Volker Rosin: Komm, lass uns tanzen – Albumkritik & Highlights

Volker Rosin Komm, lass uns tanzen – Albumkritik und Empfehlungen

Letztes Update: 07. Januar 2026

Der Artikel stellt Volker Rosins Album Komm, lass uns tanzen vor, beschreibt die eingängigen Melodien, altersgerechte Texte und Tanzmomente und liefert eine ehrliche Bewertung. Es gibt Hinweise zu Lieblingsliedern, Hörproben und Empfehlungen für Eltern und Kitas.

Vorstellung und Kritik des Albums: Volker Rosin Komm, lass uns tanzen

Volker Rosin Komm, lass uns tanzen ist ein Kinderlieder-Album, das Bewegung, Humor und klare Rhythmen vereint. Es erschien am 16. Januar 2009 und hat seinen Platz in vielen Wohnzimmern, Kitas und Turnhallen gefunden. Die Mischung aus Disco, Pop und Schlager wirkt sofort. Die Songs holen Kinder ab, doch auch Erwachsene bleiben nicht außen vor. Das Erfolgsrezept ist nicht neu, aber es ist ausgereift. Der Tanzcharakter ist stark. Die Refrains sitzen schnell. Und genau das ist bei Kinderdisco wichtig. Sie hören zu, fühlen den Beat und machen mit.

Der Name Volker Rosin steht seit Jahren für Energie auf dem Parkett. Er gilt vielen als König der Kinderdisco. Das zeigt auch dieses Werk. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen bietet 20 Titel, die auf Bewegung zielen. Es gibt eine klare Dramaturgie, vom Aufwärmen bis zum Ausklang. Die Reihenfolge erlaubt kleine Pausen, ohne den Fluss zu brechen. So entsteht ein Set, das Sie gut leiten können. Ob Kindergeburtstag, Sportstunde oder Regentag im Wohnzimmer: Das Album liefert die Musik für ein rundes Programm.

Einordnung und Kontext: Warum dieses Album heute noch wirkt

Viele Kinderalben altern schnell. Trends ändern sich. Slang und Produktionen werden alt. Doch manche Platten bleiben frisch. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen gehört dazu, weil der Fokus auf Bewegung liegt. Bewegung ist zeitlos. Ein klarer Beat spricht Kinder direkt an. Die Texte sind einfach und bildhaft. Dazu kommen vertraute Themen: Tiere, Urlaub, Piraten, Party und kleine Abenteuer. Das alles ist in kurzen, gut tanzbaren Songs verpackt. So passt die Musik in den Alltag, ohne zu überfordern.

Bemerkenswert ist die klare Zielgruppe. Das Album richtet sich an Kinder zwischen drei und acht Jahren. Jüngere finden Reime, Klatschen und Hüpfen. Ältere mögen Tempo, Witz und Rollenbilder. Sie als Eltern oder Fachkraft bekommen eine zuverlässige Sammlung. Sie müssen nicht suchen, was funktioniert. Hier ist das Paket fertig geschnürt. Sie können es direkt einsetzen.

Was steckt hinter Volker Rosin Komm, lass uns tanzen?

Der Titeltrack ist bekannt aus dem KI.KA Tanzalarm. Er öffnet die Tür in die Kinderdisco. Der Groove ist sofort spürbar. Die Aufforderung ist klar: aufstehen, mitmachen, lächeln. Das Muster zieht sich durch die Platte. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen setzt auf Call-and-Response, einfache Brücken und deutliche Verben. Das ist klug. Denn Kinder verstehen so, was zu tun ist. Sie hören, sie reagieren, sie erleben Erfolg.

20 Tracks decken viele Stile ab. Es gibt Pop mit Disco-Glanz. Es gibt Schlager mit Augenzwinkern. Es gibt Latin-Farben, Country und eine Prise Karibik. Alles bleibt kindgerecht. Nichts wird zu wild oder zu laut. Die Produktion hält die Stimme vorn. Die Beats sind weich, aber definiert. Kleine Soundeffekte setzen Bilder. Das erhöht die Lust, sich zu bewegen. Es bleibt dennoch sauber und nie überladen.

Track-Highlights und was sie in Bewegung auslösen

Kinder wollen klare Impulse. Genau das bieten die Hits. „Das singende Känguru“ springt im Takt. „Hoppelhase Hans“ lädt zum Hüpfen ein. „Der Gorilla mit der Sonnenbrille“ hat Funk im Schritt. „Cowboy Joe“ und das „Party Medley“ bringen Schwung für große Runden. „Der Pirat“ lässt Kinder in Rollen schlüpfen. „Die Maus auf Weltraumreise“ öffnet die Fantasie. Das ist mehr als Tanz. Es ist eine kleine Geschichte pro Song. Sie können so Bewegung und Spiel verbinden.

Auch ruhige Momente sind da. „Lasst uns heute Freunde sein“ schafft Balance. „Zum Tanzen braucht man keine Füße“ setzt ein wichtiges Zeichen. Es sagt: Alle machen mit, jede und jeder auf die eigene Art. Dieser Ansatz zieht sich durch das Album. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen will nicht ausgrenzen. Es will ein Wir-Gefühl schaffen. Das gelingt mit einfachen Mitteln. Das ist seine größte Stärke.

Produktion und Sound: Klar, warm, auf den Punkt

Die Produktion wirkt klar und freundlich. Die Arrangements sind schlank. Sie lassen Luft zum Atmen und Bewegen. Drums und Bass sind gut abgestimmt. Der Bass groovt, ohne zu drücken. Die Percussion bringt Farbe. Gitarre und Keys setzen helle Akzente. Die Stimme bleibt immer verständlich. Das ist entscheidend für Tanzanweisungen. Es gibt kleine Chöre, die Refrains stützen. Kinder singen schnell mit. So entsteht das Gefühl einer Party im eigenen Raum.

Im direkten Vergleich mit neuen Kinderpop-Produktionen fällt auf: Hier geht es weniger um Effekte. Es geht um Wirkung im Gruppensetting. Der Mix ist auf mittlere Lautstärke optimiert. Er bleibt auch in kleinen Boxen stabil. In der Turnhalle klingt es nicht schrill. Das ist durchdacht. Sie können die Tracks laut spielen, ohne dass es kippt. Das macht das Album robust für den Alltag.

Bewegung, Motorik und Lernchancen

Volker Rosin Komm, lass uns tanzen fördert Grobmotorik und Rhythmusgefühl. Viele Songs arbeiten mit Ansagen: klatschen, drehen, stampfen, hüpfen. Das unterstützt die Koordination. Die Kinder erleben Erfolg in kleinen Schritten. Tempo und Wiederholung helfen. Der Körper lernt mit, nicht nur das Ohr. Das ist wertvoll für Kita, Schule und Therapie. Sie können mit einfachen Gesten starten. Später erweitern Sie die Schritte.

Zudem stärkt das Album soziale Kompetenzen. Es lädt zum Miteinander ein. Es gibt Platz für die Einzelrolle und die Gruppe. Beim „Party Medley“ geht es ums Wir. Bei „Cinderellas Party“ um Fantasie und Spiel. „Urlaub, endlich Urlaub“ und „Ich packe meinen Urlaubskoffer“ fördern Sprache und Planung. Sie können Wörter in Bewegung setzen. So bleibt Vokabular hängen. Lernen passiert nebenbei und macht Spaß.

Sprache, Humor und Bilder im Kopf

Die Texte sind einfach, humorvoll und bildstark. Tiere, Piraten, Urlaub und Weltraum sind vertraute Welten. Kinder greifen diese Bilder gern auf. Sie erkennen Muster und bauen eigene Ideen daraus. Der Humor ist freundlich und nie spöttisch. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen bleibt nah am Alltag, aber mit Glanz. Es gibt kleine Wortspiele, die Sie schmunzeln lassen. Doch nichts steht der Bewegung im Weg. Der Beat hat Vorrang. Die Sprache dient dem Tanz.

Wichtig: Die Refrains tragen die Songs. Das ist bewusst so. Die Strophen bauen Spannung auf. Dann kommt der Refrain als Signal. Das wirkt immer wieder zuverlässig. So bleiben die Lieder lange im Kopf. Mit der Zeit entsteht ein Repertoire. Kinder erkennen den Song an zwei Takten. Dann sind sie sofort im Modus: Musik an, Körper an, Freude an.

Diversität, Rollenbilder und kulturelle Bezüge

Das Album nutzt bekannte Motive wie Cowboy, Pirat und Prinzessin. Diese Bilder können klassisch wirken. Sie sind hier aber spielerisch gemeint. Der Fokus liegt auf Tanz und Spaß. Spannend ist „Zum Tanzen braucht man keine Füße“. Der Titel öffnet den Raum für Inklusion. Er betont: Bewegung ist vielfältig. Jede Form ist richtig. Sie können das im Gespräch aufgreifen. Fragen Sie Kinder, wie sie sich ohne Springen bewegen können. So wird aus der Musik ein Moment der Achtsamkeit.

Stilistisch geht das Album auf Reise. Latin-Grooves, Country-Anklänge, Disco-Sounds: Das ist bunt, aber respektvoll und leicht. Es wird nichts parodiert. Es wird gefeiert, was verbindet. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen nutzt diese Vielfalt als Klangfarbe. Der kulturelle Rahmen bleibt freundlich und offen. Das passt gut in diverse Gruppen. Musik wird so zum gemeinsamen Nenner.

Praxis: So nutzen Sie das Album im Alltag

Planen Sie mit einem klaren Beginn. Starten Sie mit dem Titelsong. Danach folgen zwei bis drei schnelle Nummern. Bauen Sie dann eine kurze Ruhephase ein. Nutzen Sie dafür „Lasst uns heute Freunde sein“. Danach wieder Tempo. So halten Sie die Gruppe im Flow. Achten Sie auf die Raumgröße. Bei vielen Kindern sind klare Bewegungen besser als wilde Sprünge. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen liefert dafür die passenden Refrains.

Für Zuhause reicht oft eine 15-Minuten-Runde. Wählen Sie drei Songs. Einer zum Start, einer für die Mitte, einer zum Ausklang. Wiederholen Sie das Set eine Woche lang. Kinder lieben Wiederholung. So wächst die Sicherheit. Später erweitern Sie die Auswahl. Nutzen Sie Handzeichen oder Bilderkarten. Das hilft bei der Orientierung. Auch ohne Worte wissen Kinder dann, was folgt.

Altersgruppen: Wer profitiert wie?

Im Kindergartenalter geht es um Grobmotorik. Hüpfen, Klatschen, Drehen: Das sitzt hier perfekt. Die Beats sind klar. Die Ansagen sind einfach. Im Grundschulalter dürfen die Schritte komplexer werden. Vielleicht bauen Sie kleine Choreos. Zwei Mal nach rechts, Stopp, Drehung, Pose. So bleibt es spannend. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen skaliert gut. Sie können jedes Lied kürzen oder loopen. Passen Sie Tempo und Wiederholung an die Gruppe an.

Auch Kinder mit wenig Tanzerfahrung finden Zugang. Der Einstieg ist niedrigschwellig. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Das stärkt das Selbstvertrauen. Wer sich sicher fühlt, probiert mehr. Wer sich unsicher fühlt, bleibt im Refrain. Beides ist okay. Musik gibt Struktur, ohne zu engen Rahmen. Das ist ein großes Plus dieses Albums.

Kritische Punkte: Wo das Album Grenzen zeigt

Die Stärke ist auch eine Grenze. Der Fokus auf Tanz führt zu wenig inhaltlicher Tiefe. Wer komplexe Geschichten sucht, wird hier weniger fündig. Die Themen sind bekannt und sicher. Das ist gut für die Praxis. Es kann aber auf Dauer etwas gleichförmig wirken. Einige Refrains ähneln sich in Struktur und Form. Im Dauerbetrieb wünschen Sie sich vielleicht mehr Brüche. Eine Ballade mehr, ein ungewohnter Takt oder ein mutiger Text. Das hätte das Gesamtbild erweitert.

Auch die Produktion setzt auf Sicherheit. Der Sound ist angenehm, aber selten überraschend. Ein paar modernere Klangfarben hätten für Frische gesorgt. Dennoch: Für den Einsatz mit Kindern ist die bewusste Zurückhaltung sinnvoll. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen ist ein Werkzeug. Es will funktionieren, nicht verblüffen. Das schafft es konsequent.

Im Vergleich: Andere Alben und der Platz in der Sammlung

Wer Volker Rosin kennt, wird vertraute Muster erkennen. Gegenüber früheren Werken ist der Fluss straffer. Die tanzbare Linie ist geschärft. Im Vergleich zu aktuellen Streaming-Playlists wirkt das Album wie eine kuratierte Stunde. Es lenkt Sie durch ein Programm. Das ist ein Vorteil. Bei Bedarf mischen Sie einzelne Titel mit anderen Favoriten. Doch als in sich stimmiger Block hat Volker Rosin Komm, lass uns tanzen klare Stärken. Es nimmt Sie an die Hand und führt Sie sicher durch die Kinderdisco.

Im Feld der Konkurrenz bleibt der Wiedererkennungswert hoch. Die Hooks sind stark. Die Bewegungsimpulse sind eindeutig. Viele andere Produktionen setzen auf mehr Pop-Glanz. Hier bleibt die Stimme des Künstlers das Zentrum. Das schafft Nähe. Kinder nehmen die Person hinter der Musik wahr. Das fördert Bindung und Vertrauen. Gerade im pädagogischen Kontext ist das wertvoll.

Didaktische Impulse: Aus Musik wird Methode

Sie können aus jedem Track eine kleine Übung bauen. Teilen Sie den Song in Abschnitte. Der Refrain ist die gemeinsame Bewegung. Die Strophe ist die freie Phase. Setzen Sie Regeln mit einfachen Zeichen. Ein Luft-Schnips heißt Stopp. Eine Hand über dem Kopf heißt Drehen. Ein Finger auf den Lippen heißt leise. So trainieren Sie Aufmerksamkeit und Selbstregulation. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen gibt Ihnen dafür den akustischen Rahmen.

Verbinden Sie Lieder mit Materialien. Tücher für Drehungen. Papiersterne für „Weltraumreise“. Kleine Seile für „Cowboy Joe“. Das erhöht den Reiz. Denken Sie an Sicherheit und Platz. Nach dem Tanzen bauen Sie eine kurze Atemübung ein. Drei Atemzüge, Hände auf den Bauch. So endet die Aktivität rund und ruhig. Ein solcher Ritualrahmen erleichtert die Gruppe und Sie selbst.

Einzelne Titel im Fokus: Wirkung und Variationen

„Komm, lass uns tanzen“ ist der Anker. Nutzen Sie den Song für den Einstieg. „Das singende Känguru“ eignet sich für Sprungspiele. Legen Sie Hütchen aus. Kinder springen von Insel zu Insel. „Hoppelhase Hans“ passt gut als Staffellauf mit Hüpfschritten. „Das Lied über mich“ lädt zum Echo ein. Sie singen vor, die Kinder antworten. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen funktioniert so als Baukasten. Sie nehmen Teile und fügen sie neu zusammen.

„Der Gorilla mit der Sonnenbrille“ ist ideal für Groove-Übungen. Schultern, Hüfte, Knie: Jede Körperzone tanzt nacheinander. „Die Maus auf Weltraumreise“ öffnet Improvisation. Lassen Sie Kinder in Zeitlupe schweben. Dann kurz in Schwerelosigkeit wackeln. „Lasst uns heute Freunde sein“ eignet sich als Abschluss. Kreis bilden, Hände zeigen, tief atmen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

Nachhaltigkeit: Warum das Album dranbleibt

Viele Kinderalben leben vom ersten Hören. Dieses Album wächst mit der Gruppe. Die Lieder werden zu Ritualen. Sie sind Signale, die den Tag strukturieren. Ein Song kündigt Aufräumen an. Ein anderer steht für Bewegungspause. Ein dritter gehört zur Geburtstagsfeier. „Herzlichen Glückwunsch“ ist hier die klare Wahl. Volker Rosin Komm, lass uns tanzen wird so zum Helfer im Alltag. Es ist mehr als Unterhaltung. Es ist ein Werkzeugkasten für gute Stimmung und klare Abläufe.

Dazu kommt der Mitmach-Charakter. Kinder lieben es, wenn ihr Tun zählt. Ein Sprung ist ein Erfolg. Ein Dreh passt in den Takt. Ein Lachen steckt an. Diese kleinen Siege tragen den Tag. Sie nehmen Druck heraus. Musik schafft Verbindung, auch ohne Worte. Das ist die stille Kraft der Platte.

Fazit: Ein verlässlicher Motor für die Kinderdisco

Volker Rosin Komm, lass uns tanzen ist ein rundes, praxistaugliches Album. Es setzt auf klare Beats, einfache Texte und viel Charme. Es ist mehr Tanzprogramm als Hördrama. Doch genau darin liegt der Nutzen. Sie erhalten 20 verlässliche Werkzeuge. Sie können sie sofort nutzen, in Kita, Schule oder Zuhause. Kleine Schwächen bei Vielfalt und Überraschung fallen im Alltag wenig ins Gewicht. Die Produktion ist freundlich, robust und warm. Die Stimme führt sicher durch jeden Refrain.

Wenn Sie ein Album suchen, das Kinder bewegt und zugleich Ordnung schafft, ist dies eine starke Wahl. Es lädt zum Lachen, Hüpfen und Miteinander ein. Es zündet schnell und bleibt lange nützlich. Für Geburtstage, Regentage und Energiekicks zwischendurch ist es ideal. Kurz gesagt: Volker Rosin Komm, lass uns tanzen hält, was der Titel verspricht. Es bringt Menschen in Schwung. Und es lässt die Kinderdisco zu einem Ort werden, an dem alle gern mitmachen.

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