scham. Einige Moves wiederholen sich. Das ist Lernen, kann aber auch ermüden. Setzen Sie daher auf Mix. Ein schneller Song, ein ruhiger Song. Dann noch mal Action. So bricht die Monotonie. Volker Rosin Tierisch in Bewegung lebt von dieser Balance. Wenn Sie sie halten, passen auch die heiklen Stellen.
Planen Sie kurze Einheiten. Zwei bis drei Lieder reichen oft. Starten Sie mit einer Anleitung. Nehmen Sie dann das passende Lied. Machen Sie eine Trinkpause. Danach folgt ein zweites Paar. So bleibt die Spannung. Legen Sie eine Reihenfolge fest. Zum Beispiel Schwein, Elefant, Wackelpo. Oder ruhig, schnell, ruhig. Variieren Sie je nach Tageszeit. Morgens darf es aktiver sein. Am Abend lieber sanft. Nutzen Sie den Raum klug. Schieben Sie Tische an die Seite. Markieren Sie einen Tanzkreis. Achten Sie auf Socken und Halt. Feste Regeln helfen. Stopp-Zeichen, Start-Signal, Trinkzeit. Loben Sie viel. Korrigieren Sie wenig. Zeigen Sie selbst Freude. Dann folgt die Gruppe. Volker Rosin Tierisch in Bewegung eignet sich auch für Feste. Für Kindergeburtstage passt es gut. Für Schulfeste ebenso. Sie haben ein Programm parat. Ohne lange Vorbereitung.
Teilen Sie die Gruppe. Eine Hälfte tanzt. Die andere beobachtet. Danach wird gewechselt. Beobachter geben positives Feedback. Das schult Blick und Sprache. Nutzen Sie Requisiten. Hüte, Tücher, Tiermasken. So wächst Fantasie. Dokumentieren Sie Fortschritt. Ein Sticker pro Lied. Ein Foto pro Woche. Das motiviert enorm. Und es macht Eltern stolz.
Nach einigen Wochen kennen Kinder viele Teile. Sie erinnern sich an Refrains. Sie starten Schritte von selbst. Das ist ein gutes Zeichen. Dann können Sie mischen. Lassen Sie Kinder die Reihenfolge wählen. Geben Sie Bewegungsvorschläge ab. Oder lassen Sie frei tanzen. So wächst Kreativität. Einige Lieder passen zu Jahreszeiten. „Elefanten Sommerhit“ klingt nach Sonne. „Hoppelhase Hans“ passt in den Frühling. „So lustig ist's im Zoo“ ist zeitlos. Karaoke bringt neue Reize. Singen stärkt Atem und Artikulation. Es gibt Mut. Es fördert Sprache. Wiederholungen sind hier ein Plus. Sie bauen Sicherheit auf. Genau das erhöht den Wiedersehwert. Volker Rosin Tierisch in Bewegung hat damit eine lange Halbwertszeit.
„Crazy Banana“ steht für Quatsch mit Takt. Die Gesten sind groß. Das macht es auf Fotos stark. „Erdmännchen Eduard“ nutzt schnelle Wechsel. Hoch, runter, schauen, springen. Es fordert, doch überfordert nicht. „Wackelpo (In Afrika ein Nilpferd stand)“ bringt Humor. Bauch, Po, Hüfte. Hier ist Lachen sicher. „Mein kleines Kuscheltier“ holt Kinder runter. Es ist ideal für die Pause. „Baila Baila – Prinzessin tanz noch mal“ steckt voller Rhythmus. Einfache Hüftbewegungen, klare Armwege. „Gewichtig!“ setzt Akzente im Beat. Das schult Timing. „Unsere Schule ist bewegt“ eignet sich als Finale. Es ist ein echter Mitreißer. Dazu die Karaoke-Tracks. Sie verlängern das Spiel. Kinder probieren Rollen. Sie wachsen in die Bühne.
Das Making-of zeigt die Produktion. Es macht Prozesse sichtbar. Kinder sehen Kamera und Team. Das öffnet den Horizont. Es schafft Respekt für Arbeit. Das Interview mit „Kids on Stage“ gibt Stimmen Raum. Gleichaltrige stärken Identifikation. So wird Motivation greifbar. Diese Extras sind kein Beiwerk. Sie erweitern das Erlebnis. Sie machen die DVD rund.
Volker Rosin gilt als „König der Kinderdisco“. Seine Songs sind aus Kitas nicht wegzudenken. Diese DVD fügt sich dort gut ein. Sie ist kein Experiment. Sie ist eine sichere Bank. Das ist positiv gemeint. Sie liefert, was sie verspricht. Mitmach-Musik, klare Anleitungen, viele Lacher. Für Sammler ist sie ein Baustein. Für Einsteiger ist sie ein guter Startpunkt. Die Auswahl deckt viele Stile. Sie zeigt, warum Rosin wirkt. Er holt Kinder da ab, wo sie sind. Mit Tieren. Mit Rhythmus. Mit Spaß.
Ein Beat im Kopf. Ein Lächeln im Gesicht. Ein leichter Muskelkater. Und die Lust auf mehr. Das ist das Beste, was Musik für Kinder leisten kann. Sie wirkt nach. Sie verbindet Körper und Gefühl. Sie stärkt die Gruppe. So lässt sich der Tag gut abschließen. Oder beginnen. Es passt in Morgenkreise. Es passt in Familiennachmittage. Wichtig ist die Routine. Ein fester Slot pro Woche reicht. Dann trägt die DVD. Und sie nutzt sich nicht ab.
Diese Veröffentlichung ist mehr als Nostalgie. Sie ist ein Baukasten für Bewegung. Die Struktur ist klug. Das Tempo passt. Die Bildsprache ist klar. Die Musik ist eingängig. Es gibt Kritikpunkte. Das Alter sieht man. Rollenbilder darf man hinterfragen. Dennoch überzeugt das Gesamtpaket. Es unterstützt Eltern und Pädagogen. Es macht aus Bildschirmzeit Spielzeit. Für Zuhause, Kita und Schule ist das ein Gewinn. Wenn Sie eine einfache Lösung suchen, sind Sie hier richtig. Nehmen Sie zwei Lieder, und der Raum lebt. Genau darin liegt die Stärke. Volker Rosin Tierisch in Bewegung zeigt, wie sie Kinder zügig in Schwung bringt. Und wie Musik die Tür zu Bewegung öffnet.
Das Album "Tierisch in Bewegung" von Volker Rosin bietet eine bunte Mischung an Kinderliedern, die zum Tanzen und Mitmachen einladen. Volker Rosin, bekannt als der König der Kinderdisco, hat erneut bewiesen, dass er weiß, wie man Kinderherzen höher schlagen lässt. Die Lieder sind fröhlich, eingängig und fördern die Bewegung. Besonders die tierischen Themen ziehen Kinder in ihren Bann und sorgen für viel Spaß.
Wenn dir "Tierisch in Bewegung" gefällt, wirst du sicherlich auch "Volker Rosin Affenschrille Hitbananen 2" lieben. Dieses Album bietet ebenfalls eine Vielzahl an mitreißenden Liedern, die Kinder zum Tanzen und Singen animieren. Volker Rosin Affenschrille Hitbananen 2 ist ein weiteres Highlight in der Sammlung von Volker Rosin und sollte in keiner Kinderdisco fehlen.
Ein weiteres Album, das sich perfekt in die Sammlung einfügt, ist "Volker Rosin Mit Spaß und Fantasie". Auch hier zeigt Volker Rosin sein Talent, Kinder mit seinen Liedern zu begeistern. Die fröhlichen Melodien und kindgerechten Texte machen dieses Album zu einem Muss für alle kleinen Musikfans. Mehr dazu findest du in unserer Volker Rosin Mit Spaß und Fantasie Rezension.
Für noch mehr musikalische Abwechslung sorgt das Album "Volker Rosin Jambo Mambo - Der König der Kinderdisco". Dieses Album bringt exotische Rhythmen und eingängige Melodien in die Kinderzimmer und sorgt für ausgelassene Stimmung. Erfahre mehr über dieses spannende Album in unserer Volker Rosin Jambo Mambo - Der König der Kinderdisco Kritik.